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1. Brugger A
Aktuelles: Insulin degludec (Tresiba®) bei Typ-1-Diabetes – Geringerer Insulinverbrauch, weniger nächtliche Hypoglykämien
Hypoglykämische Episoden
Journal für Klinische Endokrinologie und Stoffwechsel - Austrian Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism 2015; 8 (4): 116-118
Reduktion hypoglykämischer Ereignisse nach Wechsel von anderen Basalinsulinregimes (fast ausschließlich Analoga) auf Insulin degludec. Vor allem Patienten, die wegen Hypoglykämien umgestellt wurden, profitierten. (mod. nach [12])

Keywords: Diagrammhypoglykämische EpisodeInsulin degludecnächtliche Hypoglykämie
2. Brugger A
Aktuelles: Insulin degludec (Tresiba®) bei Typ-1-Diabetes – Geringerer Insulinverbrauch, weniger nächtliche Hypoglykämien
Insulinverbrauch-Hypoglykämien
Journal für Klinische Endokrinologie und Stoffwechsel - Austrian Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism 2015; 8 (4): 116-118
BEGIN-BB-T1-Studie. Oben: geringerer Insulinverbrauch mit Insulin degludec vs. Insulin glargin bei Patienten mit Typ-1-Diabetes. Unten: signifikant geringere Inzidenz nächtlicher Hypoglykämien unter Insulin degludec. Die Kurven divergieren über die gesamte Erhaltungsperiode. (modifiziert nach [3, 5])

Keywords: BEGIN-StudieDiagrammInsulin degludecInsulinverbrauchnächtliche Hypoglykämie
3. Rittger H; Sinha AM; Rieber J; Schmidt M; Brugger A; Dücker M; Brachmann J; Nölker G
Unterschiede in der Schmerzwahrnehmung sind eine mögliche Ursache für den Zeitverzug beim akuten Myokardinfarkt bei älteren Patienten
Ischämische Episode
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2008; 15 (11-12): 357-362
Zeitdauer von Beginn der ischämischen Episode bis zum Auftreten von Angina pectoris in Abhängigkeit vom Alter

Keywords: AlterDiagrammIschämieKardiologie
4. Rittger H; Sinha AM; Rieber J; Schmidt M; Brugger A; Dücker M; Brachmann J; Nölker G
Unterschiede in der Schmerzwahrnehmung sind eine mögliche Ursache für den Zeitverzug beim akuten Myokardinfarkt bei älteren Patienten
Angina pectoris - Alter
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2008; 15 (11-12): 357-362
Signifikanter Unterschied in der Zeitdauer des Auftretens von Angina pectoris gemäß dem Alter: Patienten ≤ 65 Jahre Schmerzbeginn 31 ± 14 s (linke Säule), Patienten > 65 Jahre Schmerzbeginn 43 ± 12 s (rechte Säule).

Keywords: AlterAngina pectorisDiagrammKardiologie
5. Prayer D; Brugger PC
Pränatale Magnetresonanztomographie
Pränatale Magnetresonanztomographie
Speculum - Zeitschrift für Gynäkologie und Geburtshilfe 2005; 23 (2) (Ausgabe für Schweiz): 13-13
Speculum - Zeitschrift für Gynäkologie und Geburtshilfe 2005; 23 (2) (Ausgabe für Österreich): 13-19
Normale, homogene und glatt begrenzte Plazenta in der 26. SSW. B. gleiche SSW, die Plazenta hat jedoch eine pathologisch unruhige Binnenstruktur und eine unregelmäßige Oberfläche. Der Fetus weist eine Wachstumsrestriktion auf.

Keywords: FetusGeburtshilfePlazentaPränatale MagnetresonanztomographieSpeculum
6. Prayer D; Brugger PC
Pränatale Magnetresonanztomographie
Pränatale Magnetresonanztomographie
Speculum - Zeitschrift für Gynäkologie und Geburtshilfe 2005; 23 (2) (Ausgabe für Schweiz): 13-13
Speculum - Zeitschrift für Gynäkologie und Geburtshilfe 2005; 23 (2) (Ausgabe für Österreich): 13-19
30. SSW, axiale Schichtführung. Auf der linken Bildseite zeigen sich, am Rand des Seitenventrikels gelegen, zwei dunkle Knötchen, die subependymalen Riesenzellastrozytomen entsprechen, und für das Vorliegen einer tuberösen Sklerose pathognomonisch sind.

