Krause und Pachernegg
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Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003
Omega-3-Fettsäuren (77 Abbildungen)
Übersicht
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Zum ersten Bild Abb. 12: Myokardinfarkt - Langzeitmortalität bei Reinfarkt Abb. 13: Myokardinfarkt – Vergleich Minnesota / Augsburg Abb. 14: Langzeitmortalität post-MI - Diabetiker Aktuelles Bild - Abb. 15: Sekundärprävention nach AMI – ASS Abb. 16: Sekundärprävention nach AMI – Betablocker Reduktion der Gesamtmortalität und des Plötzlichen Herztodes durch Betablocker post-MI Abb. 17: Sekundärprävention nach AMI – ACE-Hemmer - Relative Reduktion der Gesamtmortalität in Langzeit-Studien (> 12 Monate) mit ACE-Hemmern post-MI Abb. 18: Sekundärprävention nach AMI – ACE-Hemmer - Relative Reduktion der Gesamtmortalität in Kurzzeit-Studien (<= 1 Monat) mit ACE-Hemmern post-MI Zum letzten Bild
Abbildung 15: Sekundärprävention nach AMI – ASS
Acetylsalicylsäure inaktiviert die Cyclooxygenase 1 (COX1) der Thrombozyten und blockiert so die Thromboxan-A2-Synthese. Da Thromboxane die Thrombozytenaggregation und die Kontraktion glatter Muskelzellen induzieren, wirkt Acetylsalicylsäure hemmend auf die Blutgerinnung. Für Patienten nach Myokardinfarkt reduziert sich bei einer durchschnittlichen Behandlungsdauer von 27 Monaten mit ASS die Anzahl schwerwiegender kardiovaskulärer Ereignisse um 36 pro 1.000. Damit überwiegen die positiven Effekte der Behandlung mit ASS das Risiko schwerer extrakranieller Blutungen, das sich um schätzungsweise 1 pro 1.000 Patienten erhöht. Antithrombotic trialists‘ collaboration: Collaborative meta-analysis of randomised trials of antiplatelet therapy for prevention of death, myocardial infarction and stroke in high risk patients. BMJ 2002; 324: 71 - 86
 
Sekundärprävention nach AMI – ASS
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Abbildung 15: Sekundärprävention nach AMI – ASS
Acetylsalicylsäure inaktiviert die Cyclooxygenase 1 (COX1) der Thrombozyten und blockiert so die Thromboxan-A2-Synthese. Da Thromboxane die Thrombozytenaggregation und die Kontraktion glatter Muskelzellen induzieren, wirkt Acetylsalicylsäure hemmend auf die Blutgerinnung. Für Patienten nach Myokardinfarkt reduziert sich bei einer durchschnittlichen Behandlungsdauer von 27 Monaten mit ASS die Anzahl schwerwiegender kardiovaskulärer Ereignisse um 36 pro 1.000. Damit überwiegen die positiven Effekte der Behandlung mit ASS das Risiko schwerer extrakranieller Blutungen, das sich um schätzungsweise 1 pro 1.000 Patienten erhöht. Antithrombotic trialists‘ collaboration: Collaborative meta-analysis of randomised trials of antiplatelet therapy for prevention of death, myocardial infarction and stroke in high risk patients. BMJ 2002; 324: 71 - 86
 
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