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Gruber A, Bavinzski G, Standhardt H, Knosp E
Multimodale Therapie zerebraler Aneurysmen. Klinische, technische und angiographische Kriterien in der Entscheidungsfindung
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2007; 8 (3): 16-26

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Zum ersten Bild Abb. 6a-f: Coil nach Clip Abb. 7a-d: Chirurgie - Endovaskuläres Verfahren Abb. 8a-d: Ballon-Angioplastie Abb. 9a-d: Mikrochirurgische Klippung Aktuelles Bild - Abb. 10a-d: Therapeutischer endovaskulärer Gefäßverschluß Abb. 11a-l: Kombinierte Therapie Abb. 12a-h: Abb. 13a-d:
Film
Abbildung 10a-d: Therapeutischer endovaskulärer Gefäßverschluß
Therapeutischer endovaskulärer Gefäßverschluß (PAO, "Parent artery occlusion") bei intrakavernösem Riesenaneurysma der A. carotis interna rechts (a, b). Nach Ballontestokklusion (BTO) über 30 Minuten ist der proximale Gefäßverschluß mit absetzbaren Ballons bei angiographisch dokumentierter guter Kollateralkreislaufsituation (A. communicans anterior-cross flow [c], A. communicans posterior-cross flow [d]) ohne vorbereitende Revaskularisationsoperation möglich.
 
Therapeutischer endovaskulärer Gefäßverschluß
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Abbildung 10a-d: Therapeutischer endovaskulärer Gefäßverschluß
Therapeutischer endovaskulärer Gefäßverschluß (PAO, "Parent artery occlusion") bei intrakavernösem Riesenaneurysma der A. carotis interna rechts (a, b). Nach Ballontestokklusion (BTO) über 30 Minuten ist der proximale Gefäßverschluß mit absetzbaren Ballons bei angiographisch dokumentierter guter Kollateralkreislaufsituation (A. communicans anterior-cross flow [c], A. communicans posterior-cross flow [d]) ohne vorbereitende Revaskularisationsoperation möglich.
 
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