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Suchergebnis - Abbildungen und Graphiken
 
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3521. Serles W; Haring H-P; Trenkler J; Weber JR; Hausegger KA; Gruber A; Killer-Oberpfalzer M
Interventionelles Management des Schlaganfalls: Behandlungsalgorithmen in Österreich
Schlaganfall-Behandlungsalgorithmen
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2013; 14 (4): 173-179
Behandlungsalgorithmen im späten Zeitfenster in Salzburg.

Keywords: BehandlungsalgorithmusSchemaSchlaganfallspätes Zeitfenster
3522. Serles W; Haring H-P; Trenkler J; Weber JR; Hausegger KA; Gruber A; Killer-Oberpfalzer M
Interventionelles Management des Schlaganfalls: Behandlungsalgorithmen in Österreich
Schlaganfall-Behandlungsalgorithmen
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2013; 14 (4): 173-179
Behandlungsalgorithmen im frühen Zeitfenster in Salzburg.

Keywords: Behandlungsalgorithmusfrühes ZeitfensterSchemaSchlaganfall
3523. Serles W; Haring H-P; Trenkler J; Weber JR; Hausegger KA; Gruber A; Killer-Oberpfalzer M
Interventionelles Management des Schlaganfalls: Behandlungsalgorithmen in Österreich
Schlaganfall-Behandlungsalgorithmen
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2013; 14 (4): 173-179
Notwendige diagnostische Untersuchungen der Salzburger Leitlinien.

Keywords: DiagnoseSchemaSchlaganfall
3524. Serles W; Haring H-P; Trenkler J; Weber JR; Hausegger KA; Gruber A; Killer-Oberpfalzer M
Interventionelles Management des Schlaganfalls: Behandlungsalgorithmen in Österreich
Schlaganfall-Behandlungsalgorithmen
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2013; 14 (4): 173-179
Notwendige diagnostische Untersuchungen der Salzburger Leitlinien.

Keywords: DiagnoseSchemaSchlaganfall
3525. Serles W; Haring H-P; Trenkler J; Weber JR; Hausegger KA; Gruber A; Killer-Oberpfalzer M
Interventionelles Management des Schlaganfalls: Behandlungsalgorithmen in Österreich
Schlaganfall-Behandlungsalgorithmen
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2013; 14 (4): 173-179
Anzahl der Interventionen pro Monat in Oberösterreich.

Keywords: BehandlungsfrequenzDiagrammInterventionsnetzwerk
3526. Serles W; Haring H-P; Trenkler J; Weber JR; Hausegger KA; Gruber A; Killer-Oberpfalzer M
Interventionelles Management des Schlaganfalls: Behandlungsalgorithmen in Österreich
Schlaganfall-Behandlungsalgorithmen
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2013; 14 (4): 173-179
Anzahl der Zuweisungen pro Monat in Oberösterreich.

Keywords: DiagrammInterventionsnetzwerkSchlaganfallZuweisungen
3527. Schroth G; Mattle HP; Zubler C; Ozdoba C
Interventionelles Management des Schlaganfalls
Schlaganfall-Management
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2013; 14 (4): 163-172
73-jähriger Mann ohne Vorerkrankungen mit plötzlicher Hemiparese rechts und Aphasie; NIHSS 11. (a) Im Kontrast-MRA Verschluss beider Karotiden, nur kleine linkshemisphärische DWI-Läsionen mit großem DWI/PWI-Mismatch. Die Injektion in den Truncus brachiocephalicus bestätigt den ICA-Verschluss rechts. Beide Hirnhälften werden über die Rami communicantes posteriores aus dem vertebrobasilären Stromgebiet mit Blut versorgt. (b) Frischer Verschluss der ICA links im Übersichtsangiogramm. (c) Nach Passage des Verschlusses der A. carotis interna Einlage eines Stent-Retrievers in die A. cerebri media unter „flow arrest“. (d) Platzierung eines 5-F-Aspirationskatheters über den Draht des Stent-Retrievers vor den Thrombus. (e) Dokumentation des mittels „Triple-Access“ retrahierten Thrombus. Nach (f) Rekanalisation der intrakraniellen Gefäße durch simultane Rücknahme des Stent-Retrievers und Aspirationskatheters, der während dieser Aktion ebenso wie der Ballonkatheter an der Schädelbasis maximal aspiriert wird, erfolgt als letzter Schritt die Stenteinlage in die zuvor verschlossene ICA, wobei der Hirnkreislauf vor einer eventuellen erneuten Embolie mit einem distalen Filter geschützt ist (g, h). (i, j) DSA-Abschlusskontrolle: Beide Arteriae cerebri anteriores füllen sich über die wiedereröffnete linke A. carotis interna. Die MR-Kontrolle 3 Monate später zeigt im Kontrast-MRA die offene linke Karotis mit Signalauslöschung im Stentbereich (k) und beide Hirnhälften normal perfundiert. (l, m) Leakage-korrigierte CBF- und CBV-Parameterbilder.

