Content-type: text/html Suchergebnis - Abbildungen und Graphiken
Krause und Pachernegg
Verlag für Medizin und Wirtschaft
Mobile Version
A-  |   A  |   A+
Werbung
 
Suchergebnis - Abbildungen und Graphiken
 
Alle Journale wurden nach Knosp E durchsucht Treffer 1 - 40 von 63

Medizinische Publikationen (14)  ::   Abbildungen und Graphiken  ::   Volltext (0)

Neue Suche:         Erweiterte Suche    Hilfe zur Suche

in allen Journalen nach  Bildtitel    Bildkeywords   Bildsummary   Autoren      Mindestens ein Wort  Alle Wörter   
1. Gruber A; Knosp E
Therapie rupturierter zerebraler Aneurysmen: Behandlungsoptionen und derzeitige Studienlage // Ruptured Intracranial Aneurysms: Treatment Options and Data from Recent Trials
Flow-Modifikation
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2016; 17 (3): 90-100
Flow-Modifikationstechniken. Vertebralisangiogramme in (a) a.p. und (d) seitlichem Strahlengang zeigen ein größeres rupturiertes Aneurysma der linken Arteria cerebri posterior am Übergang vom P1- zum P2-Segment. (b, e) Nach Ballontestokklusion und angiographischer Evaluation der Kollateralkreislaufsituation werden das Aneurysma und das aneurysmatragende Gefäß durch konventionelle Coil-Embolisation verschlossen. (c, f) Die Versorgung des peripheren linken Posteriorstromgebietes erfolgt über leptomeningeale Anastomosen zwischen dem Media- und Posteriorstromgebiet, die linke Arteria cerebri posterior wird retrograd bis zum Aneurysma perfundiert („flow reversal“). Die Gefahr ischämischer Komplikationen nach aSAB ist bei Anwendung dekonstruktiver Techniken im Allgemeinen und bei Flow-Modifikationstechniken im Speziellen erhöht, weshalb diese Therapieform keinen Routineeingriff darstellt, sondern in seltenen ausgesuchten Fällen als Behandlungsalternative zu erwägen ist.

Keywords: AneurysmaArteria cerebri posterior sinistraCoil-EmbolisationFlow-ModifikationNeurochirurgie
2. Gruber A; Knosp E
Therapie rupturierter zerebraler Aneurysmen: Behandlungsoptionen und derzeitige Studienlage // Ruptured Intracranial Aneurysms: Treatment Options and Data from Recent Trials
Gefäßverschluss
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2016; 17 (3): 90-100
Therapeutischer endovaskulärer Gefäßverschluss unter Bypassschutz. (a) CT-Angiogramm und (b) Angiographie des Vertebralisstromgebietes zeigen ein rupturiertes, fusiformes peripheres Aneurysma der Arteria cerebri posterior rechts. Das Aneurysma ist mehrbäuchig, wahrscheinlich dissezierend und für die stentgestützte Coil-Embolisation schlecht geeignet. Eine mögliche Lösung stellt ein endovaskulärer therapeutischer Verschluss des dissezierten Gefäßssegmentes unter Bypassschutz dar. Nach Anlage eines interhemisphärischen arteriellen Low-flow-Bypasses an die distale rechte Arteria cerebri posterior (e–g) werden das Aneurysma und das aneurysmatragende Gefäß in selber Narkose durch konventionelle Coil-Embolisation verschlossen (c, d). (h, i) Angiogramme der rechten Arteria carotis externa zeigen die Versorgung des peripheren Posteriorstromgebietes distal des Aneurysmas über den Bypass.

Keywords: AneurysmaArteria cerebri posterior dextraCT-AngiographieLow-flow-BypassNeurochirurgietherapeutischer Gefäßverschluss
3. Gruber A; Knosp E
Therapie rupturierter zerebraler Aneurysmen: Behandlungsoptionen und derzeitige Studienlage // Ruptured Intracranial Aneurysms: Treatment Options and Data from Recent Trials
Gefäßverschluss
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2016; 17 (3): 90-100
Therapeutischer chirurgischer Gefäßverschluss unter Bypassschutz. (a) Angiogramme der rechten Arteria vertebralis zeigen eine akut geblutete proximale Dissektion der rechten Arteria cerebelli inferior posterior. Eine Behandlung durch proximalen endovaskulären Gefäßverschluss ohne Bypassschutz – unter Inkaufnahme einer Kleinhirnischämie – wird an manchen Zentren als akzeptable Lösung bewertet, ist vor dem Hintergrund der Entwicklung einer infratentoriellen Raumforderung in der Akutphase nach aSAB aber sehr problematisch. Die Stentung dissezierender Aneurysmen wird zumeist kritisch bewertet, nach aSAB stellt sie keine Behandlungsalternative dar. Eine mögliche Lösung besteht in einem – chirurgischen oder endovaskulären – therapeutischen Gefäßverschluss unter Bypassschutz, wobei im konkreten Fall nach Anlage des Bypasses an der rechten PICA-Schlinge (b, c) das dissezierte Gefäßsegment sofort durch (d) proximale und (e) distale Clipsetzung verschlossen wurde. Die resultierende Versorgungssituation im Stromgebiet der rechten Arteria cerebelli inferior posterior ist in (f) graphisch dargestellt.

Keywords: AngiographieArteria cerebelli interior posteriorBypassNeurochirurgietherapeutischer Gefäßverschluss
4. Gruber A; Knosp E
Therapie rupturierter zerebraler Aneurysmen: Behandlungsoptionen und derzeitige Studienlage // Ruptured Intracranial Aneurysms: Treatment Options and Data from Recent Trials
Gefäßverschluss
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2016; 17 (3): 90-100
Therapeutischer chirurgischer Gefäßverschluss unter selektiver Revaskularisation. (a) MRI-Darstellung eines rupturierten dissezierenden Aneurysmas der Arteria cerebri media links im M3-Segment. (b) Angiographisch wie auch bei chirurgischer Exploration findet sich ein subtotal thrombosiertes fusiformes Aneurysma, eine Rekonstruktion ist nicht möglich. (c) Nach proximaler und distaler Clippung des aneurysmatragenden M3-Astes wird vor dem Hintergrund der rezenten aSAB das distale Mediastromgebiet durch einen arteriellen Low-flow-Bypass revaskularisiert (d).

