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3. Meyer C;
Martinek M;
Winter S;
Aichinger J;
Ebner C;
Nesser H-J;
Kautzner J;
Pürerfellner H
Fallbericht: Katheterablation von rezidivierendem Kammerflimmern nach ICD-Implantation: Bedeutung der Substratmodifikation im Bereich myokardialer Narben
Elektroanatomisches Mapping
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2013; 20 (Supplementum A - Forum Rhythmologie): 21-23
Elektroanatomische Darstellung der linksventrikulären Regionen mit
niedrigamplitudiger elektrischer Aktivität in Relation zu den Ablationsorten. Die rot
kodierten Flächen kennzeichnen Regionen mit Hinweis auf eine dichte lokale Narbe
(Elektrogrammamplitude < 0,5 mV). Die roten Punkte kennzeichnen die Regionen, in
denen eine Hochfrequenzstromapplikation erfolgte. Keywords: Elektroanatomisches Mapping
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4. Meyer C;
Martinek M;
Winter S;
Aichinger J;
Ebner C;
Nesser H-J;
Kautzner J;
Pürerfellner H
Fallbericht: Katheterablation von rezidivierendem Kammerflimmern nach ICD-Implantation: Bedeutung der Substratmodifikation im Bereich myokardialer Narben
VT
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2013; 20 (Supplementum A - Forum Rhythmologie): 21-23
Beginn einer polymorphen VT mit Degeneration in Kammerflimmern.
Rasch nach Initiierung der Tachykardie kommt es zu einem Blutdruckabfall. Eine umgehend
folgende Defibrillation konnte die hämodynamische Stabilisierung der Patientin
sicherstellen. Keywords: EKG,
ventrikuläre Tachykardie
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5. Meyer C;
Martinek M;
Winter S;
Aichinger J;
Ebner C;
Nesser H-J;
Kautzner J;
Pürerfellner H
Fallbericht: Katheterablation von rezidivierendem Kammerflimmern nach ICD-Implantation: Bedeutung der Substratmodifikation im Bereich myokardialer Narben
VT
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2013; 20 (Supplementum A - Forum Rhythmologie): 21-23
Katheterassoziierte Initiierung zweier distinkter anhaltender monomorpher
VTs. Beide VTs mit Ursprung aus dem Bereich des basalen Septums mussten
mittels ventrikulärer Überstimulation terminiert werden. Mittels Pacemapping konnte
der Ursprungsort beider VTs identifiziert und eine Ablation durchgeführt werden.
Die Morphologie der zweiten dieser beiden Tachykardien entsprach einer präprozedural
vereinzelt im Oberflächen-EKG beobachteten ventrikulären Extrasystoli Keywords: EKG,
ventrikuläre Tachykardie
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6. Meyer C;
Martinek M;
Winter S;
Aichinger J;
Ebner C;
Nesser H-J;
Kautzner J;
Pürerfellner H
Fallbericht: Katheterablation von rezidivierendem Kammerflimmern nach ICD-Implantation: Bedeutung der Substratmodifikation im Bereich myokardialer Narben
Elektroanatomisches Mapping
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2013; 20 (Supplementum A - Forum Rhythmologie): 21-23
Elektroanatomisches Mapping. Eine elektroanatomische Landkarte
sowohl des rechten (links im Bild) als auch des linken Ventrikels (rechts im Bild) zeigen
farbkodiert die Bereiche einer niederamplitudigen elektrischen Aktivität (rot) im
Bereich des Septums als Zeichen einer lokalen Narbe. Das Bild zeigt eine endokardiale
Ansicht beider Ventrikel mit Darstellung der His-Region (gelbe Punkte mit korrespondierendem
lokalem Elektrogramm). Keywords: Elektroanatomisches Mapping
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7. Meyer C;
Martinek M;
Winter S;
Aichinger J;
Ebner C;
Nesser H-J;
Kautzner J;
Pürerfellner H
Fallbericht: Katheterablation von rezidivierendem Kammerflimmern nach ICD-Implantation: Bedeutung der Substratmodifikation im Bereich myokardialer Narben
Septum
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2013; 20 (Supplementum A - Forum Rhythmologie): 21-23
Morphologische und elektrische Beeinträchtigung des Septums. a: Das
dargestellte Magnetresonanztomogramm zeigt die Signalanhebung im Bereich des
Septums (septale Narbe). b: Die zu Beginn der Prozedur erhobenen Signale verdeutlichen
die häufig mit myokardialen Narben in Verbindung stehenden elektrischen
Beeinträchtigungen, die sich hier im Oberflächen-EKG in den Zeichen eines Rechtsschenkelblocks
und eines linksanterioren Hemiblocks zeigen. Die über den septal
positionierten Ablationskatheter gewonnenen Signale zeigen ein fraktioniertes, niederamplitudiges