Keywords: AngiogrammAngiographieAspirationskatheterBallonkatheterFotoMRNeurologieStent-RetrieverThrombus
3528. Schroth G; Mattle HP; Zubler C; Ozdoba C
Interventionelles Management des Schlaganfalls
Schlaganfall-Management
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2013; 14 (4): 163-172
15-jähriges Mädchen, Hemiplegie links beim Aufwachen am Morgen. NIHSS 22. (a) Im MR ausgedehnte DWI-Läsion rechts frontotemporal, (b) bereits T2-gewichtet erkennbar. (c) Die DSA zeigt a.p. einen proximalen M1-Verschluss rechts. Die Aufnahmen d–f zeigen im seitlichen Strahlengang die zeitlichen Phasen der Angiographie: (d) früh-arteriell, (e) spät-arteriell, (f) Parenchymphase. Insgesamt schlechte piale Kollateralen vom Anterior- zum Media-Stromgebiet. Vorsichtige Injektion von Kontrastmittel durch den Mikrokatheter in (g) a.p.- und (h) seitlicher Projektion bestätigt die Lage der Katheterspitze distal des Thrombus. (i) Kapillarer Fluss durch die Media nach Freisetzung des Stent-Retrievers. (j) Zunahme des Blutflusses in der A. cerebri media nach sanftem Zug am Stent-Retriever. (k) Im Stent-Retriever fixierter Thrombus. (l) A.p.-DSA nach Entfernung des Stent-Retrievers. (m, n) In der 3D-Rotations-Angiographie normale Darstellung der Äste der A. cerebri media und anterior nach En-bloc-Entfernung des Thrombus im Stent-Retriever unter simultaner Aspiration durch den 8-French-Ballon-Führungskatheter an der Schädelbasis.

Keywords: AngiographieDSADWIFotoMRNeurologieStent-RetrieverThrombus
3529. Schroth G; Mattle HP; Zubler C; Ozdoba C
Interventionelles Management des Schlaganfalls
Schlaganfall-Management
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2013; 14 (4): 163-172
Stent-Retriever (a) während und (b) nach der Freisetzung aus dem Mikrokatheter. Länge 20 mm, Durchmesser voll entfaltet: 4 mm.

Keywords: FotoNeurologiereperfusionStent-RetrieverThrombus
3530. Schroth G; Mattle HP; Zubler C; Ozdoba C
Interventionelles Management des Schlaganfalls
Schlaganfall-Management
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2013; 14 (4): 163-172
68-jähriger Mann mit rasch progredienten Kleinhirn- und Hirnstammsymptomen. (a) Im Kontrast-MRA hochgradige Stenose der A. basilaris. (b) Auf den DWI-Aufnahmen frische Läsionen okzipital rechts und pontin. Zunahme der Beschwerden und Auftreten neuer DWI-Läsionen im Kontroll-MR. Bestätigung der filiformen Basilaris-Stenose in der (c) a.p.- und (d) lateralen Projektion. Kontrolle in (e) a.p.- und (f) lateraler Projektion nach endovasaler Behandlung durch Implantation eines kurzen Ballon-montierten DES („drug-eluting stent“, Xience) mit etwas kleinerem Durchmesser, um die Rupturgfahr zu minimieren und Perforatoren zu schonen. Klinisch Stabilisierung des Zustands, keine neuen Läsionen im Kontroll-MR. Die i.v.-3D-Flat-panel-Rotationsangiographie 3 Monate später zeigt den Stent (g) optimal entfaltet und (h, i) auf den koronaren und axialen Rekonstruktionen gut wandadaptiert.

