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Derndorfer M, Pürerfellner H
DFP/CME: Heutiger Stellenwert der Katheterablation // Today’s value of catheter ablation
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2019; 26 (9-10): 232-241

DFP/CME-Akademie der Ärzte
DFP/CME-Akademie der Ärzte
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Abb. 1: Ultra-hochauflösendes Aktivierungsmap Abb. 2: Epikardiales Voltagen-Map Aktuelles Bild - Abb. 3: Endokardiales Voltagen-Maps
Abbildung 3: Endokardiales Voltagen-Maps
Links: Darstellung eines endokardialen Voltagen-Maps des linken Ventrikel (LV), Blick von apikal Richtung Basis/Aorta. Zu sehen ist eine elektrisch unauffällige Lateralwand des LV (violett) und eine große Narbe des interventrikulären Septums sowie Apex-umgreifend (rot) bei ischämischer Kardiomyopathie. Die roten Punkte stellen Ablationspunkte, die weißen Punkten Areale abnormer, später ventrikulärer Aktivierung (LAVAs) dar. Mitte: 3D-Rendering des präinterventionellen, hochauflösenden Herz-CTs mit intraprozeduraler Überlagerung der elektrophysiologischen Mappingpunkte aus dem CARTO3-Map. Ergänzt wurden die jeweiligen intrakardialen Ableitungen an Orten mit LAVAs bzw. Spätpotentialen. Rechts: Präinterventionelles Herz-CT mit „Late Iodine Enhancement“. Farbkodiert ist die Wanddicke des Myokards dargestellt, zudem sind anatomische Strukturen wie Koronarien, Koronarsinus und Nervus phrenicus klar zu sehen.
 
Endokardiales Voltagen-Maps
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Abbildung 3: Endokardiales Voltagen-Maps
Links: Darstellung eines endokardialen Voltagen-Maps des linken Ventrikel (LV), Blick von apikal Richtung Basis/Aorta. Zu sehen ist eine elektrisch unauffällige Lateralwand des LV (violett) und eine große Narbe des interventrikulären Septums sowie Apex-umgreifend (rot) bei ischämischer Kardiomyopathie. Die roten Punkte stellen Ablationspunkte, die weißen Punkten Areale abnormer, später ventrikulärer Aktivierung (LAVAs) dar. Mitte: 3D-Rendering des präinterventionellen, hochauflösenden Herz-CTs mit intraprozeduraler Überlagerung der elektrophysiologischen Mappingpunkte aus dem CARTO3-Map. Ergänzt wurden die jeweiligen intrakardialen Ableitungen an Orten mit LAVAs bzw. Spätpotentialen. Rechts: Präinterventionelles Herz-CT mit „Late Iodine Enhancement“. Farbkodiert ist die Wanddicke des Myokards dargestellt, zudem sind anatomische Strukturen wie Koronarien, Koronarsinus und Nervus phrenicus klar zu sehen.
 
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