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11521. Windler E
Hormonersatztherapie und kardiovaskuläre Prävention - Chance oder Risiko?
HRT - Herzinfarkt - Risiko
Journal für Menopause 2002; 9 (1) (Ausgabe für Deutschland): 32-40
Absolutes kardiovaskuläres Risiko bei Neueinstellung auf eine Hormonersatztherapie nach Herzinfarkt gegenüber Placebo (nach [37]) Keywords: Diagramm,
Hormonersatztherapie,
kardiovaskulär,
Menopause,
Myokardinfarkt,
Risiko
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11522. Windler E
Hormonersatztherapie und kardiovaskuläre Prävention - Chance oder Risiko?
HRT - Herzinfarkt - Risiko
Journal für Menopause 2002; 9 (1) (Ausgabe für Deutschland): 32-40
Relatives kardiovaskuläres Risiko bei Neueinstellung auf eine Hormonersatztherapie nach Herzinfarkt gegenüber Placebo (nach [37]) Keywords: Diagramm,
Hormonersatztherapie,
kardiovaskulär,
Menopause,
Myokardinfarkt,
Risiko
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11523. Windler E
Hormonersatztherapie und kardiovaskuläre Prävention - Chance oder Risiko?
Herzinfarkt - Alter - Frauen
Journal für Menopause 2002; 9 (1) (Ausgabe für Deutschland): 32-40
Altersabhängigkeit tödlicher und nichttödlicher Herzinfarkte bei Frauen in der Bundesrepublik Deutschland (nach [1, 2]) Keywords: Alter,
Deutschland,
Diagramm,
Frau,
Menopause,
Myokardinfarkt
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11525. Stanek B
Hochdruck nach Herztransplantation: Ursachen, Risiken, Therapieoptionen
Hypertonie nach Herztransplantation
Journal für Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension 2002; 6 (1): 15-19
Wirkung von Diltiazem und Lisinopril auf den Blutdruck (nach [42]) Keywords: Diagramm,
Diltiazem,
Herztransplantation,
Hypertonie,
Lisinopril
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11526. Stanek B
Hochdruck nach Herztransplantation: Ursachen, Risiken, Therapieoptionen
Hypertonie nach Herztransplantation
Journal für Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension 2002; 6 (1): 15-19
Endotheliale vasoaktive Substanzen Keywords: Endothel,
Hypertonie,
Schema
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11527. Stanek B
Hochdruck nach Herztransplantation: Ursachen, Risiken, Therapieoptionen
Hypertonie nach Herztransplantation
Journal für Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension 2002; 6 (1): 15-19
Systolischer und diastolischer Blutdruck über 24 Stunden (nach [19]) Keywords: Diagramm,
Herztransplantation,
Hypertonie
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11529. Stiebellehner L;
Block L-H;
Petkov V;
Schenk P;
Vonbank K;
Ziesche R
Die pulmonal-arterielle Hypertension - Klinik, Diagnostik, Therapie
Pulmonale Hypertonie
Journal für Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension 2002; 6 (1): 7-14
Echokardiographische Zeichen einer pulmonalen Hypertension Keywords: Echokardiographie,
Hypertonie,
pulmonale Hypertonie
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11530. Freisleben G
Wenn Essen zur Qual wird - Nahrungsmittelallergie!
Allergie - Alter
Journal für Ernährungsmedizin 2002; 4 (1) (Ausgabe für Österreich): 31-33
Allergiehäufigkeit nach Organbeteiligung in Abhängigkeit vom Lebensalter Keywords: Allergie,
Alter,
Diagramm,
Ernährungsmedizin,
Gastrointestinaltrakt,
Haut,
Magen-Darm-Trakt,
Organ,
Respirationstrakt
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11531. Freisleben G
Wenn Essen zur Qual wird - Nahrungsmittelallergie!
