Content-type: text/html Suchergebnis - Abbildungen und Graphiken
Krause und Pachernegg
Verlag für Medizin und Wirtschaft
Mobile Version
A-  |   A  |   A+
Werbung
 
Suchergebnis - Abbildungen und Graphiken
 
Alle Journale wurden nach durchsucht Treffer 4441 - 4480 von 11970

Medizinische Publikationen (11528)  ::   Abbildungen und Graphiken  ::   Volltext (0)

Neue Suche:         Erweiterte Suche    Hilfe zur Suche

in allen Journalen nach  Bildtitel    Bildkeywords   Bildsummary   Autoren      Mindestens ein Wort  Alle Wörter   
4441. Schirpenbach C; Allolio B
Management von Hypophysen- und Nebennierenerkrankungen in der Schwangerschaft
Cushing-Syndrom
Journal für Klinische Endokrinologie und Stoffwechsel - Austrian Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism 2012; 5 (2): 7-11
Empfohlene Diagnostik und Therapie bei Verdacht auf Cushing-Syndrom in der Gravidität.

Keywords: Cushing-SyndromDiagnostikEndokrinologieSchemaTherapie
4442. Gruber A
Steckbrief seltener Krankeitsbilder: Moya-Moya-Erkrankung
Moya-Moya-Erkrankung
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2012; 13 (2): 103-104
Schematische Darstellung der Stadien der Moya-Moya-Erkrankung nach Suzuki (angiographische Darstellung des A.-carotis-communis-Stromgebietes im seitlichen Strahlengang). (a) Stadium I: diskrete Stenosierung an der distalen Carotis interna sowie am Media- und Anteriorhauptstamm ohne Kollateralkreisläufe und ohne Moya-Moya-typische Gefäße. (b) Stadium II: „Initiierung der Moya- Moya“. Zunahme dieser Veränderungen, erste Moya-Moya-Gefäße („innere“ Kollateralen über striolentikulär perforierende Äste) angiographisch erkennbar. (c) Stadium III: „Intensivierung der Moya-Moya“. Hochgradige stenookklusive Veränderungen an den basalen Hirnarterien, kaliberstarke Moya-Moya-Gefäße („puff of smoke“). (d) Stadium IV: „Minimierung der Moya-Moya“. Rarefizierung der Moya-Moya-Gefäße, die distale Carotis interna sowie Media- und Anteriorhauptstamm sind oft angiographisch nicht mehr darstellbar, Hinzutreten von transossären, ethmoidalen und leptomeningealen Kollateralen. (e) Stadium V: „Reduktion der Moya-Moya“. Äste der A. carotis interna noch kaliberschwächer, zunehmende Rolle der Kollateralkreislaufsysteme an der Hirnversorgung. (f) Stadium VI: „Verschwinden der Moya-Moya“. Große basale Hirnarterien und Moya-Moya-Gefäße angiographisch nicht mehr darstellbar, vollständige Übernahme der Hirnversorgung durch die Kollateralkreislaufsysteme der A. carotis externa und des vertebrobasilären Systems.

Keywords: Moya-Moya-ErkrankungNeurochirurgieSchema
4443. Gruber A
Steckbrief seltener Krankeitsbilder: Moya-Moya-Erkrankung
Moya-Moya-Erkrankung
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2012; 13 (2): 103-104
Das pathomorphologische Substrat der Moya-Moya-Erkrankung ist eine nicht-inflammatorische Intima-Hyperplasie unklarer Genese, welche zu progredienten stenookklusiven Veränderungen an den basalen Hirnarterien und zur Ausbildung kompensatorischer Kollateralkreislaufsysteme führt. (a) Pathologisch-histologisches Präparat mit ausgeprägter Intima-Hyperplasie auf Kosten des Gefäßlumens, (b) pathologisch-anatomisches Präparat mit hochgradig stenosiertem Mediahauptstamm und kompensatorisch dilatierten, striolentikulär perforierenden Ästen, welche bei diesem Patienten fast das Kaliber des Mediahauptstamms erreichen.

