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Krause und Pachernegg
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9721. Ferenci P
Chronische Virushepatitis - Naturgeschichte, Diagnostik und Therapie
Chronische Hepatitis-B-Virusinfektion
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2004; 2 (3): 11-19
Naturgeschichte der chronischen Hepatitis-B-Virusinfektion.

Keywords: Hepatitis BHepatologieSchemaZirrhose
9722. von Wolff M; Strowitzki T
Passive Glukosetransporter (GLUT) - Bedeutung bei der Etablierung der Schwangerschaft
GLUT1 - GLUT3 - Immunhistochemische Färbung
Journal für Fertilität und Reproduktion 2004; 14 (3) (Ausgabe für Österreich): 24-32
Journal für Fertilität und Reproduktion 2004; 14 (3) (Ausgabe für Schweiz): 19-23
Immunhistochemische Färbung von GLUT1 und GLUT3 im humanen Endometrium und der Dezidua. Das Stroma der Proliferationsphase (Zyklustag 1–14) (a, Pfeil) zeigt keine GLUT1-Färbung, wogegen diese in der folgenden Sekretionsphase (Zyklustag 15–28) (b, Pfeil) und in der Dezidua (5.–9. Schwangerschaftswoche) (c, Pfeil) kontinuierlich zunimmt. Immunzellen zeigen keine GLUT1-Färbung. Positiv-Kontrolle: Erythrozyten der Plazenta (d, Pfeil). Das Färbemuster für GLUT3 (e, Pfeil) ist ähnlich jenem der CD45-positiven endometrialen Leukozyten (f, Pfeil). Die Identität der GLUT3-positiven endometrialen Zellen als CD45-positive Leukozyten wurde mittels einer Doppel-Immunfärbung bestätigt (g, Pfeil: gefärbte Zellen = positive Färbung für GLUT3 und CD45). Positiv-Kontrolle (h): Plazentarer Zytotrophoblast der Frühgravidität (Vergrößerung: a, b, d, h: x 200; c, e, f, g: x 650).

Keywords: DeziduaEndometriumGLUTHistologisches PräparatImmunhistochemische Färbung
9723. von Wolff M; Strowitzki T
Passive Glukosetransporter (GLUT) - Bedeutung bei der Etablierung der Schwangerschaft
Glukosetransporter
Journal für Fertilität und Reproduktion 2004; 14 (3) (Ausgabe für Österreich): 24-32
Journal für Fertilität und Reproduktion 2004; 14 (3) (Ausgabe für Schweiz): 19-23
Darstellung eines passiven, Natrium-unabhängigen Glukosetransporters. Glukosetransporter bestehen aus 12 transmembranären Helizes sowie spezifischen zusätzlichen Proteinsequenzen. Die Helizes formen einen wassergefüllten Kanal, durch den die Glukosemoleküle in die Zelle gelangen. Voraussetzung ist die Bindung der Glukosemoleküle an eine extrazelluläre Glykosylierungsstelle, die mit Ausnahme der Glukosetransporter der Klasse III an der Domäne zwischen der ersten und zweiten Helix liegt (CHO) (mod. nach [4])

Keywords: GlukoseGlukosetransporterHelixSchema
9724. Weigel M
Assistierte Reproduktion bei chronischer Hepatitis B-, Hepatitis C- und HIV-Infektion
Zweistufige Spermienaufbereitung
Journal für Fertilität und Reproduktion 2004; 14 (3) (Ausgabe für Österreich): 13-22
Journal für Fertilität und Reproduktion 2004; 14 (3) (Ausgabe für Schweiz): 12-18
Prinzip der zweistufigen Spermienaufbereitung durch Dichtegradientenzentrifugation, Waschen und Swim-up.

Keywords: DichtegradientReproduktionSchemaSpermienaufbereitungSwim-up
9725. Weiske W-H
Vasektomie - aktueller Stand
Vasovasostomie
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2004; 1 (3): 222-227
Operationssitus vor mikrochirurgischer Vasovasostomie bei Zustand nach irrtümlich durchgeführter Vasektomie 29 Stunden zuvor. Das umgeschlagene Ductusende ist durch die Minderdurchblutung infolge doppelter Ligatur bereits nekrotisch sichtbar an den zwei offenliegenden Querschnitten des linken Vas-Anteils. Bei dem dazugehörigen rechten Vas-Anteil liegt der Ligaturfaden bereits frei in der Umgebung.

