Krause und Pachernegg
Verlag für Medizin und Wirtschaft
Artikel   Bilder   Volltext

Mobile Version
A-  |   A  |   A+
Werbung
 
Wess O
Physikalische Grundlagen der extrakorporalen Stoßwellentherapie
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (4): 7-18

Volltext (PDF)    Summary    Übersicht   

Zum ersten Bild Abb. 8: Elektrohydraulischer Stoßwellengenerator Abb. 9: Elektrohydraulisches Prinzip Abb. 10: Piezoelektrische Stoßwellenerzeugung Aktuelles Bild - Abb. 11a: Elektromagnetische Stoßwellenerzeugung Abb. 11b: Elektromagnetische Stoßwellenerzeugung Abb. 12: Elektromagnetische Stoßwellenerzeugung Abb. 13: Stoßwellen - Wellenfront Zum letzten Bild
Abbildung 11a: Elektromagnetische Stoßwellenerzeugung
Elektromagnetische Stoßwellenerzeugung, Flachspule. Eine flach gewickelte Spule wird mit einer Isolierschicht und einer leitfähigen Membran abgedeckt und durch einen Stromstoß angeregt. Elektromagnetische Kräfte stoßen die Membran ab und erzeugen so eine Druckstörung, die sich als ebene Welle in das angrenzende Medium (Wasser) ausbreitet.
 
Elektromagnetische Stoßwellenerzeugung
Vorheriges Bild Nächstes Bild   


Abbildung 11a: Elektromagnetische Stoßwellenerzeugung
Elektromagnetische Stoßwellenerzeugung, Flachspule. Eine flach gewickelte Spule wird mit einer Isolierschicht und einer leitfähigen Membran abgedeckt und durch einen Stromstoß angeregt. Elektromagnetische Kräfte stoßen die Membran ab und erzeugen so eine Druckstörung, die sich als ebene Welle in das angrenzende Medium (Wasser) ausbreitet.
 
copyright © 2000–2024 Krause & Pachernegg GmbH | Sitemap | Datenschutz | Impressum
 
Werbung