Keywords: Moya-Moya-ErkrankungNeurochirurgiepathologisch-anatomisches Präparatpathologisch-histologisches Präparat
4444. Speck O
Warum 7-Tesla-1-H-MRT im Gehirn?
Einzelvoxelspektrum
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2012; 13 (2): 90-97
Ein Einzelvoxelspektrum aus der parietalen weißen Substanz mit einer Volumengröße von lediglich 1,7 ml. Das Spektrum wurde mit der „Stimulated echo acquisition mode“- (STEAM-) Sequenz mit den Messparametern TE/TM/TR 20/15/3000 ms und 128 Mittelungen aufgenommen. Eine Vielzahl von Metaboliten ist identifizierbar: Ins: Inositol; Cr: Kreatin; PCr: Phosphokreatin; Glu: Glutamat; Gln: Glutamin; Tau: Taurin; GPC: Glycerophosphocholin; PCho: Phosphorylcholin; Asp: Aspartat; NAA: N-Acetylaspartat; NAAG: N-Acetylaspartylglutamat; Lac: Laktat; MM: Makromoleküle.

Keywords: EinzelvoxelspektrumMPRAGESchädel
4445. Speck O
Warum 7-Tesla-1-H-MRT im Gehirn?
Single-shot-Echo-Planar
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2012; 13 (2): 90-97
Axiale „Single-shot“-Echo-Planar-Daten mit 1 mm isotroper Auflösung. Die Messzeit beträgt lediglich 50 ms pro Schicht (8 Schichten aus einem Datensatz von 60 Schichten). Die Voxelgröße ist gegenüber üblichen fMRT-Auflösungen von 2,5–3 mm um etwa das 20-Fache reduziert. Eine Zuordnung neuronaler Aktivierung zu anatomischen Strukturen kann somit ohne die Notwendigkeit einer weiteren Aufnahme erreicht werden.

Keywords: MPRAGESchädelSingle-shot-Echo-Planar
4446. Speck O
Warum 7-Tesla-1-H-MRT im Gehirn?
Venographie
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2012; 13 (2): 90-97
Venographie als Minimum- Intensitäts-Projektion aus einer axialen Gradientenecho-Messung mit 200 Mikrometer Auflösung bei 2 mm Schichtdicke. Bei 7 T werden aufgrund der Desoxygenierung des Blutes Voxel mit venösen Gefäßen dunkel dargestellt. Somit können auch Venen erfasst werden, welche deutlich kleiner als die Voxelgröße sind. Bei der Interpretation der Daten ist zu beachten, dass die Gefäße durch diesen Effekt oftmals überrepräsentiert werden.

Keywords: MPRAGESchädelVenographie
4447. Speck O
Warum 7-Tesla-1-H-MRT im Gehirn?
ToF-Angiogramm
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2012; 13 (2): 90-97
Dreidimensionales ToF-Angiogramm (siehe Text) eines Patienten mit einer Stenose der A. cerebri media (Auflösung 0,3 mm isotrop). Das Restlumen kann in der Maximum-Intensitäts-Projektion (MIP) sowie in einer senkrecht zur Stenose geplanten Schnittebene gegenüber dem Plaque deutlich erkannt werden. Der Verlauf der Gefäßwand ist in der rechten Abbildung eingezeichnet.

Keywords: MPRAGESchädelToF-Angiogramm
4448. Speck O
Warum 7-Tesla-1-H-MRT im Gehirn?
T2-Hyper-Turbo-Spinecho
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2012; 13 (2): 90-97
Axiale T2-Hyper-Turbo-Spinecho-Aufnahme, sowie T2*- und Phasenkontrastdaten eines Patienten mit multipler Sklerose. Bemerkenswert ist die stark variierende Erscheinung der Läsionen im Phasenkontrast, während diese in T2 und T2* sehr ähnlich zur Darstellung kommen.

