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Herta J, Tomschik M, Dorfer C, Rössler K
Premiere in der österreichischen Neurochirurgie: Magnetresonanztomographisch gesteuerte laserinduzierte interstitielle Thermotherapie (LITT) // Magnetic resonance imaging-guided laser-induced interstitial thermotherapy (LITT)
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2021; 22 (1): 12-16

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Abb. 1A-I: Technik und Ablauf Aktuelles Bild - Abb. 2A-F: Fallbeispiel
Abbildung 2A-F: Fallbeispiel
Fallbeispiel einer 6 Jahre alten Patientin mit therapierefraktärer Epilepsie auf der Basis einer tuberösen Sklerose. 2A: In der zerebralen Bildgebung zeigten sich multiple supratentorielle, bihemisphärische kortikale Tubera. Der Anfalls-Onset konnte im Video-EEG-Monitoring lediglich auf die linke Hemisphäre begrenzt werden. 2B: Im Phase-II-Monitoring mit Tiefenelektroden konnte der Anfallsursprung auf einen links-frontozentral gelegenen Tuber eingegrenzt werden. 2C: Nach der Planung zweier Trajekte wurde die LITT erfolgreich durchgeführt. 2D: Die ausreichende Läsionsgröße des frontozentralen Tubers wird intraoperativ mittels „Schadenskarte“ visualisiert. 2E: In den T2-gewichteten Sequenzen zeigt sich nach dem Eingriff die zentrale Nekrosezone hypointens und die nekrotisierende Ödemzone hyperintens. 2F: In den T1-gewichteten Sequenzen mit Kontrastmittel zeigt sich ein dünner Randsaum um die Läsion (2F*). Dieser definiert das ablatierte Totalvolumen.
 
Fallbeispiel
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Abbildung 2A-F: Fallbeispiel
Fallbeispiel einer 6 Jahre alten Patientin mit therapierefraktärer Epilepsie auf der Basis einer tuberösen Sklerose. 2A: In der zerebralen Bildgebung zeigten sich multiple supratentorielle, bihemisphärische kortikale Tubera. Der Anfalls-Onset konnte im Video-EEG-Monitoring lediglich auf die linke Hemisphäre begrenzt werden. 2B: Im Phase-II-Monitoring mit Tiefenelektroden konnte der Anfallsursprung auf einen links-frontozentral gelegenen Tuber eingegrenzt werden. 2C: Nach der Planung zweier Trajekte wurde die LITT erfolgreich durchgeführt. 2D: Die ausreichende Läsionsgröße des frontozentralen Tubers wird intraoperativ mittels „Schadenskarte“ visualisiert. 2E: In den T2-gewichteten Sequenzen zeigt sich nach dem Eingriff die zentrale Nekrosezone hypointens und die nekrotisierende Ödemzone hyperintens. 2F: In den T1-gewichteten Sequenzen mit Kontrastmittel zeigt sich ein dünner Randsaum um die Läsion (2F*). Dieser definiert das ablatierte Totalvolumen.
 
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