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1. Kasper S
Trends und Perspektiven in der Psychiatrie: Neue Behandlungsperspektiven bei der sog. behandlungsresistenten Depression (TRD)
Therapieschema
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2021; 22 (1): 3-5
Behandlungsalgorithmus bei der sog. „behandlungsresistenten Depression“ (mod. nach [11]) Keywords: Algorithmus,
Behandlung,
Psychiatrie,
resistente Depression,
Schema,
Therapie,
TRD
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2. Komorowski A;
Kautzky A;
Vanicek T;
Lanzenberger R;
Kasper S
Hirnbildgebung im forensischen Kontext - Möglichkeiten und Grenzen // Neuroimaging in the forensic context – possibilities and limitations
„Christmas tree phenomenon“
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2019; 20 (1): 25-33
Visuell ansprechende Darstellungen struktureller
oder funktioneller Befunde erwecken bei unerfahrenen Beobachtern oftmals den Eindruck eindeutiger Veränderungen und können so zu verzerrten Bewertungen führen – ein Effekt, der auch als
„Christmas tree phenomenon“ beschrieben wurde [2]. Im Rahmen rechtlicher Fragestellungen erscheint es daher notwendig, dass Sachverständige die adäquate Translation und Interpretation neurowissenschaftlicher Befunde ermöglichen. Dargestellt werden Hirnregionen, welche in mehreren Studien mit delinquentem
Verhalten assoziiert wurden: Der linke und rechte Mandelkern (Amygdala; rot) bzw. anteriore cinguläre Kortex (ACC; grün) in der Koronar- (A; 1), Sagittal- (B; 7) und Axialebene (C; -15) sowie in
dreidimensionaler Rekonstruktion (D). Keywords: Christmas tree phenomenon,
Forensische Psychiatrie,
Hirnbildgebung,
MRT,
neurowissenschaftlicher Befund,
Psychiatrie
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3. Weidenauer A;
Sauerzopf U;
Bartova L;
Bauer M;
Praschak-Rieder N;
Kasper S;
Willeit M
Sensibilisierung auf Amphetamine: Bedeutung für die Schizophrenie- und Suchtforschung // Sensitization to amphetamines: Relevance for schizophrenia and addiction research
Dopamin-D2/3-Rezeptordichte
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2018; 19 (2): 66-71
Rohbild einer [11C]-(+)-PHNO-Positronen-Emissionstomographie bei einem gesunden Probanden im Transversalschnitt, dargestellt mit der Software PMOD. Areale mit hoher Dopamin-D2/3-Rezeptordichte zeigen eine hohe Anreicherung des Radioliganden
und somit eine stärkere Farbintensität. Keywords: Dopamin-D2/3-Rezeptordichte,
Dopaminspiegel,
Messung,
PET,
Positronen-Emissionstomographie
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4. Sauerzopf U;
Weidenauer A;
Praschak-Rieder N;
Kasper S;
Sitte H;
Willeit M
Reprogrammierte Zellen: Zukunft der psychiatrischen Forschung? // Reprogrammed cells: future of psychiatric research?
