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Krause und Pachernegg
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5721. Würnschimmel E
Erste eigene Erfahrungen mit der Single-Incision Laparoscopic Surgery im klinischen Alltag
Single-Incision Laparoscopic Surgery
Journal für Urologie und Urogynäkologie 2010; 17 (1) (Ausgabe für Österreich): 16-19
Journal für Urologie und Urogynäkologie 2010; 17 (1) (Ausgabe für Schweiz): 13-16
Einbringen von drei 5-mm-Ports durch den Nabel

Keywords: FotoOperationssitusUrologie
5722. Würnschimmel E
Erste eigene Erfahrungen mit der Single-Incision Laparoscopic Surgery im klinischen Alltag
Single-Incision Laparoscopic Surgery
Journal für Urologie und Urogynäkologie 2010; 17 (1) (Ausgabe für Österreich): 16-19
Journal für Urologie und Urogynäkologie 2010; 17 (1) (Ausgabe für Schweiz): 13-16
Sicherung und Längsinzision des hervorluxierten Bauchnabels

Keywords: FotoOperationssitusUrologie
5723. Schwab C; Hobi C; Engeler DS; Schmid H-P
Strahlenbelastung des Patienten bei der extrakorporellen Stoßwellen-Lithotripsie
Strahlendosis - Stoßwellenzahl
Journal für Urologie und Urogynäkologie 2010; 17 (1) (Ausgabe für Österreich): 12-15
Journal für Urologie und Urogynäkologie 2010; 17 (1) (Ausgabe für Schweiz): 10-12
Strahlendosis vs. Stoßwellenzahl

Keywords: DiagrammUrologie
5724. Schwab C; Hobi C; Engeler DS; Schmid H-P
Strahlenbelastung des Patienten bei der extrakorporellen Stoßwellen-Lithotripsie
Strahlendosis - Energie
Journal für Urologie und Urogynäkologie 2010; 17 (1) (Ausgabe für Österreich): 12-15
Journal für Urologie und Urogynäkologie 2010; 17 (1) (Ausgabe für Schweiz): 10-12
Strahlendosis vs. Energie

Keywords: DiagrammUrologie
5725. Schwab C; Hobi C; Engeler DS; Schmid H-P
Strahlenbelastung des Patienten bei der extrakorporellen Stoßwellen-Lithotripsie
Strahlendosis - BMI
Journal für Urologie und Urogynäkologie 2010; 17 (1) (Ausgabe für Österreich): 12-15
Journal für Urologie und Urogynäkologie 2010; 17 (1) (Ausgabe für Schweiz): 10-12
Strahlendosis vs. Body-Mass-Index

Keywords: DiagrammUrologie
5726. Schmoll-Hauer B; Kurtaran A
Stellenwert der Nuklearmedizin in der Diagnostik gastroenteropankreatischer neuroendokriner Tumoren
SPECT
Journal für Klinische Endokrinologie und Stoffwechsel - Austrian Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism 2010; 3 (1): 26-30
111In-DOTATOCGanzkörper-Scan mit Fernmetastasen.

Keywords: MetastaseSPECT
5727. Schmoll-Hauer B; Kurtaran A
Stellenwert der Nuklearmedizin in der Diagnostik gastroenteropankreatischer neuroendokriner Tumoren
Ossäre Metastase
Journal für Klinische Endokrinologie und Stoffwechsel - Austrian Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism 2010; 3 (1): 26-30
Abbildung einer ossären Metastase eines neuroendokrinen Karzinoms mittels 111In-DOTATOC SPECT/CT.

Keywords: ossäre MetastaseSPECT
5728. Wehr E; Obermayer-Pietsch B
Das polyzystische Ovarialsyndrom: Im Spannungsfeld von Hormonen und Stoffwechsel
PCOS
Journal für Klinische Endokrinologie und Stoffwechsel - Austrian Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism 2010; 3 (1): 7-16
Polyzystische Ovarien im Ultraschall (Beispiel Patientin E. R., 23 a).