IgE-Antikörper-Spiegel - Alter
Journal für Ernährungsmedizin 2002; 4 (1) (Ausgabe für Österreich): 31-33
Konzentrationen einiger spezifischer IgE-Antikörperspiegel in Abhängigkeit vom Lebensalter Keywords: Alter,
Birkenpollen,
Diagramm,
Eiweiß,
Erdnuss,
Ernährungsmedizin,
IgE-Antikörper,
Konzentration
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11534. Herrmann W
Die Bedeutung der Hyperhomocysteinämie als Risikofaktor für degenerative Erkrankungen: ein Überblick
Homocstein - Gerinnungskaskade
Journal für Ernährungsmedizin 2002; 4 (1) (Ausgabe für Schweiz): 5-11
Journal für Ernährungsmedizin 2002; 4 (1) (Ausgabe für Österreich): 7-14
Einfluß von Homocystein auf die Gerinnungskaskade Keywords: Ernährungsmedizin,
Gerinnung,
Homocystein,
Koagulation,
Schema
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11535. Herrmann W
Die Bedeutung der Hyperhomocysteinämie als Risikofaktor für degenerative Erkrankungen: ein Überblick
Homocystein - Atherothrombose
Journal für Ernährungsmedizin 2002; 4 (1) (Ausgabe für Schweiz): 5-11
Journal für Ernährungsmedizin 2002; 4 (1) (Ausgabe für Österreich): 7-14
Atherothrombotischer Effekt von Hyperhomocysteinämie bezogen auf oxidative Schäden an vaskulären Endothelzellen und erhöhtes Wachstum von vaskulären glatten Muskelzellen (modifiziert nach [60]) Keywords: Atherothrombose,
Ernährungsmedizin,
Homocystein,
Hyperhomocysteinämie,
Schema
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11536. Herrmann W
Die Bedeutung der Hyperhomocysteinämie als Risikofaktor für degenerative Erkrankungen: ein Überblick
Vegetarier - Homocystein - Konzentration
Journal für Ernährungsmedizin 2002; 4 (1) (Ausgabe für Schweiz): 5-11
Journal für Ernährungsmedizin 2002; 4 (1) (Ausgabe für Österreich): 7-14
Verlauf der Median-Konzentrationen der Metabolite, Vitamin B12 und TAS bei Vegetariern verschiedener Ernährungsformen (LOV/LV, Lacot-Ovo-Vegetarier/Lacto-Vegetarier; TV, Teilvegetarier) und omnivoren Kontrollen (Omni) Keywords: Diagramm,
Ernährungsmedizin,
Homocystein,
Konzentration,
Methylmalonsäure,
totaler Antioxidantienstatus,
Vitamin B12
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11537. Herrmann W
Die Bedeutung der Hyperhomocysteinämie als Risikofaktor für degenerative Erkrankungen: ein Überblick
Homocysteinkonzentration - Alter
Journal für Ernährungsmedizin 2002; 4 (1) (Ausgabe für Schweiz): 5-11
Journal für Ernährungsmedizin 2002; 4 (1) (Ausgabe für Österreich): 7-14
Verteilung der von Homocysteinkonzentrationen in unterschiedlichen Altersgruppen (modifiziert nach [50]) Keywords: Alter,
Diagramm,
Ernährungsmedizin,
Homocystein,
Konzentration
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11538. Herrmann W
Die Bedeutung der Hyperhomocysteinämie als Risikofaktor für degenerative Erkrankungen: ein Überblick
Homocysteinkonzentration - Nierenpatienten
Journal für Ernährungsmedizin 2002; 4 (1) (Ausgabe für Schweiz): 5-11
Journal für Ernährungsmedizin 2002; 4 (1) (Ausgabe für Österreich): 7-14
Einfluß der 677C->T MTHFR-Mutation auf die Homocysteinkonzentration bei Nierenpatienten, unterteilt in Patienten mit niedrigen und hohen Folatkonzentrationen: -/- Wildtyp, -/+ heterozygote Mutation, +/+ homozygote Mutation (modifiziert nach [24]) Keywords: Diagramm,
Ernährungsmedizin,
Homocystein,
Konzentration,
Mutation,
Niereninsuffizienz
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11539. Herrmann W
Die Bedeutung der Hyperhomocysteinämie als Risikofaktor für degenerative Erkrankungen: ein Überblick
Homocystein - Metabolismus
Journal für Ernährungsmedizin 2002; 4 (1) (Ausgabe für Schweiz): 5-11
