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3481. Schima W
Aktuelle Bilder: Leiomyom des Dünndarms als Ursache einer rezidivierenden gastrointestinalen Blutung
Dünndarm - Tumor
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2013; 11 (4): 32-33
Die MDCT in axialer (a) und koronaler (b) Schicht zeigt einen großen, vom Dünndarm ausgehenden Tumor (Pfeile) im Unterbauch. Die proximal davon gelegenen Dünndarmschlingen sind nicht dilatiert.

Keywords: DünndarmMDCTTumor
3482. Medizinprodukte - Labortechnik: BIOTRONIK Pulsar-Stents: Leistungsfähigkeit auch in Langzeitstudien bestätigt
Produkt: BIOTRONIK Pulsar-18-Stent
Vertrieb: Biotronik Vertriebs-GmbH

Zeitschrift für Gefäßmedizin 2013; 10 (4): 47
BIOTRONIK Pulsar-18.© BIOTRONIK.

Keywords: BiotronikGefäßmedizinGefäßmedizin-MTPulsar-18-Stent
3483. Brezinka C
Tipps und Tricks im Gyn-Ultraschall: Sonographische Kennzeichen des Corpus luteum
Gyn-Ultraschall
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2013; 7 (4) (Ausgabe für Österreich): 24-26
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2013; 7 (4) (Ausgabe für Schweiz): 28-30
Im 3-D-Ultraschall sieht man im Sono-AVC™ den echoarmen Anteil der „central fluid-filled cavity“ als bizarr geformte zystische Struktur (dasselbe CL wie in Abb. 2).

Keywords: Corpus luteumGynäkologieSonographieUltraschall
3484. Brezinka C
Tipps und Tricks im Gyn-Ultraschall: Sonographische Kennzeichen des Corpus luteum
Gyn-Ultraschall
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2013; 7 (4) (Ausgabe für Österreich): 24-26
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2013; 7 (4) (Ausgabe für Schweiz): 28-30
Tomographic Ultrasound Imaging eines Corpus luteum in 2-mm-Schritten.

Keywords: Corpus luteumGynäkologieSonographieTomographic UltrasoundUltraschall
3485. Brezinka C
Tipps und Tricks im Gyn-Ultraschall: Sonographische Kennzeichen des Corpus luteum
Gyn-Ultraschall
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2013; 7 (4) (Ausgabe für Österreich): 24-26
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2013; 7 (4) (Ausgabe für Schweiz): 28-30
Eine echoarme Auflockerung bleibt als Rest eines Corpus luteum am 2. Zyklustag des nächsten Zyklus. Im Farbdoppler zeigt sich keine Vaskularisation.

Keywords: Corpus luteumGynäkologieSonographieUltraschall
3486. Brezinka C
Tipps und Tricks im Gyn-Ultraschall: Sonographische Kennzeichen des Corpus luteum
Gyn-Ultraschall
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2013; 7 (4) (Ausgabe für Österreich): 24-26
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2013; 7 (4) (Ausgabe für Schweiz): 28-30
Neben dem Ovar zeigt sich postovulatorisch Flüssigkeit im Douglas. Der Farbdoppler zeigt einen charakteristischen „ring of fire“, der das CL vom Rest des Ovars abgrenzt.

Keywords: Corpus luteumGynäkologieSonographieUltraschall
3487. Brezinka C
Tipps und Tricks im Gyn-Ultraschall: Sonographische Kennzeichen des Corpus luteum
Gyn-Ultraschall
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2013; 7 (4) (Ausgabe für Österreich): 24-26
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2013; 7 (4) (Ausgabe für Schweiz): 28-30
Dieses Corpus luteum hat eine große „central fluid-filled cavity“ mit irregulären Koageln im Inneren.

