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1. Bavinzski G;
Wang W;
Schnürer C;
Standhardt H;
Gruber A;
Ferraz-Leite H;
Knosp E
Die Bedeutung zerebraler Bypassverfahren in der endovaskulären Behandlungsära kranialer Aneurysmen: Ein Update
Riesenaneurysma
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2011; 12 (3): 284-293
CT-A- und MR-Darstellung eines teilthrombosierten verkalkten Riesenaneurysmas (AN) der kavernösen ACI rechts. (e) Nativ-Röntgen nach Coil-Okklusion
der kavernösen ACI im aneurysmatragenden Segment. Kontrastmittelstase (Pfeil) im Aneurysma und die proximal davon gesetzten Coils (Doppelpfeile) sind zu sehen. (f) Nativ-
CCT unmittelbar nach dem Eingriff zeigt die frisch thrombosierte Läsion. (g) Koronares MRT in T2-Gewichtung 2 Jahre nach Gefäßokklusion. Das Aneurysma ist nicht mehr
nachweisbar. (e) Füllung des ACM-Territoriums via Anastomose (Pfeil) im MRA-Bild. Keywords: Aneurysma,
CTA,
MRT
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2. Bavinzski G;
Wang W;
Schnürer C;
Standhardt H;
Gruber A;
Ferraz-Leite H;
Knosp E
Die Bedeutung zerebraler Bypassverfahren in der endovaskulären Behandlungsära kranialer Aneurysmen: Ein Update
AVERT - Dissektion
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2011; 12 (3): 284-293
MR- und CT-A-Darstellung einer Dissektion der AVERT links mit Ausbildung zweier Pseudoaneurysmen (Pfeile). (d, e) 3D- und konventionelle
Angiographie. Die Arteria cerebelli inferior posterior (ACIP, Pfeil) entspringt aus dem Aneurysmasegment und kann bei endovaskulärem Gefäßverschluss nicht erhalten werden.
(f) Nativröntgen mit Coils in der verschlossenen AVERT. (g) Angiographie der rechten AVERT nach interventionellem Verschluss der linken AVERT. (h, i) Füllung des ACIPStromgebiets
über OA-ACIP-Bypass (Pfeile). (j, k) Eine MR- und CT-A-Kontrolle nach 2 Monaten zeigt den perfundierten Bypass (Pfeil) und keinen Hinweis auf rezente postoperative
ischämische Läsionen. Keywords: ACIP,
Aneurysma,
Angiographie,
Bypass
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3. Bavinzski G;
Wang W;
Schnürer C;
Standhardt H;
Gruber A;
Ferraz-Leite H;
Knosp E
Die Bedeutung zerebraler Bypassverfahren in der endovaskulären Behandlungsära kranialer Aneurysmen: Ein Update
Aneurysma per magna
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2011; 12 (3): 284-293
MR und CT-A demonstrieren ein teilthrombosiertes Aneurysma per magna im Bereich der Arteria basilaris. (c, d) Angiographie aus der linken ACI zeigt die
Füllung des Aneurysmas über eine fetale Arteria communicans posterior und ACP links. (e) Operative Situation der Clip-Okklusion der linken ACP unter Erhaltung eines Perforators.
(f) Füllung des linken ACP-Stromgebiets über den OA-ACP-Bypass (Pfeile). (g) MR-Kontrolle nach 2 Jahren zeigt eine vollständige Involution des Aneurysmas. (h, i) ACIund
AVERT-Angiographie: regelrechte Füllung der vorderen und hinteren Zirkulation. Keywords: ACI,
Angiographie,
zerebrales Aneurysma
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4. Bavinzski G;
Wang W;
Schnürer C;
Standhardt H;
Gruber A;
Ferraz-Leite H;
Knosp E
Die Bedeutung zerebraler Bypassverfahren in der endovaskulären Behandlungsära kranialer Aneurysmen: Ein Update
CTA - Aneurysmen
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2011; 12 (3): 284-293
CTA-Darstellung einer Anordnung
von 3 Aneurysmen (AN) an der linken ACM. (c) Initiale
Angiographie im A.-p.-Strahlengang. (d, e) Schräge
Projektion mit Darstellung des proximalen ACM-Aneurysmas
(Pfeil) vor (d) und nach (e) Füllung mit Coils. (f)
Persistierende Füllung des distalen, teilthrombosierten,
fusiformen, dissezierenden Aneurysmas (Pfeil) unter
Vollheparinisierung des Patienten. (g) Die Kontrollangiographie
nach 2 Jahren zeigt eine robuste Füllung
des vorderen ACM-Territoriums via ATS-Bypass (Pfeile).