Keywords: AneurysmaArteria cerebri mediaLow-flow-BypassMRINeurochirurgietherapeutischer Gefäßverschluss
5. Gruber A; Knosp E
Therapie rupturierter zerebraler Aneurysmen: Behandlungsoptionen und derzeitige Studienlage // Ruptured Intracranial Aneurysms: Treatment Options and Data from Recent Trials
Gefäßverschluss
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2016; 17 (3): 90-100
Therapeutischer chirurgischer Gefäßverschluss unter selektiver Revaskularisation. (a) CT-Angiographie und (b) intraoperative Exploration zeigen ein breitbasiges, rupturiertes rechtsseitiges Mediabifurkationsaneurysma. Das Aneurysma wurde an einer auswärtigen Klinik exploriert und als Blutungsquelle nicht das Aneurysma selbst, sondern eine Dissektion des proximalen frontozentralen M2-Segmentes identifiziert (c, e). Nach Anlage eines arteriellen Low-flow-Bypasses am frontozentralen M2-Ast in der sylvischen Furche (c, d) wird das Aneurysma geclippt, (e) die Rupturstelle am M2-Ast ist als bräunliche Verfärbung (*) zu erkennen. Das rupturierte Segment wird durch einen proximalen und distalen Clipverschluss („trapping“) verschlossen, die resultierende Perfusion des Mediastromgebietes kann intraoperativ (f) durch Fluoreszinangiographie und (g–i) angiographisch kontrolliert werden und ist in (c) graphisch dargestellt. Die Füllung der temporalen M2-Gruppe erfolgt orthograd über den Mediahauptstamm, die frontozentrale M2-Gruppe wird über den Bypass versorgt (h).

Keywords: AneurysmaCT-AngiographieLow-flow-BypassNeurochirurgieRupturtherapeutischer Gefäßverschluss
6. Gruber A; Knosp E
Therapie rupturierter zerebraler Aneurysmen: Behandlungsoptionen und derzeitige Studienlage // Ruptured Intracranial Aneurysms: Treatment Options and Data from Recent Trials
Gefässverschluss
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2016; 17 (3): 90-100
Therapeutischer endovaskulärer Gefäßverschluss. (a, b) Angiogramme der linken Arteria vertebralis zeigen ein rupturiertes fusiformes Aneurysma im intraduralen Gefäßsegment proximal des Abgangs der Arteria cerebelli inferior posterior sowie ein weiteres extradurales Aneurysma. (c, d) Eine Behandlung durch endovaskulären Gefäßverschluss ist möglich, da die rechte Vertebralarterie – trotz ihres subdominanten intraduralen Segmentes proximal der Junction – eine ausreichende Kollateralversorgung der hinteren Zirkulation ermöglicht. Die Arteria cerebelli inferior posterior füllt sich retrograd, das extradurale Vertebralisaneurysma wird ebenfalls endovaskulär behandelt.

Keywords: AngiographieArteria vertebralis sinisterNeurochirurgietherapeutischer Gefäßverschluss
7. Gruber A; Knosp E
Therapie rupturierter zerebraler Aneurysmen: Behandlungsoptionen und derzeitige Studienlage // Ruptured Intracranial Aneurysms: Treatment Options and Data from Recent Trials
Coil-Embolisation
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2016; 17 (3): 90-100
Ballongestützte Coil-Embolisation. (a) Angiographien der Arteria carotis interna im seitlichen Strahlengang zeigen ein breitbasiges Aneurysma der Karotishinterwand unmittelbar distal des Duradurchtritts. Das Aneurysma ist für eine konventionelle Coil-Embolisation zu breitbasig, die stentgestützte Coil-Embolisation ist in der Akutphase nach aSAB problematisch. Eine Alternative zur mikrochirurgischen Clippung – mit Clinoidresektion und proximaler Gefäßkontrolle durch Karotisfreilegung am Hals bzw. Ballonprotektion – besteht in der ballongestützten Coil-Embolisation. (b) Dabei werden 2 Mikrokathetersysteme gleichzeitig in das aneurysmatragende Gefäß hochgeführt, ein Mikrokatheter wird im Aneurysma, ein Ballonkatheter vor dem breiten Aneurysmahals im Gefäß positioniert. Durch intermittierendes Befüllen des Ballons während des Absetzens der Coils kann das Prolabieren der Coils in das Gefäß verhindert (c) und das Aneurysma korrekt verschlossen werden (d). Die Coils werden während des Einbringens in das Aneurysma durch den Widerstand des Ballons so verformt, dass sie auch nach dessen Entleerung nicht in das aneurysmatragende Gefäß zurückweichen können. Solche Ballonkatheter werden auch als „temporäre neck-bridging devices“ (im Gegensatz zu Stents und Flowdivertern, den so genannten „permanenten neck-bridging devices“) bezeichnet. Diese Methode erreicht bei großen breitbasigen Aneurysmen ihre Grenzen: Einerseits wird die Gesamtdauer der intermittierenden Ballonfüllung in der Akutphase nach aSAB zu lange (vgl. mit temporärer Clippung bei der Aneurysmachirurgie), andererseits ist die Langzeitstabilität des intra-aneurysmalen Coil-Paketes bei großen breitbasigen Aneurysmen suboptimal.

