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Krause und Pachernegg
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9081. Wallner H
Eröffnung der Angiologie in Schwarzach
Virtuelle Angioskopie
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2005; 2 (2): 30-31
Virtuelle Angioskopie (links Art. carotis interna)

Keywords: AbteilungAngiologieGefäßGefäßmedizin
9082. Wallner H
Eröffnung der Angiologie in Schwarzach
Virtueller Längsschnitt
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2005; 2 (2): 30-31
Virtueller Längsschnitt durch die Art. carotis mit Kalkplaques, welche ins Gefäßlumen reichen

Keywords: AbteilungAngiologieGefäßGefäßmedizin
9083. Wallner H
Eröffnung der Angiologie in Schwarzach
Volume Rendering
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2005; 2 (2): 30-31
Volume Rendering vor Kontrastmittelapplikation (CalciView)

Keywords: AbteilungAngiologieGefäßGefäßmedizin
9084. Wallner H
Eröffnung der Angiologie in Schwarzach
3D-Processing
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2005; 2 (2): 30-31
3D-Processing mit kalzifizierten Plaques

Keywords: AbteilungAngiologieGefäßGefäßmedizin
9085. Wallner H
Eröffnung der Angiologie in Schwarzach
Raumkonzept - Angiologie Schwarzach
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2005; 2 (2): 30-31
Raumkonzept (1: Vorbereitungszone mit zentraler hämodynamischer Überwachung; 2: Untersuchungsraum mit der Angiographieeinheit; 3: Kontrollraum; 4: Befundraum)

Keywords: AbteilungAngiologieGefäßGefäßmedizin
9086. Haumer M
Duplexsonographie aktuell: Truncus-brachiocephalicus-Stenose – eine Ferndiagnose
Bidirektionales Flußprofil
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2005; 2 (2): 28-29
Bidirektionales Flußprofil der A. thyreoidea sup. Gelbe Pfeile markieren den Beginn der Systole, grüne Pfeile markieren die systolische Flußumkehr. Während der gesamten Diastole ist der Blutfluß antegrad.

Keywords: DuplexsonographieGefäßGefäßmedizinStenose
9087. Haumer M
Duplexsonographie aktuell: Truncus-brachiocephalicus-Stenose – eine Ferndiagnose
Spektral-Doppler-Kurven - supraaortale Arterien
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2005; 2 (2): 28-29
Gegenüberstellung der Spektral-Doppler-Kurven einzelner Abschnitte der supraaortalen Arterien. Grüne Pfeile markieren die zunehmende systolische Entschleunigung bzw. Umkehr der Flußrichtung. [R: rechts; L: links].

Keywords: DuplexsonographieGefäßGefäßmedizinStenose
9088. Wallner H
Fallbericht: Perkutane retrograde Rekanalisation mit Angioplastie und Stentimplantation eines kompletten Verschlusses der Arteria femoralis superficialis (SFA) links bei PAVK IIb
Implantierter Stent
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2005; 2 (2): 25-27
Implantierter Stent distal, markiertes Kollateralgefäß

Keywords: AngiographieGefäßGefäßchirurgieGefäßmedizinMRAPAVKRekanalisation
9089. Wallner H
Fallbericht: Perkutane retrograde Rekanalisation mit Angioplastie und Stentimplantation eines kompletten Verschlusses der Arteria femoralis superficialis (SFA) links bei PAVK IIb
Implantierter Stent
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2005; 2 (2): 25-27
Implantierter Stent proximal

Keywords: AngiographieGefäßGefäßchirurgieGefäßmedizinMRAPAVKRekanalisation
9090. Wallner H
Fallbericht: Perkutane retrograde Rekanalisation mit Angioplastie und Stentimplantation eines kompletten Verschlusses der Arteria femoralis superficialis (SFA) links bei PAVK IIb
A. femoralis communis sin.
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2005; 2 (2): 25-27
Asahi-Draht mit Anschluß in A. femoralis communis sin., liegender IMA-Katheter