Reprogrammierung
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2018; 19 (2): 60-64
Nach Gewinnung von Fibroblasten besteht die Möglichkeit zur direkten Reprogrammierung zum gewünschten Zelltyp (oben) oder zur Reprogrammierung zur pluripotenten Stammzelle (iPSC), die dann entweder direkt untersucht oder in den gewünschten Zelltyp ausdifferenziert werden kann. Die beschriebenen Methoden sind geeignet, dopaminerge Neuronen zu generieren. Keywords: Neuronen,
Reprogrammierung,
Schema,
Zelle
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5. Fugger G;
Gleiss A;
Aigner M;
Kasper S;
Frey R
Emotionen psychiatrischer Patienten während der Fixierung // Emotions in psychiatric patients under mechanical restraint
Korrelation
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2018; 19 (1): 20-26
Korrelation zwischen der VAS (bedrückt – unbeschwert) und dem Summenscore der Dimension Depression der IC-Scale. Ein hoher Score in der IC-Scale steht für eine starke Ausprägung der Depression, während es in der VAS umgekehrt ist; die Korrelation ist negativ (r = -0,83). Keywords: Diagramm,
Emotion,
Fixierung,
IC-Scale,
Korrelation,
Psychiatrie,
Summenscore,
VAS-Score
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6. Baldinger-Melich P;
Kraus C;
Hahn A;
Lanzenberger R;
Kasper S
Zerebrale Bildgebung bei affektiven Störungen und Angsterkrankungen
Serotonin-Verteilung
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2016; 17 (1): 16-20
Verteilung des Serotonin-1A- (a), Serotonin-1B- (b), Serotonin-2A- (c)
Rezeptors und der Monoaminooxidase A (d), gemessen mittels Positronenemissionstomographie
und den Radioliganden [carbonyl-11C]WAY-100635 (a), [11C]P943 (b),
[18F]Altanserin (c) und [11C]Harmine (d) bei gesunden Probanden. Die Farbtabelle
zeigt das Bindungspotenzial an, wobei ein hohes Bindungspotenzial rot und ein niedriges
Bindungspotenzial blau dargestellt ist. Man beachte die unterschiedliche regionale
Verteilung der verschiedenen Proteine im unmittelbaren Vergleich, beispielsweise
im präfrontalen Kortex (hohe Serotonin-1A-Rezeptorbindung im Vergleich zum
Serotonin-1B-Rezeptor). Zur besseren anatomischen Einordnung wurden die Daten auf
magnetresonanztomographische Schnittbilder überlagert. Keywords: Monoaminooxidase,
MRT,
PET,
Positronenemissionstomographie,
Serotonin,
Verteilung
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7. Baldinger P;
Naderi-Heiden A;
Preiß H;
Lanzenberger R;
Kasper S;
Frey R
Auf einen Blick: Erhaltungs-Elektrokonvulsionstherapie
Elektrokonvulsionstherapie
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2014; 15 (2): 100-103
Hospitalisierungsdauer (Tage) in Relation zum Beobachtungszeitraum (Tage) ausgedrückt in Prozent. Die linke Säule beschreibt dieses Verhältnis vor Beginn der Erhaltungs-Elektrokrampftherapie (E-EKT): innerhalb von 679 Tagen (12/2010–11/2012) war Patientin B an der psychiatrischen Abteilung 360 Tage stationär aufgenommen (45 %). Die rechte Säule stellt dieses Verhältnis für die Zeit während der in etwa monatlich durchgeführten E-EKT dar: Innerhalb von 359 Tagen (11/2012–11/2013) war Patientin B 62 Tage aufgenommen (17 %). Keywords: Beobachtungszeitraum,
Diagramm,
EKT,
Elektrokrampftherapie,
Hospitalisierungsdauer
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8. Baldinger P;
Naderi-Heiden A;
Preiß H;
Lanzenberger R;
Kasper S;
Frey R
Auf einen Blick: Erhaltungs-Elektrokonvulsionstherapie
Elektrokonvulsionstherapie
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2014; 15 (2): 100-103
Thymatron®-System-IV-Elektrokonvulsionstherapiegerät (Somatics, LLC., Lake Bluff, Illinois, USA) während der Ableitung eines stimulusinduzierten, generalisierten
