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Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003
Omega-3-Fettsäuren (77 Abbildungen)
Übersicht
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Zum ersten Bild Abb. 34: Herzinfarkt – Wer ist besonders gefährdet? Abb. 35: Herzinfarkt – Altersabhängigkeit Abb. 36: Herzinfarkt – Symptome - Leitsymptom: Länger als 20 Minuten andauernder starker Druck und Schmerz in der Brust Aktuelles Bild - Abb. 37: Herzinfarkt – Zeitverlust Abb. 38: Herzinfarkt – Zeitverlust Abb. 39: Herzinfarkt – Rasche Reaktion rettet Leben Abb. 40: Herzinfarkt – was können Sie selbst tun? Zum letzten Bild
Abbildung 37: Herzinfarkt – Zeitverlust
Die durchschnittliche Dauer zwischen Symptombeginn und Einlieferung in ein Krankenhaus bei Herzinfarkt beträgt 3 – 6 Stunden. Die bei weitem wichtigste Ursache für einen übermäßigen Zeitverlust bis zum Erreichen eines Krankenhauses bei Herzinfarkt ist der Patient selbst. 50 – 80 % der Prähospitalzeit verstreichen mit der Entscheidungsfindung des Patienten. Dabei ist es häufig nicht mangelndes Wissen, sondern ein "nicht wahrhaben wollen", das zu der Zeitverzögerung führt.     Kentsch M, Rodemerk U, Müller-Esch G et al. Emotionale Einstellungen zu Symptomen und inadäquate Verhaltensmuster sind eine wesentliche Ursache der Zeitverzögerung des Patienten beim akuten Myokardinfarkt. Z Kardiol 2002; 91: 147-155
 
Herzinfarkt – Zeitverlust
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Abbildung 37: Herzinfarkt – Zeitverlust
Die durchschnittliche Dauer zwischen Symptombeginn und Einlieferung in ein Krankenhaus bei Herzinfarkt beträgt 3 – 6 Stunden. Die bei weitem wichtigste Ursache für einen übermäßigen Zeitverlust bis zum Erreichen eines Krankenhauses bei Herzinfarkt ist der Patient selbst. 50 – 80 % der Prähospitalzeit verstreichen mit der Entscheidungsfindung des Patienten. Dabei ist es häufig nicht mangelndes Wissen, sondern ein "nicht wahrhaben wollen", das zu der Zeitverzögerung führt.     Kentsch M, Rodemerk U, Müller-Esch G et al. Emotionale Einstellungen zu Symptomen und inadäquate Verhaltensmuster sind eine wesentliche Ursache der Zeitverzögerung des Patienten beim akuten Myokardinfarkt. Z Kardiol 2002; 91: 147-155
 
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