(h) Komplette Okklusion der Aneurysmen mit regelrechter
Füllung des hinteren ACM-Stromgebiets. Keywords: Aneurysma,
Angiographie,
CTA
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5. Bavinzski G;
Wang W;
Schnürer C;
Standhardt H;
Gruber A;
Ferraz-Leite H;
Knosp E
Die Bedeutung zerebraler Bypassverfahren in der endovaskulären Behandlungsära kranialer Aneurysmen: Ein Update
DSA
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2011; 12 (3): 284-293
Die konventionelle DSA (a, b) und 3D-Angiographie (c) zeigen ein gigantisches Aneurysma der rechten ACI im infraklinoidalen Abschnitt und zusätzlich mehrere
supraklinoidale Aneurysmen (AN). (d, e) Inkomplette Füllung der rechten Hemisphäre über die Arteria communicans anterior („insuffizienter Cross-flow“). (f, g) Füllung des
ACM-Territoriums über den ATS-Doppelpedikelbypass. Keywords: Aneurysma,
Angiographie,
DSA
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6. Bavinzski G;
Wang W;
Schnürer C;
Standhardt H;
Gruber A;
Ferraz-Leite H;
Knosp E
Die Bedeutung zerebraler Bypassverfahren in der endovaskulären Behandlungsära kranialer Aneurysmen: Ein Update
ELANA-Bypass
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2011; 12 (3): 284-293
(a, b) Intraoperatives Photo nach Anlage
eines ELANA-Bypasses (Vena-saphena-Graft, Pfeil)
an das M1-Segment der ACM mittels non-okklusiver
laserassistierter Technik. (c, d) A.-p.-Angiogramm
des Riesenaneurysmas der proximalen ACM vor (c)
und nach (d) Anlage der „High-flow“-Anastomose und
kompletter Ausschaltung des Aneurysmas. Keywords: Aneurysma,
zerebraler Bypass
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7. Bavinzski G;
Wang W;
Schnürer C;
Standhardt H;
Gruber A;
Ferraz-Leite H;
Knosp E
Die Bedeutung zerebraler Bypassverfahren in der endovaskulären Behandlungsära kranialer Aneurysmen: Ein Update
ATS-ACM-Bypass
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2011; 12 (3): 284-293
(a) Schema eines ATS-ACM-„Standardbypasses“
zur Protektion des distalen ACM-Territoriums
bei endovaskulärer Coil-Obliteration eines
fusiformen ACM-Aneurysmas. (b) „High-flow“-Bypass
zwischen extrakranieller ACI und supraklinoidaler
ACI bei operativ getrapptem, infraklinoidalem komplexem
ACI-Aneurysma. (c–e) Operative Situation
eines Standardbypasses zwischen oberflächlichem
ACM-Ast (c) und ATS (d, e). Keywords: Aneurysma,
zerebraler Bypass
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8. Gruber A;
Dorfer C;
Bavinzski G;
Standhardt H;
Knosp E
Neurochirurgische Möglichkeiten der Versorgung endovaskulär vorbehandelter zerebraler Aneurysmen. Management von Aneurysmarezidiven, Nachblutungen und endovaskulären Komplikationen
Angiogramme
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (1): 46-57
Angiographien der A. carotis interna
rechts zeigen ein Aneurysma der A. communicans anterior
vor (a) und nach (b) Coil-Embolisation. Durch eine thromboembolische Komplikation kommt es zu einem Mediahauptstammverschluss (c), welcher durch lokale Lysetherapie nicht repermeiert werden konnte. Durch
akute Revaskularisation der rechten Hemisphäre konnte eine ausgedehnte Ischämie verhindert werden. Auf späten Kontrollangiographien zeigte sich eine spontane Repermeation des Mediaverschlusses (d), weshalb
das Bypass-versorgte Territorium vergleichsweise klein
erscheint (e). Keywords: Aneurysma,
Angiogramm,
Neurochirurgie
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9. Gruber A;
Dorfer C;
Bavinzski G;
Standhardt H;
Knosp E
Neurochirurgische Möglichkeiten der Versorgung endovaskulär vorbehandelter zerebraler Aneurysmen. Management von Aneurysmarezidiven, Nachblutungen und endovaskulären Komplikationen
Angiogramme
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (1): 46-57
Akute hämodynamische Insuffizienz
nach therapeutischem Gefäßverschluss ohne Bypassschutz
trotz vorausgegangener Ballontestokklusion. Abbildungen
9a und 9b zeigen Angiogramme bzw. MRI
eines teilthrombosierten intrakavernösen Aneurysmas,
welches nach angiographischer Testung der Kollateralkreislaufsituation
und klinischer Testung durch Ballontestokklusion
(c, d) durch therapeutischen Gefäßverschluss
ohne Bypassschutz behandelt wurde. Stunden
nach dem Eingriff traten motorische Halbseitenzeichen
