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1. Sailer J;
Turetschek K;
Schima W
Bildgebung bei Morbus Crohn: Konventionelles Enteroklysma, CT-Enteroklysma oder MR-Enteroklysma?
MR-Enteroklysma
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2006; 4 (3): 10-17
MR-Enteroklysma einer 48jährigen Patientin, a: coronales T2-gew. Bild, b: axiales kontrastmittelverstärktes Bild, c: coronales kontrastmittelverstärktes Bild: Skip-Läsion im Ileum/Mittelbauch, entsprechende
Wandverdickung mit KM-Enhancement (Pfeile), weiters typische Crohn-assoziierte
Veränderungen mit mäßiggradiger Stenose im terminalen Ileum. Keywords: Gastroenterologie,
Ileum,
MR-Enteroklysma
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2. Sailer J;
Turetschek K;
Schima W
Bildgebung bei Morbus Crohn: Konventionelles Enteroklysma, CT-Enteroklysma oder MR-Enteroklysma?
MR-Enteroklysma
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2006; 4 (3): 10-17
MR-Enteroklysma eines 24jährigen Patienten, a: coronales T2-gew. Bild, b: axiales kontrastmittelverstärktes Bild, c: coronales
kontrastmittelverstärktes Bild: Längerstreckige Wandverdickung und geringgradige Stenosierung im Bereich des terminalen Ileums mit deutlicher
Kontrastmittelaufnahme (Pfeile). Der gesamte Dünndarm ist optimal flüssigkeitsdistendiert. Keywords: Gastroenterologie,
Ileum,
MR-Enteroklysma
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3. Sailer J;
Turetschek K;
Schima W
Bildgebung bei Morbus Crohn: Konventionelles Enteroklysma, CT-Enteroklysma oder MR-Enteroklysma?
Morbus Crohn-Rezidiv
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2006; 4 (3): 10-17
Morbus Crohn-Rezidiv im neoterminalen Ileum nach
Ileocoecalresektion. CT-Enteroklysma eines 38jährigen Patienten zeigt an der Anastomose eine höhergradige kurzstreckige Stenose mit Wandverdickung und verstärkter Kontrastmittelaufnahme (Pfeile), begleitende
prästenotische Dilatation (Pfeilspitzen). Keywords: Enteroklysma-CT,
Gastroenterologie,
Ileum,
Morbus Crohn
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4. Sailer J;
Turetschek K;
Schima W
Bildgebung bei Morbus Crohn: Konventionelles Enteroklysma, CT-Enteroklysma oder MR-Enteroklysma?
CT-Enteroklysma
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2006; 4 (3): 10-17
CT-Enteroklysma, postoperative Verlaufskontrolle nach 4 Wochen, coronale Rekonstruktion: Die Abszeßformationen sind nicht mehr nachweisbar. Deutliche mesenterielle, reaktive Lymphadenopathie (Pfeile), die entzündlichen Darmwandveränderungen zeigen Rückbildungstendenz (Pfeilspitzen). Keywords: Enteroklysma-CT,
Gastroenterologie,
Lymphadenopathie
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5. Sailer J;
Turetschek K;
Schima W
Bildgebung bei Morbus Crohn: Konventionelles Enteroklysma, CT-Enteroklysma oder MR-Enteroklysma?
CT-Enteroklysma
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2006; 4 (3): 10-17
CT-Enteroklysma einer 41jährigen Patientin, klinische Zeichen eines akuten Abdomens; axiale und coronale Rekonstruktionen: ausgedehnte, zwischen den Dünndarmschlingen gelegene Abszeßformation mit diskretem Rand-Enhancement (Pfeile), deutlich entzündliche Wandverdickung
des terminalen Ileums (Pfeilspitzen). Keywords: Abdomen,
Enteroklysma-CT,
Gastroenterologie,
Ileum
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6. Sailer J;
Turetschek K;
Schima W
Bildgebung bei Morbus Crohn: Konventionelles Enteroklysma, CT-Enteroklysma oder MR-Enteroklysma?