Keywords: EndokrinologiePCOSUltraschall
5729. Wehr E; Obermayer-Pietsch B
Das polyzystische Ovarialsyndrom: Im Spannungsfeld von Hormonen und Stoffwechsel
Steroid - Ovar
Journal für Klinische Endokrinologie und Stoffwechsel - Austrian Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism 2010; 3 (1): 7-16
Steroidbiosynthese im Ovar. LH stimuliert (+) die Androgenbildung in den Theka-Zellen, FSH reguliert die Östradiolbiosynthese in den Granulosa-Zellen. Androgene und Östradiol hemmen (–) die Androgensynthese (durch 17α-Hydroxylase und 17,20-Lyase), Insulin, IGF und Inhibin stimulieren sie. Erstellt nach Daten aus [7].

Keywords: EndokrinologieOvarSchemasteroid
5730. Gruber A; Dorfer C; Bavinzski G; Standhardt H; Knosp E
Neurochirurgische Möglichkeiten der Versorgung endovaskulär vorbehandelter zerebraler Aneurysmen. Management von Aneurysmarezidiven, Nachblutungen und endovaskulären Komplikationen
Angiogramme
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (1): 46-57
Angiographien der A. carotis interna rechts zeigen ein Aneurysma der A. communicans anterior vor (a) und nach (b) Coil-Embolisation. Durch eine thromboembolische Komplikation kommt es zu einem Mediahauptstammverschluss (c), welcher durch lokale Lysetherapie nicht repermeiert werden konnte. Durch akute Revaskularisation der rechten Hemisphäre konnte eine ausgedehnte Ischämie verhindert werden. Auf späten Kontrollangiographien zeigte sich eine spontane Repermeation des Mediaverschlusses (d), weshalb das Bypass-versorgte Territorium vergleichsweise klein erscheint (e).

Keywords: AneurysmaAngiogrammNeurochirurgie
5731. Gruber A; Dorfer C; Bavinzski G; Standhardt H; Knosp E
Neurochirurgische Möglichkeiten der Versorgung endovaskulär vorbehandelter zerebraler Aneurysmen. Management von Aneurysmarezidiven, Nachblutungen und endovaskulären Komplikationen
Angiogramme
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (1): 46-57
Akute hämodynamische Insuffizienz nach therapeutischem Gefäßverschluss ohne Bypassschutz trotz vorausgegangener Ballontestokklusion. Abbildungen 9a und 9b zeigen Angiogramme bzw. MRI eines teilthrombosierten intrakavernösen Aneurysmas, welches nach angiographischer Testung der Kollateralkreislaufsituation und klinischer Testung durch Ballontestokklusion (c, d) durch therapeutischen Gefäßverschluss ohne Bypassschutz behandelt wurde. Stunden nach dem Eingriff traten motorische Halbseitenzeichen auf, nach Kontrollangiographie wurde die Indikation zur akuten Revaskularisation der rechten Hemisphäre über 2 Bypässe gestellt (e).

Keywords: AneurysmaAngiogrammNeurochirurgie
5732. Gruber A; Dorfer C; Bavinzski G; Standhardt H; Knosp E
Neurochirurgische Möglichkeiten der Versorgung endovaskulär vorbehandelter zerebraler Aneurysmen. Management von Aneurysmarezidiven, Nachblutungen und endovaskulären Komplikationen
Angiogramme
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (1): 46-57
Angiogramme der A. carotis interna rechts nach Subarachnoidalblutung aus einem rupturierten Aneurysma der A. communicans anterior vor (a) und unmittelbar nach (b) Coil-Embolisation. Minuten später zeigen neuerliche Angiogramme (c) den Verschluss des rechten A1/A2-Winkels am Abgang der A. pericallosa durch aus dem Aneurysma dislozierte Coil-Schlingen. Die Patientin wurde akut zur mikrochirurgischen Entfernung der Coils und Clippung des Aneurysmas gebracht. Abbildung 8d zeigt das Aneurysma mit Thrombus an der Rupturstelle und den durch die dünne Wand durchscheinenden Coil. Nach temporärer Clippung der Äste des A.-communicans-anterior-Komplexes unter Barbiturat-Loading (e) wird das Aneurysma mit Mikroscheren eröffnet (f), die Coils aus dem geöffneten Aneurysma entfernt (g) und das Aneurysma anschließend regulär geclippt (h). Abbildung 8i zeigt ein intraoperatives Kontrollangiogramm mit durchgängiger, chirurgisch rekonstruierter A. cerebri anterior rechts.

