Die klinische Rolle der kontrastmittelverstärkten MRT in der morphologischen und funktionellen Diagnostik von Erkrankungen der Leber und Gallenwege
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2013; 11 (4): 6-13
Volltext (PDF) Summary Praxisrelevanz Fragen zum Artikel Abbildungen
Keywords: hepatobiliäre Erkrankung, Kontrastmittel, MRT, Radiologie
Im klinischen Alltag ist die korrekte nichtinvasive Diagnose einer fokalen Leberläsion bzw. einer diffusen Leberparenchymerkrankung oder Gallengangserkrankung erstrebenswert und unabdingbar. Eine morphologische Abklärung dieser Erkrankungen erfolgt heutzutage anhand von Schnittbildverfahren wie CT und MRT sowie mittels Ultraschall. Die MRT stellt aufgrund kontinuierlicher technischer Weiterentwicklungen und Verbesserungen die sensitivste Bildgebungsmodalität für diese Indikationen dar. Die Applikation von Kontrastmittel (KM), insbesondere der hepatobiliären oder hepatospezifischen KM, ermöglicht zusätzliche funktionelle Informationen und in weiterer Folge eine erhöhte diagnostische Genauigkeit des breiten Spektrums der hepatobiliären Erkrankungen.
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2013; 11 (4): 6-13
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Keywords: hepatobiliäre Erkrankung, Kontrastmittel, MRT, Radiologie
Im klinischen Alltag ist die korrekte nichtinvasive Diagnose einer fokalen Leberläsion bzw. einer diffusen Leberparenchymerkrankung oder Gallengangserkrankung erstrebenswert und unabdingbar. Eine morphologische Abklärung dieser Erkrankungen erfolgt heutzutage anhand von Schnittbildverfahren wie CT und MRT sowie mittels Ultraschall. Die MRT stellt aufgrund kontinuierlicher technischer Weiterentwicklungen und Verbesserungen die sensitivste Bildgebungsmodalität für diese Indikationen dar. Die Applikation von Kontrastmittel (KM), insbesondere der hepatobiliären oder hepatospezifischen KM, ermöglicht zusätzliche funktionelle Informationen und in weiterer Folge eine erhöhte diagnostische Genauigkeit des breiten Spektrums der hepatobiliären Erkrankungen.