epileptischen Anfalls. Die oberen beiden Ableitungen entsprechen den frontopolaren Ableitungen des Elektroenzephalogramms (EEG, beidseits) und zeigen anfallskorrelierte polyspikes und Spike-wave-Komplexe, die schließlich abrupt von einer EEG-Abflachung, der so genannten postiktalen Suppression, abgelöst werden. Die dritte Ableitung ist das Elektromyogramm (EMG), welches unter einer Blutsperre (mittels aufgepumpter Blutdruckmanschette) das tonische und klonische Krampfgeschehen am Unterarm dokumentiert (ansonsten ist der gesamte Körper im anästhesiologischen Vorgang relaxiert worden). Die vierte Ableitung ist das Elektrokardiogramm
und zeigt die Sinustachykardie während des Anfalls. Keywords: EEG,
EKG,
Elektroenzephalogramm,
Elektrokardiogramm,
Elektrokonvulsionstherapie,
Elektromyogramm,
EMG,
Foto,
Krampfgeschehen,
polyspikes,
postiktale Suppression,
Spike-wave-Komplex,
Thymatron®-System
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9. Grünberger J;
Fischer P;
Rainer M;
Scharfetter J;
Frottier P;
Heilmann J;
Stöhr H;
Ansel C;
Kasper S
Pupillometrischer Tropicamid-Test zur Differenzierung des demenziellen Syndroms mittels euklidischer Distanz
Pupillometrie
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2014; 15 (1): 24-31
Darstellung der durchschnittlichen Pupillenerweiterung (x) innerhalb der 3 Demenzgruppen zur Baseline, 20. Min., 40. Min. und 60. Min. In der 40. Min. kam es bei den Patienten mit Alzheimer-Krankheit mit spätem Beginn zur signifikantesten Pupillendilatation (D-Wert: 11,63; p < 0,01). Keywords: Demenzerkennung,
Diagramm,
Pupillometrie,
Tropicamid
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10. Grünberger J;
Fischer P;
Rainer M;
Scharfetter J;
Frottier P;
Heilmann J;
Stöhr H;
Ansel C;
Kasper S
Pupillometrischer Tropicamid-Test zur Differenzierung des demenziellen Syndroms mittels euklidischer Distanz
Pupillometrie
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2014; 15 (1): 24-31
Rezeptortest: Darstellung eines progredienten mydriatischen Effekts bei der Demenz bei Alzheimer-Krankheit mit spätem Beginn (F00.1), vaskulärer Demenz (F01) und der Demenz bei Alzheimer-Krankheit, gemischte Form (F00.2), vor
(Baseline) und nach Applikation (20, 40, 60 Min.) von 0,01 % Tropicamid. Keywords: Demenzerkennung,
Diagramm,
Pupillometrie,
Tropicamid
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11. Kasper S
Trends und Perspektiven in der Psychiatrie: Bildgebung und Genetik in der Psychiatrie - quo vadis?
Depression
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2012; 13 (4): 168-169
Funktionale Veränderungen bei Depressionen. Keywords: Depression,
Gehirn,
Psychiatrie,
Schema
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12. Baldinger P;
Hahn A;
Friedl M;
Kranz GS;
Ungersböck J;
Höflich A;
Mitterhauser M;
Rujescu D;
Wadsak W;
Lanzenberger R;
Kasper S
Auf einen Blick: Einfluss des HTR1A-Polymorphismus rs878567 auf das Serotonin-1A-Bindungspotenzial in vivo
T-Statistik
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2012; 13 (1): 36-38
Biplanare Ansicht der voxelbasierten
Ergebnisse überlagert auf ein
Template des MNI-Atlas nach Vergleich des
Serotonin-1A-Rezeptor-Bindungspotenzials
von AA-homozygoten Probanden gegen AGund
GG-Träger. Abgebildet ist die T-Statistik
mittels ANOVA in SPM8 mit Alter, Geschlecht
und injizierter Dosis des Radioliganden
[Carbonyl-11C]WAY-100635 als Kovariaten,
wobei rot markierte Regionen die
stärksten Veränderungen – hier im ventralen
Striatum sowie dem orbitofrontalen Kortex
beidseits – darstellen. Keywords: MNI-Atlas,
T-Statistik
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13. Stein P;
Lanzenberger R;
Kasper S;
Aigner M
Steckbrief seltener Krankheitsbilder: Psychiatrische Manifestation einer milden Form der limbischen Enzephalitis
Hippokampus
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2012; 13 (1): 31-34