Keywords: AneurysmaAngiogrammNeurochirurgie
5733. Gruber A; Dorfer C; Bavinzski G; Standhardt H; Knosp E
Neurochirurgische Möglichkeiten der Versorgung endovaskulär vorbehandelter zerebraler Aneurysmen. Management von Aneurysmarezidiven, Nachblutungen und endovaskulären Komplikationen
Angiogramme
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (1): 46-57
Angiographie der A. carotis interna links nach Subarachnoidalblutung aus einem rupturierten Aneurysma der A. communicans anterior (a). Während der Coil-Embolisation kommt es zu einer schweren Nachblutung, wie aus dem Kontrastmittel-Extravasat (b) und der Dislokation des Coils in den Subarachnoidalraum (c) zu sehen ist. Die Intervention musste beendet und die Patientin akut zur Entlastungskraniektomie und mikrochirurgischen Versorgung des Aneurysmas (d) transportiert werden.

Keywords: AneurysmaAngiogrammNeurochirurgie
5734. Gruber A; Dorfer C; Bavinzski G; Standhardt H; Knosp E
Neurochirurgische Möglichkeiten der Versorgung endovaskulär vorbehandelter zerebraler Aneurysmen. Management von Aneurysmarezidiven, Nachblutungen und endovaskulären Komplikationen
Angiogramme
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (1): 46-57
Übersichtsangiogramme der A. carotis interna links dokumentieren ein rupturiertes Mediaaneurysma (a), welches sich bei selektiver Mikroangiographie (b) als fusiformes Aneurysma des temporalen M2-Astes erweist. Mit den damals zur Verfügung stehenden endovaskulären Methoden konnte nur eine Teilembolisation des Aneurysmas erzielt werden, welche keinen effektiven Schutz vor einer weiteren Blutung darstellte (c). Als therapeutisches Konzept wurde trotz der rezenten Blutung der therapeutische Gefäßverschluss unter Bypassschutz festgelegt. Abbildungen 6d und 6e zeigen das „Trapping“ des Aneurysmas unter Bypassschutz.

Keywords: AneurysmaAngiogrammNeurochirurgie
5735. Gruber A; Dorfer C; Bavinzski G; Standhardt H; Knosp E
Neurochirurgische Möglichkeiten der Versorgung endovaskulär vorbehandelter zerebraler Aneurysmen. Management von Aneurysmarezidiven, Nachblutungen und endovaskulären Komplikationen
Angiogramme
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (1): 46-57
Angiogramme der A. carotis interna links zeigen ein breitbasiges blandes Mediaaneurysma (a), welches 1995 ohne 3D-Coils und ohne Ballonprotektion (b) durch Coil-Embolisation angiographisch suffizient verschlossen werden konnte (c). Monate nach dieser Intervention erlitt der Patient eine erstmalige Subarachnoidalblutung (d). Kontrollangiographien dokumentierten eine ausgedehnte basale Repermeation des Aneurysmas, welche mit den damaligen endovaskulären Methoden nicht befriedigend behandelt werden konnte (e). Abbildung 5f zeigt die Exploration und Clippung des Aneurysmas. Im Gegensatz zu Abbildung 1 findet sich eine auffällig dünnwandige, transparente Aneurysmawand, die intra-aneurysmalen Coils sind gut zu erkennen.

Keywords: AneurysmaAngiogrammCoilNeurochirurgie
5736. Gruber A; Dorfer C; Bavinzski G; Standhardt H; Knosp E
Neurochirurgische Möglichkeiten der Versorgung endovaskulär vorbehandelter zerebraler Aneurysmen. Management von Aneurysmarezidiven, Nachblutungen und endovaskulären Komplikationen
Angiogramme
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (1): 46-57
Angiogramme der A. carotis interna links zeigen ein großes Aneurysma der A. carotis interna am Abgang der A. ophthalmica (a). Laufende Kontrollangiographien nach Coil-Embolisation (b) dokumentierten wiederholte basale Repermeationen (c), welche mehrfache Reembolisationen erforderlich machten, bis eine definitive Versorgung durch therapeutischen Gefäßverschluss unter Bypassschutz (d, e) erreicht wurde.

