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Suchergebnis - Abbildungen und Graphiken
 
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1. Dreier JP; Vajkoczy P; Bohner G; Graf R; Vatter H; Sakowitz OW; Martus P; Dohmen C; Sarrafzadeh A; Scheel M; Major S; Woitzik J
"Spreading Depolarization" bei Migräneaura und Schlaganfall im menschlichen Gehirn
Spreading Depolarization - Mensch - Tier
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2013; 14 (1): 8-17
Vergleich zwischen epileptischer Anfallsaktivität und „Spreading Depolarization“ in der Hirnrinde von Mensch und Nagetier. Messung der langsamen Gleichstrompotenzialänderungen („direct current“ [DC]), auf denen schnelle Potenzialänderungen („alternating current“ [AC]) reiten. In der Abbildung ist ein relativ seltenes Ereignis dargestellt, bei dem epileptische Anfallsaktivität in eine „Spreading Depolarization“ übergeht. Das Phänomen ermöglicht es dem Betrachter, die Größe der DC-Änderungen unmittelbar zu vergleichen, die während epileptischer Anfallsaktivität einerseits und „Spreading Depolarization“ andererseits typischerweise auftreten. Dabei wird deutlich, dass die negative DC-Änderung im Extrazellulärraum während „Spreading Depolarization“ ungefähr 5× größer ist als die während epileptischer Anfallsaktivität. Dieses Verhältnis gilt im Prinzip auch für alle anderen ionalen und Stoffwechseländerungen intra- und extrazellulär im Hirngewebe, die während „Spreading Depolarization“ um ein Vielfaches größer sind als während epileptischer Anfallsaktivität. Die kleinen Zacken im AC-Signal, die während epileptischer Anfallsaktivität auf dem DC-Potenzial reiten, entstehen als Folge der pathologischen Aktivität der Nervenzellen, die während eines epileptischen Anfalls synchron und hochfrequent Aktionspotenziale feuern. Die kleinen Zacken sind aber nicht die Aktionspotenziale selbst, sondern entsprechen Summenpotenzialen im Extrazellulärraum, die von postsynaptischen Potenzialen herrühren. Diese postsynaptischen Potenziale sind eine mittelbare Folge der präsynaptisch fortgeleiteten Aktionspotenziale, da die Aktionspotenziale präsynaptisch die Freisetzung von Botenstoffen nach sich ziehen, die ihrerseits postsynaptische Potenziale hervorrufen. Im Gegensatz zur epileptischen Anfallsaktivität ist die „Spreading Depolarization“ durch eine relativ glatte Linie gekennzeichnet, da die Nervenzellen während „Spreading Depolarization“ ihre Fähigkeit verlieren, Aktionspotenziale zu generieren. Deshalb entstehen auch keine postsynaptischen Potenziale mehr. Dieser Verlust an Nervenzellaktivität wird als „Spreading Depression“ der neuronalen Aktivität bezeichnet (besser zu sehen in Abbildung 1). Die „Spreading Depolarization“ beim Menschen wurde mithilfe eines subduralen Elektrodenstreifens aufgezeichnet. Der Patient hatte eine aneurysmatische Subarachnoidalblutung. Der Elektrodenstreifen wurde nach Ligatur des Aneurysmas durch den Neurochirurgen implantiert. Der gelbe Kreis im Computertomogramm rechts markiert 2 Elektroden des Streifens an der Hirnoberfläche. Die „Spreading Depolarization“ bei der Ratte wurde mit einer Mikroelektrode im entorhinalen Kortex eines Hirnschnitts aufgezeichnet (Ableitort: gelber Kreis rechts). Der Hirnschnitt wurde von künstlichem Liquor umspült, dem Magnesium fehlte. In diesem Niedrigmagnesium-Modell kommt es typischerweise sowohl zu epileptischer Anfallsaktivität als auch zu „Spreading Depolarizations“. Da diese Messung nicht an der Hirnoberfläche sondern direkt in der Hirnrinde erfolgte, sind die Potenzialänderungen markanter und etwas größer als die der In-vivo-Messungen am Menschen oben in der Abbildung. In humanen Hirnschnitten, die nach epilepsiechirurgischen Eingriffen zur Verfügung stehen, sind die in der Hirnrinde gemessenen Amplituden von „Spreading Depolarizations“ allerdings ähnlich markant und gleich groß oder sogar etwas größer als bei der Ratte [21]. Die Abbildung der „Spreading Depolarization“ an der Ratte ist modifiziert nach [Dreier JP. Physiologische und pharmakologische Eigenschaften der Niedrig-Magnesium-Epilepsie im Temporallappenpräparat der Ratte. Dissertation, Universität zu Köln, 1993].