Keywords: AngiographieDWIFotoMRNeurologieStenoseStentThrombus
3531. Schroth G; Mattle HP; Zubler C; Ozdoba C
Interventionelles Management des Schlaganfalls
Schlaganfall-Management
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2013; 14 (4): 163-172
71-jährige Patientin mit plötzlicher Aphasie und Hemiplegie rechts, NIHSS 17. (a) Die a.p.-DSA der A. carotis communis links bestätigt einen T-Verschluss der A. carotis interna links. (b) Merci-Device im M1-Segment der A. cerebri media. (c) Nach Entfernung des Merci-Retrievers partielle Rekanalisation der Media-Äste, aber Verschluss der A. cerebri anterior durch fragmentierten verschleppten Thrombus.

Keywords: AngiographieMerci-RetrieverNeurologieRetrieval-SystemThrombus
3532. Schroth G; Mattle HP; Zubler C; Ozdoba C
Interventionelles Management des Schlaganfalls
Schlaganfall-Management
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2013; 14 (4): 163-172
68-jähriger Mann, der im Bad bewusstlos vorgefunden wurde. Die Digitale Subtraktions-Angiographie (DSA) der A. vertebralis links bestätigt den distalen Verschluss der A. basilaris im (a) seitlichen und (b) a.p.-Bild mit dem 5-French-Aspirationskatheter, der über die rechte A. vertebralis zum Verschluss navigiert wird. Aus der Basilarisspitze aspirierter Thrombus, (c) fixiert an der Spitze des 5-French-Aspirationskatheters und (d) nach Injektion in die Schale. Die Kontrollangiogramme der A. vertebralis rechts zeigen die A. basilaris offen nach Aspiration der Thromben ([e] DSA seitlich, [f] DSA in a.p.-Towne-Projektion).

Keywords: AngiographieFotoNeurologieThrombaspiration
3533. Schroth G; Mattle HP; Zubler C; Ozdoba C
Interventionelles Management des Schlaganfalls
Schlaganfall-Management
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2013; 14 (4): 163-172
Neunjähriger Knabe. Plötzliche Ataxie, Krampfanfall, Somnolenz. (a) Im diffusionsgewichteten MR frische Läsionen zerebellär rechts und in der Basis pontis. Die Vertebralisangiographie zeigt in seitlicher Projektion die Spitze des Mikrokatheters im Thrombus (b), der sich unter der lokalen Lysetherapie über 90 Minuten langsam verkleinert (c). Links der initiale Zustand, rechts partielle Rekanalisation nach einer Stunde und Injektion von 600.000 Einheiten Urokinase. (d) Das T2-gewichtete Kontroll-MRT 2 Wochen später zeigt kleine residuelle Infarkte in der Basis pontis sowie zerebellär und im mittleren Kleinhirnstiel rechts, passend zu den initialen DWI-Läsionen.

Keywords: AngiographieMRNeurologieThrombolyse
3534. Nasel Ch
Neuroimaging bei Schlaganfall
Schlaganfall-Neuroimaging
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2013; 14 (4): 156-162
Fast vollständige Reperfusion des Territoriums der rechten A. cerebri media nach endovaskulärer Therapie bei der Patientin aus Abbildung 2. Einzelne vorbestehende Infarzierungen sind weiterhin abgrenzbar, in einigen Arealen normalisierten sich die DWI-Veränderungen. Die Patientin zeigte einen entsprechend günstigen Verlauf. Die DWI-Veränderungen vor Beginn der Therapie betrafen nahezu ausschließlich Regionen mit Perfusionsausfall (schwarz am stdTTP-Bild in Abbildung 2).

Keywords: CTDWIMRIreperfusionSchlaganfall
3535. Nasel Ch
Neuroimaging bei Schlaganfall
Schlaganfall-Neuroimaging
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2013; 14 (4): 156-162
Ausgedehnte, kritische akute Ischämie im Territorium der rechten A. cerebri media mit einem Mismatch: hyperintens (weiß) dargestellte Areale im DWI (Graustufenbilder) zeigen in den korrespondierenden stdTTP-Bildern (jeweils rechts vom DWI gelegenes Farbbild) eine deutlich geringere Ausdehnung als die kritischen Ischämieareale. Bei dieser Patientin lag das Symptombeginnintervall zu diesem Zeitpunkt bei knapp 2 h. Die zeitgleich durchgeführte MR-Angiographie ergab einen Verschluss der rechten A. cerebri media, sodass eine Thrombektomie mit i.a.-Lyse durchgeführt wurde.