MRI-Befund vom Mai 2010. Rechts signalalterierter Hippokampus, vereinbar mit einer limbischen Enzephalitis. (A) T2-gewichtet, (B) FLAIR-Sequenz. Keywords: Hippokampus,
MRI,
Psychiatrie
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14. Fink M;
Moser U;
Akimova E;
Savli M;
Lanzenberger R;
Kasper S
Auf einen Blick: Multimodale Bildgebung bei einer organischen depressiven Störung mittels fMRT und PET
MRT
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2011; 12 (2): 180-182
Serotonin-1A-Rezeptorverteilung mit deutlich reduziertem Rezeptorbindungspotenzial in der linken Amygdalaregion überlagert auf das strukturelle MR-Bild des Patienten. Keywords: MRT,
Psychiatrie
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15. Fink M;
Moser U;
Akimova E;
Savli M;
Lanzenberger R;
Kasper S
Auf einen Blick: Multimodale Bildgebung bei einer organischen depressiven Störung mittels fMRT und PET
MRT
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2011; 12 (2): 180-182
Neuronale Aktivierung durch die Emotionsdiskriminationsaufgabe überlagert auf das strukturelle MR-Bild des Patienten. Das Gehirn des Patienten zeigt keine
Aktivierung im Bereich der Raumforderung. Keywords: MRT,
Psychiatrie
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16. Fink M;
Moser U;
Akimova E;
Savli M;
Lanzenberger R;
Kasper S
Auf einen Blick: Multimodale Bildgebung bei einer organischen depressiven Störung mittels fMRT und PET
MRT
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2011; 12 (2): 180-182
Strukturelle triplanare Darstellung mit Magnetresonanztomographie (MR, T1-gewichtet). Das Fadenkreuz indiziert die Region der Raumforderung links mediotemporal. Keywords: MRT,
Psychiatrie
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17. Spindelegger C;
Konstantinidis A;
Kasper S
Steckbrief seltener Krankheitsbilder: Stevens-Johnson-Syndrom unter Carbamazepin: Genetische Prädisposition asiatischer Patienten
Epidermisabhebung
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2011; 12 (2): 176-178
In weiterer Folge Epidermisabhebung und Bildung schlaffer Blasen, die rupturieren und Nekrosezeichen zeigen. Keywords: Foto,
Psychiatrie,
SJS
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18. Spindelegger C;
Konstantinidis A;
Kasper S
Steckbrief seltener Krankheitsbilder: Stevens-Johnson-Syndrom unter Carbamazepin: Genetische Prädisposition asiatischer Patienten
Hauteffloreszenzen
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2011; 12 (2): 176-178
Stammbetonte, juckende schießscheibenförmige (kokardenförmige) Hauteffloreszenzen, welche fahl-livide sowie unregelmäßig (nicht erhaben) erscheinen und zur Konfluenz neigen. Keywords: Foto,
Psychiatrie,
SJS
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19. Meshkat D;
Kutzelnigg A;
Kasper S;
Winkler D
Ärgerattacken bei Depressionen: Geschlechtsspezifische Aspekte
Ärgerattacken
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (3): 22-25
Monatliche Anzahl von Ärgerattacken (µ ± SD) in einer
Gruppe von 75 weiblichen und 76 männlichen stationären Patienten mit einer depressiven Episode. Erstellt nach Daten aus [15]. Keywords: Diagramm,
Psychiatrie,
Ärger
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20. Meshkat D;
Kutzelnigg A;
Kasper S;
Winkler D
Ärgerattacken bei Depressionen: Geschlechtsspezifische Aspekte
Ärgerattacken
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (3): 22-25
Prävalenz von Ärgerattacken (95 %-Konfidenzintervalle) in einer Gruppe
von 75 weiblichen und 76 männlichen stationären Patienten mit einer depressiven
Episode (p < 0,05). Erstellt nach Daten aus [15]. Keywords: Diagramm,
Psychiatrie,
Ärger
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21. Pezawas L;
Moser U;
Kasper S