Keywords: AngiographieGefäßGefäßchirurgieGefäßmedizinMRAPAVKRekanalisation
9091. Wallner H
Fallbericht: Perkutane retrograde Rekanalisation mit Angioplastie und Stentimplantation eines kompletten Verschlusses der Arteria femoralis superficialis (SFA) links bei PAVK IIb
Backup-Ballon
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2005; 2 (2): 25-27
Liegende Schleuse, Marker des Backup-Ballons (Patient in Bauchlage)

Keywords: AngiographieGefäßGefäßchirurgieGefäßmedizinMRAPAVKRekanalisation
9092. Wallner H
Fallbericht: Perkutane retrograde Rekanalisation mit Angioplastie und Stentimplantation eines kompletten Verschlusses der Arteria femoralis superficialis (SFA) links bei PAVK IIb
A. femoralis superficialis sin. - Verschluß
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2005; 2 (2): 25-27
Distaler Verschluß der A. femoralis superficialis sin.

Keywords: AngiographieGefäßGefäßchirurgieGefäßmedizinMRAPAVKRekanalisation
9093. Wallner H
Fallbericht: Perkutane retrograde Rekanalisation mit Angioplastie und Stentimplantation eines kompletten Verschlusses der Arteria femoralis superficialis (SFA) links bei PAVK IIb
A. femoralis superficialis sin. - Verschluß
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2005; 2 (2): 25-27
Proximaler Verschluß der A. femoralis superficialis sin.

Keywords: AngiographieGefäßGefäßchirurgieGefäßmedizinMRAPAVKRekanalisation
9094. Wallner H
Fallbericht: Perkutane retrograde Rekanalisation mit Angioplastie und Stentimplantation eines kompletten Verschlusses der Arteria femoralis superficialis (SFA) links bei PAVK IIb
MRA
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2005; 2 (2): 25-27
MR-Angiographie, bds. SFA-Verschluß, Zielgefäß linke Arterie

Keywords: GefäßGefäßchirurgieGefäßmedizinMRAPAVKRekanalisation
9095. Cejna M
Nichtinvasive periphere Gefäßdiagnostik – derzeitiger Stand der MR- und CT-Angiographie in der Diagnostik der peripheren arteriellen Verschlußkrankheit
Multislice-CTA
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2005; 2 (2): 10-16
Multislice-CTA eines 58-jährigen Patienten mit Leriche-Syndrom, die VRT gibt einen guten Überblick über Gefäßverschlüsse, Kollateralisation und Anschlußgefäße für die Beckenetage (a) und in der Peripherie (c; Blick von dorsal), die CPR (b) zeigt den Schnitt durch die verschlossene infrarenale Aorta abdominalis.

Keywords: AngiographieBildgebende DiagnostikCTAGefäßGefäßmedizinLeriche-SyndromMRA
9096. Cejna M
Nichtinvasive periphere Gefäßdiagnostik – derzeitiger Stand der MR- und CT-Angiographie in der Diagnostik der peripheren arteriellen Verschlußkrankheit
Verschiedene Präsentationsmöglichkeiten - CTA
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2005; 2 (2): 10-16
Vergleich zwischen verschiedenen Präsentationsmöglichkeiten in der peripheren Multi-Slice-CTA. Die MIP (a) zeigt auch bei Vergrößerung (d) den Bifurkationsbereich durch die massiven Verkalkungen kaum beurteilbar. Die CPR (b) mit Vergrößerung (c) zeigt die durch den Schnitt durch das Gefäß gut beurteilbare Gefäßwand und Lumen. (e) zeigt den axialen Schnitt knapp unterhalb der Bifurkation, der gut die Artefakte durch den Stent links darstellt.

Keywords: AngiographieBildgebende DiagnostikCTAGefäßGefäßmedizinMRA
9097. Cejna M
Nichtinvasive periphere Gefäßdiagnostik – derzeitiger Stand der MR- und CT-Angiographie in der Diagnostik der peripheren arteriellen Verschlußkrankheit
Vergleich MRA - Multislice-CTA
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2005; 2 (2): 10-16
Vergleich zwischen MRA (MobiTrak®) (a) und Multislice-CTA (Multipath CPR-Darstellung (b) + MIP-Darstellung (c)) bei einem 58jährigen Patienten mit PAVK IIb re, St. p. PTA und Stent (Pfeilspitzen a–c) der AFS re. In der MRA (a) ist der Stentbereich nicht ideal beurteilbar, es findet sich im proximalen Stent ein Artefakt, das eine weitere Beurteilung unmöglich macht. In der CTR (CPR) (b) ist der Stentbereich gut beurteilbar, in der MIP (c) nicht. Alle Modalitäten zeigen den kompletten SFAVerschluß links.

