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Angiographische und hämodynamische Merkmale epilepsieassoziierter zerebraler arteriovenöser Malformationen und der Effekt der mikrochirurgischen Resektion // Angiographic and hemodynamic features of epilepsy-associated cerebral arteriovenous malformations
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2026; 27 (2): 28-34

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Aktuelles Bild - Abb. 1: BOLD-CVR-Methodik Abb. 2: Fall 1 Abb. 3: Fall 2 Abb. 4: Fall 3
Abbildung 1: BOLD-CVR-Methodik
Bestimmung der zerebrovaskulären Reaktivität (CVR) mittels standardisiertem hyperkapnischem Stimulus und BOLD-MRT-Sequenz: Die CVR wird durch einen kontrollierten hyperkapnischen Stimulus gemessen, bei dem das Kohlendioxid um +10 mmHg über den Ausgangswert für 80 Sekunden erhöht und anschließend wieder auf Baseline abgesenkt wird, bei konstant gehaltenem Sauerstoff. Währenddessen wird eine BOLD-Sequenz durchgeführt, um die hämodynamische Antwort zu erfassen. Die Endtidal (Et) CO2-Zeitkurve wird mit dem BOLD-Signal korreliert und zur Berechnung voxelbasierter CVR-Karten verwendet. Die CVR wurde als prozentuale BOLD-Signaländerung pro mmHg EtCO2 definiert (%BOLD/mmHg). Erhaltene Autoregulation zeigt sich in einer adäquaten Zunahme des BOLD-Signals, während eine eingeschränkte oder erschöpfte Autoregulation durch eine reduzierte oder paradoxe Antwort charakterisiert ist.
 
BOLD-CVR-Methodik
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Abbildung 1: BOLD-CVR-Methodik
Bestimmung der zerebrovaskulären Reaktivität (CVR) mittels standardisiertem hyperkapnischem Stimulus und BOLD-MRT-Sequenz: Die CVR wird durch einen kontrollierten hyperkapnischen Stimulus gemessen, bei dem das Kohlendioxid um +10 mmHg über den Ausgangswert für 80 Sekunden erhöht und anschließend wieder auf Baseline abgesenkt wird, bei konstant gehaltenem Sauerstoff. Währenddessen wird eine BOLD-Sequenz durchgeführt, um die hämodynamische Antwort zu erfassen. Die Endtidal (Et) CO2-Zeitkurve wird mit dem BOLD-Signal korreliert und zur Berechnung voxelbasierter CVR-Karten verwendet. Die CVR wurde als prozentuale BOLD-Signaländerung pro mmHg EtCO2 definiert (%BOLD/mmHg). Erhaltene Autoregulation zeigt sich in einer adäquaten Zunahme des BOLD-Signals, während eine eingeschränkte oder erschöpfte Autoregulation durch eine reduzierte oder paradoxe Antwort charakterisiert ist.
 
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