Keywords: AneurysmaAngiogrammCoil-EmbolisationNeurochirurgie
5737. Gruber A; Dorfer C; Bavinzski G; Standhardt H; Knosp E
Neurochirurgische Möglichkeiten der Versorgung endovaskulär vorbehandelter zerebraler Aneurysmen. Management von Aneurysmarezidiven, Nachblutungen und endovaskulären Komplikationen
Mikroaneurysmen
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (1): 46-57
3: Beispiele für dünnwandige Mikroaneurysmen, welche im Rahmen der angiographischen Abklärung nicht diagnostiziert und erst durch mikrochirurgische Exploration als solche erkannt wurden. Angiographie der A. carotis interna rechts zeigt ein mehrfach embolisiertes, rupturiertes Aneurysma der A. communicans anterior (a). Während der Exploration des Aneurysmahalses findet sich ein < 2 mm großes Aneurysma am Abgang der rechten A. pericallosa (b), welches während der weiteren Präparation ohne wesentliches mechanisches Trauma rupturiert (c). Angiogramme der A. carotis interna links zeigen ein blandes Mediaaneurysma (d). Im Zuge der mikrochirurgischen Exploration finden sich multiple, dünnwandige Aneurysmen an der Mediabifurkation (e), welche im Rahmen der interventionellen Therapie als solche nicht erkannt und in weiterer Folge unversorgt geblieben wären. Abbildung 3f zeigt die Cliprekonstruktion der Mediabifurkation.

Keywords: AneurysmaAngiographieNeurochirurgieOperationssitus
5738. Gruber A; Dorfer C; Bavinzski G; Standhardt H; Knosp E
Neurochirurgische Möglichkeiten der Versorgung endovaskulär vorbehandelter zerebraler Aneurysmen. Management von Aneurysmarezidiven, Nachblutungen und endovaskulären Komplikationen
Mikrochirurgische Clippung
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (1): 46-57
Mikrochirurgische Clippung nach Coil- Embolisation. Vertebralisangiogramme zeigen die endovaskuläre Therapie eines rupturierten Basilariskopfaneurysmas durch Coil-Embolisation (a, b) sowie die basale Repermeation des Aneurysmas nach 5 Jahren (c) bei anfänglich stabilem Verschluss. Intraoperative endoskopische Exploration der Fossa interpeduncularis und des Basilariskopfs ermöglicht eine exakte Lokalisation der perforierenden Äste (d) und anschließende exakte mikrochirurgische Aneurysmaclippung (e).

Keywords: Coil-EmbolisationKlippungNeurochirurgie
5739. Gruber A; Dorfer C; Bavinzski G; Standhardt H; Knosp E
Neurochirurgische Möglichkeiten der Versorgung endovaskulär vorbehandelter zerebraler Aneurysmen. Management von Aneurysmarezidiven, Nachblutungen und endovaskulären Komplikationen
Mikrochirurgische Clippung
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (1): 46-57
Mikrochirurgische Clippung nach Coil-Embolisation. Kontrollangiographie der A. carotis interna rechts 12 Monate nach Coil-Embolisation eines rupturierten, an einem auswärtigen Zentrum akut versorgten Aneurysmas der A. communicans anterior zeigt eine deutliche basale Repermeation, welche für die Reembolisation ohne „Neck bridging device“ anatomisch ungeeignet ist (a). Das Volumen der intra-aneurysmalen Coils macht trotz des relativ großen Resthalses die Clippung des Aneurysmas schwierig (b), erst nach temporärer Clippung der A. cerebri anterior proximal des Aneurysmas (c) ist die Clippung mit 3 Ringclips möglich (d). Intraoperative Angiogramme dokumentieren den korrekten Aneurysmaverschluss (e, f).