auf, nach Kontrollangiographie wurde die Indikation zur
akuten Revaskularisation der rechten Hemisphäre über
2 Bypässe gestellt (e). Keywords: Aneurysma,
Angiogramm,
Neurochirurgie
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10. Gruber A;
Dorfer C;
Bavinzski G;
Standhardt H;
Knosp E
Neurochirurgische Möglichkeiten der Versorgung endovaskulär vorbehandelter zerebraler Aneurysmen. Management von Aneurysmarezidiven, Nachblutungen und endovaskulären Komplikationen
Angiogramme
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (1): 46-57
Angiogramme der A. carotis interna rechts nach Subarachnoidalblutung aus einem rupturierten Aneurysma der A. communicans anterior vor (a) und unmittelbar
nach (b) Coil-Embolisation. Minuten später zeigen neuerliche Angiogramme (c) den Verschluss des rechten A1/A2-Winkels am Abgang der A. pericallosa durch aus dem
Aneurysma dislozierte Coil-Schlingen. Die Patientin wurde akut zur mikrochirurgischen Entfernung der Coils und Clippung des Aneurysmas gebracht. Abbildung 8d zeigt das
Aneurysma mit Thrombus an der Rupturstelle und den durch die dünne Wand durchscheinenden Coil. Nach temporärer Clippung der Äste des A.-communicans-anterior-Komplexes
unter Barbiturat-Loading (e) wird das Aneurysma mit Mikroscheren eröffnet (f), die Coils aus dem geöffneten Aneurysma entfernt (g) und das Aneurysma anschließend
regulär geclippt (h). Abbildung 8i zeigt ein intraoperatives Kontrollangiogramm mit durchgängiger, chirurgisch rekonstruierter A. cerebri anterior rechts. Keywords: Aneurysma,
Angiogramm,
Neurochirurgie
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11. Gruber A;
Dorfer C;
Bavinzski G;
Standhardt H;
Knosp E
Neurochirurgische Möglichkeiten der Versorgung endovaskulär vorbehandelter zerebraler Aneurysmen. Management von Aneurysmarezidiven, Nachblutungen und endovaskulären Komplikationen
Angiogramme
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (1): 46-57
Angiographie der A. carotis interna links nach Subarachnoidalblutung aus einem rupturierten Aneurysma
der A. communicans anterior (a). Während der Coil-Embolisation kommt es zu einer schweren Nachblutung,
wie aus dem Kontrastmittel-Extravasat (b) und der Dislokation des Coils in den Subarachnoidalraum (c) zu
sehen ist. Die Intervention musste beendet und die Patientin akut zur Entlastungskraniektomie und mikrochirurgischen
Versorgung des Aneurysmas (d) transportiert werden. Keywords: Aneurysma,
Angiogramm,
Neurochirurgie
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12. Gruber A;
Dorfer C;
Bavinzski G;
Standhardt H;
Knosp E
Neurochirurgische Möglichkeiten der Versorgung endovaskulär vorbehandelter zerebraler Aneurysmen. Management von Aneurysmarezidiven, Nachblutungen und endovaskulären Komplikationen
Angiogramme
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (1): 46-57
Übersichtsangiogramme der A. carotis
interna links dokumentieren ein rupturiertes Mediaaneurysma
(a), welches sich bei selektiver Mikroangiographie
(b) als fusiformes Aneurysma des temporalen
M2-Astes erweist. Mit den damals zur Verfügung stehenden
endovaskulären Methoden konnte nur eine Teilembolisation
des Aneurysmas erzielt werden, welche
keinen effektiven Schutz vor einer weiteren Blutung
darstellte (c). Als therapeutisches Konzept wurde trotz
der rezenten Blutung der therapeutische Gefäßverschluss
unter Bypassschutz festgelegt. Abbildungen 6d
und 6e zeigen das „Trapping“ des Aneurysmas unter
Bypassschutz. Keywords: Aneurysma,
Angiogramm,
Neurochirurgie
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13. Gruber A;
Dorfer C;
Bavinzski G;
Standhardt H;
Knosp E
Neurochirurgische Möglichkeiten der Versorgung endovaskulär vorbehandelter zerebraler Aneurysmen. Management von Aneurysmarezidiven, Nachblutungen und endovaskulären Komplikationen
Angiogramme
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (1): 46-57
Angiogramme der A. carotis interna links zeigen ein breitbasiges blandes Mediaaneurysma (a), welches 1995 ohne 3D-Coils und ohne Ballonprotektion (b) durch
Coil-Embolisation angiographisch suffizient verschlossen werden konnte (c). Monate nach dieser Intervention erlitt der Patient eine erstmalige Subarachnoidalblutung (d).