Keywords: akute IschämieCTDWIMRI
3536. Nasel Ch
Neuroimaging bei Schlaganfall
Schlaganfall-Neuroimaging
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2013; 14 (4): 156-162
Die Interpretation eines akuten ischämischen Schlaganfalls erfordert ein klares Interpretationskonzept. Dies bietet die Perfusions-MRI mit Berechnung der standardisierten Bolusspitzenzeit („standardised time to peak“ [stdTTP]). Zeitwerte zwischen 0 und 3,5 Sekunden (gelb-orange-rot) gelten als regelrecht. Für einen bestimmten MRI-Perfusionsdatensatz gibt es nur eine einzige gültige Lösung, die automatisch ohne Angabe einer arteriellen Input-Kurve berechnet wird. Eine eindeutige Zeitskala stellt kritisch perfundierte Areale mit einem > 80%igen Infarktrisiko, was einer stdTTP ≥ 7 Sekunden entspricht, grau bis schwarz dar (links: akuter A.-cerebri-media-Infarkt in der rechten Hemisphäre). Hier kann eine Therapie bei fehlenden Veränderungen im DWI erwogen werden. Gut durch Kollateralen kompensierte Stenosen von hirnversorgenden Gefäßen können zwar eine Bolusverteilungsstörung bei regelrechter Perfusion bewirken, diese ist jedoch keinesfalls als Minderperfusion zu interpretieren (rechts: etwas prolongierte stdTTP-Werte [rot] in der linken Hemisphäre bei Stenose der linken A. carotis interna).

Keywords: akuter ischämischer SchlaganfallMRPerfusions-MRI
3537. Gruber A; Knosp E
Editorial: Das Management des Schlaganfalls im Wandel
Schlaganfall-Management
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2013; 14 (4): 146-148
Management des ischämischen Schlaganfalls.

Keywords: ManagementSchemaSchlaganfall
3538. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Rheumatologie & Rehabilitation
28. - 30. November 2013
Abstracts der Posterpräsentationen

ÖGR-Jahrestagung 2013
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2013; 20 (4): 141-165
Steinecker-Frohnwieser B, et al. NMRT influences the intracellular calcium signalling by induced augmentation of basal calcium.

Keywords: DiagrammKalziumKernspinresonanzMineralstoffwechsel
3539. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Rheumatologie & Rehabilitation
28. - 30. November 2013
Abstracts der Posterpräsentationen

ÖGR-Jahrestagung 2013
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2013; 20 (4): 141-165
Stritzinger B, et al. Kernspinresonanz bei Arthrosen - Belastungsschmerz.

Keywords: ArthroseDiagrammKernspinresonanzMineralstoffwechsel
3540. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Rheumatologie & Rehabilitation
28. - 30. November 2013
Abstracts der Posterpräsentationen

ÖGR-Jahrestagung 2013
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2013; 20 (4): 141-165
Studenic P, et al. Smallest detectable differences (SDD) between day 1 and consecutive 27 days. Blue lines show development of SDD for pain, the red line for patient global assessment, and the green line for fatigue.

Keywords: DiagrammMineralstoffwechselRheumatoide Arthritis
3541. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Rheumatologie & Rehabilitation
28. - 30. November 2013
Abstracts der Posterpräsentationen

ÖGR-Jahrestagung 2013
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2013; 20 (4): 141-165
Studenic P, et al. Proportion of patients treated with conventional synthetic (cs) DMARDSs, combination treatment of csDMARDs with either tumour-necrosis factor inhibitors (TNFi) or non-TNFi-biological originator (bo) DMARDS, and monotherapy with boDMARDs, for each sequential treatment course in percent.

Keywords: DiagrammMineralstoffwechselRheumatoide Arthritis
3542. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Rheumatologie & Rehabilitation
28. - 30. November 2013
Abstracts der Posterpräsentationen

ÖGR-Jahrestagung 2013
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2013; 20 (4): 141-165
Kocijan R, et al. Kortikale Ausdünnung bei unauffälliger kortikaler Porosität bei einer Patientin mit rheumatoider Arthritis bzw. einer gesunden Kontrollperson. HR-pQCT-Scan des distalen Radius, 3-D-Rekonstruktion der Kortikalis.