Keywords: AneurysmaAngiographieArteria carotisCoil-EmbolisationMikrokatheterNeurochirurgie
8. Gruber A; Knosp E
Therapie rupturierter zerebraler Aneurysmen: Behandlungsoptionen und derzeitige Studienlage // Ruptured Intracranial Aneurysms: Treatment Options and Data from Recent Trials
Coil-Embolisation
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2016; 17 (3): 90-100
Stentgestützte Coil-Embolisation. (a) Angiogramme der Vertebralarterien zeigen ein atypisches rupturiertes Aneurysma des distalen Basilarisstammdrittels. (b, c) In einem ersten Behandlungsversuch wird eine ballongestützte Coil-Embolisation vorgenommen, um den sakkulären Teil des Aneurysmas in der Akutphase nach aSAB verschließen zu können. Die konventionellen Behandlungsoptionen der Mikrochirurgie bzw. der Coil-Embolisation erscheinen im konkreten Fall nicht möglich. (d) In einer Kontrollangiographie eine Woche nach Erstbehandlung zeigt sich ein deutliches Aneurysmarezidiv, was die Vermutung einer Basilarisdissektion nahelegt. (e) In einem Zweiteingriff wird ein Stent vom dissezierten Basilarisstamm in das P1-Segment der linken Arteria cerebri posterior gelegt und das Rezidivaneurysma durch stentgestützte Coil-Embolisation behandelt. (f) Im 3-Jahres-Follow-up zeigt sich das behandelte Aneurysma stabil verschlossen. Konventionelle Stents alleine tragen nicht zum Aneurysmaverschluss bei, sie werden von den Herstellern selbst als non-occlusive devices bezeichnet, d. h. sie dienen nur zur Abstützung der anschließend eingebrachten Coils. Im konkreten Fall wurde 1 Woche nach aSAB die zur intrakraniellen Stentimplantation erforderliche, doppelt thrombozytenaggregationshemmende Medikation modifiziert (Aspirin und – aufgrund seiner Antagonisierbarkeit im Blutungsfall – Heparin, Verzicht auf Clopidogrel in der Akutphase), was das Risiko von In-stent-Thrombosen und ischämischen Komplikationen bei solchen Eingriffen weiter erhöht. Solange weder heparin-coated noch drug-eluting Stents für die intrakranielle Anwendung – ohne die Notwendigkeit zur begleitenden Antikoagulation in der Akutphase nach aSAB – verfügbar sind, muss die Stentimplantation zur Behandlung rupturierter Aneurysmen Sonderfällen wie dem dargestellten vorbehalten bleiben. Möglicherweise werden in Zukunft Flowdiverter in dieser Indikation zum Einsatz kommen.

Keywords: AneurysmaAngiographieCoil-EmbolisationNeurochirurgieStent
9. Gruber A; Knosp E
Therapie rupturierter zerebraler Aneurysmen: Behandlungsoptionen und derzeitige Studienlage // Ruptured Intracranial Aneurysms: Treatment Options and Data from Recent Trials
Coil-Embolisation
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2016; 17 (3): 90-100
Coil-Embolisation. (a–c) Karotisangiographien in „Arbeitsprojektion“ sowie 3D-Rekonstruktionen zeigen ein über beide A1-Segmente versorgtes breitbasiges Aneurysma der Arteria communicans anterior. Die Aneurysmageometrie ist für die endovaskuläre Therapie problematisch, Alter und klinischer Zustand des Patienten lassen eine Operation jedoch nicht zu. Bei der Embolisation findet sich keine „Arbeitsprojektion“, in welcher beide A1/A2-Winkel und damit beide Pericallosaabgänge gleichzeitig dargestellt werden können (vgl. Abb. 1). Über einen bifemoralen Zugang werden 2 Mikrokatheter über beide A1 gleichzeitig in das Aneurysma navigiert und 2 verschiedene „Arbeitsprojektionen“ für den rechten und linken A1/A2-Winkel definiert, sodass das Aneurysma simultan von links (d–e) und rechts (f) unter ständigem Wechsel der „Arbeitsprojektion“ embolisiert werden kann (g–i). Die gekreuzte Lage der Mikrokatheter (f) und das simultane Einbringen der Coils von beiden Seiten sorgen für die nötige Stabilisierung des Coil-Paketes während und nach dem Eingriff. Der Fall illustriert, dass durch vergleichbare Eingriffe viele Aneurysmen von ungünstiger Morphologie in begründeten Ausnahmefällen embolisierbar sein können; dass die meisten Aneurysmen letztlich irgendwie embolisierbar wären, bedeutet jedoch nicht, dass sie so kurz- und langfristig endovaskulär auch tatsächlich besser versorgt wären.

Keywords: AneurysmaAngiographieArteria carotisMikrokatheterNeurochirurgie
10. Gruber A; Knosp E
Therapie rupturierter zerebraler Aneurysmen: Behandlungsoptionen und derzeitige Studienlage // Ruptured Intracranial Aneurysms: Treatment Options and Data from Recent Trials
Mikrochirurgische Clippung
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2016; 17 (3): 90-100
Mikrochirurgische Clippung. (a) Die Angiographie der rechten Arteria carotis interna zeigt ein 20 mm großes Aneurysma am Communicans-anterior-Komplex, das kleine Tochteraneurysma stellt die eigentliche Blutungsquelle dar. (b) Bei Präparation des Aneurysmas über einen rechts frontolaterobasalen mikrochirurgischen Zugang zeigt sich, dass der breitbasige Aneurysmahals die gesamte Länge der Arteria communicans anterior einnimmt, der Abgang der rechten Arteria pericallosa ist in das Aneurysma inkorporiert, ein Aneurysmaverschluss durch konventionelle Coil-Embolisation wäre nicht möglich gewesen. (c) Die Angiographie der Arteria carotis interna rechts nach Clippung des Aneurysmas zeigt den vollständigen Aneurysmaverschluss und die anatomisch korrekte Rekonstruktion der Arteria communicans anterior sowie des Abgangs der rechten Arteria pericallosa. (d) Der Aneurysmaverschluss ist durch Verwendung mehrerer, pallisadenartig angeordneter Ringclips möglich („rekonstruktive Kapazität des Clips“).

Keywords: AneurysmaAngiographiemikrochirurgische ClippungNeurochirurgieVerschluss
11. Gruber A; Knosp E
Editorial: Das Management des Schlaganfalls im Wandel
Schlaganfall-Management
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2013; 14 (4): 146-148
Management des ischämischen Schlaganfalls.