Signal, welches ebenfalls charakteristisch für einen myokardialen
Schaden ist. Keywords: EKG,
MRT
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8. Meyer C;
Martinek M;
Pürerfellner H
Katheterablation ventrikulärer Tachykardien
Endokardiales Elektrogramm
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2011; 18 (3-4): 87-95
„Substrat Mapping“: Die elektroanatomische Karte (Carto, Biosense
Webster) des linken Ventrikels (a.p. Ansicht) zeigt Regionen mit niedrigamplitudigen
Signalen (rote Flächen) als Hinweis auf myokardiale Narben („Narbe“), zwischen
denen potenzielle Kanäle langsamer Leitung entstehen (schwarzer Pfeil), durch welche
ventrikuläre Tachykardien zustande kommen können. Bei dem vorliegenden Beispiel
handelt sich um den Ventrikel eines Patienten mit einer ausgeprägten Niedervoltage
auf dem Boden einer ischämischen Kardiomyopathie. Lediglich kleinere Regionen
zeigen unauffällige Signalamplituden („violett“ farbkodiert) als Hinweis auf
normales Myokard („gesundes Myokard“). Keywords: Endokardiales Elektrogramm,
Kardiologie
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9. Meyer C;
Martinek M;
Pürerfellner H
Katheterablation ventrikulärer Tachykardien
Substrat Mapping
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2011; 18 (3-4): 87-95
„Substrat Mapping“: Die elektroanatomische Karte (Carto, Biosense
Webster) des linken Ventrikels (a.p. Ansicht) zeigt Regionen mit niedrigamplitudigen
Signalen (rote Flächen) als Hinweis auf myokardiale Narben („Narbe“), zwischen
denen potenzielle Kanäle langsamer Leitung entstehen (schwarzer Pfeil), durch welche
ventrikuläre Tachykardien zustande kommen können. Bei dem vorliegenden Beispiel
handelt sich um den Ventrikel eines Patienten mit einer ausgeprägten Niedervoltage
auf dem Boden einer ischämischen Kardiomyopathie. Lediglich kleinere Regionen
zeigen unauffällige Signalamplituden („violett“ farbkodiert) als Hinweis auf
normales Myokard („gesundes Myokard“). Keywords: Carto-Map,
Kardiologie,
Substrat Mapping
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10. Meyer C;
Martinek M;
Pürerfellner H
Katheterablation ventrikulärer Tachykardien
Katheterablation
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2011; 18 (3-4): 87-95
Katheterablation bei einem Patienten mit idiopathischen ventrikulären Tachykardien aus dem Bereich des rechtsventrikulären Ausflusstraktes (RVOT). Links:
Elektroanatomische Karte der RVOT-Region (p.a. Ansicht) eines Patienten, bei dem sich im Rahmen der elektrophysiologischen Untersuchung initial lediglich vereinzelte ventrikuläre
Extrasystolen zeigten. Rechts: Dargestellt sind ein 12-Kanal-EKG sowie die intrakardialen Elektrogramme.
MAP: Ablationskatheter; RVA: Stimulationskatheter im Bereich des rechtsventrikulären Apex während der Hochfrequenzstromabgabe. Zu sehen ist eine vermehrte ventrikuläre
Extrasystolie (VES). Gekennzeichnet (*) ist die VES, welche bei der Erstellung der elektroanatomischen Karte „gemappt“ wurde. Während der Ablation kam es zu einer ventrikulären
Salve (Pfeil), bevor schließlich sowohl im Rahmen der Prozedur als auch während der Nachbeobachtungszeit keine weitere VES beobachtet wurde. Keywords: Kardiologie,
Katheterablation,
RVOT
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11. Meyer C;
Martinek M;
Aichinger J;
Nesser H-J;
Pürerfellner H
Fallbericht: Integration von Anatomie und Elektrophysiologie in der Behandlung komplexer Arrhythmien
Arrhythmie
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2010; 17 (11-12): 423-425
Oberflächen- und endokardiale Signale der Arrhythmie während der Ablation. Etwa 9 Sekunden nach Beginn der Hochfrequenzstromapplikation kommt es
zur Terminierung der Tachykardie und Wiederherstellung eines normfrequenten
Sinusrhythmus. Keywords: Arrhythmie,
Kardiologie
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12. Meyer C;
Martinek M;
Aichinger J;
Nesser H-J;
Pürerfellner H
Fallbericht: Integration von Anatomie und Elektrophysiologie in der Behandlung komplexer Arrhythmien
Stimulation
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2010; 17 (11-12): 423-425
Das Post-Stimulations-Intervall nach stattgehabter Überstimulation entsprach der Tachykardiezykluslänge und verdeutlichte damit, dass sich die Katheterspitze
exakt in dem Reentry-Kreis befand. Keywords: Kardiologie,
Tachykardiezyklus
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13. Meyer C;