Keywords: FotoKontrazeptionUrologieVasektomieVasovasostomie
9726. Weiske W-H
Vasektomie - aktueller Stand
Vasektomie - Technik
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2004; 1 (3): 222-227
Vasektomietechniken mittels Vasoresektion und Ligatur. A Mit Umschlagen der Samenleiterenden. B Ligaturtechnik mit Entfernung eines Segments. C Mit Fascieninterposition, sodaß die Samenleiterenden in zwei verschiedenen Gewebsschichten zu liegen kommen.

Keywords: KontrazeptionLigaturSchemaTechnikUrologieVasektomieVasoresektion
9727. Weiske W-H
Vasektomie - aktueller Stand
Minimal-invasive Vasektomie
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2004; 1 (3): 222-227
Minimal-invasive Vasektomie (Fulgurationstechnik). A Hautschnitt (0,5–0,8 cm) in Lokalanästhesie über dem gestreckten Anteil des Samenleiters nach Fixation desselben zwischen Daumen und Zeigefinger. B Nach Fassen einer Schlinge des Samenleiters mit einer Spezialklemme Eröffnung der Samenstranghülle und quere partielle lnzision des Ductus deferens, so daß die Lumina deutlich sichtbar werden. C Fulguration der Mukosa des Samenleiters mittels einer Diathermienadel (so daß die muskuläre Schicht nicht nennenswert geschädigt wird) auf einer Strecke von etwa 1,2 cm nach abdominal und etwa 0,8 cm nach testikulär. D Unterbindung des testikulären Stumpfes mit 4–0 Vicryl. Anschließend vollständige Durchtrennung des Samenleiters mit Elektrokoagulation

Keywords: KontrazeptionSchemaTechnikUrologieVasektomie
9728. Röpke A; Allhoff EP; Wieacker P
Mutationen des Androgenrezeptor-Gens als mögliche Ursache der Antiandrogenresistenz beim Prostatakarzinom
FISH-Analyse - Zentrometer - Chromosom
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2004; 1 (3): 194-201

Keywords: ChromosomFISHGenetikZentrometer
9729. Röpke A; Allhoff EP; Wieacker P
Mutationen des Androgenrezeptor-Gens als mögliche Ursache der Antiandrogenresistenz beim Prostatakarzinom
FISH-Analyse - AR-Gen
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2004; 1 (3): 194-201
FISH-Analyse mit spezifischen Sonden für das AR-Gen (rot) und das Zentromer des X-Chromosoms (grün). a) Normaler männlicher Zellkern, b–d) auffällige Signalmuster mit den eingesetzten FISH-Sonden: eine zusätzliche Kopie des AR-Gens (b); eine zusätzliche Kopie des X-Chromosoms, einschließlich des AR-Gens (c); vier zusätzliche Kopien des X-Chromosoms und des AR-Gens (d).

Keywords: AndrogenrezeptorARFISHGenetik
9730. Röpke A; Allhoff EP; Wieacker P
Mutationen des Androgenrezeptor-Gens als mögliche Ursache der Antiandrogenresistenz beim Prostatakarzinom
AR-Gen - Mutation
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2004; 1 (3): 194-201
Verteilung der Mutationen im AR-Gen. Missense-Mutationen, die zu einem Aminosäureaustausch führen; Nonsense-Mutationen, die einen vorzeitigen Abbruch der Proteinsynthese einleiten.

Keywords: AndrogenrezeptorARGenetikMutationSchema
9731. Röpke A; Allhoff EP; Wieacker P
Mutationen des Androgenrezeptor-Gens als mögliche Ursache der Antiandrogenresistenz beim Prostatakarzinom
Androgenrezeptor (AR) - Struktur - Wirkungsweise
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2004; 1 (3): 194-201
Struktur und Wirkungsweise des Androgenrezeptors (AR). A) Genomische Struktur des AR-Gens auf dem Chromosom Xq12 sowie die cDNA- und Protein-Struktur des AR. Zusammenfassung der genetischen und epigenetischen Modifikationen im AR. B) Mechanismus der AR-Wirkungsweise: T: Testosteron; D: Dihydrotestosteron; HSP: Hitzeschock-Protein; ARE: Androgen-responsibles Element; TF: Komplex aus verschiedenen Transkriptionsfaktoren [37].