Keywords: Coil-EmbolisationKlippungNeurochirurgie
5740. Gerigk L; Stieltjes B; Weber MA; Giesel FL; Dimitrakopoulou-Strauss A; Essig M
Therapiemonitoring mit bildgebenden Verfahren im modernen Management von Hirntumoren
MRT
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (1): 36-44
Patientin mit rechts okzipitalem Oligodendrogliom WHO Grad II. T2-FLAIRBildgebung (a) und Ga-68- Bombesin-PET (b) mit kalottennaher Anreicherung.

Keywords: MRTNeurologie
5741. Gerigk L; Stieltjes B; Weber MA; Giesel FL; Dimitrakopoulou-Strauss A; Essig M
Therapiemonitoring mit bildgebenden Verfahren im modernen Management von Hirntumoren
MR-Perfusion
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (1): 36-44
In der T2*-dynamischen MR-Perfusion Verminderung des zerebralen Blutvolumens (CBV) (a) und des Blutflusses (CBF) (b) im Tumorareal (→) links temporal.

Keywords: MRNeurologiePerfusion
5742. Gerigk L; Stieltjes B; Weber MA; Giesel FL; Dimitrakopoulou-Strauss A; Essig M
Therapiemonitoring mit bildgebenden Verfahren im modernen Management von Hirntumoren
Anisotropie
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (1): 36-44
Farbkodierte Darstellung der fraktionalen Anisotropie (a) und Darstellung der Faserbahnen um den Tumor (Fiber-Tracking) (b).

Keywords: AnisotropieNeurologie
5743. Gerigk L; Stieltjes B; Weber MA; Giesel FL; Dimitrakopoulou-Strauss A; Essig M
Therapiemonitoring mit bildgebenden Verfahren im modernen Management von Hirntumoren
Spektroskopie
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (1): 36-44
Spektroskopische Metabolitenkarten. Durch Farbkodierung der bei Hirntumoren erhöhten Verhältnisse Cholin (Cho)/Creatin (Cr) (a) und Cho/N-Acetyl-Aspartat (NAA) (b) können Tumoranteile mit erhöhtem Wachstum visualisiert werden.

Keywords: NeurologieSpektroskopie
5744. Gerigk L; Stieltjes B; Weber MA; Giesel FL; Dimitrakopoulou-Strauss A; Essig M
Therapiemonitoring mit bildgebenden Verfahren im modernen Management von Hirntumoren
Spektroskopie
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (1): 36-44
Spektroskopie. Während das Verhältnis der Metabolite Cholin (Cho) zu N-Acetyl-Aspartat (NAA) im normalen Hirngewebe < 1 ist (a), ist für Tumorgewebe eine Erhöhung der Verhältnisse Cho/NAA und Cho/Kreatin (Cr) typisch (b).

Keywords: NeurologieSpektroskopie
5745. Gerigk L; Stieltjes B; Weber MA; Giesel FL; Dimitrakopoulou-Strauss A; Essig M
Therapiemonitoring mit bildgebenden Verfahren im modernen Management von Hirntumoren
Gd-BOPTA
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (1): 36-44
FLAIR (a) und T1-gewichtetes MRT vor (b) und nach (c) Applikation von Gd-BOPTA (MultiHance).

Keywords: MRTNeurologie
5746. Gall C; Prilloff S; Sabel BA
Funktionserholung und Plastizität nach Schädigung der zentralen Sehbahn
Eyetracking
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (1): 18-30
Mittels Eyetracking adjustierte Stimulusdetektion in der Computerkampimetrie vor und nach visuellem Gesichtsfeldtraining. Wenn die Fixation des untersuchten Patienten vom zentralen Fixationspunkt abwich, wurden die Stimuluspositionen neu berechnet und entsprechend verschoben dargestellt. Die adjustierten Stimuluspositionen zeigen hohe räumliche Übereinstimmungen mit den nicht-adjustierten Positionen.

Keywords: EyetrackingNeurologie
5747. Gall C; Prilloff S; Sabel BA
Funktionserholung und Plastizität nach Schädigung der zentralen Sehbahn
Gesichtsfeldmessung
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (1): 18-30
Gesichtsfeld eines Patienten mit inkompletter Hemianopsie vor (links) und nach (rechts) visuellem Gesichtsfeldtraining. Das Gesichtsfeld konnte insbesondere im rechten unteren Quadranten erheblich verbessert werden. Die Grenze des Gesichtsfelddefekts verläuft zu beiden diagnostischen Zeitpunkten an der gleichen Stelle. Horizontale Augenbewegungen können somit die Verbesserung nicht erklären.

