Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003 Omega-3-Fettsäuren (77 Abbildungen) Übersicht Gesamtpräsentation zum Download (rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." klicken) | ||||||||||||||||||
Abbildung 45: Plötzlicher Herztod Die Definition des Plötzlichen Herztodes lautet: "Natürlicher Tod durch kardiale Ursache mit vorausgehendem plötzlichem Bewusstseinsverlust innerhalb einer Stunde nach Symptombeginn; bei bereits zuvor bestehenden Erkrankungen des Herzens sind Art und Zeitpunkt des Todes unerwartet." In etwa 80 % der Fälle sind strukturelle Abnormitäten am Herzmuskel oder im Bereich der Herzgefäße, z. B. Infarktnarben, Ursache der tödlichen Rhythmusstörungen. In 10 – 15 % der Fälle sind es Kardiomyopathien und in weiteren 5 % sonstige Ursachen. Rhythmusstörungen entstehen häufig aus akuter Mangeldurchblutung (Ischämie) oder resultieren aus den Narben früherer Infarkte ohne akute Ischämie. Diese Ursachen interagieren z.B. mit Umwelteinflüssen. Priori S G, Aliot E, Blomstrom-Lundqvist C et al.: Task Force Report – Task force on sudden cardiac death of the European Society of Cardiology. Europ Heart J 2001; 22: 1374-1450 |
Abbildung 45: Plötzlicher Herztod
Die Definition des Plötzlichen Herztodes lautet: "Natürlicher Tod durch kardiale Ursache mit vorausgehendem plötzlichem Bewusstseinsverlust innerhalb einer Stunde nach Symptombeginn; bei bereits zuvor bestehenden Erkrankungen des Herzens sind Art und Zeitpunkt des Todes unerwartet." In etwa 80 % der Fälle sind strukturelle Abnormitäten am Herzmuskel oder im Bereich der Herzgefäße, z. B. Infarktnarben, Ursache der tödlichen Rhythmusstörungen. In 10 – 15 % der Fälle sind es Kardiomyopathien und in weiteren 5 % sonstige Ursachen. Rhythmusstörungen entstehen häufig aus akuter Mangeldurchblutung (Ischämie) oder resultieren aus den Narben früherer Infarkte ohne akute Ischämie. Diese Ursachen interagieren z.B. mit Umwelteinflüssen. Priori S G, Aliot E, Blomstrom-Lundqvist C et al.: Task Force Report – Task force on sudden cardiac death of the European Society of Cardiology. Europ Heart J 2001; 22: 1374-1450 |
