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Hilger E, Kasper S
Kognitive Symptomatik bei schizophrener Erkrankung: Diagnostik und Pharmakotherapie
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2002; 3 (4): 17-22

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Abb. 1: Span-of-Apprehension-Test Abb. 2: Stroop-Test Abb. 3: Trail-Making-Test Aktuelles Bild - Abb. 4: Wisconsin-Card-Sorting-Test
Abbildung 4: Wisconsin-Card-Sorting-Test
Wisconsin-Card-Sorting-Test. Vier Karten werden vorgelegt, eine fünfte Karte soll vom Probanden einer der vier Karten zugeordnet werden. Das Zuordnungskriterium (Farbe, Form oder Zahl) wird dem Probanden nicht mitgeteilt. Findet der Proband das gültige Kriterium, erhält er eine positive Rückmeldung vom Untersucher. Das Zuordnungskriterium bleibt für weitere zehn Versuche konstant. Bei der elften Zuordnung wird es spontan und unerwartet vom Versuchsleiter gewechselt, der Proband muß also sein zuvor erworbenes Konzept ändern.
 
Wisconsin-Card-Sorting-Test
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Abbildung 4: Wisconsin-Card-Sorting-Test
Wisconsin-Card-Sorting-Test. Vier Karten werden vorgelegt, eine fünfte Karte soll vom Probanden einer der vier Karten zugeordnet werden. Das Zuordnungskriterium (Farbe, Form oder Zahl) wird dem Probanden nicht mitgeteilt. Findet der Proband das gültige Kriterium, erhält er eine positive Rückmeldung vom Untersucher. Das Zuordnungskriterium bleibt für weitere zehn Versuche konstant. Bei der elften Zuordnung wird es spontan und unerwartet vom Versuchsleiter gewechselt, der Proband muß also sein zuvor erworbenes Konzept ändern.
 
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