Keywords: AngiographieBildgebende DiagnostikCTAGefäßGefäßmedizinMRAPAVK
9098. Cejna M
Nichtinvasive periphere Gefäßdiagnostik – derzeitiger Stand der MR- und CT-Angiographie in der Diagnostik der peripheren arteriellen Verschlußkrankheit
Leriche-Syndrom - MAR - DSA
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2005; 2 (2): 10-16
47jähriger Patient mit Leriche-Syndrom, Vergleich zwischen MRA-Untersuchung (a) (obere Etage bei MobiTrak®, Untersuchungsdauer 25 Min., 30 ml Gadolinium) und transbrachialer i.a.-DSA (b) (Untersuchungsdauer 60 Min., zusammen 60 ml jodhältiges KM). Die Untersuchungen sind gleichwertig in bezug auf Beurteilung von Verschlußhöhe, Verschlußlänge und Anschlußgefäße.

Keywords: AngiographieBildgebende DiagnostikDSAGefäßGefäßmedizinLeriche-SyndromMRAÖdem
9099. Banyai M
Lokalisierte Ödeme – eine Übersicht über deren Ursachen
Angiodysplasie
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2005; 2 (2): 5-9
Angiodysplasie der linken oberen Extremität mit charakteristischen Gefäßveränderungen und Hemihypertrophie.

Keywords: AngiodysplasieGefäßGefäßmedizinÖdem
9100. Banyai M
Lokalisierte Ödeme – eine Übersicht über deren Ursachen
Postthrombotisches Syndrom
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2005; 2 (2): 5-9
Postthrombotisches Syndrom: sekundäre suprapubische Varizen nach Beckenvenenthrombose (Untersuchung stehend!).

Keywords: GefäßGefäßmedizinPostthrombotisches SyndromÖdem
9101. Banyai M
Lokalisierte Ödeme – eine Übersicht über deren Ursachen
Chronisch venöse Insuffizienz
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2005; 2 (2): 5-9
Chronisch venöse Insuffizienz der Beine im klinischen Stadium III nach Widmer mit Ulzeration, Atrophie blanche, Hyperpigmentation und Dermatoliposklerose.

Keywords: GefäßGefäßmedizinInsuffizienzÖdem
9102. Banyai M
Lokalisierte Ödeme – eine Übersicht über deren Ursachen
Varikophlebitis - Duplexsonographie
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2005; 2 (2): 5-9
A: Varikophlebitis einer V. semicircularis anterior rechts (V. saphena magna accessoria laterialis). B: (gleiche Patientin wie Abbildung 3A) Farbkodierte Duplexsonographie des gemeinsamen Mündungsbereiches der V. saphena magna (nicht betroffen) und der varikophlebitisch veränderten V. saphena magna accessoria in die V. femoralis communis rechts.

Keywords: DuplexsonographieGefäßGefäßmedizinVarikophlebitisÖdem
9103. Banyai M
Lokalisierte Ödeme – eine Übersicht über deren Ursachen
Tiefe Beinvenenthrombose - Duplexsonographie
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2005; 2 (2): 5-9
A: Tiefe Beinvenenthrombose rechts mit deutlicher Schwellung der rechten Wade, geringer Zyanose sowie Sichtbarwerden von Kollateralvenen. B: Farbkodierte Duplexsonographie (gleiche Patientin wie Abbildung 2A) mit fehlender Komprimierbarkeit eines Astes der Vv. tib. posteriores sowie beider Äste der Vv. fibulares.