Martinek M;
Aichinger J;
Nesser H-J;
Pürerfellner H
Fallbericht: Integration von Anatomie und Elektrophysiologie in der Behandlung komplexer Arrhythmien
Elektrische Erregungsausbreitung - Endokardiales Elektrogramm
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2010; 17 (11-12): 423-425
(a) Simultane Darstellung der elektrischen Erregungsausbreitung sowie
niederamplitudiger Signale der beiden Vorhöfe während der Tachykardie. Mithilfe
der gewählten Farbkodierung wurden Areale mit niedriger Amplitude, als Hinweis
auf lokale myokardiale Narben, grau dargestellt. Die weiße Linie zeigt eine Momentaufnahme
der Erregungsausbreitung. (b) Endokardiales Elektrogramm welches ein
breit fragmentiertes, mitt-diastolisches Potenzial im Bereich des kritischen Isthmus
(Erregungsausbreitung in Abb. 4a) zeigt Keywords: Endokardiales Elektrogramm,
Erregungsausbreitung,
Kardiologie
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14. Meyer C;
Martinek M;
Aichinger J;
Nesser H-J;
Pürerfellner H
Fallbericht: Integration von Anatomie und Elektrophysiologie in der Behandlung komplexer Arrhythmien
Referenzelektrogramm
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2010; 17 (11-12): 423-425
Die lokale Aktivierungszeit an jedem Ort der Vorhöfe wird in Relation
zu einem Referenzelektrogramm farbkodiert. Die rote Farbe kennzeichnet die früheste
Aktivierung innerhalb eines gewählten Zeitfensters. Das Aktivierungsmap zeigt im
linken Vorhof ein kontinuierliches Muster der Aktivierung (rot-gelb-grün-blau-violettrot,
„früh-trifft-spät“), welche durch einen arrhythmogenen Kanal langsamer Erregungsausbreitung
schreitet. Die Aktivierungszeit innerhalb dieses Kreises entspricht der
Tachykardiezykluslänge von 370 ms. Der rechte Vorhof wurde bei unserer Patientin
lediglich sekundär erregt.
RSPV: rechtssuperiore Pulmonalvene; RIPV: rechtsinferiore Pulmonalvene; RA: rechtes
Atrium. Keywords: Kardiologie,
Referenzelektrogramm
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15. Meyer C;
Martinek M;
Aichinger J;
Nesser H-J;
Pürerfellner H
Fallbericht: Integration von Anatomie und Elektrophysiologie in der Behandlung komplexer Arrhythmien
Pulmonalvenenangiographie
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2010; 17 (11-12): 423-425
Die späte Phase einer durchgeführten Pulmonalvenenangiographie
der rechtssuperioren Pulmonalvene (RSPV) zeigt den deutlich vergrößerten linken
Vorhof (Pfeil) der Patientin in einer LAO-60°-Darstellung.
RA-Sonde: rechtsatriale Sonde; RV-Sonde: rechtsventrikuläre Sonde des Herzschrittmachers;
CS: Koronarsinus. Keywords: Angiographie,
Kardiologie
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16. Meyer C;
Martinek M;
Aichinger J;
Nesser H-J;
Pürerfellner H
Fallbericht: Integration von Anatomie und Elektrophysiologie in der Behandlung komplexer Arrhythmien
Elektrokardiogramm
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2010; 17 (11-12): 423-425
Oberflächen-Elektrokardiogramm der laufenden Tachykardie (25 mm/s; 10 mm/mV) Keywords: EKG,
Kardiologie
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17. Auer J;
Gruber S;
Meyer C;
Gurtner F;
Grabscheit G
Aus dem Herzkatheterlabor: STEMI bei sehr später Stentthrombose 31 Monate nach DES-Implantation - ein Fallbericht
TIMI-III-Fluss
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2009; 16 (7-8): 295-297
TIMI-III-Fluss nach erfolgreicher Thrombektomie (a) und das aspirierte Thrombusmaterial (b) Keywords: Angiographie,
Foto,
Kardiologie,
TIMI-III-Fluss
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18. Auer J;
Gruber S;
Meyer C;
Gurtner F;
Grabscheit G
Aus dem Herzkatheterlabor: STEMI bei sehr später Stentthrombose 31 Monate nach DES-Implantation - ein Fallbericht
TIMI-II-Fluss
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2009; 16 (7-8): 295-297
TIMI-II-Fluss der RCA (a) und Einführen des Katheters in die RCA (b). Keywords: Angiographie,
Kardiologie,
TIMI-II-Fluss
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19. Auer J;
Gruber S;
Meyer C;
Gurtner F;
Grabscheit G
Aus dem Herzkatheterlabor: STEMI bei sehr später Stentthrombose 31 Monate nach DES-Implantation - ein Fallbericht
EKG
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2009; 16 (7-8): 295-297
Aufnahme-EKG (a) und EKG-Kontrolle nach Koronarangiographie (b). Keywords: EKG,
Kardiologie
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