Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003 Omega-3-Fettsäuren in der Sekundärprävention (21 Abbildungen) Übersicht Gesamtpräsentation zum Download (rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." klicken) | ||||||||||||||||||
Abbildung 20: Omacor(R) – Produktion Zur Produktion von Omacor(R) wird rohes Fischöl in mehreren aufwendigen Konzentrations- und Reinigungsschritten von fettlöslichen Verunreinigungen befreit, gesättigte und einfach ungesättigte Fettsäuren abgetrennt und schließlich der Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren auf 90 % aufkonzentriert. Davon entfallen 46 % auf Eicosapentaensäure (EPA) und 38 % Docosahexaensäure (DHA); die restlichen 6 % stellen anderen Omega-3-Fettsäuren. Der hohe Reinheitsgrad von Omacor(R) äußert sich auch darin, dass der Gehalt von Quecksilber, das in Meeresfischen akkumuliert, bei < 0,2 µg pro Kapsel liegt. Prädatorische Fischarten wie Hai, Schwertfisch, Tunfisch oder Forelle enthalten 10 bis 100 µg Quecksilber pro 100 Gramm Körpergewicht. Daher empfiehlt die Federal Drug Administration (FDA) für Schwangere, Stillende und Kinder, Fische aus der Gruppe der Haie, Schwertfische, Makreelenartigen und Torpedobarsche in der Ernährung zu meiden. Guallar E, Sanz-Gallardo I, van‘t Veer P et al.: Mercury, fish oils and the risk of myocardial infarction. NEJM 2002; 347: 1747 - 1754 Kris-Etherton P M, Harris W S, Appel L J et al: Fish consumption, fish oil, omega-3-fatty acids, and cardiovascular disease. Circulation 2002; 106: 2747 - 2757 |
Abbildung 20: Omacor(R) – Produktion
Zur Produktion von Omacor(R) wird rohes Fischöl in mehreren aufwendigen Konzentrations- und Reinigungsschritten von fettlöslichen Verunreinigungen befreit, gesättigte und einfach ungesättigte Fettsäuren abgetrennt und schließlich der Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren auf 90 % aufkonzentriert. Davon entfallen 46 % auf Eicosapentaensäure (EPA) und 38 % Docosahexaensäure (DHA); die restlichen 6 % stellen anderen Omega-3-Fettsäuren. Der hohe Reinheitsgrad von Omacor(R) äußert sich auch darin, dass der Gehalt von Quecksilber, das in Meeresfischen akkumuliert, bei < 0,2 µg pro Kapsel liegt. Prädatorische Fischarten wie Hai, Schwertfisch, Tunfisch oder Forelle enthalten 10 bis 100 µg Quecksilber pro 100 Gramm Körpergewicht. Daher empfiehlt die Federal Drug Administration (FDA) für Schwangere, Stillende und Kinder, Fische aus der Gruppe der Haie, Schwertfische, Makreelenartigen und Torpedobarsche in der Ernährung zu meiden. Guallar E, Sanz-Gallardo I, van‘t Veer P et al.: Mercury, fish oils and the risk of myocardial infarction. NEJM 2002; 347: 1747 - 1754 Kris-Etherton P M, Harris W S, Appel L J et al: Fish consumption, fish oil, omega-3-fatty acids, and cardiovascular disease. Circulation 2002; 106: 2747 - 2757 |