Keywords: GefäßGefäßmedizintiefe BeinvenenthromboseÖdem
9104. Banyai M
Lokalisierte Ödeme – eine Übersicht über deren Ursachen
Baker-Zyste - Duplexsonographie
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2005; 2 (2): 5-9
Farbkodierte Duplexsonographie einer großen Baker-Zyste im Bereich des rechten Kniegelenkes im Querschnitt.

Keywords: BakerzysteDuplexsonographieGefäßGefäßmedizinÖdem
9105. Sancken U; Burfeind P; Engel W
Die Bedeutung des mütterlichen Alters für die Entstehung von numerischen Chromosomenaberrationen
Menopause - Oozytenzahl - FSH - Aneuploidie
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2005; 2 (2): 109-114
Darstellung des hypothetischen Zusammenhangs zwischen Menopause, Oozytenzahl, Basal-FSH-Werten und Aneuploidie-Risiko. Beispiel 1: Die früh einsetzende Menopause korreliert mit einer geringen Oozytenzahl, einer erhöhten Basal-FSH-Konzentration und einer frühen Zunahme des Aneuploidie-Risikos. Beispiel 2: Die spät einsetzende Menopause korreliert mit einer normalen Oozytenzahl, einer normalen Basal-FSH-Konzentration und einer späten Zunahme des Aneuploidie-Risikos.

Keywords: Aneuploidiefollikelstimulierendes HormonFSHGenetikmaternales AlterMenopauseReproduktionsmedizinSchema
9106. Sancken U; Burfeind P; Engel W
Die Bedeutung des mütterlichen Alters für die Entstehung von numerischen Chromosomenaberrationen
Risiko für Trisomie 21
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2005; 2 (2): 109-114
Veränderung des Zeitpunktes der Risikozunahme für die Trisomie 21 in Abhängigkeit vom Zeitpunkt der einsetzenden Menopause (Sternchen markieren die 1 %-Risikoschwelle)

Keywords: Down-SyndromGenetikmaternales AlterMenopauseReproduktionsmedizinRisikoSchema
9107. Sancken U; Burfeind P; Engel W
Die Bedeutung des mütterlichen Alters für die Entstehung von numerischen Chromosomenaberrationen
Zunahme von Aneuploidien - Hypothesen
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2005; 2 (2): 109-114
Gegenüberstellung der zur Zeit diskutierten hypothetischen Modelle über die Zunahme von Aneuploidien mit fortschreitendem maternalen Alter (PF: Primordialfollikel; F1 bis F4: verschiedene Follikel); A: Aberrante Oozyten (schwarz) sind bereits intrauterin angelegt. Zu Beginn der Reproduktionsphase (Menarche) stehen sie in einem geringen Verhältnis zur Zahl euploider Oozyten. Dieses Verhältnis verändert sich aber im Laufe der Zeit zu ihren Ungunsten, bis schließlich zum Ende der Reproduktionsphase (Menopause) eine höhere Wahrscheinlichkeit für die Follikelentwicklung aus aberranten Zellen besteht; B: Der ursprünglich euploide Oozytenpool verändert sich unter dem Einfluß von akkumulierenden Teratogenen und Alterungsprozessen mit der Zeit. Die Menge von Oozyten mit einer Anfälligkeit für Non-Disjunktionen (graduell von hellgrau bis schwarz) nimmt zu, während der Oozytenpool insgesamt vor allem durch Oozytenatresie abnimmt.

Keywords: AneuploidieGenetikHypotheseReproduktionsmedizinSchema
9108. Sancken U; Burfeind P; Engel W
Die Bedeutung des mütterlichen Alters für die Entstehung von numerischen Chromosomenaberrationen
Risiko für Trisomie 21
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2005; 2 (2): 109-114
Risikokurven für Neugeborene mit einer Trisomie 21 bezogen auf das maternale Alter (in Jahren) nach den Tabellen von Cuckle et al. [6] (durchgezogene Kurve) und Morris et al. [19] (gestrichelte Kurve)

