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Eggerstorfer B, Schmidt C, Lanzenberger R, Spies M
Antidepressive Therapie mit Psychedelika // Antidepressant therapy with psychedelics
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2025; 26 (1): 9-14

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Aktuelles Bild - Abb. 1: Wirkmechanismen
Abbildung 1: Wirkmechanismen
Mögliche antidepressive Wirkmechanismen von Psychedelika auf molekularer, neuronaler und netzwerkbezogener Ebene [33–37, 42, 48, 49]. Psychedelika erhöhen über verschiedene molekulare Mechanismen die Freisetzung von Glutamat und neurotropher Faktoren. Außerdem induzieren sie über intrazelluläre Signalwege die BDNF-Freisetzung und neuroplastische Genexpression. Dies führt zu einer Erhöhung der neuronalen Exzitabilität und Plastizität. Außerdem scheinen sie die Konnektivität auf Netzwerkebene positiv zu beeinflussen (erstellt mit BioRender).
 
Wirkmechanismen
Abbildung 1: Wirkmechanismen
Mögliche antidepressive Wirkmechanismen von Psychedelika auf molekularer, neuronaler und netzwerkbezogener Ebene [33–37, 42, 48, 49]. Psychedelika erhöhen über verschiedene molekulare Mechanismen die Freisetzung von Glutamat und neurotropher Faktoren. Außerdem induzieren sie über intrazelluläre Signalwege die BDNF-Freisetzung und neuroplastische Genexpression. Dies führt zu einer Erhöhung der neuronalen Exzitabilität und Plastizität. Außerdem scheinen sie die Konnektivität auf Netzwerkebene positiv zu beeinflussen (erstellt mit BioRender).
 
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