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Hosmann A, Reinprecht A, Rössler K
Die zerebrale Mikrodialyse – der Blick hinter die Blut-Hirn-Schranke direkt am neurochirurgischen Intensivbett bei Patienten nach aneurysmatischer Subarachnoidalblutung // Cerebral microdialysis
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2022; 23 (1): 10-15

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Abb. 1A-D: Sondenimplantation Abb. 2: Zerebrale Ischämie Abb. 3A-B: Therapeutische Interventionen Abb. 4A-C: Intra-arterielle Spasmolyse Aktuelles Bild - Abb. 5: Zerebrale Pharmakokinetik
Abbildung 5: Zerebrale Pharmakokinetik
Zerebrale Pharmakokinetik von Meropenem: Mittels Mikrodialyse lässt sich die ungebunde interstitielle und somit pharmakologisch aktive Konzentration von Arzneimitteln direkt hinter der Blut-Hirn-Schranke bestimmen. Die Graphik zeigt die Pharmakokinetik von Meropenem im Plasma, Liquor und Hirnparenchym (Mikrodialysat) in einer Patientin nach Verabreichung von 2000 mg Meropenem iv. unter steady-state-Bedingungen. Anhand der Kurvenverläufe ist klar ersichtlich, dass die Konzentrationen von Meropenem in diesen drei Kompartments stark divergieren.
 
Zerebrale Pharmakokinetik
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Abbildung 5: Zerebrale Pharmakokinetik
Zerebrale Pharmakokinetik von Meropenem: Mittels Mikrodialyse lässt sich die ungebunde interstitielle und somit pharmakologisch aktive Konzentration von Arzneimitteln direkt hinter der Blut-Hirn-Schranke bestimmen. Die Graphik zeigt die Pharmakokinetik von Meropenem im Plasma, Liquor und Hirnparenchym (Mikrodialysat) in einer Patientin nach Verabreichung von 2000 mg Meropenem iv. unter steady-state-Bedingungen. Anhand der Kurvenverläufe ist klar ersichtlich, dass die Konzentrationen von Meropenem in diesen drei Kompartments stark divergieren.
 
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