Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003 Omega-3-Fettsäuren (77 Abbildungen) Übersicht Gesamtpräsentation zum Download (rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." klicken) | ||||||||||||||||||
Abbildung 16: Sekundärprävention nach AMI – Betablocker Reduktion der Gesamtmortalität und des Plötzlichen Herztodes durch Betablocker post-MI Betarezeptorenblocker hemmen kompetetiv Betaadrenorezeptoren und reduzieren so die positiv-inotrope und chronotrope Wirkung von Katecholaminen am Herzen. Studien mit Betablockern bei Patienten nach Herzinfarkt, in denen sowohl die Gesamtmortalität als auch der Plötzliche Herztod erfasst wurden, zeigen, dass Betablocker die Inzidenz beider Endpunkte in vergleichbarem Maße senken. Die Metaanalyse von Studien mit einer Follow up-Dauer über mehr als 1 Jahr belegt eine relative Risikoreduktion durch Betablocker um 23 %. Gheorghiade M, Goldstein S: Clinical Update - ß-Blockers in the post-myocardial infarction patient. Circulation 2002; 106: 394 – 398 Freemantle N, Cleland J, Young P, et al.: ß-Blockade after myocardial infarction: a systematic review and meta regression analysis. BMJ 1999; 318: 1730 - 1737 |
Abbildung 16: Sekundärprävention nach AMI – Betablocker Reduktion der Gesamtmortalität und des Plötzlichen Herztodes durch Betablocker post-MI
Betarezeptorenblocker hemmen kompetetiv Betaadrenorezeptoren und reduzieren so die positiv-inotrope und chronotrope Wirkung von Katecholaminen am Herzen. Studien mit Betablockern bei Patienten nach Herzinfarkt, in denen sowohl die Gesamtmortalität als auch der Plötzliche Herztod erfasst wurden, zeigen, dass Betablocker die Inzidenz beider Endpunkte in vergleichbarem Maße senken. Die Metaanalyse von Studien mit einer Follow up-Dauer über mehr als 1 Jahr belegt eine relative Risikoreduktion durch Betablocker um 23 %. Gheorghiade M, Goldstein S: Clinical Update - ß-Blockers in the post-myocardial infarction patient. Circulation 2002; 106: 394 – 398 Freemantle N, Cleland J, Young P, et al.: ß-Blockade after myocardial infarction: a systematic review and meta regression analysis. BMJ 1999; 318: 1730 - 1737 |
