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Urban P
Neurophysiologische Diagnostik bei Hirnnervenerkrankungen
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2009; 10 (1): 60-73

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Zum ersten Bild Abb. 5: Potenziale Abb. 6: Potenziale Abb. 7: Potenziale Abb. 8a-b: Fazialis-Myokymie Abb. 9: Blinkreflex Abb. 10: Ableitelektroden Abb. 11: Elektronystagmogramm Aktuelles Bild - Abb. 12: Repetitive Stimulation
Abbildung 12: Repetitive Stimulation
Oben: Repetitive Stimulation des N. accessorius (3 Hz) und Ableitung vom M. trapezius bei einem gesunden Probanden. Mitte: Pathologisches Amplituden- Dekrement bei repetitiver Stimulation des N. accessorius (3 Hz) und Ableitung vom M. trapezius bei einem Patienten mit generalisierter Myasthenia gravis. Unten: Elektrodenpositionierung bei Ableitung des M. trapezius und Serienstimulation am N. accessorius. Dabei wird die differente Elektrode in der Mitte des Oberrands des M. trapezius und die indifferente Elektrode über dem Akromion positioniert. Die Erdelektrode wird zwischen dem Reizort und den Ableitelektroden platziert. Die Stimulation des N. accessorius erfolgt dorsal des M. sternocleidomastoideus auf Höhe des Larynx.
 
Repetitive Stimulation
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Abbildung 12: Repetitive Stimulation
Oben: Repetitive Stimulation des N. accessorius (3 Hz) und Ableitung vom M. trapezius bei einem gesunden Probanden. Mitte: Pathologisches Amplituden- Dekrement bei repetitiver Stimulation des N. accessorius (3 Hz) und Ableitung vom M. trapezius bei einem Patienten mit generalisierter Myasthenia gravis. Unten: Elektrodenpositionierung bei Ableitung des M. trapezius und Serienstimulation am N. accessorius. Dabei wird die differente Elektrode in der Mitte des Oberrands des M. trapezius und die indifferente Elektrode über dem Akromion positioniert. Die Erdelektrode wird zwischen dem Reizort und den Ableitelektroden platziert. Die Stimulation des N. accessorius erfolgt dorsal des M. sternocleidomastoideus auf Höhe des Larynx.
 
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