Keywords: AndrogenrezeptorARGenetikSchemaStrukturWirkung
9732. Neesen J
Genetisch bedingte Störungen der Spermienmotilität
Axomen - Zilie
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2004; 1 (3): 184-189
A zeigt eine schematische Darstellung des Axonems mit seiner charakteristischen 9+2-Struktur. B zeigt eine elektronenmikroskopische Aufnahme eines Querschnittes durch ein Zilie aus der Lunge der Maus. Gut erkennbar ist die 9+2-Struktur sowie einzelne innere und äußere Dyneinarme. C zeigt Querschnitte durch die Flagelle des murinen Spermatozoons. Der linke Bereich ist aus dem Mittelstück, erkennbar an der "mitochondrialen Hülle" und den ODF ("outer dense fibers", äußere Fibrillen). Der rechte Teil der Abbildung zeigt einen Querschnitt durch das Hauptstück der Flagelle, erkennbar an der "Faser-Scheide" (FS).

Keywords: AxomenGenetikMembranSchemaTubulusZilie
9733. Juch H; Dohr G
Zur funktionellen Bedeutung des löslichen Oberflächen-Antigens HLA-G in der Blastozysenkultur der Assistierten Reproduktion
sHLG-G-Fangantikörper-ELISA-Aufbau
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2004; 1 (3): 165-170
sHLA-G-Fangantikörper-ELISA-Aufbau. Die drei möglichen Fangantikörper-ELISA-Systeme zur Detektion von HLA-G schematisch: Während im Ansatz A alle HLA-Klasse-1-Moleküle inklusive HLA-G detektierbar sind, man also nicht von einer HLA-G-Spezifität sprechen kann, ist Ansatz B spezifisch, da zumindest ein HLA-G-spezifischer Fangantikörper verwendet wird. Das spezifischste System (C) verwendet zwei HLA-G-spezifische Antikörper und bringt daher die zuverlässigsten Positivsignale. Die beiden in einem solchen "Sandwich"-ELISA verwendeten Antikörper müssen grundsätzlich an unterschiedlichen Stellen am HLA-G-Molekül binden. Diese Bindungsstellen müssen auch räumlich weit genug voneinander entfernt sein, damit sich die Antikörper nicht gegenseitig behindern.

Keywords: BiologieELISAEmbryologieHLA-GSchema
9734. Juch H; Dohr G
Zur funktionellen Bedeutung des löslichen Oberflächen-Antigens HLA-G in der Blastozysenkultur der Assistierten Reproduktion
HLA-G-Isoformen
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2004; 1 (3): 165-170
HLA-G-Isoformen. Schema der verschiedenen vorgeschlagenen HLA-G Isoformen, welche auf mRNA-Ebene charakterisiert wurden und durch alternatives Spleißen entstehen, als mRNA und als (mögliches) resultierendes Protein. Wichtig dabei ist die Hypothese zur Entstehung der löslichen Isoformen: durch Nichtherausspleißen von Intron-4 entsteht eine längere mRNA, die jedoch ein Stopsignal vor den für die Transmembrandomäne kodierenden Abschnitt enthält. Dadurch werden die Transmembran- und die Zytoplasmadomäne nicht mehr in Protein übersetzt. Es wird jedoch ein kleines Stück vom Intron-4 in Protein überschrieben, dieses Stück unterscheidet die beiden Isoformen HLA-G5 und -G6 auch qualitativ von allen anderen Isoformen und deren Fragmenten. Eine ähnliche Situation finden wir für HLA-G7 und Intron-2 postuliert. Mod. nach [17].

Keywords: BiologieEmbryologieHLA-GIsoformMolekülmRNASchema
9735. Juch H; Dohr G
Zur funktionellen Bedeutung des löslichen Oberflächen-Antigens HLA-G in der Blastozysenkultur der Assistierten Reproduktion
HLA-Klasse-1 - Zelloberflächenantigen
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2004; 1 (3): 165-170
HLA-Klasse-1 Zelloberflächenantigen. Grob schematische Darstellung eines HLA-Klasse-1-Moleküls mit den verschiedenen Abschnitten der "schweren Kette" (alpha 1-, 2-, 3- sowie Transmembranund Zytoplasmadomäne) und der assoziierten „leichten Kette“ (beta-2- Mikroglobulin). Wichtig für die Funktion des Moleküls ist die Peptid-Bindungstasche, die hauptsächlich von alpha-1- und alpha-2-Domäne gebildet wird. Damit werden den Abwehrzellen zelleigene und zellfremde Proteinbruchstücke (z. B. Virusproteine im Falle einer Infektion der Zelle) präsentiert.