Keywords: MPRAGESchädelT2-Hyper-Turbo-Spinecho
4449. Speck O
Warum 7-Tesla-1-H-MRT im Gehirn?
MPRAGE
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2012; 13 (2): 90-97
Axiale Gradientenecho-Aufnahmen (Wiederholzeit TR = 750 ms, Echozeit TE = 17 ms) mit sehr hoher räumlicher Auflösung (200 Mikrometer bei 2 mm Schichtdicke). In der oberen Reihe sind die üblichen Betragsbilder dargestellt (2 von 39 Schichten). Diese zeigen bei 7 T aufgrund von Suszeptibilitätsdifferenzen einen sehr viel stärkeren Kontrast als bei niedrigeren Feldstärken. In der unteren Reihe sind die dazugehörigen Phasenbilder dargestellt. Diese zeigen die durch das Gewebe veränderte Magnetfeldverteilung und tragen zum Betragsbild komplementäre Informationen, bei nochmals erhöhtem Kontrast, insbesondere in der weißen Substanz bei.

Keywords: GradientenechoMPRAGESchädel
4450. Speck O
Warum 7-Tesla-1-H-MRT im Gehirn?
MPRAGE
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2012; 13 (2): 90-97
Axial T2-gewichtete Aufnahmen mittels Hyper-Turbo-Spinecho- Bildgebung. Bei dieser Methode werden die Kippwinkel während des Echozuges derart variiert, dass die Hochfrequenzbelastung reduziert wird unter Beibehaltung des Signal-zu- Rausch-Verhältnisses und Kontrastes im Bild. Somit sind Aufnahmen von 20 Schichten mit 2 mm Schichtdicke und 300 Mikrometer Auflösung in nur 4 Minuten möglich.

Keywords: MPRAGESchädel
4451. Speck O
Warum 7-Tesla-1-H-MRT im Gehirn?
MPRAGE
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2012; 13 (2): 90-97
Dreidimensionale T1-gewichtete Aufnahme mittels „Magnetization Prepared Rapid Acquisition with Gradient Echoes“ (MPRAGE, wie alle folgenden Abbildungen aufgenommen mit einer 24-Kanal-Kopfspule [Nove Medical]). Durch die hohe Magnetisierung kann eine sehr hohe räumliche Auflösung von 0,6 mm isotrop in 15 Min. erreicht werden. Die nativen Daten (oben, in 3 Orientierungen reformatiert) zeigen jedoch starke Variationen in Signal und T1-Kontrast. Mittels einer Referenzmessung ohne Inversionspuls und kürzerer Wiederholzeit (Mitte) kann durch Division ein homogener kontrast- und detailreicher Datensatz generiert werden (unten). Lediglich im Temporallappen sind Bereiche erkennbar, in welchen die Inversion der Magnetisierung aufgrund zu geringer Kippwinkel nicht vollständig war.

Keywords: MPRAGESchädel
4452. Speck O
Warum 7-Tesla-1-H-MRT im Gehirn?
Anregungskippwinkelkarte
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2012; 13 (2): 90-97
Die gemessene Kippwinkelverteilung im Kopf eines Probanden für einen nominalen Kippwinkel von 90°. Nur im Zentrum wird dieser nominale Kippwinkel erreicht. Selbst im Großhirn variiert der Kippwinkel um bis zu 50 % und im Kleinhirn reduziert er sich auf sehr geringe Werte von < 30°. Als Konsequenz ergeben sich räumlich stark inhomogene Intensitäten und Kontraste.

Keywords: KippwinkelMRT
4453. Wolfsberger S; Micko A; Czech T; Knosp E
Hypophysenapoplexie
Makroadenom
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2012; 13 (2): 82-88
Endoskopische transsphenoidale Resektion des apoplektiformen Makroadenoms: Die typische Verdickung und Gelbfärbung der Keilbeinhöhlenschleimhaut am Sellaboden (links, innerhalb der Pfeile). Nach Duraeröffnung quillt durch den erhöhten intrasellären Druck nekrotisches Adenomgewebe hervor (Mitte). Innerhalb des gelben nekrotischen Adenomgewebes finden sich Einblutungen als Zeichen des teilweise hämorrhagisch transformierten Infarktes (rechts, Pfeil). Postoperativ langsame Restitutio der Ophthalmoplegie und persistierende inkomplette Hypophyseninsuffizienz.