Keywords: Down-SyndromGenetikmaternales AlterReproduktionsmedizinRisikoSchema
9109. Sancken U; Burfeind P; Engel W
Die Bedeutung des mütterlichen Alters für die Entstehung von numerischen Chromosomenaberrationen
Mütterliches Alter - Vergleich 1990 und 2002
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2005; 2 (2): 109-114
Vergleich der maternalen Alterssituation in den Jahren 1990 und 2002; A: Profile für die Geburtenhäufigkeiten bezogen auf das jeweilige maternale Alter bei Entbindung für 1990 (grau) und 2002 (schwarz); B: Anteil von entbindenden Frauen im Alter von 35 Jahren und darüber 1990 und 2002; C: Relative Häufigkeit von Neugeborenen mit Down-Syndrom bei Müttern über und unter 35 Jahren in den Jahren 1990 und 2002

Keywords: DiagrammDown-SyndromGeburtenrateGenetikmaternales AlterReproduktionsmedizin
9110. Bals-Pratsch M; Reichel S; Seifert B; Zietz B
Autoimmunthyreopathie und Kinderwunschbehandlung – Überlegungen zu einem empirischen Behandlungskonzept
Autoimmunthyreopathie - Therapie
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2005; 2 (2): 90-95
Immunologisches Behandlungskonzept bei Autoimmunthyreopathie bei IVF-Behandlung. 1. Ebene: Behandlung mit Levothyroxin (Zieldosis 1–2 mIU/l); 2. Ebene: im IVFVorzyklus zusätzlich Prednisolon in reduzierter Dosis; 3. Ebene: im IVF-Behandlungszyklus ab 1. Stimulationstag Prednisolon volle Dosis, zusätzlich Heparin „low dose“.

Keywords: EndokrinologieKinderwunschbehandlungReproduktionsmedizinSchemaTherapie
9111. Bals-Pratsch M; Reichel S; Seifert B; Zietz B
Autoimmunthyreopathie und Kinderwunschbehandlung – Überlegungen zu einem empirischen Behandlungskonzept
Hypothyreose - Therapie
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2005; 2 (2): 90-95
Vorgeschlagenes Vorgehen bei latenter Hypothyreose

Keywords: EndokrinologieReproduktionsmedizinSchemaSchilddrüseTherapieThyroxin
9112. Bals-Pratsch M; Reichel S; Seifert B; Zietz B
Autoimmunthyreopathie und Kinderwunschbehandlung – Überlegungen zu einem empirischen Behandlungskonzept
Plazentaschranke
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2005; 2 (2): 90-95
Interaktion Schilddrüsenfunktion Fetus und Mutter: ungehinderte (durchgezogene Linie) und eingeschränkte Plazentapassage (gestrichelte Linie)

Keywords: EndokrinologiePlazentaPlazentaschrankeReproduktionsmedizinSchemaSchilddrüse
9113. Huppertz B
Das Epithel der Plazentazotten: Veränderungen des Trophoblasten bei Präeklampsie
Trophoblast
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2005; 2 (2): 84-89
Die Qualität der Abgabe trophoblastären Materials. Links ist die normale apoptotische Abgabe gezeigt. Alte Kerne und anderes gealtertes Material werden in Synzytialknoten gesammelt und als Membran- umschlossene Gebilde nach außen in die maternale Zirkulation abgegeben. Ohne daß intrazelluläre Bestandteile nach außen gelangen, werden diese Strukturen von Makrophagen phagozytiert und somit aus der maternalen Blutbahn entfernt. Rechts ist die pathologische Freisetzung trophoblastären Materials bei Präeklampsie gezeigt. Hier wird apoptotisches Material nekrotisch freigesetzt (Aponekrose) und gelangt somit zellfrei in die maternale Blutbahn. Solange maternale Schutzsysteme dieses Material abfangen können, bleibt die Mutter ohne Schädigung. Bei einer Überschreitung der Kapazitäten der Schutzmechanismen der Mutter kommt es zu Schädigungen des Endothels mit nachfolgenden Symptomen bis hin zur Ausprägung der Präeklampsie. Mod. nach [1].

