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Abbildungen und Graphiken
Mokry M et al.  
Erweiterter endoskopisch endonasaler transsphenoidaler Zugang zu nicht-adenomatösen Läsionen der Schädelbasis

Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (2): 64-69

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Abbildung
 
Sinus sphenoidalis
Abbildung 1: Intraoperativer Blick in den Sinus sphenoidalis: Der Sellaboden (SB) und der nach rostral angrenzende Anteil des Tuberculum sellae (TS) sowie der hintere Anteil des Planum sphenoidale (PS) wurden trepaniert und geben den Blick auf die Dura frei (Zugang zu einem intra- und suprasellär gelegenen Kraniopharyngeom). Die anatomischen Landmarken sind deutlich erkennbar: die Nervi optici (NO), die Recessus opticocarotici (ROC), die aszendierende Arteria carotis interna (ACI), links im Bild (ca. 7 Uhr) der gegen die Sella gerichtete Sauger


Keywords: NeurochirurgieOperationssitusSinus sphenoidalis
 
 
Meningeom - Olfaktoriusrinne
Abbildung 2a-d: (a): Median sagittale MR-Untersuchung mit Kontrastmittel: Olfaktoriusrinnenmeningeom bei einer 50-jährigen Frau, symptomatisch durch eine Anosmie. Der Tumor hat die Lamina cribrosa durchwachsen und dehnt sich zu einem Drittel in den Nasenraum aus. (b): Intraoperatives Navigationsbild: mit der transkribriformen Eröffnung wurde bereits die vordere Tumorzirkumferenz erreicht. Auf der koronalen Schicht ist die Ausdehnung des Meningeoms bis an die Lamina papyracea erkennbar, die die laterale Begrenzung des Zugangs markiert. (c): Nach Entfernung des gesamten Tumors werden das kortikale Tumorbett und die angrenzende Dura an den Resektionsrändern inspiziert. (d): Median sagittale MR-Untersuchung mit Kontrastmittel am 3. postoperativen Tag: Die Fascia lata, die zur Deckung des ausgedehnten Defekts der Frontobasis in 2-facher Schicht eingebracht wurde, stellt sich signalhyperintens dar. Resttumor ist keiner erkennbar.


Keywords: MRNeurochirurgieOlfaktoriusrinne
 
 
Aktionsradius - Schädelbasis
Abbildung 3: Die beiden Linien markieren an dieser sagittalen T2-gewichteten MRUntersuchung das Ausmaß der endoskopischen Möglichkeiten an der Schädelbasis: die vordere Begrenzung ist die Crista galli, die hintere/untere Begrenzung ist durch eine Verbindungslinie zwischen Unterrand des Os nasale und dem harten Gaumen anatomisch vorgegeben, so kann bis auf das Niveau von C2 zugegangen werden wie etwa für eine Densresektion.


Keywords: MRTNeurochirurgieSchädelbasis
 
 
 
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