Keywords: ManagementSchemaSchlaganfall
12. Millesi M; Kueß M; Widhalm G; Knosp E
Current Surgical Strategies in the Treatment of Intracranial Meningiomas
Intracranial Meningioma
European Association of NeuroOncology Magazine 2013; 3 (3): 112-117
Current treatment strategies for skull base meningiomas. Green: surgical resection; brown: radiosurgery; green-brown: the best therapeutic option for petroclival meningiomas is still a matter of discussion.

Keywords: schemeskull base meningiomatreatment strategy
13. Millesi M; Kueß M; Widhalm G; Knosp E
Current Surgical Strategies in the Treatment of Intracranial Meningiomas
Intracranial Meningioma
European Association of NeuroOncology Magazine 2013; 3 (3): 112-117
Left-sided cavernous-sinus meningioma found due to double vision treated by radiosurgery.

Keywords: cavernous-sinus meningioma
14. Millesi M; Kueß M; Widhalm G; Knosp E
Current Surgical Strategies in the Treatment of Intracranial Meningiomas
Intracranial Meningioma
European Association of NeuroOncology Magazine 2013; 3 (3): 112-117
Tuberculum sellae meningioma found due to blurred vision operated via a right-sided subfrontal approach.

Keywords: tuberculum sellae meningioma
15. Gruber A; Knosp E
Auf einen Blick: Karotis-Sinus-cavernosus-Fistel
Karotis-Sinus-cavernosus-Fistel
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2013; 14 (1): 28-32
Coilembolisation unter Karotisverschluss und zerebraler Revaskularisation über arteriellen Low-flow-Doppelpedikelbypass. In MRI (a), MR-Angiographie (b) und Katheterangiographie (c) findet sich nach Schädel-Hirn-Trauma eine deutliche linksseitige Bulbusprotrusion, eine für CCFs Barrow-Typ A typische Darstellung der in den Sinus cavernosus einmündenden venösen Strukturen und eine ausgeprägte Verletzung der intrakavernösen Arteria carotis interna links. Das Ausmaß der Karotisverletzung macht einen endovaskulären rekonstruktiven Fistelverschluss unter Erhaltung des Karotislumens unmöglich. Da bei bewusstlosen Patienten die Toleranz gegenüber therapeutischen endovaskulären Gefäßverschlüssen nur angiographisch, jedoch nicht neurologisch überprüfbar ist, wurde im konkreten Fall an den endovaskulären Karotis- und Fistelverschluss eine zerebrale Revaskularisationsoperation angeschlossen. (d) zeigt die angiographische Füllung der Arteria carotis communis links nach Gefäßverschluss und Bypassoperation. Weite Teile der linken Hemisphäre werden über 2 arterielle Low-flow-Bypässe versorgt. (e) und (f) zeigen die zusätzlich bestehenden Cross-flow- Verhältnisse am Circulus Willisi über die Arteria communicans anterior und Arteria communicans posterior.

Keywords: AngiographieCCFKarotis-Sinus-cavernosus-FistelMR-AngiographieMRI
16. Gruber A; Knosp E
Auf einen Blick: Karotis-Sinus-cavernosus-Fistel
Karotis-Sinus-cavernosus-Fistel
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2013; 14 (1): 28-32
CCF-Coilembolisation unter Verschluss des intrakavernösen Karotislumens bei suffizienten Cross-flow-Verhältnissen am Circulus Willisi. Bei ausgeprägter ophthalmologischer Symptomatik (Bulbusprotrusion, Chemose, ciliare Injektion) nach Schädel-Hirn-Trauma (a) findet sich angiographisch ein Subtotalverschluss der Arteria carotis interna rechts mit einer traumatischen Gefäßzerreißung innerhalb des rechten Sinus cavernosus. Die CCF Barrow-Typ A wird kollateral über die linke Arteria carotis interna über den Circulus Willisi gespeist (b). Über einen kontralateralen Mikrokatheterzugang von links (c) ist der Fistelverschluss unter gleichzeitigem Verschluss der posttraumatisch dissekativ subtotal verschlossenen Arteria carotis interna rechts möglich (d,e). Die fisteltypische ophthalmologische Symptomatik remittierte kurz nach dem Eingriff weitgehend (f).

Keywords: AngiographieCCFFotoKarotis-Sinus-cavernosus-Fistel
17. Gruber A; Knosp E
Auf einen Blick: Karotis-Sinus-cavernosus-Fistel
Karotis-Sinus-cavernosus-Fistel
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2013; 14 (1): 28-32
CCF-Coilembolisation unter Rekonstruktion des intrakavernösen Karotislumens. (a) Angiographie der Arteria carotis communis in seitlichem Strahlengang. Durch eine posttraumatische High-flow-CCF Barrow-Typ A kommt es zu einer deutlichen Arterialisierung des Sinus cavernosus mit retrograder Fisteldrainage über den Sinus sphenoparietalis und insbesondere über dilatierte piale Venen. (b) Über einen transarteriellen Mikrokatheterzugang kann durch die traumatische Karotiswandverletzung hindurch der Sinus cavernosus erreicht und mit thrombogenen Coils unter Erhalt des Karotislumens embolisiert werden. (c) Auf postinterventionellen Angiographien finden sich nach Fistelverschluss keine frühen, arterialisierten fisteldrainierenden Venen mehr, die Arteria carotis interna ist in ihrem intrakavernösen Segment rekonstruiert und die angiographische Füllung des Hirnparenchyms ist merklich besser.