Die Neurobiologie der Depression - im Fokus: Imaging Genetics
S-Allel
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2007; 8 (1): 35-44
Bei S-Allel-Trägern ist die Kommunikation zwischen subgenualem Cingulum und Amygdala vermindert, was zu einer Enthemmung
der Amygdala und somit zu einer Amygdala-Hyperreaktivität führt, die konsekutiv auf Verhaltensebene mit einer Erhöhung der ängstlichen Charaktereigenschaften
assoziiert ist (Mod. nach [23]). Keywords: Allel,
Psychiatrie,
Schema
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22. Pezawas L;
Moser U;
Kasper S
Die Neurobiologie der Depression - im Fokus: Imaging Genetics
Imaging Genetics
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2007; 8 (1): 35-44
Imaging Genetics ist ein "Bottom-up"-Forschungsansatz. Er versucht, Varianz von Geneffekten auf Hirnsystemebene zu erklären und
bringt diese in Zusammenhang mit beobachtbarem Verhalten. Umgekehrt geht der klassische biologisch-psychiatrische Forschungsansatz in die gegensätzliche Richtung ("top-down"), ausgehend von biologisch-heterogenen psychiatrischen Phänotypen. Keywords: Imaging genetics,
Psychiatrie,
Schema
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23. Pezawas L;
Moser U;
Kasper S
Die Neurobiologie der Depression - im Fokus: Imaging Genetics
Psychiatrie - Genetik
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2007; 8 (1): 35-44
Psychiatrische Erkrankungen sind genetisch komplex. Verschiedene additive Geneffekte bzw. Gen-Gen-Interaktionen beeinflussen
diskrete neuronale Regelkreise und erhöhen somit im Zusammenspiel mit Gen-Umwelt-Interaktionen (adversiven Umweltreizen) das Krankheitsrisiko. Keywords: Genetik,
Psychiatrie,
Schema
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24. Pezawas L;
Moser U;
Kasper S
Die Neurobiologie der Depression - im Fokus: Imaging Genetics
Heterogenie - Polygenie
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2007; 8 (1): 35-44
a) Heterogenie: Verschiedene Risiko-Allele produzieren jeweils denselben Phänotyp; b) Polygenie: Kombinationen und Zusammenspiel
von Risiko-Allelen sind notwendig, um einen Phänotyp zu bewirken. Keywords: Heterogenie,
Polygenie,
Psychiatrie,
Schema
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25. Pezawas L;
Moser U;
Kasper S
Die Neurobiologie der Depression - im Fokus: Imaging Genetics
Genotyp
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2007; 8 (1): 35-44
Der Genotyp, hier ein funktioneller Polymorphismus im Gen des Serotonin-Transporters, determiniert die Vulnerabilität gegenüber Umweltfaktoren. Das Risiko, an einer Depression zu erkranken, steigt bei S- (short-) Allel-Trägern gegenüber dem L/L- (long/long-) Genotyp mit der Anzahl der erlebten "life events" überproportional an (Mod. nach [15]). Keywords: Diagramm,
Genotyp,
Psychiatrie
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26. Pezawas L;
Moser U;
Kasper S
Die Neurobiologie der Depression - im Fokus: Imaging Genetics
Imaging Genetics
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2007; 8 (1): 35-44
Imaging Genetics-Prinzip. Mittels Neuroimaging-Verfahren werden Geneffekte, welche die Zellfunktion beeinflussen, auf Hirnsystemebene dargestellt und mit Verhaltenskorrelaten auf psychologischer und psychopathologischer Ebene in Korrelation gebracht. Rückschlüsse auf die Bedeutung eines Gens am Phänotyp-Verhalten sind nun möglich. Keywords: Neuroimaging,
Psychiatrie,
Schema
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27. Kasper S;
Trautmann-Sponsel RD
Johanniskrautextrakt - ein verträgliches und wirksames Antidepressivum
Hypericumextrakt - Therapie
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2004; 5 (3): 48-55
Veränderung der standardisierten Item-Scores zwischen Baseline und Behandlungsende (Mittelwerte und 95%-Konfidenzinter-valle;
