1.
Römer T;
Rabe T;
Albring C;
Bitzer J;
Egarter C;
Elsässer M;
Gattenlöhner S;
König K;
Merki G;
Merkle E;
Mueck AO;
Rimbach S;
Sinn P;
Stute P;
Wallwiener M
Management von Endometriumhyperplasien. Gemeinsame Stellungnahme der DGGEF und des BVF e. V.
Uterus
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2014; 11 (4): 170-185
Pathologische Veränderungen des Uterus, die für Blutungsstörungen verantwortlich sein können (links: hysteroskopische Bilder; Mitte: Ultraschallbilder; rechts: Histologie. Die Bilder sind nur beispielhaft und identisch mit dem Fall links). Alle Abbildungen von den Ko-Autoren zur Verfügung gestellt. Reihe 1: (a): Hyperplastisches Endometrium (Histologie: adenomatöse Hyperplasie) im hysteroskopischen Bild: Unregelmäßig konfigurierte, hochaufgebaute Schleimhautareale im Bereich des Uterusfundus, die beide Tubenosteen bedecken (S. Rimbach); (b): Glandulär-zystische Hyperplasie im Ultraschall: Noch gut begrenztes, jedoch hoch aufgebautes und zystisch verändertes Endometrium (M. Elsässer); (c) Glandulär-zystische Hyperplasie (histologischer Befund): Einfache Endometriumhyperplasie mit Ausbildung wulstiger, polypöser Epithelabfaltung und unregelmäßig proliferierten, glandulär-zystischen Endometriumdrüsen (ohne Atypien) (P.
Sinn). Reihe 2: (d): Endometriumkarzinom im hysteroskopischen Bild: Unregelmäßig konfigurierte, hochaufgebaute Endometriumschleimhaut im Uterusfundusbereich mit z. T. soliden Arealen (S. Rimbach); (e): Korpuskarzinom im Ultraschall: Typisches Bild eines Endometriumkarzinoms, welches sich durch intrakavitäre Flüssigkeit, solide-papilläre intrakavitäre Strukturen und schlechte Abgrenzbarkeit (hier zur Vorderwand) zeigt (M. Elsässer); (f): Korpuskarzinom (histologischer Befund): Oberflächliche Formationen eines gut differenzierten, endometrioiden Adenokarzinoms des Corpus uteri (P. Sinn).
Keywords:
Hysteroskopie,
Ultraschall,
Uterus