Keywords: Epilepsie
2. Dreier JP; Vajkoczy P; Bohner G; Graf R; Vatter H; Sakowitz OW; Martus P; Dohmen C; Sarrafzadeh A; Scheel M; Major S; Woitzik J
"Spreading Depolarization" bei Migräneaura und Schlaganfall im menschlichen Gehirn
Spreading Depolarization
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2013; 14 (1): 8-17
„Spreading Depolarization“ beim Menschen. Die langsame Gleichstrompotenzialänderung („direct current“ [DC]) im Frequenzbereich unterhalb von etwa 0,05 Hz identifiziert die „Spreading Depolarization“. Die oberen 4 Spuren zeigen eine „Spreading Depolarization“, die sich zwischen vier 1 cm voneinander entfernt liegenden subduralen Elektroden ausbreitet. Zu beachten ist die enorme Größe dieser bioelektrischen Signale des Gehirns. In den darunterliegenden 4 Ableitungen ist die „Spreading Depression“ der hirnelektrischen Aktivität im Frequenzbereich oberhalb von 0,5 Hz des Elektrokortikogramms (ECoG) dargestellt, die die „Spreading Depolarization“ begleitet. Deutlich erkennbar ist, dass es sich bei „Spreading Depolarization“ und „Spreading Depression“ um 2 unterschiedliche Signale mit unterschiedlicher Dauer handelt. Die unteren 4 Spuren zeigen, abgesehen von Optode 2, eine im Wesentlichen physiologische zerebrale Blutflussantwort (ZBF) mit einem initialen Anstieg („Spreading Hyperemia“; Messung mittels Laser-Doppler-Sonden). Optode 2 zeigt einen minimalen Abfall des Blutflusses, der aber noch nicht als „Spreading Ischemia“ gewertet werden kann.

Keywords: ECoG
3. Graf R
Das Hüftgelenk - vom Säugling bis zur Endoprothese
Hüftgelenk
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (1): 12-21
Titanpfanne Typ MPF mit Keramik- bzw. wahlweise Polyäthylen-Inlay

Keywords: CoxaEndoprotheseFotoGelenkHüfteMineralstoffwechselPfanne
4. Graf R
Das Hüftgelenk - vom Säugling bis zur Endoprothese
Hüftgelenk
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (1): 12-21
Hüftendoprothesenschaft Typ SBG. Anatomisch adaptierte Form des Schaftes mit Hydroxylapatitbeschichtung zur raschen Osteointegration.

Keywords: CoxaEndoprotheseFotoGelenkHüfteMineralstoffwechsel
5. Graf R
Das Hüftgelenk - vom Säugling bis zur Endoprothese
Hüftgelenk
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (1): 12-21
Hüftkopfnekrose; deutliches Einsinken der betroffenen Areale

Keywords: CoxaGelenkHüfteHüftkopfnekroseMineralstoffwechselRöntgenbild
6. Graf R
Das Hüftgelenk - vom Säugling bis zur Endoprothese
Hüftgelenk
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (1): 12-21
Coxa valga bds. bei schwerer Pfannendysplasie rechts stärker als links. Korrektur der Coxa valga bds. durch eine varisierende Umstellungsosteotomie mit gleichzeitiger Korrektur der Pfannendysplasie durch Pfannenschwenkosteotomien.

Keywords: CoxaCoxa valgansDysplasieGelenkHüfteMineralstoffwechselOsteotomieRöntgenbild
7. Graf R
Das Hüftgelenk - vom Säugling bis zur Endoprothese
Hüftgelenk
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (1): 12-21
Schwere Pfannendachdysplasie bei einem 22jährigen. Korrektur durch eine Triple-Osteotomie. 2 Jahre postoperativ.

Keywords: CoxaDysplasieGelenkHüfteKindMineralstoffwechselOsteotomieRöntgenbild
8. Graf R
Das Hüftgelenk - vom Säugling bis zur Endoprothese
Hüftgelenk
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (1): 12-21
Prinzip der Acetabuloplastik. Schräges Einmeiseln am Pfannendach, wobei der Pfannendachanteil zur Korrektur nach kaudal gedrückt wird. Der eingefügte Knochenkeil ist nach der Korrektur deutlich sichtbar.

Keywords: AcetabuloplastikCoxaGelenkGraphische DarstellungHüfteMineralstoffwechselRöntgenbild
9. Graf R
Das Hüftgelenk - vom Säugling bis zur Endoprothese
Hüftgelenk
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (1): 12-21
Röntgenbild bei ECF, 13 A, männlich. a) Der nach caudal abgerutschte Hüftkopf ist deutlich sichtbar. b) Derselbe Patient nach Schenkelhalsosteotomie und Osteosynthese. c) Derselbe Patient 1 Jahr postoperativ.