Keywords: GesichtsfeldmessungNeurologie
5748. Gall C; Prilloff S; Sabel BA
Funktionserholung und Plastizität nach Schädigung der zentralen Sehbahn
Gesichtsfeldmessung
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (1): 18-30
Binokulare Messung des zentralen Gesichtsfelds mit überschwelliger Kampimetrie (im Detail beschrieben bei [137–140]) unter Kontrolle der Augenbewegungen durch einen infrarotbasierten Eye-Tracker (Tobii ET1750, Tobii Technology, AB, Schweden). Es zeigt sich, dass unreliable Reizwahrnehmungen (graue Positionen) wie im oberen Bild dargestellt auch bei relativ guter Fixation beobachtet wurden (unterer Teil des Bildes).

Keywords: GesichtsfeldmessungNeurologie
5749. Gall C; Prilloff S; Sabel BA
Funktionserholung und Plastizität nach Schädigung der zentralen Sehbahn
Optikusneuritis
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (1): 18-30
Monokulare Perimetrien eines Patienten mit Optikusneuritis. Es sind die einzelnen Schwellenwerte (oben) entsprechend ihrer Abweichung von der Empfindlichkeitsnorm in Grauwerten dargestellt (Mitte). Kumulative Bébié-Defektkurven (unten) können der Veranschaulichung des Übergangs zwischen intaktem und absolut geschädigtem Gesichtsfeldareal dienen. In diesem Einzelfall ist ersichtlich, dass auf dem rechten Auge (OD) ein partieller Sehnervschaden vorliegt, der einem halbseitigen Ausfall entspricht. Auf dem linken Auge (OS) zeigt sich jedoch kein homonymes Bild sondern ein diffuser Ausfall. Entsprechend zeigt die Bébié-Defektkurve für den diffusen Ausfall einen flachen und für den Halbseitenausfall einen steilen Gradienten. Die Gesichtsfelder wurden mit dem Twinfield-Perimeter (Oculus, Lynnwood, WA) erhoben.

Keywords: NeurologieOptikusneuritisPerimetrie
5750. Schima W
Aktuelle Bilder: Rektumkarzinom mit Infiltration in den Sphinkter: Staging mittels Doppelkontrast-MRT
Rektumkarzinom
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2010; 8 (1): 22
Die Gadolinium-verstärkte MRT zeigt gut den kontrastmittelaufnehmenden Tumor (Pfeilspitze).

Keywords: MRTRektumkarzinom
5751. Schima W
Aktuelle Bilder: Rektumkarzinom mit Infiltration in den Sphinkter: Staging mittels Doppelkontrast-MRT
Rektumkarzinom
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2010; 8 (1): 22
Im axialen Bild zeigt sich eindrücklich die Infiltration des Tumors (Pfeilspitzen) in den Sphinkter ani bei 12 bis 3 Uhr Steinschnittlage und auch die Infiltration in den Levator (schwarze Pfeilspitzen).

Keywords: MRTRektumkarzinom
5752. Schima W
Aktuelle Bilder: Rektumkarzinom mit Infiltration in den Sphinkter: Staging mittels Doppelkontrast-MRT
Rekturmkarzinom
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2010; 8 (1): 22
Die MRT (nach Distension des Rektums mit Ultraschallgel) in sagittaler Schichtführung zeigt den tiefsitzenden Tumor (Pfeilspitze) und den Sphinkterapparat (Pfeile).

Keywords: MRTRektumkarzinom
5753. Götzinger P
Management der akuten Pankreatitis
Pankreatitis
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2010; 8 (1): 14-18
Kontrastmittelverstärkte Computertomographie einer ausgedehnten schweren akuten Pankreatitis. Die Gasansammlung in der Bursa omentalis kann ein Hinweis auf eine lokale Infektion sein.