Keywords: MakroadenomNeurochirurgie
4454. Wolfsberger S; Micko A; Czech T; Knosp E
Hypophysenapoplexie
Hypophysenadenom-Apoplexie
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2012; 13 (2): 82-88
62-jähriger Patient mit Hypophysenadenom-Apoplexie: Am ersten Tag nach orthopädischem Eingriff in Spinalanästhesie plötzlicher, massiver bifrontaler Kopfschmerz, progrediente innere und äußere Okulomotoriusparese links und Vigilanzminderung. Das MRT am Tag 4 nach Iktus zeigt in der T2-gewichteten sagittalen Sequenz (links) eine inhomogen signalgebende endo- und gering supraselläre Raumforderung, welche das Chiasma tangiert, kompatibel mit einem infarzierten Makroadenom. Das T1-gewichtete MRT nach Kontrastmittelgabe (Mitte und rechts) zeigt neben einer zentralen Hypointensität und peripheren Anfärbung als Zeichen des infarzierten Adenoms die typische Verdickung und Anfärbung der Keilbeinhöhlenschleimhaut und Dura im Clivusbereich (Mitte). Aufgrund der fehlenden klinischen Besserung auf Kortisongabe wurde die transsphenoidale Entlastung indiziert.

Keywords: Hypophysenadenom-ApoplexieMRTNeurochirurgie
4455. Wolfsberger S; Micko A; Czech T; Knosp E
Hypophysenapoplexie
Hypophysenapoplexie
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2012; 13 (2): 82-88
Verlaufskontrollen mit Computerperimetrie und MRT 1, 2 und 3 Monate nach Hypophysenapoplexie unter konservativer Therapie: Das Adenom zeigt spontane Regression, die bitemporale Hemianopsie und Visusminderung eine deutliche Besserung. Nach 6 Monaten haben sich Visus (rechts 0,9, links 0,8), Hemianopsie, Abducensund Okulomotoriusparese links nahezu vollständig zurückgebildet. Von endokrinologischer Seite blieb die komplette Hypophysenvorderlappeninsuffizienz bestehen. Langzeitverlaufskontrollen mittels MRT bestätigten eine Spontanremission, d. h. keine Reste von Adenomgewebe.

Keywords: HypophysenapoplexieMRTNeurochirurgie
4456. Wolfsberger S; Micko A; Czech T; Knosp E
Hypophysenapoplexie
Hypophysenapoplexie
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2012; 13 (2): 82-88
MRT eines 67-jährigen Patienten 4 Tage nach plötzlichem morgendlichem Kopfschmerz, Übelkeit/Erbrechen und Doppelbildern: Das T2-gewichtete sagittale Bild (links) und das T1-gewichtete koronare Bild (rechts) zeigen eine nativ inhomogene endo-/supraselläre Raumforderung, welche das Chiasma anhebt und komprimiert, kompatibel mit einem hämorrhagisch infarzierten Makroadenom. Der Patient wurde initial aufgrund von Übelkeit und Erbrechen mit Verdachtsdiagnose „Gastroenteritis“ behandelt, anschließend aufgrund von Somnolenz und Nackensteife mit Verdachtsdiagnose „Meningitis“. Das MRT 4 Tage nach dem Ereignis bestätigt die Diagnose „Hypophysenapoplexie“, worauf eine Therapie mit Kortikosteroiden begonnen wurde. Von neuroophthalmologischer Seite bestanden eine Visusminderung (rechts 0,8, links 0,6), komplette bitemporale Hemianopsie, linksseitige Abducens- und inkomplette Okulomotoriusparese. Aufgrund der klinischen Besserung auf Kortikosteroide wurde ein konservatives Vorgehen entschieden. Die Ergebnisse der Verlaufskontrollen sind in Abbildung 2 dargestell