Keywords: AntigeneBiologieEmbryologieHLASchemaZelloberfläche
9736. Becker S
Die gezielte physiotherapeutische Nachbehandlung nach Kyphoplastie - moderne Aspekte und Konzepte
Outdoortraining
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (Sonderheft 3): 19-23
Outdoortraining

Keywords: FotoMineralstoffwechselOutdoortraining
9737. Becker S
Die gezielte physiotherapeutische Nachbehandlung nach Kyphoplastie - moderne Aspekte und Konzepte
Outdoortraining
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (Sonderheft 3): 19-23
Outdoortraining

Keywords: FotoMineralstoffwechselOutdoortraining
9738. Becker S
Die gezielte physiotherapeutische Nachbehandlung nach Kyphoplastie - moderne Aspekte und Konzepte
Outdoortraining
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (Sonderheft 3): 19-23
Outdoortraining

Keywords: FotoMineralstoffwechselOutdoortraining
9739. Becker S
Die gezielte physiotherapeutische Nachbehandlung nach Kyphoplastie - moderne Aspekte und Konzepte
Minitrampolin
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (Sonderheft 3): 19-23
Übungsmöglichkeiten auf dem Minitrampolin

Keywords: FotoMineralstoffwechselMinitrampolinTraining
9740. Becker S
Die gezielte physiotherapeutische Nachbehandlung nach Kyphoplastie - moderne Aspekte und Konzepte
Trampolin - Belastungscharakteristika
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (Sonderheft 3): 19-23
Belastungscharakteristika des Trampolin

Keywords: BelastungDiagrammMineralstoffwechselTrampolin
9741. Becker S
Die gezielte physiotherapeutische Nachbehandlung nach Kyphoplastie - moderne Aspekte und Konzepte
Osteoporosegruppe - aerostep(R)
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (Sonderheft 3): 19-23
Osteoporosegruppe beim Training auf dem aerostep(R)

Keywords: FotoMineralstoffwechselTraining
9742. Becker S
Die gezielte physiotherapeutische Nachbehandlung nach Kyphoplastie - moderne Aspekte und Konzepte
aerostep(R)
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (Sonderheft 3): 19-23
Übungsmöglichkeiten auf dem aerostep(R).

Keywords: FotoMineralstoffwechselTraining
9743. Krause R
Zementabfluß über Pulmonalarterien bei Vertebroplastie
Vertebroplastien - Kyphoplastie
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (Sonderheft 3): 15-18
Röntgenbild der BWS und oberen LWS im a.p.-Strahlengang der Patientin von Fall 2. Man erkennt die durchgeführten Vertebroplastien an LWK2 und 3 sowie an BWK11. Bei letzterer kam es zum Zementabfluß bis in eine linke Pulmonalarterie, wie deutlich dargestellt ist. Außerdem zeigt sich die anschließend durchgeführte und erfolgreiche Kyphoplastie von BWK6.

Keywords: BrustwirbelsäuleKyphoplastieLendenwirbelsäuleMineralstoffwechselRöntgenbildVertebroplastie
9744. Krause R
Zementabfluß über Pulmonalarterien bei Vertebroplastie
Wirbelkörper - Kompression
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (Sonderheft 3): 15-18
T1-gewichtetes Bild der BWS/LWS in seitlicher Schnittführung, mit Fettunterdrückung und nach Gabe von Gadolineum bei Patientin aus Fall 1 nach Vertebroplastie. Es ist noch die ausgeprägte Kompression der Wirbelkörper BWK11 und 12 zu erkennen. Außerdem Kontrastmittelaufnahme in den Wirbelkörpern BWK9 und 10 als Zeichen der neu aufgetretenen Sinterungsfrakturen.

Keywords: BrustwirbelsäuleKompressionLendenwirbelsäuleMineralstoffwechselRöntgenbildWirbelkörper
9745. Krause R
Zementabfluß über Pulmonalarterien bei Vertebroplastie
Brustwirbelsäule - Vertebroplastie
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (Sonderheft 3): 15-18
Seitliches Röntgenbild der Brustwirbelsäule der gleichen Patientin von Fall 1 nach Vertebroplastie. Neben dem Befund an der Wirbelsäule kommt das Ausgußbild der Pulmonalarterien zur Darstellung.

Keywords: BrustwirbelsäuleMineralstoffwechselRöntgenbildVertebroplastie
9746. Krause R
Zementabfluß über Pulmonalarterien bei Vertebroplastie
Thorakolumbaler Übergang
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (Sonderheft 3): 15-18
Röntgenbild des thorakolumbalen Überganges von Fall 1 im a.p.-Strahlengang nach Vertebroplastie BWK11 und 12. Es zeigt sich die ausgeprägte Anfüllung des epiduralen Venensystems.

