Krause und Pachernegg
Verlag für Medizin und Wirtschaft
Artikel   Bilder   Volltext

Mobile Version
A-  |   A  |   A+
Werbung
 
Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003
Omega-3-Fettsäuren (77 Abbildungen)
Übersicht
Gesamtpräsentation zum Download (rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." klicken)


Zum ersten Bild Abb. 13: Myokardinfarkt – Vergleich Minnesota / Augsburg Abb. 14: Langzeitmortalität post-MI - Diabetiker Abb. 15: Sekundärprävention nach AMI – ASS Aktuelles Bild - Abb. 16: Sekundärprävention nach AMI – Betablocker Reduktion der Gesamtmortalität und des Plötzlichen Herztodes durch Betablocker post-MI Abb. 17: Sekundärprävention nach AMI – ACE-Hemmer - Relative Reduktion der Gesamtmortalität in Langzeit-Studien (> 12 Monate) mit ACE-Hemmern post-MI Abb. 18: Sekundärprävention nach AMI – ACE-Hemmer - Relative Reduktion der Gesamtmortalität in Kurzzeit-Studien (<= 1 Monat) mit ACE-Hemmern post-MI Abb. 19: Sekundärprävention nach AMI – Statine - Reduktion der Gesamtmortalität durch Statine bei Patienten mit Hyperlipidämie post-MI bzw. mit Angina pectoris Zum letzten Bild
Abbildung 16: Sekundärprävention nach AMI – Betablocker Reduktion der Gesamtmortalität und des Plötzlichen Herztodes durch Betablocker post-MI
Betarezeptorenblocker hemmen kompetetiv Betaadrenorezeptoren und reduzieren so die positiv-inotrope und chronotrope Wirkung von Katecholaminen am Herzen. Studien mit Betablockern bei Patienten nach Herzinfarkt, in denen sowohl die Gesamtmortalität als auch der Plötzliche Herztod erfasst wurden, zeigen, dass Betablocker die Inzidenz beider Endpunkte in vergleichbarem Maße senken. Die Metaanalyse von Studien mit einer Follow up-Dauer über mehr als 1 Jahr belegt eine relative Risikoreduktion durch Betablocker um 23 %. Gheorghiade M, Goldstein S: Clinical Update - ß-Blockers in the post-myocardial infarction patient. Circulation 2002; 106: 394 – 398 Freemantle N, Cleland J, Young P, et al.: ß-Blockade after myocardial infarction: a systematic review and meta regression analysis. BMJ 1999; 318: 1730 - 1737
 
Sekundärprävention nach AMI – Betablocker Reduktion der Gesamtmortalität und des Plötzlichen Herztodes durch Betablocker post-MI
Vorheriges Bild Nächstes Bild   


Abbildung 16: Sekundärprävention nach AMI – Betablocker Reduktion der Gesamtmortalität und des Plötzlichen Herztodes durch Betablocker post-MI
Betarezeptorenblocker hemmen kompetetiv Betaadrenorezeptoren und reduzieren so die positiv-inotrope und chronotrope Wirkung von Katecholaminen am Herzen. Studien mit Betablockern bei Patienten nach Herzinfarkt, in denen sowohl die Gesamtmortalität als auch der Plötzliche Herztod erfasst wurden, zeigen, dass Betablocker die Inzidenz beider Endpunkte in vergleichbarem Maße senken. Die Metaanalyse von Studien mit einer Follow up-Dauer über mehr als 1 Jahr belegt eine relative Risikoreduktion durch Betablocker um 23 %. Gheorghiade M, Goldstein S: Clinical Update - ß-Blockers in the post-myocardial infarction patient. Circulation 2002; 106: 394 – 398 Freemantle N, Cleland J, Young P, et al.: ß-Blockade after myocardial infarction: a systematic review and meta regression analysis. BMJ 1999; 318: 1730 - 1737
 
copyright © 2000–2026 Krause & Pachernegg GmbH | Sitemap | Datenschutz | Impressum
 
Werbung