Keywords: Corpus luteumGynäkologieSonographieUltraschall
3488. Brezinka C
Tipps und Tricks im Gyn-Ultraschall: Sonographische Kennzeichen des Corpus luteum
Gyn-Ultraschall
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2013; 7 (4) (Ausgabe für Österreich): 24-26
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2013; 7 (4) (Ausgabe für Schweiz): 28-30
Ein unspektakuläres Corpus luteum (a) wird durch den „ring of fire“ im Farbdoppler zu einer markanten Struktur und einer einfachen Diagnose (b).

Keywords: Corpus luteumGynäkologieSonographieUltraschall
3489. Schlicht W; Bucksch J
Die sitzende Lebensweise: Ein metabolisch riskantes Verhalten? Wartet der Diabetes im Stuhl?
Energieaufwand
Journal für Klinische Endokrinologie und Stoffwechsel - Austrian Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism 2013; 6 (4): 22-25
Energetischer Aufwand für Sedentariness und ausgesuchte Aktivitätsintensitäten. GU: Grundumsatz, approximativ 1 kcal × kg–1 × h–1 oder 1 MET.

Keywords: Aktivitätsintensitätenergetischer AufwandSchemaSedentariness
3490. Bührlen M
Therapeutische Überlegungen bei sensomotorischer diabetischer Neuropathie
Diabetische Neuropathie
Journal für Klinische Endokrinologie und Stoffwechsel - Austrian Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism 2013; 6 (4): 7-14
Algorithmus zur Behandlung der schmerzhaften diabetischen Neuropathie. Mod. nach [1, 3, 11].

Keywords: AlgorithmusBehandlungdiabetische NeuropathieNeuropathischer SchmerzSchema
3491. Bührlen M
Therapeutische Überlegungen bei sensomotorischer diabetischer Neuropathie
Diabetische Neuropathie
Journal für Klinische Endokrinologie und Stoffwechsel - Austrian Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism 2013; 6 (4): 7-14
Entwicklung des jährlichen Opioidverbrauchs in ausgewählten Ländern von 1965–2010, dargestellt als Morphinäquivalent in mg pro Kopf und Jahr. Mod. nach: „Pain & Policy Studies Group Research Program“ der Universität von Wisconsin nach Opioidverbrauchsdaten des „International Narcotics Control Board“ und Bevölkerungsdaten der Vereinten Nationen. http://ppsg-production. heroku.com [gesehen 07.01.2013].

Keywords: diabetische NeuropathieDiagrammEntwicklungNeuropathischer SchmerzOpioidverbrauch
3492. Bührlen M
Therapeutische Überlegungen bei sensomotorischer diabetischer Neuropathie
Diabetische Neuropathie
Journal für Klinische Endokrinologie und Stoffwechsel - Austrian Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism 2013; 6 (4): 7-14
Kombinierte visuelle Analogskala (VAS) und numerische Ratingskala (NRS). Die Zahl 0 bzw. das lächelnde Gesicht ganz links bedeuten „kein Schmerz“, die Zahl 10 bzw. das traurige Gesicht ganz rechts bedeuten „stärkster vorstellbarer Schmerz“. Mod. nach [28, 29].

Keywords: diabetische NeuropathieSchemaSchmerzSkala
3493. Siveke JT; Jung A; Michalski CW
Zystische Pankreastumoren: Diagnostik und Therapie
Pankreastumor-Diagnostik
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2013; 11 (4): 24-30
Diagnostisches Vorgehen bei Seitengang-IPMN.

Keywords: DiagnostikPankreastumorSchemaSeitengang-IPMN
3494. Rickert A; Kienle P
Kontinenzprobleme und Darmfunktionsstörungen nach kolorektalen Resektionen
Darmfunktionsstörungen-Diagnostik
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2013; 11 (4): 14-22
Seit-End-Descendorektostomie nach tiefer anteriorer Rektumresektion. Kaudal zuführender Schenkel, kranial blinder Schenkel. (a) Regelrechter Befund eine Woche postoperativ, Anastomose fibrinbelegt; (b) regelrechter Befund 6 Wochen postoperativ.