Keywords: 3D-RekonstruktionCTHR-pQCTMineralstoffwechselRheumatoide Arthritis
3543. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Rheumatologie & Rehabilitation
28. - 30. November 2013
Abstracts der Posterpräsentationen

ÖGR-Jahrestagung 2013
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2013; 20 (4): 141-165
Kocijan R, et al. Trabekulärer Knochenstrukturdefekt bei Patienten mit milder OI-I, schwerer OI-III und moderater OI-IV, verglichen mit einer gesunden Kontrollperson (CO). HR-pQCT-Scan des Radius, axiale Schnitte.

Keywords: CTHR-pQCTKnochenstrukturdefektMineralstoffwechselOsteogenesis imperfecta
3544. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Rheumatologie & Rehabilitation
28. - 30. November 2013
Abstracts der Posterpräsentationen

ÖGR-Jahrestagung 2013
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2013; 20 (4): 141-165
Gärtner M, et al. Patients with radiographic progression (n = 406) during 3 time periods. The figure shows the mean annual radiographic progression rates for total SvdH Score, erosions, as well as JSN. There was no significant difference between the different time periods.

Keywords: DiagrammMineralstoffwechselRheumatoide Arthritis
3545. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Rheumatologie & Rehabilitation
28. - 30. November 2013
Abstracts der Posterpräsentationen

ÖGR-Jahrestagung 2013
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2013; 20 (4): 141-165
Goeschl L, et al. Molecular analysis of HDAC1 function in TH17 T cells.

Keywords: HDAC1MineralstoffwechselMolekularanalyseSchema
3546. Teuscher R; Heini PF
Wirbelsäulenchirurgische Verfahren und Bedeutung bei osteoporotischen Wirbelkörperfrakturen
Wirbelsäulenchirurgie
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2013; 20 (4): 131-135
83-jährige Patientin, medizinisch schwer belastet mit Diabetes mellitus, schwerer Niereninsuffizienz und chronischer Raucherbronchitis, langjährige Anamnese mit chronischen Rückenschmerzen. Die Patientin wird hospitalisiert wegen einer Exazerbation ihrer chronisch obstruktiven Pneumopathie. Im Verlauf dieser Hospitalisation wird die Patientin gehunfähig. Sobald sie aufsitzt oder stehen will, erfährt sie bilateral ausstrahlende Schmerzen in die Beine. Eine motorische Schwäche kann klinisch nicht objektiviert werden. Im Liegen hat sie keinerlei Beinschmerzen, aber beim Drehen sehr starke Rückenschmerzen. Ursache für die Problematik ist offensichtlich eine Spontanfraktur von LWK 2 mit konsekutiv hochgradiger Spinalstenose (gestrichelte Ellipsen, a). Die Behandlung dieser komplexen Fraktur mit Stenose erfolgte von dorsal mit einer Dekompression und einer kurzstreckigen Stabilisierung, wobei zur Verankerung der Schrauben Zement verwendet wurde. Auch die Defektzone zwischen L1–L2 und L2–L3 wurde in derselben Sitzung aufzementiert und schließlich die Anschlusswirbel perkutan mit einer protektiven Vertebroplastie versorgt (b).

Keywords: MineralstoffwechselMROsteoporoseRöntgenWirbelfrakturWirbelsäulenchirurgie
3547. Teuscher R; Heini PF
Wirbelsäulenchirurgische Verfahren und Bedeutung bei osteoporotischen Wirbelkörperfrakturen
Wirbelsäulenchirurgie
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2013; 20 (4): 131-135
Exemplarisches Beispiel: Ein 77-jähriger Mann wird mit immobilisierenden Schmerzen hospitalisiert. Die konventionelle Röntgenuntersuchung zeigt Frakturen von BWK 12 und LWK 1 (a). Mithilfe der MR-Untersuchung kann eine frische LWK-1-Fraktur nachgewiesen werden, während T12 alt erscheint (b). Die Fraktur scheint leichtgradig und a priori bedarf es keiner chirurgischen Intervention. Wegen ausgesprochen starker Schmerzen beim Mobilisieren wird nach 3 Tagen eine liegende Röntgenuntersuchung durchgeführt. Hierbei zeigt sich ein Spaltbruch mit Verschiebung der ventralen Wirbelwand und ein deutliches Einsintern der Deckplatte (c). Es wird eine Stentoplastik in Lokalanästhesie durchgeführt - der Wirbel wird in seiner Integrität wiederhergestellt und mit der Zementinjektion stabilisiert (d). Klinisch zeigt sich eine sofortige Beschwerdebesserung, der Patient kann am nächsten Tag die Klinik verlassen. Die intraoperativen Bilder zeigen den Effekt der Stentapplikation (e–h). Bei schon konsolidierten Frakturen kann diese Technik nicht mehr angewendet werden und es bedarf aufwendigerer Verfahren, um eine Korrektur und Stabilisierung zu erreichen.