Kontrollangiographien dokumentierten eine ausgedehnte basale Repermeation des Aneurysmas, welche mit den damaligen endovaskulären Methoden nicht befriedigend
behandelt werden konnte (e). Abbildung 5f zeigt die Exploration und Clippung des Aneurysmas. Im Gegensatz zu Abbildung 1 findet sich eine auffällig dünnwandige, transparente
Aneurysmawand, die intra-aneurysmalen Coils sind gut zu erkennen. Keywords: Aneurysma,
Angiogramm,
Coil,
Neurochirurgie
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14. Gruber A;
Dorfer C;
Bavinzski G;
Standhardt H;
Knosp E
Neurochirurgische Möglichkeiten der Versorgung endovaskulär vorbehandelter zerebraler Aneurysmen. Management von Aneurysmarezidiven, Nachblutungen und endovaskulären Komplikationen
Angiogramme
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (1): 46-57
Angiogramme der A. carotis interna links
zeigen ein großes Aneurysma der A. carotis interna am
Abgang der A. ophthalmica (a). Laufende Kontrollangiographien
nach Coil-Embolisation (b) dokumentierten
wiederholte basale Repermeationen (c), welche mehrfache
Reembolisationen erforderlich machten, bis eine
definitive Versorgung durch therapeutischen Gefäßverschluss
unter Bypassschutz (d, e) erreicht wurde. Keywords: Aneurysma,
Angiogramm,
Coil-Embolisation,
Neurochirurgie
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15. Gruber A;
Dorfer C;
Bavinzski G;
Standhardt H;
Knosp E
Neurochirurgische Möglichkeiten der Versorgung endovaskulär vorbehandelter zerebraler Aneurysmen. Management von Aneurysmarezidiven, Nachblutungen und endovaskulären Komplikationen
Mikroaneurysmen
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (1): 46-57
3: Beispiele für dünnwandige Mikroaneurysmen, welche im Rahmen der angiographischen Abklärung nicht diagnostiziert und erst durch mikrochirurgische Exploration
als solche erkannt wurden. Angiographie der A. carotis interna rechts zeigt ein mehrfach embolisiertes, rupturiertes Aneurysma der A. communicans anterior (a). Während
der Exploration des Aneurysmahalses findet sich ein < 2 mm großes Aneurysma am Abgang der rechten A. pericallosa (b), welches während der weiteren Präparation ohne
wesentliches mechanisches Trauma rupturiert (c). Angiogramme der A. carotis interna links zeigen ein blandes Mediaaneurysma (d). Im Zuge der mikrochirurgischen Exploration
finden sich multiple, dünnwandige Aneurysmen an der Mediabifurkation (e), welche im Rahmen der interventionellen Therapie als solche nicht erkannt und in weiterer Folge
unversorgt geblieben wären. Abbildung 3f zeigt die Cliprekonstruktion der Mediabifurkation. Keywords: Aneurysma,
Angiographie,
Neurochirurgie,
Operationssitus
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16. Gruber A;
Dorfer C;
Bavinzski G;
Standhardt H;
Knosp E
Neurochirurgische Möglichkeiten der Versorgung endovaskulär vorbehandelter zerebraler Aneurysmen. Management von Aneurysmarezidiven, Nachblutungen und endovaskulären Komplikationen
Mikrochirurgische Clippung
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (1): 46-57
Mikrochirurgische Clippung nach Coil-
Embolisation. Vertebralisangiogramme zeigen die endovaskuläre
Therapie eines rupturierten Basilariskopfaneurysmas
durch Coil-Embolisation (a, b) sowie die
basale Repermeation des Aneurysmas nach 5 Jahren (c)
bei anfänglich stabilem Verschluss. Intraoperative endoskopische
Exploration der Fossa interpeduncularis und
des Basilariskopfs ermöglicht eine exakte Lokalisation
der perforierenden Äste (d) und anschließende exakte
mikrochirurgische Aneurysmaclippung (e). Keywords: Coil-Embolisation,
Klippung,
Neurochirurgie
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17. Gruber A;
