Prayer D, Brugger PC Pränatale Magnetresonanztomographie Speculum - Zeitschrift für Gynäkologie und Geburtshilfe 2005; 23 (2) (Ausgabe für Schweiz): 13-13 Speculum - Zeitschrift für Gynäkologie und Geburtshilfe 2005; 23 (2) (Ausgabe für Österreich): 13-19 Volltext (PDF) Übersicht | ||||||||||||
Abbildung 1: Pränatale Magnetresonanztomographie Sagittale Schichtführung durch einen Fetus in der 27 SSW. Durch das große "Field of View" kann der ganze Fetus abgebildet werden. Das Profil, einschließlich des harten und weichen Gaumens, ist beurteilbar. Intrazerebral erkennt man kortikal den Beginn der Formation der Zentralregion, Hirnstamm und Kleinhirn. Die räumliche Auflösung ist groß genug, um kleine Strukturen wie das Chiasma opticum darzustellen. Intrauterin zeigt sich darüber hinaus eine regelrechte Nabelschnur, die – im Querschnitt getroffen – 3 Gefäße aufweist. |
Abbildung 1: Pränatale Magnetresonanztomographie
Sagittale Schichtführung durch einen Fetus in der 27 SSW. Durch das große "Field of View" kann der ganze Fetus abgebildet werden. Das Profil, einschließlich des harten und weichen Gaumens, ist beurteilbar. Intrazerebral erkennt man kortikal den Beginn der Formation der Zentralregion, Hirnstamm und Kleinhirn. Die räumliche Auflösung ist groß genug, um kleine Strukturen wie das Chiasma opticum darzustellen. Intrauterin zeigt sich darüber hinaus eine regelrechte Nabelschnur, die – im Querschnitt getroffen – 3 Gefäße aufweist. |
