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Aktuelles: Raloxifen (Evista(R)) - Ein Molekül mit vielen Aspekten
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2007; 14 (1): 39-44

Volltext (PDF)    Übersicht   

Abb. 1: Knochendichte - Frakturrisiko Aktuelles Bild - Abb. 2: Frakturrisiko Abb. 3: Frakturrisiko Abb. 4: Wirbelkörperfraktur Abb. 5: Frakturrisiko Abb. 6: Mammakarzinom - Rezeptorstatus
Abbildung 2: Frakturrisiko
Relatives Frakturrisiko bei Frauen mit und ohne prävalente Frakturen unter Raloxifen (MORE-Studie – 3 Jahre). Das Diagramm zeigt den Prozentsatz der Frauen, welche während der dreijährigen Studie eine neue Wirbelkörperfraktur erlitten haben. Naturgemäß war die Frakturinzidenz unter jenen Frauen mit prävalenten Frakturen höher.
 
Frakturrisiko
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Abbildung 2: Frakturrisiko
Relatives Frakturrisiko bei Frauen mit und ohne prävalente Frakturen unter Raloxifen (MORE-Studie – 3 Jahre). Das Diagramm zeigt den Prozentsatz der Frauen, welche während der dreijährigen Studie eine neue Wirbelkörperfraktur erlitten haben. Naturgemäß war die Frakturinzidenz unter jenen Frauen mit prävalenten Frakturen höher.
 
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