Journal für Ernährungsmedizin 2002; 4 (1) (Ausgabe für Österreich): 7-14
Homocysteinmetabolismus. SAM, S-Adenosylmethionin; SAH, S-Adenosylhomocystein; HCY, Homocytein; CYS, Cysthationin; alpha-KBT, alpha-Ketobutyrat; PRP-CoA, Propionly-CoA; MMA, Methylmalonsaäure; D-MM-CoA, D-Methylmalonyl-CoA; L-MM-CoA, L-Methylmalonyl-CoA; SUC-CoA, Succinyl-CoA; THF, Tetrahydrofolat; 5-MTHF, 5-Methyltetrahydrofolat; 5,10-MTHF, 5,10-Methylentetrahydrofolat; 1, Methioninsynthase; 2, Serin-Hydroxymethyltransferase; 3, N5,N10-Methylentetrahydrofolatreduktase; 4, Cystatihonin-beta-Synthase; 5, Cystathionase; 6, L-Methylmalonyl-CoA-Mutase; AS, Aminosäuren; FS, Fettsäuren. Keywords: Ernährungsmedizin,
Homocystein,
Metabolismus,
Schema
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11540. Heiss W-D
Kritische Mangelperfusion als wichtigster pathophysiologischer Faktor für die Behandlung des ischämischen Insults
Gehirn - Perfusion
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2002; 3 (1): 8-21
Scores der modifizierten Rankin-Skala 3 und 12 Monate nach Insult bei den in Köln behandelten Patienten im Vergleich zu den NINDS
rt-PA Stroke Trial Placebo- und Verum-Gruppen (3 und 12 Monate) und den rt-PA-behandelten Kohorten aus ECASS I und II (3 Monate). Keywords: Diagramm,
ECASS,
Insult,
Neurologie,
NINDS,
rt-PA,
Schlaganfall,
Studie,
Thrombolyse
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11541. Heiss W-D
Kritische Mangelperfusion als wichtigster pathophysiologischer Faktor für die Behandlung des ischämischen Insults
Gehirn - Perfusion
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2002; 3 (1): 8-21
Gewichtete Kurven der Wahrscheinlichkeit, daß kortikale Regionen (ROIs) im oder außerhalb des endgültigen Infarkts liegen. Die 95 %-Wahrscheinlichkeitsgrenzen für Infarkt (positive Vorhersagekurve) oder intaktes Gewebe (negative Vorhersagekurve) für regionale Durchblutungswerte (oben) und relative FMZ-Bindung (unten). Für die Wahrscheinlichkeit des späteren Infarkts ist die pos. FMZ-Kurve von besonderer Aussagekraft und gibt den Wert von 3,4 als „95 % wahrscheinlich Infarkt“ an. Für die Wahrscheinlichkeit von später intaktem Gewebe ist die neg. CBF-Kurve von besonderer Aussagekraft mit dem Wert 54 % (= 14,1 ml/100 g/min) als 95 %-Wahrscheinlichkeitsgrenze. Diese 2 Werte grenzen die Penumbra ein. Modifiziert aus [29]. Keywords: Diagramm,
Durchblutung,
Gehirn,
Infarkt,
Neurologie,
Penumbra,
Perfusion
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11542. Heiss W-D
Kritische Mangelperfusion als wichtigster pathophysiologischer Faktor für die Behandlung des ischämischen Insults
Gehirn - Perfusion
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2002; 3 (1): 8-21
Nachweis der irreversiblen Schädigung mittels FMZ und davon abhängiger Wirksamkeit der Thrombolyse bei 2 Patienten mit ausgedehnten mangelperfundierten Arealen. Bei Patient 06 ist auch die FMZ-Bindung vermindert; dieses Areal korrespondiert zum großen Infarkt im späten CT, der sich trotz rt-PA-Gabe entwickelte. Bei Patient 02 zeigte sich keine Verminderung der FMZ-Bindung, die Thrombolyse war erfolgreich ohne Nachweis eines Infarktes im späteren CT. Modifiziert aus [28]. Keywords: Computertomographie,
Durchblutung,
Gehirn,
Neurologie,
Perfusion,
Thrombolyse
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11543. Heiss W-D
Kritische Mangelperfusion als wichtigster pathophysiologischer Faktor für die Behandlung des ischämischen Insults
Gehirn - Perfusion
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2002; 3 (1): 8-21
