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Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003
Omega-3-Fettsäuren (77 Abbildungen)
Übersicht
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Zum ersten Bild Abb. 4: Plötzlicher Herztod – Inzidenz - Inzidenz des Plötzlichen Herztodes in verschiedenen populations-basierten Studien Abb. 5: Plötzlicher Herztod – Zeitliche Trends - Altersverteilung des Plötzlichen Herztodes in den USA Abb. 6: Plötzlicher Herztod – Zugrundeliegende Erkrankungen - Klassifizierung der Todesursachen bei Plötzlichem Herztod anhand des Totenscheins Aktuelles Bild - Abb. 7: Anteil ausgewählter Todesursachen in Deutschland 1999 Abb. 8: Myokardinfarkt – Inzidenz Abb. 9: Myokardinfarkt – Mortalität in Deutschland - Entwicklung der Mortalität bei akutem Myokardinfarkt (ICD 410) nach Altersgruppen in Deutschland Abb. 10: Myokardinfarkt – Mortalitätssenkung in klinischen Registern Zum letzten Bild
Abbildung 7: Anteil ausgewählter Todesursachen in Deutschland 1999
Ungefähr die Hälfte aller Todesfälle in Deutschland sind auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen zurückzuführen. Den größten Anteil hieran stellen Herzinfarkt und Plötzlicher Herztod. So verstarben 1999 in Deutschland über 70.000 Menschen an einem Herzinfarkt und etwa 118.000 am Plötzlichen Herztod. Bei einer Gesamthäufigkeit von 250.000 bis 300.000 Infarkten pro Jahr bedeutet dies aber auch, dass mehr als zwei Drittel aller Herzinfarkt-Patienten noch eine zweite Chance erhalten. Nach einem überstandenen Herzinfarkt kann durch Lebensstiländerungen und konsequente Medikamenteneinnahme viel getan werden, um die Lebensdauer und –qualität zu erhöhen. Statistisches Bundesamt, Fachserie 12, Reihe 4, 1999 Müller-Nordhorn J, Arntz H-R, Löwel H et al.: The epidemiology of sudden cardiac death. Herzschr. Elektrophys 2001; 12: 3-8
 
Anteil ausgewählter Todesursachen in Deutschland 1999
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Abbildung 7: Anteil ausgewählter Todesursachen in Deutschland 1999
Ungefähr die Hälfte aller Todesfälle in Deutschland sind auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen zurückzuführen. Den größten Anteil hieran stellen Herzinfarkt und Plötzlicher Herztod. So verstarben 1999 in Deutschland über 70.000 Menschen an einem Herzinfarkt und etwa 118.000 am Plötzlichen Herztod. Bei einer Gesamthäufigkeit von 250.000 bis 300.000 Infarkten pro Jahr bedeutet dies aber auch, dass mehr als zwei Drittel aller Herzinfarkt-Patienten noch eine zweite Chance erhalten. Nach einem überstandenen Herzinfarkt kann durch Lebensstiländerungen und konsequente Medikamenteneinnahme viel getan werden, um die Lebensdauer und –qualität zu erhöhen. Statistisches Bundesamt, Fachserie 12, Reihe 4, 1999 Müller-Nordhorn J, Arntz H-R, Löwel H et al.: The epidemiology of sudden cardiac death. Herzschr. Elektrophys 2001; 12: 3-8
 
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