CT-Enteroklysma
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2006; 4 (3): 10-17
CT-Enteroklysma einer 35jährigen Patientin, axiale Schichten sowie coronale Rekonstruktionen: Das terminale Ileum weist eine längerstreckige
Wandverdickung mit deutlichem Kontrastmittelenhancement auf,
begleitend mäßiggradige Stenose des betroffenen Segmentes (Pfeile). Das perifokale mesenterielle Fettgewebe ist reaktiv ödematös durchtränkt. Keywords: Enteroklysma-CT,
Gastroenterologie,
Ileum
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7. Sailer J;
Turetschek K;
Schima W
Bildgebung bei Morbus Crohn: Konventionelles Enteroklysma, CT-Enteroklysma oder MR-Enteroklysma?
Enteroklysma
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2006; 4 (3): 10-17
Konventionelles Enteroklysma bei fortgeschrittenem Morbus Crohn mit "Pflasterstein-Relief" im terminalen Ileum und kurzstreckig
mäßiggradiger Stenose valvulär (Pfeil). Keywords: Doppelkontrast,
Enteroklysma-CT,
Gastroenterologie,
Ileum,
Morbus Crohn
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8. Sailer J;
Turetschek K;
Schima W
Bildgebung bei Morbus Crohn: Konventionelles Enteroklysma, CT-Enteroklysma oder MR-Enteroklysma?
Enteroklysma
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2006; 4 (3): 10-17
Konventionelles Enteroklysma mit freiprojiziertem terminalem Ileum. Das terminale Ileum zeigt diskrete Unregelmäßigkeiten des Mukosareliefs als Zeichen eines "early stage"-Morbus Crohn, beginnend kleinste Ulzerationen. Keywords: Doppelkontrast,
Enteroklysma-CT,
Gastroenterologie,
Ileum
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11. Schaden W;
Fischer A;
Sailer A
Extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT) aus der Sicht der Traumatologie
Kniegelenksprothese - ESWT
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (4): 40-45
Ausheilungsergebnis 6 Monate nach ESWT in geringer Varusfehlstellung. Keywords: ESWT,
extrakorporale Stoßwellentherapie,
Kniegelenksprothese,
Mineralstoffwechsel,
Röntgenbild
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12. Schaden W;
Fischer A;
Sailer A
Extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT) aus der Sicht der Traumatologie
Kniegelenksprothese - Stoßwellenbehandlung
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (4): 40-45
Röntgenbilder desselben Patienten unmittelbar vor der Stoßwellenbehandlung. Es zeigt sich deutliche Mobilität in der Pseudarthrose und im gebrochenen Prothesenschaft, weshalb nach der Stoßwellenbehandlung ein Beckenbeingips für 6 Wochen angelegt wurde. Keywords: Mineralstoffwechsel,
Pseudoarthrose,
Röntgenbild
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13. Schaden W;
Fischer A;
Sailer A
Extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT) aus der Sicht der Traumatologie
Kniegelenksprothese
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (4): 40-45
Röntgenbilder eines 58jährigen Patienten, der im Juni 1996 bei Gonarthrose mit Kniegelenksprothese versorgt wurde. Im März 2000
erlitt er eine suprakondyläre Oberschenkelschaftfraktur, die primär mit
Doppelplatte und zementierter Knieprothese stabilisiert wurde. Bereits im Mai 2000 kam es zum Implantatsversagen und zur Re-Verplattung.
Nach neuerlichem Plattenbruch erfolgte im Juli 2000 die Implantation einer zementierten Langschaftprothese und Stabilisierung der Fraktur mittels Drahtcerclagen. Wegen Bildung einer hypertrophen Pseudarthrose wurde der Patient im Oktober 2000 im Unfallkrankenhaus Meidling vorgestellt. Keywords: hypertrophe Pseudoarthrose,
Kniegelenksprothese,
Mineralstoffwechsel,
Röntgenbild
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