Keywords: MineralstoffwechselMRRöntgenWirbelkörperfrakturWirbelsäulenchirurgie
3548. Teuscher R; Heini PF
Wirbelsäulenchirurgische Verfahren und Bedeutung bei osteoporotischen Wirbelkörperfrakturen
Wirbelsäulenchirurgie
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2013; 20 (4): 131-135
Algorithmus zur Behandlung von Osteoporosefrakturen: Patienten mit Rückenschmerzen und einem Risikoprofil (Alter > 65, positive Frakturanamnese, Nierenerkrankungen, Steroidmedikation, BMI < 20 etc.) sollten einer bildgebenden Diagnostik unterzogen werden. Die stehende Röntgenuntersuchung in 2 Ebenen der betroffenen Region bildet dabei die Basis. Ergänzende MRI- oder CT-Diagnostik hilft, die Fraktur genau zu klassifizieren: einfache Kompressionsfrakturen vs. komplexe Fraktur, alte vs. frische Fraktur. Der Vergleich zwischen der stehenden Röntgenuntersuchung und einer liegenden Bildgebung kann für das Erkennen einer Instabilität hilfreich sein. Klinik und Bildgebung erlauben es dem Chirurgen zu entscheiden, ob eine operative Intervention indiziert ist. Hospitalisierte Patienten mit persistierenden starken Schmerzen und komplexen Frakturen sollten operativ versorgt werden. Die meisten Patienten können ambulant behandelt werden; hier ist es wichtig, bei anhaltenden Schmerzen im Verlauf nochmals zu röntgen und ggf. die Patienten einer chirurgischen Behandlung zuzuweisen. Patienten mit Stenosen und neurologischen Symptomen benötigen meistens ein offenes chirurgisches Verfahren. Auch schwere Deformitäten lassen sich nur mittels einer aufwendigen offenen Intervention korrigieren.

Keywords: AlgorithmusBehandlungMineralstoffwechselOsteoporosefrakturSchema
3549. Medizinprodukte - Labortechnik: Das Xario 200 - Der neue Ultraschall-Allrounder von Toshiba
Produkt: Xario 200
Vertrieb: Toshiba Medical Systems

Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2013; 10 (4): 257
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2013; 20 (9-10): 328

Keywords: Kardiologie-MTReproduktionsmedizin-MTToshiba Medical SystemsXario 200
3550. Medizinprodukte - Labortechnik: High-Tech auf dem Inversmikroskop: Neue MTG-Produkte 2013
Produkt: Inversmikroskop
Vertrieb: MTG Medical

Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2013; 10 (4): 255
OCTAX NaviLaseTM beim Abfahren einer Schuss-Serie zum Zona thinning.

Keywords: InversmikroskopMTG MedicalOCTAX NaviLaseReproduktionsmedizin-MT
3551. Medizinprodukte - Labortechnik: High-Tech auf dem Inversmikroskop: Neue MTG-Produkte 2013
Produkt: Inversmikroskop
Vertrieb: MTG Medical

Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2013; 10 (4): 255
Olympus IX73 Inversmikroskop mit Adaptivem Elektronischem Kondensor â„¢ (Ausschnitt), OCTAX NaviLaseâ„¢ und OCTAX SyncBoxâ„¢ (rechts).

