Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003 Omega-3-Fettsäuren (77 Abbildungen) Übersicht Gesamtpräsentation zum Download (rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." klicken) | ||||||||||||||||||
Abbildung 36: Herzinfarkt – Symptome - Leitsymptom: Länger als 20 Minuten andauernder starker Druck und Schmerz in der Brust Das wichtigste Symptom für einen Herzinfarkt ist ein länger als 20 Minuten andauernder starker Druck und Schmerz in der Brust. Werden die Schmerzen vom Patienten als außerordentlich stark empfunden, spricht man vom "Vernichtungsschmerz". Typische Begleiterscheinungen des Herzinfarktes, die gegenüber den Brustschmerzen sogar in den Vordergrund treten können, sind Blässe, kalter Schweiß, plötzliche Übelkeit, Luftnot und Schwächegefühl. Häufig interpretieren Herzinfarkt-Betroffene ihre Schmerzen nicht richtig, weil sie in die Arme, zum Kiefer/Hals-Winkel, Oberbauch oder Rücken ausstrahlen. Deshalb ist es wichtig, das eigene Herzinfarktrisiko zu kennen und dieses mit seinem Arzt zu besprechen, da so die Wahrscheinlichkeit deutlich ansteigt, dass Infarkt-Schmerzen richtig gedeutet werden. Das Auftreten eines Herzinfarktes ist entgegen der landläufigen Meinung in den meisten Fällen nicht mit Stresssituationen verbunden. Über die Hälfte aller Herzinfarkte treten in Ruhesituationen oder sogar im Schlafen auf. Etwa drei Viertel aller Betroffenen erleiden zu Hause einen Herzinfarkt, deshalb ist es äußerst wichtig, dass im Haushalt wohnende Personen genau über das Verhalten im Notfall Bescheid wissen. |
Abbildung 36: Herzinfarkt – Symptome - Leitsymptom: Länger als 20 Minuten andauernder starker Druck und Schmerz in der Brust
Das wichtigste Symptom für einen Herzinfarkt ist ein länger als 20 Minuten andauernder starker Druck und Schmerz in der Brust. Werden die Schmerzen vom Patienten als außerordentlich stark empfunden, spricht man vom "Vernichtungsschmerz". Typische Begleiterscheinungen des Herzinfarktes, die gegenüber den Brustschmerzen sogar in den Vordergrund treten können, sind Blässe, kalter Schweiß, plötzliche Übelkeit, Luftnot und Schwächegefühl. Häufig interpretieren Herzinfarkt-Betroffene ihre Schmerzen nicht richtig, weil sie in die Arme, zum Kiefer/Hals-Winkel, Oberbauch oder Rücken ausstrahlen. Deshalb ist es wichtig, das eigene Herzinfarktrisiko zu kennen und dieses mit seinem Arzt zu besprechen, da so die Wahrscheinlichkeit deutlich ansteigt, dass Infarkt-Schmerzen richtig gedeutet werden. Das Auftreten eines Herzinfarktes ist entgegen der landläufigen Meinung in den meisten Fällen nicht mit Stresssituationen verbunden. Über die Hälfte aller Herzinfarkte treten in Ruhesituationen oder sogar im Schlafen auf. Etwa drei Viertel aller Betroffenen erleiden zu Hause einen Herzinfarkt, deshalb ist es äußerst wichtig, dass im Haushalt wohnende Personen genau über das Verhalten im Notfall Bescheid wissen. |