Keywords: AngiographieCCFKarotis-Sinus-cavernosus-Fistel
18. Gruber A; Knosp E
Auf einen Blick: Karotis-Sinus-cavernosus-Fistel
Karotis-Sinus-cavernosus-Fistel
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2013; 14 (1): 28-32
Venöse Drainagemuster. (a) Angiographie der Arteria carotis communis in seitlichem Strahlengang. Arterialisierung und retrograde Füllung der Vena ophthalmica superior, welche als Drainage für eine traumatische CCF Barrow-Typ A dient. (b) Angiographie der Arteria carotis communis in seitlichem Strahlengang. Massive Arterialisierung des Sinus cavernosus und retrograde Drainage einer traumatischen CCF Barrow-Typ A über den Sinus petrosus inferior. (c) Angiographie der Arteria carotis interna links in anteroposteriorem Strahlengang. Ein wesentlicher Teil der venösen Drainage erfolgt über die interkavernösen duralen Sinus nach kontralateral rechts und weiter über den Sinus petrosus inferior. (d) Angiographie der Arteria carotis communis rechts in anteroposteriorem Strahlengang. Deutliche Arterialisierung und Dilatation pialer Hirnvenen, welche über einen retrograd perfundierten Sinus sphenoparietalis in die venöse Drainage einbezogen werden und diese Fistel dadurch zu einer blutungsbereiten zerebralen Gefäßerkrankung machen.

Keywords: AngiographieCCFKarotis-Sinus-cavernosus-Fistel
19. Gruber A; Knosp E
Auf einen Blick: Karotis-Sinus-cavernosus-Fistel
Karotis-Sinus-cavernosus-Fistel
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2013; 14 (1): 28-32
Barrow-Klassifikation von Karotis-Sinus-cavernosus-Fisteln. Nach [2].

Keywords: Barrow-KlassifikationCCFKarotis-Sinus-cavernosus-Fistel
20. Widhalm G; Wolfsberger S; Knosp E
Der Wert von Proliferationsmarkern bei der Behandlung von Hypophysenadenomen
MIB-1
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2012; 13 (4): 177-181
Korrelation von Invasivität und Proliferationsindex MIB-1: (A) Im MRT zeigt sich ein nicht-invasives Hypophysenadenom. (B) Der korrespondierende Proliferationsindex mittels MIB-1 beträgt < 2 %. (C) Im MRT zeigt sich ein invasives Hypophysenadenom. (D) Der korrespondierende Proliferationsindex mittels MIB-1 beträgt > 6 %.

Keywords: HypophysenadenomMIB-1MRTNeurochirurgie
21. Widhalm G; Wolfsberger S; Knosp E
Der Wert von Proliferationsmarkern bei der Behandlung von Hypophysenadenomen
Hypophysenadenom
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2012; 13 (4): 177-181
(A): Einsatz der endoskopisch-transsphenoidalen Operationstechnik bei Hypophysenadenomen. (B): Durch die endoskopische Technik wird die Beurteilbarkeit der Sella und vor allem des parasellären Raumes deutlich verbessert.

Keywords: EndoskopieHypophysenadenomNeurochirurgieOperationssitus
22. Wolfsberger S; Micko A; Czech T; Knosp E
Hypophysenapoplexie
Makroadenom
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2012; 13 (2): 82-88
Endoskopische transsphenoidale Resektion des apoplektiformen Makroadenoms: Die typische Verdickung und Gelbfärbung der Keilbeinhöhlenschleimhaut am Sellaboden (links, innerhalb der Pfeile). Nach Duraeröffnung quillt durch den erhöhten intrasellären Druck nekrotisches Adenomgewebe hervor (Mitte). Innerhalb des gelben nekrotischen Adenomgewebes finden sich Einblutungen als Zeichen des teilweise hämorrhagisch transformierten Infarktes (rechts, Pfeil). Postoperativ langsame Restitutio der Ophthalmoplegie und persistierende inkomplette Hypophyseninsuffizienz.

Keywords: MakroadenomNeurochirurgie
23. Wolfsberger S; Micko A; Czech T; Knosp E
Hypophysenapoplexie
Hypophysenadenom-Apoplexie
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2012; 13 (2): 82-88
62-jähriger Patient mit Hypophysenadenom-Apoplexie: Am ersten Tag nach orthopädischem Eingriff in Spinalanästhesie plötzlicher, massiver bifrontaler Kopfschmerz, progrediente innere und äußere Okulomotoriusparese links und Vigilanzminderung. Das MRT am Tag 4 nach Iktus zeigt in der T2-gewichteten sagittalen Sequenz (links) eine inhomogen signalgebende endo- und gering supraselläre Raumforderung, welche das Chiasma tangiert, kompatibel mit einem infarzierten Makroadenom. Das T1-gewichtete MRT nach Kontrastmittelgabe (Mitte und rechts) zeigt neben einer zentralen Hypointensität und peripheren Anfärbung als Zeichen des infarzierten Adenoms die typische Verdickung und Anfärbung der Keilbeinhöhlenschleimhaut und Dura im Clivusbereich (Mitte). Aufgrund der fehlenden klinischen Besserung auf Kortisongabe wurde die transsphenoidale Entlastung indiziert.

Keywords: Hypophysenadenom-ApoplexieMRTNeurochirurgie
24. Wolfsberger S; Micko A; Czech T; Knosp E
Hypophysenapoplexie
Hypophysenapoplexie
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2012; 13 (2): 82-88
Verlaufskontrollen mit Computerperimetrie und MRT 1, 2 und 3 Monate nach Hypophysenapoplexie unter konservativer Therapie: Das Adenom zeigt spontane Regression, die bitemporale Hemianopsie und Visusminderung eine deutliche Besserung. Nach 6 Monaten haben sich Visus (rechts 0,9, links 0,8), Hemianopsie, Abducensund Okulomotoriusparese links nahezu vollständig zurückgebildet. Von endokrinologischer Seite blieb die komplette Hypophysenvorderlappeninsuffizienz bestehen. Langzeitverlaufskontrollen mittels MRT bestätigten eine Spontanremission, d. h. keine Reste von Adenomgewebe.

