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Abbildungen und Graphiken
Zorger N, Feuerbach S  
Technik der perkutanen transhepatischen Cholangio-Drainage (PTCD)

Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2010; 8 (4): 21-26

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Abbildung
 
Verschlussikterus
Abbildung 1: 53-jähriger Patient mit klinischen Zeichen eines Verschlussikterus bei V. a. Papillenkarzinom. Endoskopische Ableitung bei fehlender Sondierbarkeit der Papille nicht möglich. Nach Punktion eines peripheren Gallenwegs mit einer 22G-Nadel erfolgt die Darstellung des Gallenwegsystems.


Keywords: Verschlussikterus
 
 
Verschlussikterus
Abbildung 2: Über die Feinnadel wird anschließend ein 0,018-Führungsdraht radiologisch unter Durchleuchtung eingeführt, der den Zugang zunächst sichert. Anschließend wird eine 4F-Schleuse eingelegt (Accustick, Boston Scientific, Miami, USA).


Keywords: Verschlussikterus
 
 
Verschlussikterus
Abbildung 3a-b: Sondierung mit einem 0,035-Draht (Radiofocus, Terumo, Leuven, Belgien) und einem gebogenen 4F-Diagnostikkatheter (Berenstein, AngioDynamics, Queensbury, USA) nach intern.


Keywords: Verschlussikterus
 
 
Verschlussikterus
Abbildung 4: Darstellung der korrekten Drainagelage mit Kontrastmittel. Die röntgendichte Markierung zeigt das Ende der Seitlöcher im Bereich des Gallensystems. Darauf kann die Pigtail-Konfiguration der Drainage ausgelöst und die Drainage geblockt werden.


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Klatskin-Tumor
Abbildung 5a-b: 61-jährige Patientin mit Klatskin-Tumor. Z. n. operativer Anlage zweier peripherer biliodigestiver Anastomosen im Bereich der linken Leberkapsel. Nach Punktion des Gallensystems und Sondierung der ersten Anastomose Einbringen eines zweiten stabilen Führungsdrahts („Buddy wire“) zur Sicherung des perkutanen Zugangswegs vor Sondierung einer zweiten, ungewöhnlich peripher gelegenen biliodigestiven Anastomose. Der „Buddy wire“ soll verhindern, dass der Zugang während der Sondierung verloren geht


Keywords: Klatskin-Tumor
 
 
Verschlussikterus
Abbildung 6a-b: 65-jähriger Patient mit Hilusmetastasen und konsekutivem Verschlussikterus. (a) Nach PTCD-Anlage Stentimplantation im Ductus hepatocholedochus (DHC). (b) Zusätzlich erfolgt über denselben Zugang eine Sondierung eines überstenteten Gallenwegs mit einem gebogenen Katheter und einem hydrophilen geraden Draht. Einwechseln eines steifen Führungsdrahts aufgrund des geringen Drahtvorlaufs und Dilatation der Stentmaschen zur Verbesserung des Gallenabflusses.


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