Keywords: CTGastroenterologiePankreatitis
5754. Slany J
Der interessante Blutdruckbefund: Morning Surge
24-h-Blutdruckprofil
Journal für Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension 2010; 14 (1): 28
24-h-Blutdruckprofil des beschriebenen Patienten.

Keywords: BlutdruckHypertonieProfil
5755. Holzer H
Hypertonietherapie durch direkte Reninhemmung mit Aliskiren
RAS
Journal für Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension 2010; 14 (1): 18-21
Beeinflussung des Renin-Angiotensin-Systems durch Antihypertensiva. Mod. nach [12].

Keywords: DiagrammHypertonieRAS
5756. Siostrzonek P
Rationale Behandlung der Nierenarterienstenose
Atherosklerotische NAST
Journal für Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension 2010; 14 (1): 12-16
Erfolgreiche Intervention bei atherosklerotischer NAST. Patient 1: 82 Jahre, männlich, stationäre Aufnahme wegen hypertensiver Krise mit Lungenödem. Die MRI-Untersuchung ergab das Vorliegen einer NAST rechts. Die subtotale Stenose wurde nach Vordilatation mit einem 4,0-mm-Ballon mit einem 5/17-mm-Radix-Stent versorgt. Patient 2: 71 Jahre, weiblich, Aufnahme zur Abklärung einer lange bestehenden Hypertonie. Abnahme der GFR im vergangenen halben Jahr von 66 auf 34 ml/min. Die Abklärung ergab eine höchstgradige NAST links mit einem Druckgradienten von 60 mmHg. Intervention mit einem 4/12-mm-Radix-Stent.

Keywords: AngiographieHypertonieNAST
5757. Gaspar L; Jurcova D; Gasparova E; Makovnik M; Hlinstakova S; Fülleova M; Dukat A
Stellenwert der ambulanten Blutdruck-Langzeitmessung bei Patienten mit Tinnitus
ABDM
Journal für Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension 2010; 14 (1): 8-11
Abnormales ABDM - Hypertonie

Keywords: Hypertonie
5758. Gaspar L; Jurcova D; Gasparova E; Makovnik M; Hlinstakova S; Fülleova M; Dukat A
Stellenwert der ambulanten Blutdruck-Langzeitmessung bei Patienten mit Tinnitus
Pathologisches Audiogramm
Journal für Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension 2010; 14 (1): 8-11
Pathologisches Audiogramm

Keywords: Hypertonie
5759. Kainer F
Damage Control Surgery: Operative Behandlungskonzepte im Sinne einer "Life Saving Strategy" - Uteruserhaltende Methoden im Gegensatz zur PP-Hysterektomie: Sind Organerhalt oder Reduktion von Morbidität und Mortalität ein Widerspruch?
Damage Control Surgery
Speculum - Zeitschrift für Gynäkologie und Geburtshilfe 2010; 28 (1) (Ausgabe für Österreich): 22-24
Speculum - Zeitschrift für Gynäkologie und Geburtshilfe 2010; 28 (1) (Ausgabe für Schweiz): 22-22
Gute Kompression des Uterus bei Atonie bei Z.n. vorzeitiger Plazentalösung nach Versorgung mit einer Z-Naht.

Keywords: FotoGeburtshilfeSpeculum
5760. Kainer F
Damage Control Surgery: Operative Behandlungskonzepte im Sinne einer "Life Saving Strategy" - Uteruserhaltende Methoden im Gegensatz zur PP-Hysterektomie: Sind Organerhalt oder Reduktion von Morbidität und Mortalität ein Widerspruch?
Damage Control Surgery
Speculum - Zeitschrift für Gynäkologie und Geburtshilfe 2010; 28 (1) (Ausgabe für Österreich): 22-24
Speculum - Zeitschrift für Gynäkologie und Geburtshilfe 2010; 28 (1) (Ausgabe für Schweiz): 22-22
Manuelle Kompression des Uterus und Legen einer Z-Naht mit Einstich bei A und Ausstich bei B. Wichtig ist dabei, dass die Naht sicher in der Uteruswand verankert wird. Falls erforderlich, erfolgt ein Durchstich bis ins Cavum uteri. Neuerlicher Einstich bei C und Ausstich bei D.

Keywords: FotoGeburtshilfeSpeculum
 

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