Keywords: MineralstoffwechselRöntgenbildThoraxVertebroplastie
9747. Voggenreiter G; Brocker K; Düber C; Obertacke U; Röhrl B; Sadik M
Behandlungsergebnisse der Ballonkyphoplastik bei osteoporotischen Wirbelkörperfrakturen im höheren Lebensalter
Zementverteilung - Postoperativ
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (Sonderheft 3): 12-14
Postoperative Darstellung der Zementverteilung und der Wirbelkörperaufrichtung im CT. Trotz Beteiligung der Wirbelkörperhinterkante kam es zu keiner weiteren Einengung des Spinalkanals, sondern durch Ligamentotaxis eher zu einer Erweiterung. Das postoperative Kontroll-CT zeigt eine Reduktion der Kyphose bei klinischer Beschwerdefreiheit der Patientin.

Keywords: ComputertomographieCTMineralstoffwechselWirbelkörperaufrichtungZementverteilung
9748. Voggenreiter G; Brocker K; Düber C; Obertacke U; Röhrl B; Sadik M
Behandlungsergebnisse der Ballonkyphoplastik bei osteoporotischen Wirbelkörperfrakturen im höheren Lebensalter
Wirbelkörperaufrichtung - Operation
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (Sonderheft 3): 12-14
Intraoperative Darstellung der Wirbelkörperaufrichtung im seitlichen und p.a.-Strahlengang sowie Plazieren der Ballons über Stichinzisionen.

Keywords: BallonMineralstoffwechselOperationWirbelkörperaufrichtung
9749. Voggenreiter G; Brocker K; Düber C; Obertacke U; Röhrl B; Sadik M
Behandlungsergebnisse der Ballonkyphoplastik bei osteoporotischen Wirbelkörperfrakturen im höheren Lebensalter
LWK1-Fraktur
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (Sonderheft 3): 12-14
67jährige Patienten mit einer 4 Wochen alten LWK1-Fraktur und ausgeprägter Schmerzsymptomatik. In der TIRM-Sequenz des MRT erkennt man eine deutliche Signalanhebung in LWK1.

Keywords: FallbeispielLWK1-FrakturMineralstoffwechselRöntgenbild
9750. Voggenreiter G; Brocker K; Düber C; Obertacke U; Röhrl B; Sadik M
Behandlungsergebnisse der Ballonkyphoplastik bei osteoporotischen Wirbelkörperfrakturen im höheren Lebensalter
Wirbelkörperhöhe
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (Sonderheft 3): 12-14
Veränderung der Wirbelkörperhöhe in Relation zum nicht frakturierten Nachbarwirbel. Es zeigt sich eine Verbesserung der Wirbelkörperhöhe vor allem im mittleren und ventralen Anteil, während dorsal die Wirbelkörperhöhe nur geringfügig verändert wird.

Keywords: DiagrammMineralstoffwechselWirbelkörperWirbelkörperhöhe
9751. Hartwig E; Bischoff M; Kinzl L; Pressmar J; Sarkar M; Schultheiss M
Kyphoplastie als palliative Therapieoption bei pathologischen Frakturen der Brust- und Lendenwirbelsäule
VAS - Schmerzsymptomatik
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (Sonderheft 3): 9-11
Entwicklung der Schmerzsymptomatik nach visueller Analogskala (VAS).

Keywords: DiagrammMineralstoffwechselSchmerzVAS-Score
9752. Hartwig E; Bischoff M; Kinzl L; Pressmar J; Sarkar M; Schultheiss M
Kyphoplastie als palliative Therapieoption bei pathologischen Frakturen der Brust- und Lendenwirbelsäule
Plasmozytom - Pathologische Frakturen
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (Sonderheft 3): 9-11
Pathologische Frakturen bei Plasmozytom, histologische Sicherung mittels Yamshidi-Nadel, Aufrichtung und Zementaugmentation (Kyphoplastie)

Keywords: FrakturKyphoplastieMineralstoffwechselPlasmozytom
9753. Becker S; Bartl R; Bretschneider W; Chavanne A; Meissner J; Ogon M
Die Kyphoplastie als Revisionseingriff bei Auslockerung eines Fixateurs interne bei Osteoporose
Kyphoplastie - Abstützungstechnik
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (Sonderheft 3): 5-8
Abstützungstechnik. 4a: primäre Versorgung der L1-Fraktur, 4b: Ausbruch der Schrauben aus Th12, 4c: Kyphoplastie Th11 in Abstützungstechnik.