Dorfer C;
Bavinzski G;
Standhardt H;
Knosp E
Neurochirurgische Möglichkeiten der Versorgung endovaskulär vorbehandelter zerebraler Aneurysmen. Management von Aneurysmarezidiven, Nachblutungen und endovaskulären Komplikationen
Mikrochirurgische Clippung
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (1): 46-57
Mikrochirurgische Clippung nach Coil-Embolisation. Kontrollangiographie der A. carotis interna rechts 12 Monate nach Coil-Embolisation eines rupturierten, an
einem auswärtigen Zentrum akut versorgten Aneurysmas der A. communicans anterior zeigt eine deutliche basale Repermeation, welche für die Reembolisation ohne „Neck
bridging device“ anatomisch ungeeignet ist (a). Das Volumen der intra-aneurysmalen Coils macht trotz des relativ großen Resthalses die Clippung des Aneurysmas schwierig
(b), erst nach temporärer Clippung der A. cerebri anterior proximal des Aneurysmas (c) ist die Clippung mit 3 Ringclips möglich (d). Intraoperative Angiogramme dokumentieren
den korrekten Aneurysmaverschluss (e, f). Keywords: Coil-Embolisation,
Klippung,
Neurochirurgie
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18. Gruber A;
Bavinzski G;
Standhardt H;
Knosp E
Multimodale Therapie zerebraler Aneurysmen. Klinische, technische und angiographische Kriterien in der Entscheidungsfindung
"Flow modifiacation"-Technik
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2007; 8 (3): 16-26
"Flow modification"-Technik durch "Drosselung". Angiogramme der rechten A. vertebralis in seitlicher Projektion (a) sowie intraaneurysmale
Mikroangiogramme (b) nach schwerer Subarachnoidalblutung zeigen ein rupturiertes Vertebralisaneurysma, welches den Abgang der
rechten A. cerebelli inferior posterior inkorporiert. Durch partielle Coil-Embolisation der rechten Vertebralarterie in ihrem intraduralen Verlauf proximal des Aneurysmas (c) und gleichzeitiger Heparinisierung über 7 Tage kommt es zu einer langsam progredienten Thrombose dieses Segmentes der Vertebralarterie bei gleichzeitiger Entstehung suffizienter Kollateralkreislaufsysteme für die rechte A. cerebelli inferior posterior (d). Keywords: Aneurysma,
Flow modification,
Neurochirurgie
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19. Gruber A;
Bavinzski G;
Standhardt H;
Knosp E
Multimodale Therapie zerebraler Aneurysmen. Klinische, technische und angiographische Kriterien in der Entscheidungsfindung
"Flow modification"-Technik
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2007; 8 (3): 16-26
"Flow modification"-Technik durch sogenanntes "Flow reversal". Fall 1 (a–d): Breitbasiges Riesenaneurysma der Arteria cerebri posterior links distal des Abganges der perforierenden Äste (a). Nach Ballontestokklusion wird das Aneurysma unter Verschluß der linken A. cerebri posterior mit absetzbaren Platin-Coils verschlossen (b). Die A. cerebri posterior distal des Aneurysmas füllt sich retrograd über Kollateralkreisläufe aus dem
Stromgebiet der A. carotis interna links (c–d). Fall 2 (e–h): Subarachnoidalblutung bei beidseitiger spontaner Dissektion der Vertebralarterien und
unklarer Blutungsquelle. Nach PAO der rechten Arteria vertebralis distal des Abgangs der A. cerebelli inferior posterior (e–f) wird die linke Vertebralarterie (g) nach Ballontestokklusion und dokumentierter Flußumkehr in der A. basilaris (h) durch guten beidseitigen Cross flow über die Aa. communicantes posteriores ebenfalls ohne ischämische Komplikation verschlossen. Keywords: Aneurysma,
Flow modification,
Flow reversal,
Neurochirurgie
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20. Gruber A;
Bavinzski G;
Standhardt H;
Knosp E
Multimodale Therapie zerebraler Aneurysmen. Klinische, technische und angiographische Kriterien in der Entscheidungsfindung
