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Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003
Omega-3-Fettsäuren (77 Abbildungen)
Übersicht
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Zum ersten Bild Abb. 37: Herzinfarkt – Zeitverlust Abb. 38: Herzinfarkt – Zeitverlust Abb. 39: Herzinfarkt – Rasche Reaktion rettet Leben Aktuelles Bild - Abb. 40: Herzinfarkt – was können Sie selbst tun? Abb. 41: Herzinfarktträger Abb. 42: Maßnahmen nach dem Herzinfarkt Abb. 43: Nach dem Herzinfarkt - Lebensstiländerungen Zum letzten Bild
Abbildung 40: Herzinfarkt – was können Sie selbst tun?
Bei Verdacht auf einen Herzinfarkt ist es außerordentlich wichtig, keine Zeit zu verlieren, denn jetzt sterben kontinuierlich Herzmuskelzellen ab. Je rascher eine Behandlung durch den Arzt begonnen werden kann, desto mehr Herzgewebe lässt sich retten. Wenn der Hausarzt nicht sofort erreicht werden kann, muss der Notarzt (112 oder 19222) gerufen werden. Bei den Telefonaten muss unbedingt der Verdacht eines Herzinfarktes geäußert werden, damit Arzthelferinnen oder Notrufzentrale die Dringlichkeit der Situation beurteilen können. Eine medikamentöse Maßnahme kann jeder bei Verdacht auf Herzinfarkt selbst durchführen: Eine Tablette Acetylsalicylsäure (ASS) kann die Blutversorgung verbessern; sie ist allerdings keinesfalls ein Ersatz für weitere Maßnahmen, die der Arzt durchführen muss.
 
Herzinfarkt – was können Sie selbst tun?
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Abbildung 40: Herzinfarkt – was können Sie selbst tun?
Bei Verdacht auf einen Herzinfarkt ist es außerordentlich wichtig, keine Zeit zu verlieren, denn jetzt sterben kontinuierlich Herzmuskelzellen ab. Je rascher eine Behandlung durch den Arzt begonnen werden kann, desto mehr Herzgewebe lässt sich retten. Wenn der Hausarzt nicht sofort erreicht werden kann, muss der Notarzt (112 oder 19222) gerufen werden. Bei den Telefonaten muss unbedingt der Verdacht eines Herzinfarktes geäußert werden, damit Arzthelferinnen oder Notrufzentrale die Dringlichkeit der Situation beurteilen können. Eine medikamentöse Maßnahme kann jeder bei Verdacht auf Herzinfarkt selbst durchführen: Eine Tablette Acetylsalicylsäure (ASS) kann die Blutversorgung verbessern; sie ist allerdings keinesfalls ein Ersatz für weitere Maßnahmen, die der Arzt durchführen muss.
 
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