Keywords: EmbryologiePlazentaPräeklampsieReproduktionsmedizinSchemaTrophoblasten
9114. Huppertz B
Das Epithel der Plazentazotten: Veränderungen des Trophoblasten bei Präeklampsie
Villösen Trophoblasten - Differenzierung
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2005; 2 (2): 84-89
Verlauf der Differenzierung des villösen Trophoblasten. Der Zottenbaum oben in der Abbildung repräsentiert einen Teil des gesamten Zottengewebes der Plazenta. Ausgehend davon findet sich von links nach unten ziehend ein Längsschnitt durch eine Zotte, bei der im unteren Bildteil vor allem das Zottenepithel, der villöse Trophoblast, hervorgehoben ist. In dieses Epithel sind die einzelnen Schritte der Differenzierung und des Umsatzes durch die Zahlen 1–6 symbolisiert und durch die schwarzen Pfeile der Verlauf gekennzeichnet. 1: Die Stammzellen im Verband des Zytotrophoblasten (CT) proliferieren und generieren Tochterzellen. 2: Diese mononukleären Tochterzellen verlassen den Zellzyklus und differenzieren, bis sie schließlich als letzten Schritt ihrer Differenzierung (3) mit dem Synzytiotrophoblasten (ST) fusionieren. 4: Innerhalb des Synzytiotrophoblasten kommt es zu weiteren Differenzierungsvorgängen, um den hohen Funktionsstatus dieses Gewebes aufrecht zu erhalten. 5: Letztendlich altern die Kerne des Synzytiotrophoblasten und werden in Synzytialknoten gesammelt. 6: Diese Synzytialknoten werden vom Synzytiotrophoblasten abgeschnürt und in die maternale Zirkulation abgegeben. Dort werden sie überwiegend in der Lunge der Mutter phagozytiert. Mod. nach [1].

Keywords: EmbryologiePlazentaReproduktionsmedizinSchemaTrophoblasten
9115. Ebner T; Moser M; Sommergruber M; Tews G
Die Bedeutung der Analyse der Metaphase-II-Spindel in der assistierten Reproduktion
Polscopeaufnahme
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2005; 2 (2): 78-83
Polscopeaufnahme der meiotischen Spindel (Pfeil), die sich in unmittelbarer Nähe des ersten Polkörperchens befindet (mit freundlicher Genehmigung P. Gaßner).

Keywords: EmbryologieMetaphasespindelPolscopeReproduktionsmedizin
9116. Ebner T; Moser M; Sommergruber M; Tews G
Die Bedeutung der Analyse der Metaphase-II-Spindel in der assistierten Reproduktion
Polscopeaufnahme
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2005; 2 (2): 78-83
Polscopeaufnahme einer dislozierten meiotischen Spindel (Pfeil, mit freundlicher Genehmigung L. Rienzi).

Keywords: EmbryologieMetaphasespindelPolscopeReproduktionsmedizin
9117. Pilz H
Das kardiovaskuläre Risiko der Frau – Endokrinologische Aspekte
Kardiovaskuläres Risiko der Frau
Journal für Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension 2005; 9 (2): 14-17
Jährliche Inzidenz von Myokardinfarkten vor u. nach der Menopause (mod. nach [1])

Keywords: FrauHypertoniekardiovaskuläres RisikoMenopause
9118. Pilz H
Das kardiovaskuläre Risiko der Frau – Endokrinologische Aspekte
Oxidativer Streß
Journal für Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension 2005; 9 (2): 14-17
Oxidiertes LDL u. Atherosklerose (mod. nach [10])

Keywords: FrauHypertoniekardiovaskuläres RisikoOxidativer StressSchema
9119. Pilz H
Das kardiovaskuläre Risiko der Frau – Endokrinologische Aspekte
Viszerales Fett
Journal für Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension 2005; 9 (2): 14-17
Viszerales Fett – Negative Wirkungen (mod. nach [Int J Obes 2002])

Keywords: FrauHormonHypertoniekardiovaskuläres RisikoLipidstoffwechselstörungSchema
9120. Pilz H
Das kardiovaskuläre Risiko der Frau – Endokrinologische Aspekte
Fettspeicherung - Körperregionen
Journal für Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension 2005; 9 (2): 14-17
Hormoneinfluß auf lokale Fettspeicherung (mod. nach [4])

Keywords: FrauHormonHypertoniekardiovaskuläres RisikoLipidstoffwechselstörungSchema
 

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