Diagramm des Beitrags zum Ausmaß (hypothetische Skala) und des zeitlichen Verlaufs der einzelnen Mechanismen in der Entwicklung der ischämischen Schädigung: Ein großer Teil des Gewebes wird rasch infolge der Durchblutungsstörung geschädigt, subakute Störungen tragen mit Verzögerung zum Ausmaß des Schadens bei, verzögerte molekularbiologische und entzündliche Vorgänge bewirken eine späte, doch relativ geringe Zunahme der Infarkte. Modifiziert aus [22]. Keywords: Diagramm,
Durchblutung,
Gehirn,
Neurologie,
Perfusion
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11544. Heiss W-D
Kritische Mangelperfusion als wichtigster pathophysiologischer Faktor für die Behandlung des ischämischen Insults
Gehirn - Perfusion
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2002; 3 (1): 8-21
Rekonstruierte Oberflächenansichten der Sauerstoffextraktionsfraktion (OEF) der linken Hemisphäre der Katzen der Abb. 3–5 nach permanentem und passagerem Verschluß der MCA. Gesteigerte OEF weist auf Penumbra-Gewebe hin, verminderte OEF identifiziert irreversibel geschädigtes Gewebe. Über die Zeit findet sich eine zentrifugale Umwandlung der Penumbra in irreversible Gewebeschädigung bei permanentem MCA-Verschluß, eine Reperfusion kann die nekrotische Umwandlung des Gewebes nur so lange verhindern, wie die gesteigerte OEF Gewebevitalität anzeigt. Keywords: Durchblutung,
Gehirn,
Neurologie,
Penumbra,
Perfusion,
reperfusion
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11545. Heiss W-D
Kritische Mangelperfusion als wichtigster pathophysiologischer Faktor für die Behandlung des ischämischen Insults
Gehirn - Perfusion
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2002; 3 (1): 8-21
Links: Sequentielle PET-Bilder einer Katze mit Reperfusion nach 60 min MCA-Verschluß, die zum Infarkt führte. Die Bilder stellen CBF, CMRO2 und OEF vor, am Beginn und am Ende des MCA-Verschlusses und nach Reperfusion dar. Während der Ischämieperiode nahm CMRO2 weiter ab, die anfänglich gesteigerte OEF verschlechterte sich während des MCA-Verschlusses. Nach Wiederöffnen der MCA trat eine ausgeprägte Hyperperfusion auf, die aber das bereits irreversibel geschädigte Gewebe nicht retten konnte (Defekt im späten Glukosestoffwechselbild).
Rechts: Die Perfusionsstudie dieses Patienten zeigt eine inkomplette Re-(Hyper-)Perfusion nach Thrombolyse mit Entwicklung eines ausgedehnten Infarkts (MRT) im re- und im nichtperfundierten Anteil des ischämischen Areals. Modifiziert aus [10]. Keywords: Arteria cerebri media,
Computertomographie,
Durchblutung,
Gehirn,
Neurologie,
Perfusion,
reperfusion,
Thrombolyse
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11546. Pfisterer W;
Kleinpeter G;
Knosp E;
Mühlbauer M
Mikrochirurgische Entfernung von Hirnstammkavernomen
Hirnstammkavernom
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2002; 3 (1): 42-44
Intraoperativer Situs des Patienten 1: in sitzender Lagerung, linksseitiger dorsolateraler Zugang zum Pons; Blutungshöhle laterokaudal des Nervus abducens (großer Pfeil); Nervus facialis und Nervus vestibulocochlearis (kleine Pfeile) Keywords: Foto,
Kavernom,
Nervus abducens,
Nervus facialis,
Nervus vestibulocochlearis,
Neurochirurgie,
Operationssitus,
Pons
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11547. Pfisterer W;
Kleinpeter G;
Knosp E;
Mühlbauer M
Mikrochirurgische Entfernung von Hirnstammkavernomen
Hirnstammkavernom
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2002; 3 (1): 42-44
1a:Präoperative T2-gewichtete MRI des Patienten 1 mit subakuter Kavernomblutung im Pons. Ausdehnung der Blutung (kleine Pfeile) und Kavernommatrix (großer Pfeil).