Keywords: AbstützungstechnikKyphoplastieMineralstoffwechselRöntgenbild
9754. Becker S; Bartl R; Bretschneider W; Chavanne A; Meissner J; Ogon M
Die Kyphoplastie als Revisionseingriff bei Auslockerung eines Fixateurs interne bei Osteoporose
Kyphoplastie - Augmentationstechnik
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (Sonderheft 3): 5-8
Augmentationstechnik von Schrauben. 3a: Schraubenausbruch Th12 und L1, 3b: Revision mit Schraubenentfernung, Verlängerung der Instrumentationsstrecke und Kyphoplastie Th12/L1, 3c: Schraubenausbruch Th10, 3d: Revision mit Augmentationstechnik.

Keywords: AugmentationFallbeispielKyphoplastieMineralstoffwechselRöntgenbild
9755. Becker S; Bartl R; Bretschneider W; Chavanne A; Meissner J; Ogon M
Die Kyphoplastie als Revisionseingriff bei Auslockerung eines Fixateurs interne bei Osteoporose
Kyphoplastie - Egg shell-Technik
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (Sonderheft 3): 5-8
"Egg shell"-Technik, 2c, 2d: nach Auffüllung des Zementes in die „Eierschale“. Gleicher Patient wie in Abb. 3.

Keywords: Egg shell-TechnikFallbeispielKyphoplastieMineralstoffwechsel
9756. Becker S; Bartl R; Bretschneider W; Chavanne A; Meissner J; Ogon M
Die Kyphoplastie als Revisionseingriff bei Auslockerung eines Fixateurs interne bei Osteoporose
"Egg-shell"-Technik
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (Sonderheft 3): 5-8
"Egg shell"-Technik, 2c, 2d: nach Auffüllung des Zementes in die "Eierschale". Gleicher Patient wie in Abb. 3.

Keywords: Egg shell-TechnikFallbeispielKyphoplastieMineralstoffwechsel
9757. Becker S; Bartl R; Bretschneider W; Chavanne A; Meissner J; Ogon M
Die Kyphoplastie als Revisionseingriff bei Auslockerung eines Fixateurs interne bei Osteoporose
Tanspedikuläre Kyphoplastie
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (Sonderheft 3): 5-8
Transpedikuläre Kyphoplastie bei Auslockerung von Pedikelschrauben L3. 1a: nach primärer Versorgung, 1b/c Auslockerung L3, 1d/e Kyphoplastie L2 und L3, Austritt des Zementes in den Schraubendefekt kranial, aber kein Zementleakage.

Keywords: KyphoplastieLendenwirbelsäuleMineralstoffwechselRöntgenbild
9758. Pietschmann P; Kerschan-Schindl K
Knochenqualität - wissenschaftliche Aspekte versus praktischer Relevanz
Knochengeometrie - Veränderung
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (3): 24-26
Veränderungen der Knochengeometrie mit dem Alter am Beispiel eines langen Röhrenknochens (Querschnitt). Modifiziert nach [16].

Keywords: AlterJugendKnochengeometrieMineralstoffwechselSchema
9759. Obermayer-Pietsch B
Knochendichte und Laktoseintoleranz - Übersicht über aktuelle Entwicklungen
Chromosom 2q21 - Laktoseintoleranz
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (3): 20-23
Genlocus der primären adulten Laktoseintoleranz am Chromosom 2q21 (mit C/T-13910 bzw. analogem G/A-22018-Polymorphismus) mit Exonstruktur des MCM6-Locus und genomischen Markern zur Auffindung der aktiven Mutation (D2SN.N.) LPH (Laktase Phlorizin Hydrolase); MCM6, DARS (benachbarte Genorte) (modifiziert nach [6]).

Keywords: Chromosom2q21LaktaseLaktoseintoleranzMineralstoffwechselSchema
9760. Obermayer-Pietsch B
Knochendichte und Laktoseintoleranz - Übersicht über aktuelle Entwicklungen
Laktase-Expression - Darm
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (3): 20-23
Entwicklung der Laktase-Expression im Darm während der ontogenetischen Entwicklung (modifiziert nach [26]).

Keywords: DarmDiagrammLaktaseMineralstoffwechsel
 

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