Krause und Pachernegg
Verlag für Medizin und Wirtschaft
Artikel   Bilder   Volltext

Mobile Version
A-  |   A  |   A+
Werbung
 
Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003
Omega-3-Fettsäuren (77 Abbildungen)
Übersicht
Gesamtpräsentation zum Download (rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." klicken)


Abb. 0: FÜR ÖSTERREICH: Weitere Informationen: Solvay Pharma GesmbH, Donaustraße 106, 3400 Klosterneuburg, Tel.: 02243/25 620-0 Abb. 1: Plötzlicher Herztod – Inzidenz in MONICA Augsburg Abb. 2: Plötzlicher Herztod – Demographische Risikofaktoren Aktuelles Bild - Abb. 3: Plötzlicher Herztod – Inzidenz in den USA 1989 – 1998 Abb. 4: Plötzlicher Herztod – Inzidenz - Inzidenz des Plötzlichen Herztodes in verschiedenen populations-basierten Studien Abb. 5: Plötzlicher Herztod – Zeitliche Trends - Altersverteilung des Plötzlichen Herztodes in den USA Abb. 6: Plötzlicher Herztod – Zugrundeliegende Erkrankungen - Klassifizierung der Todesursachen bei Plötzlichem Herztod anhand des Totenscheins Zum letzten Bild
Abbildung 3: Plötzlicher Herztod – Inzidenz in den USA 1989 – 1998
Die Erhebung von Zheng et al. auf Basis der Totenscheine aller verstorbenen US-Bürger > 35 Jahren und einer Definition des Plötzlichen Herztodes als alle Todesfälle mit kardialer Ursache außerhalb des Krankenhauses, in der Notaufnahme oder "Death on arrival" (ICD 9 Nr. 390 – 398, 402, 404 – 429) ergab für das Jahr 1998 einen Anteil des PHT von 63 % an der Gesamtzahl kardial bedingter Todesfälle. Die Todesursachenstatistik des Statistischen Bundesamtes für 1999 weist 406.238 Todesfälle aufgrund von Erkrankungen des Kreislaufsystems aus. Davon sind 57,7 % kardialer Ursache (Herzinsuffizienz u.a. [ICD-10 I50 und I51]: 14,6 %, sonstige ischämische Herzkrankheiten [ICD-10 I24 bis I25]: 24,1 %, Myokardinfarkte [ICD-10 I21 und I22]: 19,0 %). Dies entspricht 234.400 Todesfällen. In Deutschland würde daher bei einem Anteil von 63 % für den Plötzlichen Herztod eine Gesamtzahl von 147.672 Fällen im Jahre 1999 ableitbar sein. Konservativere Schätzungen gehen von etwa 100.000 Fällen von Plötzlichem Herztod pro Jahr in Deutschland aus. Zheng Z J, Croft J B, Giles W H, et al.: Sudden cardiac death in the United States, 1989 to 1998. Circulation 2001; 104: 2158-2163
 
Plötzlicher Herztod – Inzidenz in den USA 1989 – 1998
Vorheriges Bild Nächstes Bild   


Abbildung 3: Plötzlicher Herztod – Inzidenz in den USA 1989 – 1998
Die Erhebung von Zheng et al. auf Basis der Totenscheine aller verstorbenen US-Bürger > 35 Jahren und einer Definition des Plötzlichen Herztodes als alle Todesfälle mit kardialer Ursache außerhalb des Krankenhauses, in der Notaufnahme oder "Death on arrival" (ICD 9 Nr. 390 – 398, 402, 404 – 429) ergab für das Jahr 1998 einen Anteil des PHT von 63 % an der Gesamtzahl kardial bedingter Todesfälle. Die Todesursachenstatistik des Statistischen Bundesamtes für 1999 weist 406.238 Todesfälle aufgrund von Erkrankungen des Kreislaufsystems aus. Davon sind 57,7 % kardialer Ursache (Herzinsuffizienz u.a. [ICD-10 I50 und I51]: 14,6 %, sonstige ischämische Herzkrankheiten [ICD-10 I24 bis I25]: 24,1 %, Myokardinfarkte [ICD-10 I21 und I22]: 19,0 %). Dies entspricht 234.400 Todesfällen. In Deutschland würde daher bei einem Anteil von 63 % für den Plötzlichen Herztod eine Gesamtzahl von 147.672 Fällen im Jahre 1999 ableitbar sein. Konservativere Schätzungen gehen von etwa 100.000 Fällen von Plötzlichem Herztod pro Jahr in Deutschland aus. Zheng Z J, Croft J B, Giles W H, et al.: Sudden cardiac death in the United States, 1989 to 1998. Circulation 2001; 104: 2158-2163
 
copyright © 2000–2026 Krause & Pachernegg GmbH | Sitemap | Datenschutz | Impressum
 
Werbung