Wess O Physikalische Grundlagen der extrakorporalen Stoßwellentherapie Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (4): 7-18 Volltext (PDF) Summary Übersicht | ||||||||||||||||
Abbildung 1: Stoßwelle - Zeit-Druck-Profil Zeit-Druck-Profil einer Stoßwelle. Der Anstieg auf den Spitzendruck (p+) erfolgt in wenigen Nanosekunden (ns). Die Spitzendrücke liegen bei ca. 10–150 Megapascal (MPa). Die Pulsdauer beträgt ca. 500 ns. Charakteristisch ist der geringe Zuganteil (p-), der auf ca. 10 % des Spitzendruckes beschränkt ist |
Abbildung 1: Stoßwelle - Zeit-Druck-Profil
Zeit-Druck-Profil einer Stoßwelle. Der Anstieg auf den Spitzendruck (p+) erfolgt in wenigen Nanosekunden (ns). Die Spitzendrücke liegen bei ca. 10–150 Megapascal (MPa). Die Pulsdauer beträgt ca. 500 ns. Charakteristisch ist der geringe Zuganteil (p-), der auf ca. 10 % des Spitzendruckes beschränkt ist |