Keywords: DarmfunktionsstörungDescendorektostomieDiagnostikEndoskopie
3495. Rickert A; Kienle P
Kontinenzprobleme und Darmfunktionsstörungen nach kolorektalen Resektionen
Darmfunktionsstörungen-Diagnostik
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2013; 11 (4): 14-22
Ileoanaler Pouch. Regelrechter Befund 6 Wochen postoperativ, bei 8 Uhr Reste des Nahtmaterials.

Keywords: DarmfunktionsstörungDiagnostikEndoskopieIleoanaler Pouch
3496. Rickert A; Kienle P
Kontinenzprobleme und Darmfunktionsstörungen nach kolorektalen Resektionen
Darmfunktionsstörungen-Diagnostik
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2013; 11 (4): 14-22
(a) Hochgradige Anastomosenstenose nach Sigmaresektion mit Descendorektostomie. (b) Ergebnis nach endoskopischer pneumatischer Dilatation.

Keywords: AnastomosenstenoseDarmfunktionsstörungDiagnostikEndoskopiepneumatische DilatationSigmaresektion
3497. Ba-Ssalamah A; Bastati N; Nolz R; Wibmer A; Schima W
Die klinische Rolle der kontrastmittelverstärkten MRT in der morphologischen und funktionellen Diagnostik von Erkrankungen der Leber und Gallenwege
MRT-Diagnostik
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2013; 11 (4): 6-13
Diagnose von Steatose, Fibrose und Zirrhose. (a) In dem T1-gewichteten MRT-Bild In-Phase zeigt sich ein inhomogenes Signal der Leber, hinweisend auf eine diffuse Parenchymerkrankung. (b) In dem T1-gewichteten MRT-Bild Opposed-Phase zeigt sich ein deutlicher inhomogener Signalabfall der Leber im Vergleich zum In-Phase-Bild als Ausdruck der deutlichen inhomogenen Steatose. (c) Nach Gabe von Gadoxetat zeigt sich eine deutliche inhomogene Kontrastierung der Leber mit fehlendener hepatobiliärer KM-Aufnahme im Bereich der fibrotischen Septen und eine verstärkte hepatobiliäre KM-Aufnahme im Bereich der Regeneratknoten, im Rahmen der begleitenden starken Leberfibrose/Zirrhose.

Keywords: Diagnostikdiffuse LebererkrankungKontrastmittelMRT
3498. Ba-Ssalamah A; Bastati N; Nolz R; Wibmer A; Schima W
Die klinische Rolle der kontrastmittelverstärkten MRT in der morphologischen und funktionellen Diagnostik von Erkrankungen der Leber und Gallenwege
MRT-Diagnostik
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2013; 11 (4): 6-13
Nichtinvasive Diagnose der Primär Sklerosierenden Cholangitis (PSC) mit MRT im Vergleich zur ERCP. (a) Die diagnostische ERCP zeigt vor allem linksseitig Konturunregelmäßigkeiten der Gallenwege. (b) In der konventionellen MR-Cholangiographie (in der Gallenflüssigkeit als natürliches „Kontrastmittel“ fungiert) erkennt man deutlich die starke diffuse Ausprägung der Erkrankung mit Konturunregelmäßigkeiten und zahlreichen kurzstreckigen Stenosen sowie Dilatationen der intrahepatalen Gallenwege in beiden Leberlappen. (c) Nach Gabe von leberspezifischem Kontrastmittel (Gadoxetat) demarkieren sich subkapsuläre Areale im rechten Leberlappen, welche vermindert Kontrastmittel aufnehmen (Pfeile), hinweisend auf eine chronische Entzündung mit konsekutiven Leberparenchymschäden.