Keywords: HypophysenapoplexieMRTNeurochirurgie
25. Wolfsberger S; Micko A; Czech T; Knosp E
Hypophysenapoplexie
Hypophysenapoplexie
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2012; 13 (2): 82-88
MRT eines 67-jährigen Patienten 4 Tage nach plötzlichem morgendlichem Kopfschmerz, Übelkeit/Erbrechen und Doppelbildern: Das T2-gewichtete sagittale Bild (links) und das T1-gewichtete koronare Bild (rechts) zeigen eine nativ inhomogene endo-/supraselläre Raumforderung, welche das Chiasma anhebt und komprimiert, kompatibel mit einem hämorrhagisch infarzierten Makroadenom. Der Patient wurde initial aufgrund von Übelkeit und Erbrechen mit Verdachtsdiagnose „Gastroenteritis“ behandelt, anschließend aufgrund von Somnolenz und Nackensteife mit Verdachtsdiagnose „Meningitis“. Das MRT 4 Tage nach dem Ereignis bestätigt die Diagnose „Hypophysenapoplexie“, worauf eine Therapie mit Kortikosteroiden begonnen wurde. Von neuroophthalmologischer Seite bestanden eine Visusminderung (rechts 0,8, links 0,6), komplette bitemporale Hemianopsie, linksseitige Abducens- und inkomplette Okulomotoriusparese. Aufgrund der klinischen Besserung auf Kortikosteroide wurde ein konservatives Vorgehen entschieden. Die Ergebnisse der Verlaufskontrollen sind in Abbildung 2 dargestell

Keywords: HypophysenapoplexieMRTNeurochirurgie
26. Bavinzski G; Wang W; Schnürer C; Standhardt H; Gruber A; Ferraz-Leite H; Knosp E
Die Bedeutung zerebraler Bypassverfahren in der endovaskulären Behandlungsära kranialer Aneurysmen: Ein Update
Riesenaneurysma
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2011; 12 (3): 284-293
CT-A- und MR-Darstellung eines teilthrombosierten verkalkten Riesenaneurysmas (AN) der kavernösen ACI rechts. (e) Nativ-Röntgen nach Coil-Okklusion der kavernösen ACI im aneurysmatragenden Segment. Kontrastmittelstase (Pfeil) im Aneurysma und die proximal davon gesetzten Coils (Doppelpfeile) sind zu sehen. (f) Nativ- CCT unmittelbar nach dem Eingriff zeigt die frisch thrombosierte Läsion. (g) Koronares MRT in T2-Gewichtung 2 Jahre nach Gefäßokklusion. Das Aneurysma ist nicht mehr nachweisbar. (e) Füllung des ACM-Territoriums via Anastomose (Pfeil) im MRA-Bild.

Keywords: AneurysmaCTAMRT
27. Bavinzski G; Wang W; Schnürer C; Standhardt H; Gruber A; Ferraz-Leite H; Knosp E
Die Bedeutung zerebraler Bypassverfahren in der endovaskulären Behandlungsära kranialer Aneurysmen: Ein Update
AVERT - Dissektion
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2011; 12 (3): 284-293
MR- und CT-A-Darstellung einer Dissektion der AVERT links mit Ausbildung zweier Pseudoaneurysmen (Pfeile). (d, e) 3D- und konventionelle Angiographie. Die Arteria cerebelli inferior posterior (ACIP, Pfeil) entspringt aus dem Aneurysmasegment und kann bei endovaskulärem Gefäßverschluss nicht erhalten werden. (f) Nativröntgen mit Coils in der verschlossenen AVERT. (g) Angiographie der rechten AVERT nach interventionellem Verschluss der linken AVERT. (h, i) Füllung des ACIPStromgebiets über OA-ACIP-Bypass (Pfeile). (j, k) Eine MR- und CT-A-Kontrolle nach 2 Monaten zeigt den perfundierten Bypass (Pfeil) und keinen Hinweis auf rezente postoperative ischämische Läsionen.

Keywords: ACIPAneurysmaAngiographieBypass
28. Bavinzski G; Wang W; Schnürer C; Standhardt H; Gruber A; Ferraz-Leite H; Knosp E
Die Bedeutung zerebraler Bypassverfahren in der endovaskulären Behandlungsära kranialer Aneurysmen: Ein Update
Aneurysma per magna
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2011; 12 (3): 284-293
MR und CT-A demonstrieren ein teilthrombosiertes Aneurysma per magna im Bereich der Arteria basilaris. (c, d) Angiographie aus der linken ACI zeigt die Füllung des Aneurysmas über eine fetale Arteria communicans posterior und ACP links. (e) Operative Situation der Clip-Okklusion der linken ACP unter Erhaltung eines Perforators. (f) Füllung des linken ACP-Stromgebiets über den OA-ACP-Bypass (Pfeile). (g) MR-Kontrolle nach 2 Jahren zeigt eine vollständige Involution des Aneurysmas. (h, i) ACIund AVERT-Angiographie: regelrechte Füllung der vorderen und hinteren Zirkulation.

Keywords: ACIAngiographiezerebrales Aneurysma
29. Bavinzski G; Wang W; Schnürer C; Standhardt H; Gruber A; Ferraz-Leite H; Knosp E
Die Bedeutung zerebraler Bypassverfahren in der endovaskulären Behandlungsära kranialer Aneurysmen: Ein Update
CTA - Aneurysmen
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2011; 12 (3): 284-293
CTA-Darstellung einer Anordnung von 3 Aneurysmen (AN) an der linken ACM. (c) Initiale Angiographie im A.-p.-Strahlengang. (d, e) Schräge Projektion mit Darstellung des proximalen ACM-Aneurysmas (Pfeil) vor (d) und nach (e) Füllung mit Coils. (f) Persistierende Füllung des distalen, teilthrombosierten, fusiformen, dissezierenden Aneurysmas (Pfeil) unter Vollheparinisierung des Patienten. (g) Die Kontrollangiographie nach 2 Jahren zeigt eine robuste Füllung des vorderen ACM-Territoriums via ATS-Bypass (Pfeile). (h) Komplette Okklusion der Aneurysmen mit regelrechter Füllung des hinteren ACM-Stromgebiets.