negative Werte zeigen Besserung). Mod. nach [48] Keywords: Diagramm,
Hypericum perforatum,
Item-Score,
Neurologie,
Parameter,
Psychiatrie
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28. Kasper S;
Trautmann-Sponsel RD
Johanniskrautextrakt - ein verträgliches und wirksames Antidepressivum
Hypericumextrakt - Therapie
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2004; 5 (3): 48-55
Veränderung des HAMD-Gesamtscores (Mittelwerte und 95%-Konfidenzintervalle) im Verlauf der Studie (*einseitiger p-Wert für Placebo vs. WS (R) 5572; **einseitiger p-Wert für Placebo vs. WS (R) 5573;
nichtstratifizierter U-Test). Mod. nach [39] Keywords: Diagramm,
HAMD-Gesamtscore,
Hypericum perforatum,
Neurologie,
Psychiatrie
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29. Kasper S;
Trautmann-Sponsel RD
Johanniskrautextrakt - ein verträgliches und wirksames Antidepressivum
Hypercumextrakt - Therapie
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2004; 5 (3): 48-55
Veränderung des HAMD-Gesamtscores (Mittelwerte und 95%-Konfidenzintervalle) im Verlauf der Studie (einseitige p-Werte für Placebo vs. WS(R)
5570; U-Test). Mod. nach [47] Keywords: Diagramm,
HAMD-Score,
Hypericum perforatum,
Neurologie,
Psychiatrie
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30. Kasper S;
Trautmann-Sponsel RD
Johanniskrautextrakt - ein verträgliches und wirksames Antidepressivum
Hypericumextrakt - Therapie
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2004; 5 (3): 48-55
Veränderung des HAMD-Gesamtscores (Mittelwerte und 95%-Konfidenzintervalle) im Verlauf der Studie (einseitige p-Werte für Placebo vs. WS (R) 5572; stratifizierter exakter U-Test). Mod. nach [46]. Keywords: Diagramm,
HAMD-Score,
Hypericum perforatum,
Neurologie,
Psychiatrie,
Therapie
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31. Kasper S;
Trautmann-Sponsel RD
Johanniskrautextrakt - ein verträgliches und wirksames Antidepressivum
Hypericum perforatum
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2004; 5 (3): 48-55
Hypericum perforatum. Keywords: Foto,
Hypericum perforatum,
Neurologie,
Psychiatrie
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32. Leitner I;
Aschauer H;
Bailer U;
Kasper S;
Letmaier M;
Stastny J
Behandlungsmöglichkeiten der therapieresistenten Depression
Therapieresistente Depression
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2004; 5 (1): 28-39
Algorithmus bei therapieresistenter Depression (EKT = Elektrokrampftherapie; TMS = transkranielle Magnetstimulation; VNS = Vagusnervstimulation). Keywords: Psychiatrie,
Schema,
Therapie,
Therapieresistenz
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33. Schreinzer D;
Kasper S;
Letmaier M
Systematisierte Arzneimittelüberwachung zur Erfassung von Nebenwirkungen - Erfahrungen in Österreich
AMSP-Projekt - Informationsübermittlung
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2003; 4 (4): 22-24
Schema der Informationsübermittlung im AMSP-Projekt (modifizert nach [1]); BfArM = Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte; AkdÄ = Arzneimittelkommission deutscher Ärzte). Keywords: AMSP,
Arzneimittelsicherheit,
Psychiatrie,
Schema
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34. Pjrek E;
Kasper S;
Konstantinidis A;
Thierry N;
Winkler D
Aktigraphie als Instrument zur Verlaufskontrolle bei saisonal abhängiger Depression - ein Bericht über zwei Fälle
Aktigraphie - Tagesaktivität
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2003; 4 (2): 29-31
Tagesaktivitätsprofil der zweiten, 41jährigen Patientin während der 1. und 2. Behandlungswoche (durchgezogene Linie) sowie während der 3. und 4. Behandlungswoche (strichlierte Linie). Es werden die gemittelten Werte der 15minütigen Messungen dargestellt. Es konnte eine Vorverschiebung des Aktivitätsprofils unter einer erfolgreichen Pharmakotheraphie zur Darstellung gebracht werden. Keywords: Aktigraphie,