Keywords: CoxaEpiphyseolysis capitis femorisGelenkHüfteMineralstoffwechselOsteotomieRöntgenbildSchenkelhals
10. Graf R
Das Hüftgelenk - vom Säugling bis zur Endoprothese
Hüftgelenk
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (1): 12-21
Epiphyseolysis capitis femoris, Röntgen ap und axial. Das Abrutschen des Hüftkopfes am Schenkelhals ist deutlich sichtbar.

Keywords: CoxaEpiphyseolysis capitis femorisGelenkHüfteMineralstoffwechselRöntgenbild
11. Graf R
Das Hüftgelenk - vom Säugling bis zur Endoprothese
Hüftgelenk
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (1): 12-21
Hüftsonogramm bei Coxitis fugax mit Hüftgelenkserguß, dieser als ovale echoarme Zone ventral des starken Echos des Schenkelhalses deutlich sichtbar.

Keywords: CoxaCoxitis fugaxGelenkHüfteMineralstoffwechselSonographieUltraschall
12. Graf R
Das Hüftgelenk - vom Säugling bis zur Endoprothese
Hüftgelenk
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (1): 12-21
Frühstadium mit beginnendem Kondensationsstadium links. Sowohl auf der ap-, als auch auf der axialen Aufnahme ist die angedeutete Verminderung der Höhe der Kopfkalotte mit leichter Verdichtung der Strukturen erkennbar.

Keywords: CoxaGelenkHüfteMineralstoffwechselMorbus PerthesRöntgenbild
13. Graf R
Das Hüftgelenk - vom Säugling bis zur Endoprothese
Hüftgelenk
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (1): 12-21
Morbus Perthes: Das Hüftgelenk weitgehend zerstört, der Hüftkopf nur mehr in Resten vorhanden und entrundet.

Keywords: CoxaGelenkHüfteMineralstoffwechselMorbus PerthesRöntgenbild
14. Graf R
Das Hüftgelenk - vom Säugling bis zur Endoprothese
Hüftgelenk
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (1): 12-21
Coxa valga subluxans rechts bei spastischer Hemiparese rechts. Der Hüftkopf bereits deformiert, zur Hälfte aus der hochgradig dysplastischen Pfanne luxiert, deutliche Adduktionsfehlstellung durch den Adduktorenspasmus.

Keywords: CoxaCoxa valga subluxansGelenkHüfteLuxationMineralstoffwechselRöntgenbild
15. Graf R
Das Hüftgelenk - vom Säugling bis zur Endoprothese
Hüftgelenk
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (1): 12-21
Untersuchung des Säuglings in einer Lagerungsschale mit einer Schallkopfführungsapparatur (Sonoguide) zur orthograden Schallkopfführung. Im Hintergrund korrekte Abbildung des Hüftsonogrammes mit den 3 bildwichtigen Landmarks (Unterrand des Os ilium, korrekter Standardschnitt, Labrum acetabulare)

Keywords: CoxaGelenkHüfteMineralstoffwechselSonographieSäuglingUltraschall
16. Graf R
Das Hüftgelenk - vom Säugling bis zur Endoprothese
Hüftgelenk
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (1): 12-21
Hüftsonogramm eines luxierten Gelenkes vom Typ IIIa. Der Hüftkopf (1) ist deutlich aus der Pfanne herausgetreten, er hat das hyalin knorpelig präformierte Pfannendach (2) samt Labrum acetabulare nach cranial abgedrängt.

Keywords: CoxaGelenkHüfteLuxationMineralstoffwechselSonographieUltraschall
17. Graf R
Das Hüftgelenk - vom Säugling bis zur Endoprothese
Hüftgelenk
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (1): 12-21
2a: Hüftsonogramm eines 2 Wochen alten Säuglings. Der Hüftkopf ist gut von der knöchernen Pfanne abgegrenzt, die vom Unterrand des Os ilium (4) bis zum knöchernen Erker (3) reicht. Das knorpelig hyalin präformierte Pfannendach (2) wird an der Peripherie durch das faserknorpelige Labrum acetabulare (1) begrenzt. 2b: Schema zu Abb. 2a

Keywords: CoxaGelenkHüfteMineralstoffwechselSchemaSonographieSäuglingUltraschall
18. Graf R
Das Hüftgelenk - vom Säugling bis zur Endoprothese
Hüftgelenk
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (1): 12-21
Linkes Hüftgelenk. St. p. eitriger Coxitis: Femurkopf und Schenkelhals sind "weggeschmolzen", das Femur stützt sich nur an der Darmbeinschaufel ab.

Keywords: CoxaCoxitisGelenkHüfteMineralstoffwechselRöntgenbild
 

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