Keywords: HypophysenapoplexieMRTNeurochirurgie
4457. Baumgartner C; Pirker S
DFP: Aktuelles zur Diagnostik und Therapie der Epilepsie
Epilepsie - Behandlung
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2012; 13 (2): 64-80
Behandlungsstrategien

Keywords: BehandlungEpilepsieNeurologieSchema
4458. Baumgartner C; Pirker S
DFP: Aktuelles zur Diagnostik und Therapie der Epilepsie
Befundung - Epilepsie
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2012; 13 (2): 64-80
Strukturelle Befunde bei symptomatischen Epilepsien.

Keywords: EpilepsieMRTNeurologie
4459. Baumgartner C; Pirker S
DFP: Aktuelles zur Diagnostik und Therapie der Epilepsie
Epilepsie - Diagnostik
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2012; 13 (2): 64-80
Diagnostische Schritte bei Epilepsie: Das EEG zeigt einen Spike rechts temporal, die MRT eine Hippokampusatrophie rechts.

Keywords: EEGEpilepsieMRTNeurologie
4460. Baumgartner C; Pirker S
DFP: Aktuelles zur Diagnostik und Therapie der Epilepsie
Anfallskontrolle
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2012; 13 (2): 64-80
Anfallskontrolle in Abhängigkeit von der Art einer strukturellen Läsion. Patienten mit Hippokampusatrophie oder kortikalen Dysplasien leiden zu einem wesentlich höheren Prozentsatz an therapierefraktären Epilepsien als Patienten mit anderen strukturellen Läsionen. Mod. nach [16].

Keywords: AnfallDiagrammEpilepsieNeurologie
4461. Baumgartner C; Pirker S
DFP: Aktuelles zur Diagnostik und Therapie der Epilepsie
Anfallskontrolle
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2012; 13 (2): 64-80
Anfallskontrolle in Abhängigkeit von der Ätiologie. Symptomatische und kryptogenetische Epilepsien haben eine schlechtere Prognose als idiopathische Epilepsien. Mod. nach [15].

Keywords: AnfallDiagrammEpilepsieNeurologie
4462. Baumgartner C; Pirker S
DFP: Aktuelles zur Diagnostik und Therapie der Epilepsie
Alter - Epilepsie
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2012; 13 (2): 64-80
Altersabhängige Inzidenz der Epilepsie. Die altersabhängige Inzidenz der Epilepsie zeigt einen 2-gipfeligen Verlauf mit einem ersten Maximum in der Kindheit und einem zweiten Maximum im höheren Lebensalter (rote Pfeile).

Keywords: AlterDiagrammEpilepsieNeurologie
4463. Winkler PA
Trends und Perspektiven in der Neurochirurgie: Mikroneurochirurgie und Endoskopie pathologischer Prozesse im Bereich des III. Ventrikels
Ependymom
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2012; 13 (2): 59-62
Histologie: Ependymom WHO II.

Keywords: EpendymomHistologisches PräparatNeurochirurgie
4464. Winkler PA
Trends und Perspektiven in der Neurochirurgie: Mikroneurochirurgie und Endoskopie pathologischer Prozesse im Bereich des III. Ventrikels
Gelastische Epilepsie
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2012; 13 (2): 59-62
Jahre alter Knabe mit „Pavor-nocturnus“-ähnlichen Anfällen und signifikanten kognitiven Einbußen vor der Operation. Diagnose: Gelastische Epilepsie (von γελαω = lache). Links präoperative Bilder, rechts postoperative Bilder.

Keywords: gelastische EpilepsieMRTNeurochirurgiePavor nocturnus
4465. Winkler PA
Trends und Perspektiven in der Neurochirurgie: Mikroneurochirurgie und Endoskopie pathologischer Prozesse im Bereich des III. Ventrikels
Fornixinsertionstypen
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2012; 13 (2): 59-62
Fornixinsertionstypen I–IV.