Kombinierte Therapie
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2007; 8 (3): 16-26
Kombinierte Therapie von komplexem breitbasigem Mediabifurkationsaneurysma (a–c) durch endovaskulären Gefäßverschluß unter Bypaßschutz. Zwei Tage nach einer vorbereitenden Externa-Interna-Doppelanastomose (d–f) zur Kollateralversorgung des rechtshirnigen Mediastromgebietes wird das Mediaaneurysma unter Verschluß der Bifurkation mit absetzbaren Platin-Coils embolisiert (PAO) (g–i). Spätere HMPAO-SPECT-Untersuchungen (j)
demonstrieren gute Kollateralversorgung der rechten Hemisphäre über die Doppelanastomose. Kontrollangiogramme veranschaulichen die postinterventionellen Durchblutungsverhältnisse der rechten Hemisphäre (k–l). Bei Füllung der A. carotis communis rechts stellen sich über die A. carotis interna orthograd perfundiert die rechte Anteriorgruppe sowie der rechte Mediahauptstamm mit den striolentikulär perforierenden Ästen bis zum Ort des Gefäßverschlusses dar. Über die Bypässe füllt sich das rechtshirnige Mediaterritorium distal des Gefäßverschlusses retrograd. Das Aneurysma ist verschlossen. Keywords: Mediabifurkationsaneurysma,
Neurochirurgie,
Therapie
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21. Gruber A;
Bavinzski G;
Standhardt H;
Knosp E
Multimodale Therapie zerebraler Aneurysmen. Klinische, technische und angiographische Kriterien in der Entscheidungsfindung
Therapeutischer endovaskulärer Gefäßverschluß
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2007; 8 (3): 16-26
Therapeutischer endovaskulärer Gefäßverschluß (PAO, "Parent artery occlusion") bei intrakavernösem Riesenaneurysma der A.
carotis interna rechts (a, b). Nach Ballontestokklusion (BTO) über 30 Minuten
ist der proximale Gefäßverschluß mit absetzbaren Ballons bei angiographisch dokumentierter guter Kollateralkreislaufsituation (A. communicans
anterior-cross flow [c], A. communicans posterior-cross flow [d]) ohne vorbereitende Revaskularisationsoperation möglich. Keywords: Gefäßverschluss,
Neurochirurgie,
PAO
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22. Gruber A;
Bavinzski G;
Standhardt H;
Knosp E
Multimodale Therapie zerebraler Aneurysmen. Klinische, technische und angiographische Kriterien in der Entscheidungsfindung
Mikrochirurgische Klippung
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2007; 8 (3): 16-26
Mikrochirurgische Klippung von schmalbasigem Mediabifurkationsaneurysma rechts in der Akutphase nach aneurysmatischer Subarachnoidalblutung und raumfordernder intrazerebraler Blutung rechts
temporal. Radiologische (a) und klinische Zeichen der Herniation zwingen zur akuten Hämatomentleerung und chirurgischen Therapie des an sich embolisierbaren (b) Aneurysmas. Intraoperative DSA (c) und mikrochirurgische
Inspektion (d) zeigen den Aneurysmaverschluß. Keywords: Aneurysmaverschluss,
Klippung,
Mikrochirurgie,
Neurochirurgie
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23. Gruber A;
Bavinzski G;
Standhardt H;
Knosp E
Multimodale Therapie zerebraler Aneurysmen. Klinische, technische und angiographische Kriterien in der Entscheidungsfindung
Ballon-Angioplastie
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2007; 8 (3): 16-26
Präinterventionelle Ballon-Angioplastie. Angiogramme der rechten A. carotis interna zeigen einen schweren segmentalen posthämorrhagischen
Vasospasmus des Mediahauptstammes am Tag 7 nach aneurysmatischer Subarachnoidalblutung (a). Eine chirurgische Versorgung des
Aneurysmas ist nicht bzw. nur unter erheblicher Morbidität möglich. Nach Ballon-Angioplastie des spastischen Mediahauptstammes (b) und merklicher