1b: Postoperative T1-gewichtete MRI nach Kavernomtotalexstirpation Keywords: Hirnstamm,
Kavernom,
Magnetresonanztomographie,
Mikrochirurgie,
Neurochirurgie
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11548. Morhart-Klute V;
Soyka M
Alkoholismus bei Frauen - Epidemiologie, klinisches Erscheinungsbild und Therapie
Psychische Störungen - Alkohol
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2002; 3 (1): 35-41
Komorbidität von Alkohol mit psychischen Störungen (nach Heath et al. 1999 [55]) Keywords: Alkohol,
Angststörung,
Depression,
Diagramm,
Panikstörung,
Psychiatrie,
Soziophobie
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11549. Stippler M;
Mohsenipour I
Das arterielle idiopathische akute spontane subdurale Hämatom
Subdurales Hämatom
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2002; 3 (1): 22-25
Massives, rechts-parieto-temporales SDH mit Mittellinienverschiebung von zirka 3 cm mit komprimiertem rechtem Ventrikel Keywords: akutes spontanes subdurales Hämatom,
ASSDH,
Computertomographie,
Neurologie
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11550. Heiss W-D
Kritische Mangelperfusion als wichtigster pathophysiologischer Faktor für die Behandlung des ischämischen Insults
Gehirn - Perfusion
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2002; 3 (1): 8-21
Links: Sequentielle PET-Bilder einer Katze mit Reperfusion nach 60 min MCA-Verschluß, die einen Infarkt verhinderte. Die Bilder stellen CBF, CMRO2 und OEF vor, am Beginn und am Ende des MCA-Verschlusses und nach Reperfusion dar. Während der Ischämieperiode nahm CMRO2 nicht weiter ab, OEF blieb über den Ischämiezeitraum hoch. Die Reperfusion verhinderte eine bleibende kortikale Schädigung (CMRGl).
Rechts: Die Perfusionsstudie dieses Patienten zeigt erfolgreiche Reperfusion durch Thrombolyse, die eine strukturelle Schädigung (MRT) verhindern konnte. Modifiziert aus [10]. Keywords: Arteria cerebri media,
Computertomographie,
Durchblutung,
Gehirn,
Neurologie,
Perfusion,
reperfusion,
Thrombolyse
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11551. Heiss W-D
Kritische Mangelperfusion als wichtigster pathophysiologischer Faktor für die Behandlung des ischämischen Insults
Gehirn - Perfusion
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2002; 3 (1): 8-21
Oben: Sequentielle PET-Bilder einer Katze mit Darstellung der Durchblutung (CBF), des Sauerstoff-Stoffwechsels (CMRO2) und der Sauerstoffextraktionsfraktion (OEF) vor (Kontrolle) und 1 h und 20 h nach Verschluß der linken A. cerebri media (MCA). Progressive Verschlechterung des Sauerstoffverbrauchs im MCA-Gebiet korrespondiert mit der Ausbreitung des Bereichs mit verminderter OEF und führt schließlich zum hämodynamischen und metabolischen Defekt, der sich im Bild des Glukosestoffwechsels (CMRGl) darstellt und im histologischen Schnitt dem Infarkt zugeordnet werden kann.