Keywords: FetusGeburtshilfePränatale MagnetresonanztomographieSkleroseSpeculum
7. Prayer D; Brugger PC
Pränatale Magnetresonanztomographie
Pränatale Magnetresonanztomographie
Speculum - Zeitschrift für Gynäkologie und Geburtshilfe 2005; 23 (2) (Ausgabe für Schweiz): 13-13
Speculum - Zeitschrift für Gynäkologie und Geburtshilfe 2005; 23 (2) (Ausgabe für Österreich): 13-19
Fetus in der 32. SSW mit linksseitiger kongenitaler Zwerchfellhernie, koronale Schichtführung. Mit Hilfe der hier verwendeten Kontrastparameter können intrathorakal mit Mekonium gefüllten Darmanteile sehr hell dargestellt werden. Die Leber, sie ist etwas weniger hell als Mekonium, liegt intrabdominal. Am Hals ist auch die Glandula thyroidea zu erkennen.

Keywords: FetusGeburtshilfePränatale MagnetresonanztomographieSpeculumZwerchfellhernie
8. Prayer D; Brugger PC
Pränatale Magnetresonanztomographie
Pränatale Magnetresonanztomographie
Speculum - Zeitschrift für Gynäkologie und Geburtshilfe 2005; 23 (2) (Ausgabe für Schweiz): 13-13
Speculum - Zeitschrift für Gynäkologie und Geburtshilfe 2005; 23 (2) (Ausgabe für Österreich): 13-19
3: 33 SSW. In dieser sagittalen Schnittführung erkennt man einen hochstehenden Torculus Herophili, eine große hintere Schädelgrube, die von einer zerebellären Falz durchzogen wird, sowie einen sonst unauffälligen Inhalt der hinteren Schädelgrube, wobei insbesonders kein Hinweis auf eine Gewebekompression besteht. Auch supratentoriell regelrechte Verhältnisse. Die Diagnose lautet daher Megazisterna magna. Neurologische Symptome sind hier nicht zu erwarten.

Keywords: FetusGeburtshilfePränatale MagnetresonanztomographieSpeculumTorculus Herophili
9. Prayer D; Brugger PC
Pränatale Magnetresonanztomographie
Pränatale Magnetresonanztomographie
Speculum - Zeitschrift für Gynäkologie und Geburtshilfe 2005; 23 (2) (Ausgabe für Schweiz): 13-13
Speculum - Zeitschrift für Gynäkologie und Geburtshilfe 2005; 23 (2) (Ausgabe für Österreich): 13-19
SSW 30, Fetus mit Balkenagenesie, A. Medianes Schnittbild: Fehlender Balken, radiäre Gyrierung an der Medialfläche der Hemisphäre. Der Aquädukt und die Vierhügelplatte unauffällig. Der Hirnstamm zeigt dorsal dünklere Signale als ventral, was der normalen, dort bereits in dieser SSW vorhandenen Myelinisierung entspricht. Im Profil geringe Retrognathie. B. Frontales Schnittbild. Typische Konfiguration der Seitenventrikel, die auf Grund der medial der Vorderhörner erkennbaren Probst’sche Bündel weit auseinander stehen. In den erweiterten Temporalhörnern erkennt man eine nahezu senkrecht stehende Hippocampusformation, was einer Malrotation entspricht. Die Gyrierung ist symmetrisch, eine pathologische Konfiguration des frontalen Anteils des Gyrus cinguli, wie sie im Rahmen der Balkenagenesie zu erwarten ist, besteht. Intrazerebral ist die zelldichtere und daher dünklere Stammganglienregion von der helleren weißen Substanz, die ebenfalls in entwicklungsbedingt unterschiedliche Graustufen gegliedert ist, abgrenzbar.

Keywords: BalkenagenesieFetusGeburtshilfePränatale MagnetresonanztomographieSpeculum
10. Prayer D; Brugger PC
Pränatale Magnetresonanztomographie
Pränatale Magnetresonanztomographie
Speculum - Zeitschrift für Gynäkologie und Geburtshilfe 2005; 23 (2) (Ausgabe für Schweiz): 13-13
Speculum - Zeitschrift für Gynäkologie und Geburtshilfe 2005; 23 (2) (Ausgabe für Österreich): 13-19
Sagittale Schichtführung durch einen Fetus in der 27 SSW. Durch das große "Field of View" kann der ganze Fetus abgebildet werden. Das Profil, einschließlich des harten und weichen Gaumens, ist beurteilbar. Intrazerebral erkennt man kortikal den Beginn der Formation der Zentralregion, Hirnstamm und Kleinhirn. Die räumliche Auflösung ist groß genug, um kleine Strukturen wie das Chiasma opticum darzustellen. Intrauterin zeigt sich darüber hinaus eine regelrechte Nabelschnur, die – im Querschnitt getroffen – 3 Gefäße aufweist.

Keywords: FetusGeburtshilfePränatale MagnetresonanztomographieSpeculum
 

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