Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003 Omega-3-Fettsäuren in der Sekundärprävention (21 Abbildungen) Übersicht Gesamtpräsentation zum Download (rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." klicken) | ||||||||||||||||||
Abbildung 14: Arrhythmie-Prävention durch Omega-3-Fettsäuren Das antiarrhrythmische Potential der Omega-3-Fettsäuren lässt sich von der Zellebene bis zur Mortalitätssenkung in Langzeitstudien belegen. So stabilisieren nach der Zugabe von arrhythmisch wirkenden Substanzen in das Kulturmedium von neonatalen Myozyten aus Ratten, die spontan und rhythmisch pulsieren, Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) signifikant die Pulsfrequenz. In Hunden und Ratten wurde nachgewiesen, dass die Inzidenz von ischämieinduziertem Kammerflimmern durch intravenöse Gabe von EPA und DHA signifikant reduziert wird. In mehreren epidemiologischen Studien wurde eine signifikante positive Korrelation zwischen dem Plasmaspiegel von EPA und DHA und der Herztod-Mortalität aufgezeigt. In GISSI-P, der größten Interventionsstudie mit Omega-3-Fettsäuren, wurde der bei weitem stärkste Effekt auf die Mortalität für die Reduktion des Plötzlichen Herztodes, der in der überwiegenden Zahl der Fälle arrhythmisch bedingt ist, nachgewiesen. Leaf A: The electrophysiological basis for the antiarrhythmic actions of polyunsaturated fatty acids. Eur Heart J 2001; 3(Suppl D): D98-D105 Albert C M, Campos H, Stampfer M J et al.: Blood levels of long-chain n-3-fatty acids and the risk of sudden death. NEJM 2002; 346: 1113 – 1118 GISSI-Prevenzione Investigators: Dietary supplementation with n-3-polyunsaturated fatty acids and vitamin E after myocardial infarction: Results of the GISSI-Prevenzione trial. Lancet 1999; 354: 447 - 455 |
Abbildung 14: Arrhythmie-Prävention durch Omega-3-Fettsäuren
Das antiarrhrythmische Potential der Omega-3-Fettsäuren lässt sich von der Zellebene bis zur Mortalitätssenkung in Langzeitstudien belegen. So stabilisieren nach der Zugabe von arrhythmisch wirkenden Substanzen in das Kulturmedium von neonatalen Myozyten aus Ratten, die spontan und rhythmisch pulsieren, Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) signifikant die Pulsfrequenz. In Hunden und Ratten wurde nachgewiesen, dass die Inzidenz von ischämieinduziertem Kammerflimmern durch intravenöse Gabe von EPA und DHA signifikant reduziert wird. In mehreren epidemiologischen Studien wurde eine signifikante positive Korrelation zwischen dem Plasmaspiegel von EPA und DHA und der Herztod-Mortalität aufgezeigt. In GISSI-P, der größten Interventionsstudie mit Omega-3-Fettsäuren, wurde der bei weitem stärkste Effekt auf die Mortalität für die Reduktion des Plötzlichen Herztodes, der in der überwiegenden Zahl der Fälle arrhythmisch bedingt ist, nachgewiesen. Leaf A: The electrophysiological basis for the antiarrhythmic actions of polyunsaturated fatty acids. Eur Heart J 2001; 3(Suppl D): D98-D105 Albert C M, Campos H, Stampfer M J et al.: Blood levels of long-chain n-3-fatty acids and the risk of sudden death. NEJM 2002; 346: 1113 – 1118 GISSI-Prevenzione Investigators: Dietary supplementation with n-3-polyunsaturated fatty acids and vitamin E after myocardial infarction: Results of the GISSI-Prevenzione trial. Lancet 1999; 354: 447 - 455 |