Keywords: DiagnostikKontrastmittelMRTprimär sklerosierende CholangitisPSC
3499. Ba-Ssalamah A; Bastati N; Nolz R; Wibmer A; Schima W
Die klinische Rolle der kontrastmittelverstärkten MRT in der morphologischen und funktionellen Diagnostik von Erkrankungen der Leber und Gallenwege
MRT-Diagnostik
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2013; 11 (4): 6-13
Gadoxetat-verstärkte MRT verbessert die Detektion von kleinen Lebermetastasen. (a) In dem T1-gewichteten MRT-Bild ohne Kontrastmittel sind 2 Metastasen zu sehen (Pfeile). (b) 20 Minuten nach Gabe von Gadoxetat erkennt man zusätzliche kleine Metastasen, bedingt durch den erhöhten Gewebekontrast (Pfeile). Die Detektion kleiner Metastasen ist in der präoperativen Abklärung sehr wichtig und für die Therapieplanung entscheidend.

Keywords: DiagnostikKontrastmittelLebermetastasenMRT
3500. Ba-Ssalamah A; Bastati N; Nolz R; Wibmer A; Schima W
Die klinische Rolle der kontrastmittelverstärkten MRT in der morphologischen und funktionellen Diagnostik von Erkrankungen der Leber und Gallenwege
MRT-Diagnostik
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2013; 11 (4): 6-13
Cholangiozelluläres Karzinom (CCC): bessere Darstellung kleiner Satellitenläsionen in der MRT. (a) In dem T1-gewichteten Bild in der arteriellen Phase nach Gabe von Gadoxetat kommen ein ca. 6 cm großer hypervaskularisierter Tumor im rechten Leberlappen subkapsulär (Pfeil) und eine kleine Satellitenläsion (Pfeilspitze) zur Darstellung. (b) 20 Minuten nach Gabe von Gadoxetat zeigen der ca. 6 cm große Tumor sowie die Satellitenläsion im rechten Leberlappen subkapsulär ein deutliches Wash-out (Pfeil und Pfeilspitze).

Keywords: CCCcholangiozelluläres KarzinomDiagnostikKontrastmittelMRT
3501. Ba-Ssalamah A; Bastati N; Nolz R; Wibmer A; Schima W
Die klinische Rolle der kontrastmittelverstärkten MRT in der morphologischen und funktionellen Diagnostik von Erkrankungen der Leber und Gallenwege
MRT-Diagnostik
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2013; 11 (4): 6-13
KM-verstärkte MRT charakterisiert ein HCC besser als KM-verstärkte CT. (a) KM-verstärktes CT-Bild in der arteriellen Phase zeigt eine ca. 1 cm große, flaue hypervaskularisierte Läsion im rechten Leberlappen (Pfeil). (b) Im KM-verstärkten CT-Bild in der portalvenösen Phase ist die ca. 1 cm große, flaue hypervaskularisierte Läsion im rechten Leberlappen nicht erkennbar. Somit ist eine eindeutige Diagnose eines HCC (gegenüber einem dysplastischen Knoten) nicht möglich. (c) 20 Minuten nach Gabe von Gadoxetat zeigt die ca. 1 cm große Läsion im rechten Leberlappen ein eindeutiges Wash-out. Somit ist eine Differenzierung des HCC möglich.

Keywords: DiagnostikHCCHepatozelluläres KarzinomKontrastmittelMRTzirrhotische Leber
3502. Ba-Ssalamah A; Bastati N; Nolz R; Wibmer A; Schima W
Die klinische Rolle der kontrastmittelverstärkten MRT in der morphologischen und funktionellen Diagnostik von Erkrankungen der Leber und Gallenwege
MRT-Diagnostik
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2013; 11 (4): 6-13
KM-Anfärbeverhalten des HCC. (a) In dem T1-gewichteten MRT-Bild zeigt sich in der arteriellen Phase nach KM-Gabe eine ca. 3 cm große, typischerweise hypervaskularisierte Raumforderung im rechten Leberlappen subkapsulär (Pfeil). (b) In dem T1-gewichteten Bild nach KM-Gabe zeigt die ca. 3 cm große Raumforderung im rechten Leberlappen subkapsulär (Pfeil) ein inhomogenes Wash-out. Die Kapsel zeigt eine KM-Aufnahme (kleiner Pfeil). (c) 20 Minuten nach Gabe von Gadoxetat zeigt die ca. 3 cm große Raumforderung im rechten Leberlappen subkapsulär (Pfeil) ebenfalls ein inhomogenes Wash-out (Pfeil), die Kapsel weist auch ein KM-Auswaschen auf (kleiner Pfeil). Die Darstellung des Ausmaßes der Leberzirrhose mit zahlreichen Regeneratknoten, fibrotischen Septen, sowie der Zeichen der portalen Hypertension mit Splenomegalie und Ösophagusvarizen hilft, eine angemessene Therapieentscheidung zu treffen.

