Krause und Pachernegg
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Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003
Omega-3-Fettsäuren (77 Abbildungen)
Übersicht
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Zum ersten Bild Abb. 43: Nach dem Herzinfarkt - Lebensstiländerungen Abb. 44: Nach dem Herzinfarkt - Medikamente Abb. 45: Plötzlicher Herztod Aktuelles Bild - Abb. 46: Plötzlicher Herztod – Auftreten nach Risikogruppen Abb. 47: Plötzlicher Herztod – Auftreten Abb. 48: GISSI-P – Ein- und Ausschlusskritierien Abb. 49: GISSI-P – Studiendesign Zum letzten Bild
Abbildung 46: Plötzlicher Herztod – Auftreten nach Risikogruppen
Auf KHK zurückzuführende Fälle von Plötzlichem Herztod sind die häufigste singuläre Todesursache bei Erwachsenen in Industrienationen. In den USA wird der Anteil des Plötzlichen Herztodes an der Gesamtzahl der Todesfälle durch Herzversagen auf 63 % geschätzt. Bis heute konnte kein spezifischer biochemischer Marker für ein erhöhtes Risiko, einen Plötzlichen Herztod zu erleiden, definiert werden. Allerdings lassen sich anhand des Gesundheitsstatus einige Risikogruppen definieren, die besonders gefährdet sind. Bei Patienten mit allgemeinen koronaren Risikofaktoren, wie Rauchen, Bluthochdruck und erhöhtem Cholesterinspiegel, ist das Risiko für den Plötzlichen Herztod etwa doppelt so hoch wie in der Gesamtbevölkerung. Patienten mit vorausgegangenem Koronarereignis weisen eine Inzidenzrate von ca. 5 % auf. In Hochrisikogruppen trifft der Plötzliche Herztod bis zu 30 % innerhalb eines Jahres.   Zheng Z J, Croft J B, Wayne H G et al.: Sudden cardiac death in the United States, 1989 to 1998. Circulation 2001; 104: 2158-2163 Huikuri H V, Castellanos A, Myerburg R J: Sudden Death due to cardiac arrhythmias. N Engl J Med 2001; 345: 1473 - 1482
 
Plötzlicher Herztod – Auftreten nach Risikogruppen
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Abbildung 46: Plötzlicher Herztod – Auftreten nach Risikogruppen
Auf KHK zurückzuführende Fälle von Plötzlichem Herztod sind die häufigste singuläre Todesursache bei Erwachsenen in Industrienationen. In den USA wird der Anteil des Plötzlichen Herztodes an der Gesamtzahl der Todesfälle durch Herzversagen auf 63 % geschätzt. Bis heute konnte kein spezifischer biochemischer Marker für ein erhöhtes Risiko, einen Plötzlichen Herztod zu erleiden, definiert werden. Allerdings lassen sich anhand des Gesundheitsstatus einige Risikogruppen definieren, die besonders gefährdet sind. Bei Patienten mit allgemeinen koronaren Risikofaktoren, wie Rauchen, Bluthochdruck und erhöhtem Cholesterinspiegel, ist das Risiko für den Plötzlichen Herztod etwa doppelt so hoch wie in der Gesamtbevölkerung. Patienten mit vorausgegangenem Koronarereignis weisen eine Inzidenzrate von ca. 5 % auf. In Hochrisikogruppen trifft der Plötzliche Herztod bis zu 30 % innerhalb eines Jahres.   Zheng Z J, Croft J B, Wayne H G et al.: Sudden cardiac death in the United States, 1989 to 1998. Circulation 2001; 104: 2158-2163 Huikuri H V, Castellanos A, Myerburg R J: Sudden Death due to cardiac arrhythmias. N Engl J Med 2001; 345: 1473 - 1482
 
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