Keywords: AneurysmaAngiographieCTA
30. Bavinzski G; Wang W; Schnürer C; Standhardt H; Gruber A; Ferraz-Leite H; Knosp E
Die Bedeutung zerebraler Bypassverfahren in der endovaskulären Behandlungsära kranialer Aneurysmen: Ein Update
DSA
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2011; 12 (3): 284-293
Die konventionelle DSA (a, b) und 3D-Angiographie (c) zeigen ein gigantisches Aneurysma der rechten ACI im infraklinoidalen Abschnitt und zusätzlich mehrere supraklinoidale Aneurysmen (AN). (d, e) Inkomplette Füllung der rechten Hemisphäre über die Arteria communicans anterior („insuffizienter Cross-flow“). (f, g) Füllung des ACM-Territoriums über den ATS-Doppelpedikelbypass.

Keywords: AneurysmaAngiographieDSA
31. Bavinzski G; Wang W; Schnürer C; Standhardt H; Gruber A; Ferraz-Leite H; Knosp E
Die Bedeutung zerebraler Bypassverfahren in der endovaskulären Behandlungsära kranialer Aneurysmen: Ein Update
ELANA-Bypass
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2011; 12 (3): 284-293
(a, b) Intraoperatives Photo nach Anlage eines ELANA-Bypasses (Vena-saphena-Graft, Pfeil) an das M1-Segment der ACM mittels non-okklusiver laserassistierter Technik. (c, d) A.-p.-Angiogramm des Riesenaneurysmas der proximalen ACM vor (c) und nach (d) Anlage der „High-flow“-Anastomose und kompletter Ausschaltung des Aneurysmas.

Keywords: Aneurysmazerebraler Bypass
32. Bavinzski G; Wang W; Schnürer C; Standhardt H; Gruber A; Ferraz-Leite H; Knosp E
Die Bedeutung zerebraler Bypassverfahren in der endovaskulären Behandlungsära kranialer Aneurysmen: Ein Update
ATS-ACM-Bypass
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2011; 12 (3): 284-293
(a) Schema eines ATS-ACM-„Standardbypasses“ zur Protektion des distalen ACM-Territoriums bei endovaskulärer Coil-Obliteration eines fusiformen ACM-Aneurysmas. (b) „High-flow“-Bypass zwischen extrakranieller ACI und supraklinoidaler ACI bei operativ getrapptem, infraklinoidalem komplexem ACI-Aneurysma. (c–e) Operative Situation eines Standardbypasses zwischen oberflächlichem ACM-Ast (c) und ATS (d, e).

Keywords: Aneurysmazerebraler Bypass
33. Gruber A; Dorfer C; Bavinzski G; Standhardt H; Knosp E
Neurochirurgische Möglichkeiten der Versorgung endovaskulär vorbehandelter zerebraler Aneurysmen. Management von Aneurysmarezidiven, Nachblutungen und endovaskulären Komplikationen
Angiogramme
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (1): 46-57
Angiographien der A. carotis interna rechts zeigen ein Aneurysma der A. communicans anterior vor (a) und nach (b) Coil-Embolisation. Durch eine thromboembolische Komplikation kommt es zu einem Mediahauptstammverschluss (c), welcher durch lokale Lysetherapie nicht repermeiert werden konnte. Durch akute Revaskularisation der rechten Hemisphäre konnte eine ausgedehnte Ischämie verhindert werden. Auf späten Kontrollangiographien zeigte sich eine spontane Repermeation des Mediaverschlusses (d), weshalb das Bypass-versorgte Territorium vergleichsweise klein erscheint (e).

Keywords: AneurysmaAngiogrammNeurochirurgie
34. Gruber A; Dorfer C; Bavinzski G; Standhardt H; Knosp E
Neurochirurgische Möglichkeiten der Versorgung endovaskulär vorbehandelter zerebraler Aneurysmen. Management von Aneurysmarezidiven, Nachblutungen und endovaskulären Komplikationen
Angiogramme
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (1): 46-57
Akute hämodynamische Insuffizienz nach therapeutischem Gefäßverschluss ohne Bypassschutz trotz vorausgegangener Ballontestokklusion. Abbildungen 9a und 9b zeigen Angiogramme bzw. MRI eines teilthrombosierten intrakavernösen Aneurysmas, welches nach angiographischer Testung der Kollateralkreislaufsituation und klinischer Testung durch Ballontestokklusion (c, d) durch therapeutischen Gefäßverschluss ohne Bypassschutz behandelt wurde. Stunden nach dem Eingriff traten motorische Halbseitenzeichen auf, nach Kontrollangiographie wurde die Indikation zur akuten Revaskularisation der rechten Hemisphäre über 2 Bypässe gestellt (e).

Keywords: AneurysmaAngiogrammNeurochirurgie
35. Gruber A; Dorfer C; Bavinzski G; Standhardt H; Knosp E
Neurochirurgische Möglichkeiten der Versorgung endovaskulär vorbehandelter zerebraler Aneurysmen. Management von Aneurysmarezidiven, Nachblutungen und endovaskulären Komplikationen
Angiogramme
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (1): 46-57
Angiogramme der A. carotis interna rechts nach Subarachnoidalblutung aus einem rupturierten Aneurysma der A. communicans anterior vor (a) und unmittelbar nach (b) Coil-Embolisation. Minuten später zeigen neuerliche Angiogramme (c) den Verschluss des rechten A1/A2-Winkels am Abgang der A. pericallosa durch aus dem Aneurysma dislozierte Coil-Schlingen. Die Patientin wurde akut zur mikrochirurgischen Entfernung der Coils und Clippung des Aneurysmas gebracht. Abbildung 8d zeigt das Aneurysma mit Thrombus an der Rupturstelle und den durch die dünne Wand durchscheinenden Coil. Nach temporärer Clippung der Äste des A.-communicans-anterior-Komplexes unter Barbiturat-Loading (e) wird das Aneurysma mit Mikroscheren eröffnet (f), die Coils aus dem geöffneten Aneurysma entfernt (g) und das Aneurysma anschließend regulär geclippt (h). Abbildung 8i zeigt ein intraoperatives Kontrollangiogramm mit durchgängiger, chirurgisch rekonstruierter A. cerebri anterior rechts.