Keywords: DiagnostikHCCHepatozelluläres KarzinomKontrastmittelMRT
3503. Ba-Ssalamah A; Bastati N; Nolz R; Wibmer A; Schima W
Die klinische Rolle der kontrastmittelverstärkten MRT in der morphologischen und funktionellen Diagnostik von Erkrankungen der Leber und Gallenwege
MRT-Diagnostik
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2013; 11 (4): 6-13
MRT-KM-Anfärbeverhalten des inflammatorischen Adenoms. (a) In dem T1-gewichteten Bild in der arteriellen Phase nach Gabe von Gadoxetat kommen mehrere, bis > 5 cm messende, hypervaskularisierte Raumforderungen in beiden Leberlappen zur Darstellung (Pfeile). (b) 20 Minuten nach Gabe von Gadoxetat zeigen die Raumforderungen in beiden Leberlappen (Pfeile) ein eindeutiges Auswaschen. Weitere kleine Adenome kommen durch das KM-Auswaschen besser zur Darstellung (kleine Pfeile). Diese MRT-Merkmale erlauben die sichere Diagnose von multifokalen inflammatorischen Adenomen. Die Größe des Adenoms und dessen Subtyp indizieren eine entsprechende gezielte Therapie auf Basis der KM-verstärkten MRT-Merkmale.

Keywords: AdenomDiagnostikKontrastmittelMRT
3504. Ba-Ssalamah A; Bastati N; Nolz R; Wibmer A; Schima W
Die klinische Rolle der kontrastmittelverstärkten MRT in der morphologischen und funktionellen Diagnostik von Erkrankungen der Leber und Gallenwege
MRT-Diagnostik
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2013; 11 (4): 6-13
MRT-Erscheinungsbild und MRT-KM-Anfärbeverhalten des steatotischen Adenoms. (a) In dem T1-gewichteten Bild In-Phase ist das kleine steatotische Adenom im Segment 7 (Pfeil) aufgrund des Fettgehalts hyperintens (= hell). (b) In dem T1-gewichteten Bild Opposed-Phase ist das kleine steatotische Adenom im Segment 7 (Pfeil) typischerweise hypointens (= dunkel) geworden, der Beweis für die Fetthältigkeit des Läsion. (c) 20 Minuten nach Gabe von Gadoxetat zeigt das kleine steatotische Adenom im Segment 7 (Pfeil) ein deutliches Auswaschen. Diese MRT-Merkmale erlauben die sichere Diagnose eines kleinen steatotischen Adenoms und indizieren eine Verlaufskontrolle.

Keywords: DiagnostikKontrastmittelMRTsteatotisches Adenom
3505. Ba-Ssalamah A; Bastati N; Nolz R; Wibmer A; Schima W
Die klinische Rolle der kontrastmittelverstärkten MRT in der morphologischen und funktionellen Diagnostik von Erkrankungen der Leber und Gallenwege
MRT-Diagnostik
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2013; 11 (4): 6-13
MRT-KM-Anfärbeverhalten bei Fokaler Nodulärer Hyperplasie (FNH): (a) In dem T1-gewichteten Bild ohne Kontrastmittel ist keine fokale Leberläsion zu erkennen, da FNHs meistens ähnliche Signalintensitäten (= Helligkeit) wie das umgebende Lebergewebe aufweisen. (b) Nach KM-Gabe zeigen die 2 nebeneinanderliegenden FNHs ein starkes KM-Enhancement in der arteriellen Phase und sind gut detektierbar. (c) 20 Minuten nach Gabe von Gadoxetat (Primovist®) zeigen die 2 nebeneinanderliegenden FNHs eine ähnliche KM-Aufnahme wie das umgebende Lebergewebe. Es demarkieren sich nun auch die charakteristischen (dunklen) Narben. Dies sind sichere radiologische Merkmale für die Diagnoseerstellung von FNHs.