Zunahme des Gefäßkalibers (c) ist eine sichere Begehung des Aneurysmas mit einem Mikrokatheter und selektive Coil-Embolisation (d)
möglich. Keywords: Ballon-Angioplastie,
Coil-Embolisation,
Neurochirurgie
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24. Gruber A;
Bavinzski G;
Standhardt H;
Knosp E
Multimodale Therapie zerebraler Aneurysmen. Klinische, technische und angiographische Kriterien in der Entscheidungsfindung
Chirurgie - Endovaskuläres Verfahren
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2007; 8 (3): 16-26
Ein wesentlicher Vorteil der chirurgischen Therapie gegenüber den endovaskulären Verfahren lag in der "rekonstruktiven Kapazität" des Aneurysmaclips, d. h. der Fähigkeit, komplexe Aneurysmahalskonfigurationen anatomisch korrekt unter Erhalt des aneurysmatragenden
Gefäßes rekonstruieren zu können (a). Durch sogenannte "Neck-bridging
devices" ist das in vielen Fällen auch durch endovaskuläre Techniken möglich geworden ("Balloon remodelling" [b], TriSpan Device [c],
stentgestützte Coil-Embolisation [d]). Keywords: Aneurysma,
balloon remodelling,
Clip,
Coil-Embolisation,
Neurochirurgie,
TriSpan Device
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25. Gruber A;
Bavinzski G;
Standhardt H;
Knosp E
Multimodale Therapie zerebraler Aneurysmen. Klinische, technische und angiographische Kriterien in der Entscheidungsfindung
Coil nach Clip
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2007; 8 (3): 16-26
"Coil nach Clip". Beispiele für endovaskuläre Coil-Embolisation bei Rest- (a–c) bzw. Rezidivaneurysmen (d–f) nach mikrochirurgischer
Therapie. Coil-Embolisation von Aneurysmarest 2 Wochen nach Klippung eines rupturierten Aneurysmas der A. carotis interna rechts am Abgang der A. communicans posterior (a–c). Coil-Embolisation von Aneurysmarezidiv 8 Jahre nach Klippung von blandem Aneurysma der A. communicans anterior (d–f). An der linken A. cerebri media findet sich nach chirurgischer
Klippung eines Riesenaneurysmas und Clip-Rekonstruktion der Mediabifurkation am ehemaligen Aneurysmahals ein kleines schüsselförmiges Residuum. Keywords: Clip,
Coil,
Coil-Embolisation,
Neurochirurgie
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26. Gruber A;
Bavinzski G;
Standhardt H;
Knosp E
Multimodale Therapie zerebraler Aneurysmen. Klinische, technische und angiographische Kriterien in der Entscheidungsfindung
Clip nach Coil
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2007; 8 (3): 16-26
"Clip nach Coil". Beispiele für mikrochirurgische
Klippung vorembolisierter und angiographisch repermeierter Aneurysmen. Die Coil-Konvolute
sind durch die dünne Aneurysmawand (a) gut sichtbar. Der Großteil des Aneurysmalumens ist von Granulationsgewebe (b) ausgefüllt, der volumetrische Anteil der Coils ist vergleichsweise gering (c). Keywords: Aneurysma,
Clip,
Coil,
Neurochirurgie
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27. Gruber A;
Bavinzski G;
Standhardt H;
Knosp E
Multimodale Therapie zerebraler Aneurysmen. Klinische, technische und angiographische Kriterien in der Entscheidungsfindung
Coil-Embolisation
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2007; 8 (3): 16-26
Coil-Embolisation. Angiogramme der A. carotis interna in a.p. und seitlicher Projektion (a, b) vor und (c, d) nach endovaskulärer Therapie eines rupturierten Mediabifurkationsaneurysmas rechts. Keywords: Angiogramm,
Arteria carotis interna,
Coil-Embolisation,
Neurochirurgie
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28. Gruber A;
Bavinzski G;
Standhardt H;
Knosp E
Multimodale Therapie zerebraler Aneurysmen. Klinische, technische und angiographische Kriterien in der Entscheidungsfindung
Mikrochirurgische Klippung