Keywords: DiagrammFornixinsertionstypNeurochirurgie
4466. Wenzel RR; Paljakka O; Wenzel MQ
Epistaxis und Hypertonie: Henne oder Ei?
Plexus Kiesselbachi
Journal für Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension 2012; 16 (2): 20-25
Schematische Darstellung des Nasen-Rachen-Raums mit der Gefäßversorgung des Plexus Kiesselbachi (PK).

Keywords: HypertoniePlexus KiesselbachiSchema
4467. Wenzel RR; Paljakka O; Wenzel MQ
Epistaxis und Hypertonie: Henne oder Ei?
Nasenbluten
Journal für Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension 2012; 16 (2): 20-25
"Nasenbluten" im Alltag

Keywords: FotoHypertonie
4468. Flaa A; Rostrup M; Kjeldsen SE
Sympathoadrenal Reactivity to Stress as a Predictor of Cardiovascular Risk Factors
Obesity - Insulin Resistance
Journal für Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension 2012; 16 (2): 13-18
Possible relationships between adrenal medullary and sympathetic activity and development of obesity and insulin resistance.

Keywords: chartHypertonieinsulineobesity
4469. Gary T; Belaj K; Brodmann M
Fallbericht: TVT - Ist der Kompressionsultraschall immer ausreichend?
Antikoagulation - Restthrombose
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2012; 9 (2): 16-17
Minimaler Restthrombus nach Antikoagulation

Keywords: BeckenGefäßmedizinMR-VenographieVCI
4470. Gary T; Belaj K; Brodmann M
Fallbericht: TVT - Ist der Kompressionsultraschall immer ausreichend?
VCI - Thrombose
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2012; 9 (2): 16-17
Thrombose der VCI in der linken Beckenetage fortgesetzt.

Keywords: BeckenGefäßmedizinMR-VenographieVCI
4471. Mlekusch W
Potenzielle Rolle neuer Antithrombotika in arteriell-angiologischen Indikationen
Neue Antithrombotika
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2012; 9 (2): 8-10
Schematische Darstellung der Angriffspunkte neuer Antithrombotika.

Keywords: AntithrombotikumGefäßmedizinSchema
4472. Brezinka C
"Selten, aber typisch": Die extrauterine Dislokation des IUD - eine Übersicht
IUD
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2012; 6 (2) (Ausgabe für Österreich): 12-17
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2012; 6 (2) (Ausgabe für Schweiz): 14-19
Dieses Kupfer-IUD liegt zu tief in der Zervix. Bei so einem Befund besteht die Gefahr des Herausrutschens der Spirale, aber auch einer unerwünschten Schwangerschaft bei liegender Spirale.

Keywords: EndokrinologieGynäkologieIUDKontrazeptionKupferspiraleSonographie
4473. Brezinka C
"Selten, aber typisch": Die extrauterine Dislokation des IUD - eine Übersicht
IUD
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2012; 6 (2) (Ausgabe für Österreich): 12-17
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2012; 6 (2) (Ausgabe für Schweiz): 14-19
Bild einer orthotop liegenden Kupferspirale. Wichtiger als Distanzmessungen ist bei der Beurteilung der optische Eindruck der „richtig“ im Uterus liegenden Spirale. Kupferspiralen zeichnen sich dadurch aus, dass sie, im Gegensatz zu Hormonspiralen, durch ihren markanten echodensen Schaft im Ultraschall besonders leicht zu erkennen sind.

Keywords: EndokrinologieGynäkologieIUDKontrazeptionKupferspiraleSonographie
4474. Zech J
Häufig gestellte Fragen zur intrauterinen Insemination (IUI)
Zech-Selector(R)
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2012; 6 (2) (Ausgabe für Österreich): 8-11
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2012; 6 (2) (Ausgabe für Schweiz): 10-13
(a) Querschnitt durch den Zech-Selector®. (b) Aktives Überschwimmen der Spermien aus der äußeren Kammer über den Lamellenhalter in die innere Kammer.