Keywords: MTG MedicalOCTAX NaviLaseOCTAX SyncBoxOlympus IX73Reproduktionsmedizin-MT
3552. Medizinprodukte - Labortechnik: NEU: ORIGIO SAFE Sens pH-Monitoring im Inkubator
Produkt: SAFE Sens
Vertrieb: Origio GmbH

Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2013; 10 (4): 254
Links: SAFE Sens SV1 ph-Einwegsensor. Rechts: Lichtleitfaser-Sonde

Keywords: Origio GmbHReproduktionsmedizin-MTSAFE Sens
3553. Medizinprodukte - Labortechnik: NEU: ORIGIO SAFE Sens pH-Monitoring im Inkubator
Produkt: SAFE Sens
Vertrieb: Origio GmbH

Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2013; 10 (4): 254
ORIGIO SAFE Sens Messgerät zur pH-Überwachung im Inkubator

Keywords: Origio GmbHReproduktionsmedizin-MTSAFE Sens
3554. Medizinprodukte - Labortechnik: Neuheit: Integra 3 - das fortschrittlichste Mikromanipulationssystem der Welt
Produkt: Integra 3
Vertrieb: Gynemed GmbH

Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2013; 10 (4): 253
Die neu konzipierten Toolholder erlauben ein sicheres und schnelleres Pipetten-Setup

Keywords: Gynemed GmbHIntegra 3Reproduktionsmedizin-MT
3555. Medizinprodukte - Labortechnik: Neuheit: Integra 3 - das fortschrittlichste Mikromanipulationssystem der Welt
Produkt: Integra 3
Vertrieb: Gynemed GmbH

Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2013; 10 (4): 253
Oberflächenwärmeverteilung beim Einsatz von Thermosafe

Keywords: Gynemed GmbHIntegra 3Reproduktionsmedizin-MT
3556. Medizinprodukte - Labortechnik: Neuheit: Integra 3 - das fortschrittlichste Mikromanipulationssystem der Welt
Produkt: Integra 3
Vetrieb: Gynemed GmbH

Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2013; 10 (4): 253
Der neue Integra 3

Keywords: Gynemed GmbHIntegra 3Reproduktionsmedizin-MT
3557. Rabe T; Goeckenjan M; Dikow N; Schaefer C; Ahrendt HJ; Mueck AO; Merkle E; Merki G; Egarter C; König K; Albring C
Schwangerschaften während der Anwendung kontrazeptiver Methoden - Eine Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologische Endokrinologie und Fortpflanzungsmedizin (DGGEF) e.V. und des Berufsverbands der Frauenärzte (BVF) e.V.
Embryonalentwicklung-Teratogene
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2013; 10 (4): 214-234
Meilensteine der Embryonalentwicklung und Anfälligkeit gegenüber Teratogenen. Mod. nach [18].

Keywords: EmbryonalentwicklungFehlbildungsrisikoKontrazeptionSchemaSchwangerschaftTeratogene
3558. Rabe T; Goeckenjan M; Dikow N; Schaefer C; Ahrendt HJ; Mueck AO; Merkle E; Merki G; Egarter C; König K; Albring C
Schwangerschaften während der Anwendung kontrazeptiver Methoden - Eine Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologische Endokrinologie und Fortpflanzungsmedizin (DGGEF) e.V. und des Berufsverbands der Frauenärzte (BVF) e.V.
Risikoermittlung
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2013; 10 (4): 214-234
Teratogenwirkung ohne mutagene Wirkung folgt einer S-förmigen Kurve mit einer Schwellendosis, unterhalb derer keine schädigende Wirkung nachweisbar ist. Mutagene und karzinogene Ereignisse haben eine stochastische Verteilung ohne erkennbaren Schwellenwert: Schon eine geringe Dosis ionisierender Strahlung verursacht eine (geringe) Erhöhung des Risikos für mutagene und karzinogene Ereignisse. Mod. nach [11].

Keywords: DiagrammKontrazeptionRisikoSchwangerschaftTeratogenwirkung
3559. Pharma-News
Haltung - Bedarfseinschätzung - Verweisungsverhalten
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2013; 10 (3): 32-34
Differenz zwischen Haltung, Bedarfseinschätzung und Verweisungsverhalten

Keywords: Diagramm
3560. Asklund T; Henriksson R
Radiotherapy and Meningioma
Radiotherapy - Meningioma
European Association of NeuroOncology Magazine 2013; 3 (3): 122-127
Figures 1a and b depict the dose plan of 3-dimensional conformal radiotherapy and a dose plan of stereotactic radiosurgery (Gammaknife®), respectively, delivered to the patient described in the case report. In Figure 1b, the upper row represents, from left to right, a coronal and a sagittal section, while the lower row shows selected transaxial sections of the MR-based dose plan.

Keywords: meningiomaradiosurgeryradiotherapy
 

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