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2007; 8 (3): 16-26
Mikrochirurgische Klippung. (a) Präoperative CT-Angiographie, (b) intraoperative Exploration, (c) mikrochirurgische Klippung sowie
(d) Dokumentation des Verschlusses durch intraoperative DSA bei teilthrombosiertem, vorembolisiertem Mediabifurkationsaneurysma
rechts. Keywords: Klippung,
Mikrochirurgie,
Neurochirurgie
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29. Gruber A;
Bavinzski G;
Standhardt H;
Knosp E
Multimodale Therapie zerebraler Aneurysmen. Klinische, technische und angiographische Kriterien in der Entscheidungsfindung
Aneurysmaverschluß
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2007; 8 (3): 16-26
Unterschiedliche Mechanismen des Aneurysmaverschlusses bei (a) chirurgischer und (b) endovaskulärer Therapie. Durch mechanischen
Verschluß des Aneurysmahalses bei der mikrochirurgischen Klippung werden nicht aneurysmatisch veränderte Gefäßwandabschnitte
approximiert. Bei der endovaskulären Therapie wird im Idealfall das intraaneurysmale
Coil-Konvolut in Halsniveau von einer endothelialisierten Gewebeschicht überwachsen und so der Bluteinstrom in das Aneurysma
unterbunden. Keywords: Aneurysmaverschluss,
Neurochirurgie,
Therapie
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30. Gruber A;
Bavinzski G;
Standhardt H;
Knosp E
Multimodale Therapie zerebraler Aneurysmen. Klinische, technische und angiographische Kriterien in der Entscheidungsfindung
Zerebrale Aneurysmen
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2007; 8 (3): 16-26
Indikationen und Kontraindikationen für die verfügbaren Techniken zur Behandlung zerebraler Aneurysmen. In dieser Matrix grün unterlegte Felder stellen allgemein gesprochen gängige bzw. zumindest mögliche Indikationen für die jeweilige
Therapieform dar, gelb unterlegte Felder problematische Konstellationen und
rot unterlegte Felder Kontraindikationen. Die Indikationen und Kontraindikationen
der "Balloon remodelling"-Technik decken sich weitgehend mit denen der endosakkulären
Coil-Embolisation. Da sich, anders als bei der Technik des "Balloon remodellings" und der Verwendung des nicht mehr verfügbaren "TriSpan Device", bei der stentgestützten Coil-Embolisation durch die erforderliche thrombozytenaggregationshemmende
Medikation spezielle Problemstellungen ergeben, wurde anstelle des Überbegriffes
"Neck-bridging devices" in dieser Tabelle der Titel "Stent + Coil" gewählt. (Clip: mikrochirurgische Klippung; Coil: rekonstruktive endosakkuläre Embolisation; Stent + Coil: stentgestützte Coil-Embolisation; PAO: "Parent artery occlusion", d. h. therapeutischer Gefäßverschluß; PAO + EIAB: therapeutischer Gefäßverschluß unter Bypaßschutz; Flow Modif.: Flow-Modifikations-Techniken; "Small neck": enger
Aneurysmenhals; "Wide neck": breiter Aneurysmenhals; SAH +: rupturiertes Aneurysma;
SAH –: unrupturiertes Aneurysma; ICH: raumfordernde intrazerebrale Blutung
durch Aneurysmaruptur; Angio +: Aneurysma- und Gefäßmorphologie aus präoperativer
Bildgebung exakt bekannt; Angio –: suboptimale präoperative Bildgebung;
Morb +: erhebliche extrazerebrale Begleiterkrankungen mit erhöhtem Operationsund
Narkoserisiko; Morb –: keine wesentlichen Begleiterkrankungen; HH +: Hunt-
Hess-Stadium > 3; HH –: Hunt-Hess-Stadium ≤ 3; Ant. Circ.: Aneurysma der vorderen
Zirkulation; Post. Circ.: Aneurysma der hinteren Zirkulation; VSP +: posthämorrhagischer
Vasospasmus klinisch, angiographisch oder TCD sonographisch bzw. Behandlungszeitpunkt an Tag 4–12 nach Subarachnoidalblutung; VSP –: kein
Vasospasmus). Keywords: Aneurysma,
Behandlung,
Neurochirurgie,
Technik
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