Keywords: GynäkologieReproduktionReproduktionsmedizinSchemaZech-Selector(R)
4475. Zech J
Häufig gestellte Fragen zur intrauterinen Insemination (IUI)
Zech-Selector(R)
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2012; 6 (2) (Ausgabe für Österreich): 8-11
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2012; 6 (2) (Ausgabe für Schweiz): 10-13
Der Zech-Selector® samt gelbem Transportcontainer. 1 = Deckel des Transportcontainers; 2 = Deckel des Zech- Selectors®; 3 = Kapillarsystem; 4 = Zech- Selector® bestehend aus einer äußeren und inneren Kammer; 5 = Transportcontainer.

Keywords: FotoGynäkologieReproduktionReproduktionsmedizinZech-Selector(R)
4476. Zech J
Häufig gestellte Fragen zur intrauterinen Insemination (IUI)
FmedG - Berichterstattung
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2012; 6 (2) (Ausgabe für Österreich): 8-11
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2012; 6 (2) (Ausgabe für Schweiz): 10-13
Formularauszug aus der Berichterstattung gemäß § 19 Fortpflanzungsmedizingesetz an den Landeshauptmann über die Anzahl und den Erfolg der IUIs in jedem dafür zugelassenen Institut

Keywords: FormularFortpflanzungsmedizingesetzGynäkologieReproduktionReproduktionsmedizin
4478. Küssel L; Chalubinski K
Maternale Adnextumoren in der Schwangerschaft. Fallbeispiele mit Literaturübersicht
Leiomyom
Speculum - Zeitschrift für Gynäkologie und Geburtshilfe 2012; 30 (2) (Ausgabe für Österreich): 14-19
Speculum - Zeitschrift für Gynäkologie und Geburtshilfe 2012; 30 (2) (Ausgabe für Schweiz): 13-18
(a) Transabdominelle Darstellung eines gestielten Leiomyoms mit zentralem Zerfall und (b) Makroaufnahme bei Sectio in SSW 38.

Keywords: GeburtshilfeGynäkologieLeiomyomOnkologieOperationssitusSonographieSpeculum
4479. Küssel L; Chalubinski K
Maternale Adnextumoren in der Schwangerschaft. Fallbeispiele mit Literaturübersicht
Gorlin-Goltz-Syndrom
Speculum - Zeitschrift für Gynäkologie und Geburtshilfe 2012; 30 (2) (Ausgabe für Österreich): 14-19
Speculum - Zeitschrift für Gynäkologie und Geburtshilfe 2012; 30 (2) (Ausgabe für Schweiz): 13-18
(a) Transvaginalsonographische Darstellung eines luteinisierten Ovarialfibroms im Rahmen eines Gorlin-Goltz-Syndroms in SSW 26+1 und (b) bei der Sectio in SSW 34.

Keywords: GeburtshilfeGorlin-Goltz-SyndromGynäkologieOnkologieOperationssitusSonographieSpeculum
4480. Küssel L; Chalubinski K
Maternale Adnextumoren in der Schwangerschaft. Fallbeispiele mit Literaturübersicht
Ovar - Karzinom
Speculum - Zeitschrift für Gynäkologie und Geburtshilfe 2012; 30 (2) (Ausgabe für Österreich): 14-19
Speculum - Zeitschrift für Gynäkologie und Geburtshilfe 2012; 30 (2) (Ausgabe für Schweiz): 13-18
Darstellung eines gemischt serös-muzinösen Zystadenoms des Ovars in SSW 30+5.

Keywords: GeburtshilfeGynäkologieKarzinomOnkologieOvarSonographieSpeculum
 

Vorige SeiteSeite 112 von 300Nächste Seite
 
copyright © 2000–2026 Krause & Pachernegg GmbH | Sitemap | Datenschutz | Impressum
 
Werbung