Diagramm,
Psychiatrie,
Tagesaktivität
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35. Pjrek E;
Kasper S;
Konstantinidis A;
Thierry N;
Winkler D
Aktigraphie als Instrument zur Verlaufskontrolle bei saisonal abhängiger Depression - ein Bericht über zwei Fälle
Aktigraphie - Tagesaktivität
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2003; 4 (2): 29-31
Tagesaktivitätsprofil der ersten, 51jährigen Patientin während der 1. und 2. Behandlungswoche (durchgezogene Linie) sowie während der 3. und 4. Behandlungswoche (strichlierte Linie). Es werden die gemittelten Werte der 15minütigen Messungen dargestellt. Es konnte eine Vorverschiebung des Aktivitätsprofils unter einer erfolgreichen Pharmakotheraphie zur Darstellung gebracht werden. Keywords: Aktigraphie,
Diagramm,
Psychiatrie,
Tagesaktivität
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36. Hilger E;
Kasper S
Kognitive Symptomatik bei schizophrener Erkrankung: Diagnostik und Pharmakotherapie
Wisconsin-Card-Sorting-Test
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2002; 3 (4): 17-22
Wisconsin-Card-Sorting-Test. Vier Karten werden vorgelegt, eine fünfte Karte soll vom Probanden einer der vier Karten zugeordnet werden. Das Zuordnungskriterium (Farbe, Form oder Zahl) wird dem Probanden nicht mitgeteilt. Findet der Proband das gültige Kriterium, erhält er eine positive Rückmeldung vom Untersucher. Das Zuordnungskriterium bleibt für weitere zehn Versuche konstant. Bei der elften Zuordnung wird es spontan und unerwartet vom Versuchsleiter gewechselt, der Proband muß also sein zuvor erworbenes Konzept ändern. Keywords: Exekutivfunktion,
Psychiatrie,
Schizophrenie,
Test,
Wisconsin-Card-Sorting-Test
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37. Hilger E;
Kasper S
Kognitive Symptomatik bei schizophrener Erkrankung: Diagnostik und Pharmakotherapie
Trail-Making-Test
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2002; 3 (4): 17-22
Trail-Making-Test (Ausschnitt). Der Proband soll zunächst die Zahlen (1-25) in aufsteigender Reihe verbinden (Teil A). In Teil B müssen alternierend Zahlen (in aufsteigender Reihenfolge) und Buchstaben (dem Alphabet folgend) verbunden werden: 1-A-2-B-3-C bis K-12-L-13). Keywords: Aufmerksamkeit,
Psychiatrie,
Schizophrenie,
Test,
Trail-Making-Test,
Visuelle Wahrnehmung
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38. Hilger E;
Kasper S
Kognitive Symptomatik bei schizophrener Erkrankung: Diagnostik und Pharmakotherapie
Stroop-Test
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2002; 3 (4): 17-22
Stroop-Test. Der Proband muß zunächst eine Liste (einheitlich schwarz gedruckter) Farbwörter lesen. Im zweiten Teil soll die Farbe der Balken benannt werden. In der Interferenzbedingung soll die Farbe, in der das Wort gedruckt ist, genannt werden. Keywords: Aufmerksamkeit,
Konzentration,
Psychiatrie,
Schizophrenie,
Stroop-Test,
Test
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39. Hilger E;
Kasper S
Kognitive Symptomatik bei schizophrener Erkrankung: Diagnostik und Pharmakotherapie
Span-of-Apprehension-Test
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2002; 3 (4): 17-22
Span-of-Apprehension-Test: Ein Buchstabenfeld, das den Zielreiz "T" (im tatsächlichen Experiment nicht optisch hervorgehoben) sowie 15 andere Buchstaben (Distraktorreize) enthält, wird für eine kurze Zeitspanne (< 100 ms) präsentiert. Der Proband muß entscheiden, ob der Zielreiz in dem ihm gezeigten Buchstabenfeld enthalten war oder nicht. Keywords: Psychiatrie,
Schizophrenie,
Span-of-Apprehension-Test,
Test,
Visuelle Wahrnehmung
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