Unten: In dieser Patientenstudie korrespondiert die Region mit früher ausgeprägter Perfusionsstörung, metabolischem Defekt und verminderter OEF (12 h) mit dem Defekt im späten Glukosestoffwechselbild (14 d) und mit dem Infarkt im MRT (14 d). Im Areal mit mäßig vermindertem CBF und leicht gesteigerter OEF (12 h) im hinteren Bereich ist der Glukosestoffwechsel mäßig reduziert (Inaktivierung), die Hirnrinde bleibt aber im MRT intakt. Modifiziert aus [10]. Keywords: Arteria cerebri media,
Computertomographie,
Durchblutung,
Gehirn,
Glukosestoffwechsel,
Insult,
Neurologie,
Perfusion,
Schlaganfall
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11552. Heiss W-D
Kritische Mangelperfusion als wichtigster pathophysiologischer Faktor für die Behandlung des ischämischen Insults
Gehirn - Perfusion
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2002; 3 (1): 8-21
Schematische Darstellung der Durchblutungsschwellen für die Erhaltung der Funktion und der Struktur des Hirngewebes. Unterschreitet die Durchblutung einen Schwellenwert (---), treten funktionelle Ausfälle auf. Für die Entwicklung von Einzelzellnekrosen und von Infarkten ist zusätzlich zum Unterschreiten eines niedrigeren Schwellenwertes auch die Dauer der Perfusionsstörung entscheidend. Die ausgezogene Linie (___) trennt die eingetretene strukturelle Schädigung von funktinell gestörtem, aber morphologisch intaktem Gewebe. Modifiziert aus [4]. Keywords: Diagramm,
Durchblutung,
Gehirn,
Neurologie,
Perfusion,
Schwellenwert
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11553. Rumpold H;
Berger P;
Madersbacher S
Endokrinologie der Benignen Prostatahyperplasie
Prostatische Wachstumsregulation
Journal für Urologie und Urogynäkologie 2002; 9 (1) (Ausgabe für Schweiz): 16-24
Journal für Urologie und Urogynäkologie 2002; 9 (1) (Ausgabe für Österreich): 20-32
Das lokale Netzwerk der prostatischen Wachstumsregulation. Wachstumsfaktoren werden von allen Zelltypen (epitheliale, stromale, neuroendokrine) der Prostata produziert. Schematisch dargestellt sind im Epithel produzierte Faktoren, die, nach Überwinden der Basalmembran, das Wachstum des Stromas (epithelial-stromale Interaktion, z. B. IGF) beeinflussen können. Umgekehrt gilt das auch für Faktoren, die im Stroma produziert werden und das Wachstum von Epithelzellen (stromal-epitheliale Interaktion, z. B. FGF) beeinflussen können. Dieselben Faktoren sind, je nach Expression der dazugehörenden Rezeptoren, auch für die Wachstumsregulation innerhalb eines zellulären Kompartments zuständig (epithelial-epitheliale und stromal-stromale Interaktion, z. B. IGF,m TGFbeta). Die luminale Wachstumsregulation ist ein Sonderfall der epithelial-epithelialen Interaktion, wobei vom Epithel produzierte und ins Lumen des Azinus sezernierte Faktoren retrograd das Wachstum und die Differenzierung der Prostataepithelzellen beeinflussen können. Keywords: Graphische Darstellung,
Prostata,
Urologie,
Wachstumsfaktor
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11556. Ückert St;
Bischoff E;
Jonas U;
Lietz B;
Neuhaus L;
Seemann Ch;
Stief Ch G
Funktionelle in vitro-Effekte CAMP/CGMP-modulierender Pharmaka am humanen Detrusormuskel
cAMP/cGMP-Modulation - Detrusormuskel
Journal für Urologie und Urogynäkologie 2002; 9 (1) (Ausgabe für Schweiz): 9-15
Journal für Urologie und Urogynäkologie 2002; 9 (1) (Ausgabe für Österreich): 7-14
Effekte der PDE-Inhibitoren E 4021, DASPP, MSPP und HL 725 und der GZ-Aktivatoren BAY 13-1197 und DHP auf die Gewebekonzentration von cAMP und cGMP in isolierten Streifenpräparaten humaner Detrusormuskulatur. Jede Säule repräsentiert den Mittelwert +/- SD von jeweils drei unabhängigen Bestimmungen. ** p = 0,01-0,005, *** p < 0,001 Keywords: Andrologie,
