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Physikalische Grundlagen der extrakorporalen Stoßwellentherapie
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (4): 7-18

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Zum ersten Bild Abb. 10: Piezoelektrische Stoßwellenerzeugung Abb. 11a: Elektromagnetische Stoßwellenerzeugung Abb. 11b: Elektromagnetische Stoßwellenerzeugung Aktuelles Bild - Abb. 12: Elektromagnetische Stoßwellenerzeugung Abb. 13: Stoßwellen - Wellenfront Abb. 14: Stoßwellen - Wellenfront Abb. 15: Stoßwellen - Ausbreitung Zum letzten Bild
Abbildung 12: Elektromagnetische Stoßwellenerzeugung
Elektromagnetische Stoßwellenerzeugung, Zylinderspule und Paraboloidreflektor. Eine Spule wird um einen Hohlzylinder gewickelt und mit einer Isolierschicht und einer leitfähigen Membran abgedeckt. Ein Stromstoß erzeugt abstoßende elektromagnetische Kräfte, die der Geometrie der Anordnung entsprechend eine zylindrische Druckwelle quer zur Zylinderachse abstrahlt. Durch Reflexion am Paraboloidreflektor wird die Welle in eine konvergente Kugelwelle transformiert und in der Therapiezone konzentriert.
 
Elektromagnetische Stoßwellenerzeugung
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Abbildung 12: Elektromagnetische Stoßwellenerzeugung
Elektromagnetische Stoßwellenerzeugung, Zylinderspule und Paraboloidreflektor. Eine Spule wird um einen Hohlzylinder gewickelt und mit einer Isolierschicht und einer leitfähigen Membran abgedeckt. Ein Stromstoß erzeugt abstoßende elektromagnetische Kräfte, die der Geometrie der Anordnung entsprechend eine zylindrische Druckwelle quer zur Zylinderachse abstrahlt. Durch Reflexion am Paraboloidreflektor wird die Welle in eine konvergente Kugelwelle transformiert und in der Therapiezone konzentriert.
 
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