Krause und Pachernegg
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Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003
Omega-3-Fettsäuren (77 Abbildungen)
Übersicht
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Zum ersten Bild Abb. 16: Sekundärprävention nach AMI – Betablocker Reduktion der Gesamtmortalität und des Plötzlichen Herztodes durch Betablocker post-MI Abb. 17: Sekundärprävention nach AMI – ACE-Hemmer - Relative Reduktion der Gesamtmortalität in Langzeit-Studien (> 12 Monate) mit ACE-Hemmern post-MI Abb. 18: Sekundärprävention nach AMI – ACE-Hemmer - Relative Reduktion der Gesamtmortalität in Kurzzeit-Studien (<= 1 Monat) mit ACE-Hemmern post-MI Aktuelles Bild - Abb. 19: Sekundärprävention nach AMI – Statine - Reduktion der Gesamtmortalität durch Statine bei Patienten mit Hyperlipidämie post-MI bzw. mit Angina pectoris Abb. 20: Myokardinfarkt – Therapieelemente - Zunahme der durchschnittlichen Zahl der Therapiebausteine Abb. 21: Myokardinfarkt – Entlassmedikation - Männer Abb. 22: Myokardinfarkt – Entlassmedikation - Frauen Zum letzten Bild
Abbildung 19: Sekundärprävention nach AMI – Statine - Reduktion der Gesamtmortalität durch Statine bei Patienten mit Hyperlipidämie post-MI bzw. mit Angina pectoris
Die 4-S-Studie bei Patienten nach Myokardinfarkt oder mit instabiler Angina pectoris sowie Gesamtcholesterin-Werten von 5,5 bis 8,0 mmol/l belegte eine Reduktion der Gesamtmortalität um 30 % (p = 0,0003). Die mediane Follow-Up-Dauer betrug 5,4 Jahre. Todesfälle innerhalb maximal 1 Stunde nach Symptombeginn traten bei 37 Patienten in der Verum- und 53 Patienten in der Placebogruppe auf. In CARE wurden Patienten nach MI mit Gesamtcholesterinwerten < 240 mg/dl eingeschlossen. Die Reduktion der Gesamtmortalität gegenüber Placebo war mit 9 % nicht signifikant. Die Inzidenz von tödlich verlaufender KHK und Myokardinfarkt wurde signifikant um 24 % (p = 0,003) reduziert. Die mittlere Follow-Up-Dauer betrug 5,0 Jahre.In die LIPID-Studie wurden Patienten mit Cholesterinwerten zwischen 155 und 271 mg/dl nach Myokardinfarkt oder Klinikaufenthalt aufgrund instabiler Angina pectoris eingeschlossen. Die Verumgruppe erzielte eine signifikante Reduktion der Gesamtmortalität um 22 % (p < 0,001). Die mittlere Follow-Up-Dauer betrug 6,1 Jahre. Scandinavian Simvastatin Survival Study Group: Randomised trial of cholesterol lowering in 4444 patients with coronary heart disease: the Scandinavian Simvastatin Survival Study (4S). The Lancet 1994; 344: 1383 - 1389   Sacks F M, Pfeffer M A, Moye L A et al.: The effect of pravastatin on coronary events after myocardial infarction in patients with average cholesterol levels. NEJM 1996; 335: 1001 – 1009 The Long-Term Intervention with Pravastatin in Ischaemic Disease (LIPID) Study Group: Prevention of cardiovascular events and death with pravastatin in patients with coronary heart disease and a broad range of initial cholesterol levels. NEJM 1998; 339: 1349 - 1357
 
Sekundärprävention nach AMI – Statine - Reduktion der Gesamtmortalität durch Statine bei Patienten mit Hyperlipidämie post-MI bzw. mit Angina pectoris
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Abbildung 19: Sekundärprävention nach AMI – Statine - Reduktion der Gesamtmortalität durch Statine bei Patienten mit Hyperlipidämie post-MI bzw. mit Angina pectoris
Die 4-S-Studie bei Patienten nach Myokardinfarkt oder mit instabiler Angina pectoris sowie Gesamtcholesterin-Werten von 5,5 bis 8,0 mmol/l belegte eine Reduktion der Gesamtmortalität um 30 % (p = 0,0003). Die mediane Follow-Up-Dauer betrug 5,4 Jahre. Todesfälle innerhalb maximal 1 Stunde nach Symptombeginn traten bei 37 Patienten in der Verum- und 53 Patienten in der Placebogruppe auf. In CARE wurden Patienten nach MI mit Gesamtcholesterinwerten < 240 mg/dl eingeschlossen. Die Reduktion der Gesamtmortalität gegenüber Placebo war mit 9 % nicht signifikant. Die Inzidenz von tödlich verlaufender KHK und Myokardinfarkt wurde signifikant um 24 % (p = 0,003) reduziert. Die mittlere Follow-Up-Dauer betrug 5,0 Jahre.In die LIPID-Studie wurden Patienten mit Cholesterinwerten zwischen 155 und 271 mg/dl nach Myokardinfarkt oder Klinikaufenthalt aufgrund instabiler Angina pectoris eingeschlossen. Die Verumgruppe erzielte eine signifikante Reduktion der Gesamtmortalität um 22 % (p < 0,001). Die mittlere Follow-Up-Dauer betrug 6,1 Jahre. Scandinavian Simvastatin Survival Study Group: Randomised trial of cholesterol lowering in 4444 patients with coronary heart disease: the Scandinavian Simvastatin Survival Study (4S). The Lancet 1994; 344: 1383 - 1389   Sacks F M, Pfeffer M A, Moye L A et al.: The effect of pravastatin on coronary events after myocardial infarction in patients with average cholesterol levels. NEJM 1996; 335: 1001 – 1009 The Long-Term Intervention with Pravastatin in Ischaemic Disease (LIPID) Study Group: Prevention of cardiovascular events and death with pravastatin in patients with coronary heart disease and a broad range of initial cholesterol levels. NEJM 1998; 339: 1349 - 1357
 
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