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Evaluierung zur kardialen Resynchronisationstherapie (CRT) - Die echokardiographische Untersuchung
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2007; 14 (3-4): 63-70

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Zum ersten Bild Abb. 10: Aortales elektromechanisches Delay Abb. 11: Pulmonales elektromechanischer Delay (P-EMD) Abb. 12: Diastolische Füllungszeit Abb. 13: Bestimmung der Zykluslänge Aktuelles Bild - Abb. 14: PW-Gewebedoppler (Septum/lateral) Abb. 15: PW-Gewebedoppler (Septum/rechter Ventrikel) Abb. 16: Gewebedoppler ( Abb. 17: Tissue Synchronization Imaging (TSI)
Film
Abbildung 14: PW-Gewebedoppler (Septum/lateral)
PW-Gewebedoppler des Septums (li) und der lateralen Wand (re). Gemessen wird hierbei der Abstand zwischen dem QRS-Komplex und dem Beginn der Kontraktion. Das Septum (255 msec) kontrahiert später als die Lateralregion (166 msec). Die Differenz beträgt 89 msec. Als Grenzwert für die CRT gilt hier eine Differenz über 60 msec. Es liegt somit eine intraventrikuläre Dyssynchronie vor.
 
PW-Gewebedoppler (Septum/lateral)
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Abbildung 14: PW-Gewebedoppler (Septum/lateral)
PW-Gewebedoppler des Septums (li) und der lateralen Wand (re). Gemessen wird hierbei der Abstand zwischen dem QRS-Komplex und dem Beginn der Kontraktion. Das Septum (255 msec) kontrahiert später als die Lateralregion (166 msec). Die Differenz beträgt 89 msec. Als Grenzwert für die CRT gilt hier eine Differenz über 60 msec. Es liegt somit eine intraventrikuläre Dyssynchronie vor.
 
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