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Felber SR
Endovaskuläre Behandlung von fusiformen Aneurysmen und Blister-Aneurysmen mit flusskorrigierenden Stents // Flow Diversion in the Treatment of Intracranial Fusiform Aneurysms and Blister Aneurysms
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2021; 22 (4): 176-184

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Abb. 1a-f: Dissektionsaneurysma Abb. 2a-f: Dissektionsaneurysma Aktuelles Bild - Abb. 3a-h: Arteriosklerotisches Aneurysma Abb. 4a-f: Arteriosklerotisches Aneurysma Abb. 5a-e: Mykotisches Aneurysma Abb. 6a-c: Blister-Aneurysma Abb. 7a-f: Blister-Aneurysma Zum letzten Bild
Abbildung 3a-h: Arteriosklerotisches Aneurysma
Der 68-jährige Patient erlitt im Mai 2019 eine erstmalige Hirnstammischämie mit reversiblem neurologischem Defizit. Das MRT (a) zeigte ein teilthrombosiertes fusiformes Aneurysma der A. basilaris (b). Im Oktober 2019 erneute Hirnstammischämie mit bleibender Hemiparese, das Aneurysma hatte sich vergrößert, der thrombosierte Anteil hatte zugenommen (c). Bis November 2019 hatte die Hemiparese deutlich zugenommen, das Aneurysma hatte sich weiter vergrößert; es bestand nun ein ausgeprägtes Perifokalödem in der Brücke links (d). Es folgten Stentimplantationen (Leo 5,5 × 70 mm, Balt Germany, Düsseldorf, Deutschland; p64 5 × 24 mm, Phenox, Bochum, Deutschland), teilweise Ausfüllung der Einstromzone des Aneurysmas mit Coils und Verschluss des linken Schenkels der fenestrierten linken Arteria vertebralis in mehreren Sitzungen (e, f). Im Juni 2020 war angiographisch der Einstrom weitgehend unterbunden (f) und die MRT-Kontrolle zeigte das Hirnstammödem rückgebildet (g). Klinisch war der Patient stabil, aber die MRT-Kontrolle zeigte eine weitere Größenzunahme des Aneurysmas (h).
 
Arteriosklerotisches Aneurysma
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Abbildung 3a-h: Arteriosklerotisches Aneurysma
Der 68-jährige Patient erlitt im Mai 2019 eine erstmalige Hirnstammischämie mit reversiblem neurologischem Defizit. Das MRT (a) zeigte ein teilthrombosiertes fusiformes Aneurysma der A. basilaris (b). Im Oktober 2019 erneute Hirnstammischämie mit bleibender Hemiparese, das Aneurysma hatte sich vergrößert, der thrombosierte Anteil hatte zugenommen (c). Bis November 2019 hatte die Hemiparese deutlich zugenommen, das Aneurysma hatte sich weiter vergrößert; es bestand nun ein ausgeprägtes Perifokalödem in der Brücke links (d). Es folgten Stentimplantationen (Leo 5,5 × 70 mm, Balt Germany, Düsseldorf, Deutschland; p64 5 × 24 mm, Phenox, Bochum, Deutschland), teilweise Ausfüllung der Einstromzone des Aneurysmas mit Coils und Verschluss des linken Schenkels der fenestrierten linken Arteria vertebralis in mehreren Sitzungen (e, f). Im Juni 2020 war angiographisch der Einstrom weitgehend unterbunden (f) und die MRT-Kontrolle zeigte das Hirnstammödem rückgebildet (g). Klinisch war der Patient stabil, aber die MRT-Kontrolle zeigte eine weitere Größenzunahme des Aneurysmas (h).
 
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