Keywords: AneurysmaAngiogrammNeurochirurgie
36. Gruber A; Dorfer C; Bavinzski G; Standhardt H; Knosp E
Neurochirurgische Möglichkeiten der Versorgung endovaskulär vorbehandelter zerebraler Aneurysmen. Management von Aneurysmarezidiven, Nachblutungen und endovaskulären Komplikationen
Angiogramme
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (1): 46-57
Angiographie der A. carotis interna links nach Subarachnoidalblutung aus einem rupturierten Aneurysma der A. communicans anterior (a). Während der Coil-Embolisation kommt es zu einer schweren Nachblutung, wie aus dem Kontrastmittel-Extravasat (b) und der Dislokation des Coils in den Subarachnoidalraum (c) zu sehen ist. Die Intervention musste beendet und die Patientin akut zur Entlastungskraniektomie und mikrochirurgischen Versorgung des Aneurysmas (d) transportiert werden.

Keywords: AneurysmaAngiogrammNeurochirurgie
37. Gruber A; Dorfer C; Bavinzski G; Standhardt H; Knosp E
Neurochirurgische Möglichkeiten der Versorgung endovaskulär vorbehandelter zerebraler Aneurysmen. Management von Aneurysmarezidiven, Nachblutungen und endovaskulären Komplikationen
Angiogramme
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (1): 46-57
Übersichtsangiogramme der A. carotis interna links dokumentieren ein rupturiertes Mediaaneurysma (a), welches sich bei selektiver Mikroangiographie (b) als fusiformes Aneurysma des temporalen M2-Astes erweist. Mit den damals zur Verfügung stehenden endovaskulären Methoden konnte nur eine Teilembolisation des Aneurysmas erzielt werden, welche keinen effektiven Schutz vor einer weiteren Blutung darstellte (c). Als therapeutisches Konzept wurde trotz der rezenten Blutung der therapeutische Gefäßverschluss unter Bypassschutz festgelegt. Abbildungen 6d und 6e zeigen das „Trapping“ des Aneurysmas unter Bypassschutz.

Keywords: AneurysmaAngiogrammNeurochirurgie
38. Gruber A; Dorfer C; Bavinzski G; Standhardt H; Knosp E
Neurochirurgische Möglichkeiten der Versorgung endovaskulär vorbehandelter zerebraler Aneurysmen. Management von Aneurysmarezidiven, Nachblutungen und endovaskulären Komplikationen
Angiogramme
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (1): 46-57
Angiogramme der A. carotis interna links zeigen ein breitbasiges blandes Mediaaneurysma (a), welches 1995 ohne 3D-Coils und ohne Ballonprotektion (b) durch Coil-Embolisation angiographisch suffizient verschlossen werden konnte (c). Monate nach dieser Intervention erlitt der Patient eine erstmalige Subarachnoidalblutung (d). Kontrollangiographien dokumentierten eine ausgedehnte basale Repermeation des Aneurysmas, welche mit den damaligen endovaskulären Methoden nicht befriedigend behandelt werden konnte (e). Abbildung 5f zeigt die Exploration und Clippung des Aneurysmas. Im Gegensatz zu Abbildung 1 findet sich eine auffällig dünnwandige, transparente Aneurysmawand, die intra-aneurysmalen Coils sind gut zu erkennen.

Keywords: AneurysmaAngiogrammCoilNeurochirurgie
39. Gruber A; Dorfer C; Bavinzski G; Standhardt H; Knosp E
Neurochirurgische Möglichkeiten der Versorgung endovaskulär vorbehandelter zerebraler Aneurysmen. Management von Aneurysmarezidiven, Nachblutungen und endovaskulären Komplikationen
Angiogramme
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (1): 46-57
Angiogramme der A. carotis interna links zeigen ein großes Aneurysma der A. carotis interna am Abgang der A. ophthalmica (a). Laufende Kontrollangiographien nach Coil-Embolisation (b) dokumentierten wiederholte basale Repermeationen (c), welche mehrfache Reembolisationen erforderlich machten, bis eine definitive Versorgung durch therapeutischen Gefäßverschluss unter Bypassschutz (d, e) erreicht wurde.

Keywords: AneurysmaAngiogrammCoil-EmbolisationNeurochirurgie
40. Gruber A; Dorfer C; Bavinzski G; Standhardt H; Knosp E
Neurochirurgische Möglichkeiten der Versorgung endovaskulär vorbehandelter zerebraler Aneurysmen. Management von Aneurysmarezidiven, Nachblutungen und endovaskulären Komplikationen
Mikroaneurysmen
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (1): 46-57
3: Beispiele für dünnwandige Mikroaneurysmen, welche im Rahmen der angiographischen Abklärung nicht diagnostiziert und erst durch mikrochirurgische Exploration als solche erkannt wurden. Angiographie der A. carotis interna rechts zeigt ein mehrfach embolisiertes, rupturiertes Aneurysma der A. communicans anterior (a). Während der Exploration des Aneurysmahalses findet sich ein < 2 mm großes Aneurysma am Abgang der rechten A. pericallosa (b), welches während der weiteren Präparation ohne wesentliches mechanisches Trauma rupturiert (c). Angiogramme der A. carotis interna links zeigen ein blandes Mediaaneurysma (d). Im Zuge der mikrochirurgischen Exploration finden sich multiple, dünnwandige Aneurysmen an der Mediabifurkation (e), welche im Rahmen der interventionellen Therapie als solche nicht erkannt und in weiterer Folge unversorgt geblieben wären. Abbildung 3f zeigt die Cliprekonstruktion der Mediabifurkation.

Keywords: AneurysmaAngiographieNeurochirurgieOperationssitus
 

 Seite 1 von 2Nächste Seite
 
copyright © 2000–2026 Krause & Pachernegg GmbH | Sitemap | Datenschutz | Impressum
 
Werbung