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Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003
Omega-3-Fettsäuren (77 Abbildungen)
Übersicht
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Zum ersten Bild Abb. 29: Herzinfarkt – Medizinischer Nachweis Abb. 30: KHK - Ausprägungen Abb. 31: Koronare Herzkrankheit (KHK) Aktuelles Bild - Abb. 33: KHK – Risikobestimmung - KHK-Risiko für Diabetiker Abb. 34: Herzinfarkt – Wer ist besonders gefährdet? Abb. 35: Herzinfarkt – Altersabhängigkeit Abb. 36: Herzinfarkt – Symptome - Leitsymptom: Länger als 20 Minuten andauernder starker Druck und Schmerz in der Brust Zum letzten Bild
Abbildung 33: KHK – Risikobestimmung - KHK-Risiko für Diabetiker
Die Entstehung einer Koronaren Herzkrankheit hat meist mehrere Ursachen, wie z. B. Alter und Bluthochdruck. Deshalb kann eine einigermaßen verlässliche Abschätzung des persönlichen Risikos nur durch die Betrachtung aller relevanten Risikofaktoren gemeinsam erfolgen. Die Europäische Gesellschaft für Kardiologie hat ein Schema zur Bestimmung des Risikos einer Person ohne manifeste KHK, innerhalb der nächsten 10 Jahre eine KHK zu entwickeln, aufgebaut. Eine detaillierte Abklärung des individuellen Risikos muss dennoch immer durch den Arzt erfolgen. Der alterslineare Aufbau der Tafeln erlaubt auch eine grobe Abschätzung der Risikos jüngerer Personen im Laufe der Jahre, indem man die entsprechenden Kästchen in den über dem aktuellen Alter stehenden Feldern betrachtet.     Wood D, De Backer G, Faergeman O et al.: Prevention of coronary heart disease in clinical practice – Recommendations of the Second Joint Task Force of European and other Societies on Coronary Prevention. Europ Heart J 1998; 19: 1434 – 1503
 
KHK – Risikobestimmung - KHK-Risiko für Diabetiker
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Abbildung 33: KHK – Risikobestimmung - KHK-Risiko für Diabetiker
Die Entstehung einer Koronaren Herzkrankheit hat meist mehrere Ursachen, wie z. B. Alter und Bluthochdruck. Deshalb kann eine einigermaßen verlässliche Abschätzung des persönlichen Risikos nur durch die Betrachtung aller relevanten Risikofaktoren gemeinsam erfolgen. Die Europäische Gesellschaft für Kardiologie hat ein Schema zur Bestimmung des Risikos einer Person ohne manifeste KHK, innerhalb der nächsten 10 Jahre eine KHK zu entwickeln, aufgebaut. Eine detaillierte Abklärung des individuellen Risikos muss dennoch immer durch den Arzt erfolgen. Der alterslineare Aufbau der Tafeln erlaubt auch eine grobe Abschätzung der Risikos jüngerer Personen im Laufe der Jahre, indem man die entsprechenden Kästchen in den über dem aktuellen Alter stehenden Feldern betrachtet.     Wood D, De Backer G, Faergeman O et al.: Prevention of coronary heart disease in clinical practice – Recommendations of the Second Joint Task Force of European and other Societies on Coronary Prevention. Europ Heart J 1998; 19: 1434 – 1503
 
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