BAY 13-1197,
CAMP,
cGMP,
DASPP,
Detrusormuskel,
DHP,
Diagramm,
E 4021,
GZ-Aktivator,
HL 725,
MSPP,
Musculus detrusor vesicae,
PDE-Inhibitor,
Urogynäkologie,
Urologie
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11557. Ückert St;
Bischoff E;
Jonas U;
Lietz B;
Neuhaus L;
Seemann Ch;
Stief Ch G
Funktionelle in vitro-Effekte CAMP/CGMP-modulierender Pharmaka am humanen Detrusormuskel
cAMP/cGMP-Modulation - Detrusormuskel
Journal für Urologie und Urogynäkologie 2002; 9 (1) (Ausgabe für Schweiz): 9-15
Journal für Urologie und Urogynäkologie 2002; 9 (1) (Ausgabe für Österreich): 7-14
Zeit- und dosisabhängige Stimulation von cAMP und cGMP in isolierten Streifenpräparaten humaner Detrusormuskulatur in Gegenwart von Forskolin und NNP. Jede Säule repräsentiert den Mittelwert +/- SD von jeweils drei unabhängigen Bestimmungen. ** p = 0,01-0,005, *** p < 0,001 Keywords: Andrologie,
CAMP,
cGMP,
Detrusormuskel,
Diagramm,
Forskolin,
Musculus detrusor vesicae,
NNP,
Urogynäkologie,
Urologie
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11558. Ückert St;
Bischoff E;
Jonas U;
Lietz B;
Neuhaus L;
Seemann Ch;
Stief Ch G
Funktionelle in vitro-Effekte CAMP/CGMP-modulierender Pharmaka am humanen Detrusormuskel
cAMP/cGMP-Modulation - Detrusormuskel
Journal für Urologie und Urogynäkologie 2002; 9 (1) (Ausgabe für Schweiz): 9-15
Journal für Urologie und Urogynäkologie 2002; 9 (1) (Ausgabe für Österreich): 7-14
Tonuslösende Effekte der PDE-Inhibitoren MEP 1, HL 725, E 4021, DASPP und MSPP, der GZ-Aktivatoren BAY 13-1197, NNP und DHP und des Diterpens Forskolin auf die muscarinerge Tension isolierter Streifenpräparate humaner Detrusormuskulatur. Dargestellt sind die Mittelwerte der nach Substanz-Zugabe verbleibenden Carbachol-induzierten Tension aus 6-12 Experimenten. Keywords: Andrologie,
BAY 13-1197,
DASPP,
Detrusormuskel,
DHP,
Diagramm,
Diterpen,
E 4021,
Forskolin,
GZ-Aktivator,
HL 725,
MEP 1,
MSPP,
Musculus detrusor vesicae,
NNP,
PDE-Inhibitor,
Tension,
Urogynäkologie,
Urologie
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11559. Sochman J;
Fridl P;
Vaskova V;
Voska L;
Vrbska J
A Free-Floating Right Atrial Thrombus: Playing a Squash Match with Badminton Equipment. An Old Problem Managed by a New Technique.
Thrombus - Histologie
Journal of Clinical and Basic Cardiology 2002; 5 (1): 115-117
A typical fresh thrombus Keywords: Histologisches Präparat,
histology,
Thrombus,
Thrombus
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11560. Sochman J;
Fridl P;
Vaskova V;
Voska L;
Vrbska J
A Free-Floating Right Atrial Thrombus: Playing a Squash Match with Badminton Equipment. An Old Problem Managed by a New Technique.
Thrombus - Filter
Journal of Clinical and Basic Cardiology 2002; 5 (1): 115-117
A: Thrombus as a squash ball in the central part of the right atrium. B: At the level of the tricuspid orifice. C: Thrombus grasped by the basket. D: Thrombus squeezed against the atrial wall, breaking up into a smaller part (Tmin) and a bigger part (Tmaj). E: Thrombus compression. F: Final appearance of thrombus after fragmentation prior to thrombolysis. G: Basket resembling a shuttle-cock: open position (the walnut inside is 25 mm in diameter, mimicking the thrombus as described above); see also Fig.1C. H: Compressed position in an opening equal to 13F. BasO= basket opened, BasC= basket compressed, Tmin = smaller fragment of the thrombus, Tmaj = bigger fragment
TFrag=thrombus fragmentation Keywords: Atrium,
Atrium,
Echokardiographie,
Echokardiography,
Fallbericht,
Filter,
Filter,
fragmentation,
Fragmentierung,
Thrombus,
Thrombus
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