Keywords: DiagnostikFNHfokale noduläre HyperplasieKontrastmittelMRT
3506. Ba-Ssalamah A; Bastati N; Nolz R; Wibmer A; Schima W
Die klinische Rolle der kontrastmittelverstärkten MRT in der morphologischen und funktionellen Diagnostik von Erkrankungen der Leber und Gallenwege
MRT-Diagnostik
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2013; 11 (4): 6-13
MRT-Kontrastmittel zur Differenzierung zwischen Leberzyste und Hämangiom. (a) T2-gewichtetes Bild zeigt 2 ähnlich erscheinende helle oder hyperintense Läsionen im Segment 6 des rechten Leberlappens (Pfeil und Pfeilspitze). Eine Differenzierung zwischen beiden Läsionen ist nicht möglich. (b) In dem T1-gewichteten Bild nach KM-Gabe zeigt das Hämangiom (Pfeil) eine kontinuierliche KM-Aufnahme von der arteriellen zur Äquilibriumphase (so genanntes „Pooling“), wobei die Zyste keine KM-Aufnahme aufweist und daher dünkler als das Lebergewebe ist.

Keywords: HämangiomKontrastmittelLeberzysteMRT
3507. Leitner H
Kongressbericht: Edoxaban: Sichere Therapie der VTE
VTE-Therapie
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2013; 10 (4): 40-41
Primärer Wirksamkeitsendpunkt (Rezidiv-VTE). Mod. nach [2]. TVT: Tiefe Beinvenenthrombose; LAE: Lungenembolie; p < 0,001 für Nichtunterlegenheit

Keywords: DiagrammGefäßmedizinTherapievenöse ThromboembolieVTE
3508. Deutschmann H
Karotisstenose-S3-Leitlinien: Aus der Sicht des Interventionisten
Karotisstenose
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2013; 10 (4): 26-31

Keywords: AbgangsstenoseAngiographieArteria carotis internaDSAGefäßmedizinKarotisstenoseMRT
3509. Deutschmann H
Karotisstenose-S3-Leitlinien: Aus der Sicht des Interventionisten
Karotisstenose
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2013; 10 (4): 26-31
55-jähriger Patient mit hochgradiger asymptomatischer Abgangsstenose der A. carotis interna links. (a): Kontrastgestützte MR-Angiographie der zervikalen und intrakraniellen Arterien. Darstellung der hochgradigen Abgangsstenose der A. carotis interna links. Variantenhafter Abgang der A. carotis communis links aus dem Truncus brachiocephalicus (sog. boviner Abgangsmodus). (b): Die digitale Subtraktionsangiographie (DSA) bestätigt die 85-%-Stenose. (c): Nach Platzierung eines distalen Protektionsfilters Vordilatation mit einem 2,5/20-mm-Ballon, Einbringen eines selbstexpandierenden Nitinolstents (8–10/40 mm) und Nachdilatation mit einem 5/30-mm-Ballon. (d): Die Abschlussangiographie zeigt eine gute Entfaltung des Stents ohne Hinweis auf Residualstenose.

Keywords: AbgangsstenoseAngiographieArteria carotis internaDSAGefäßmedizinKarotisstenoseMRA
3510. Höchtl T; Huber K
Antithrombotische Therapie bei nicht-valvulärem Vorhofflimmern
Risikoreduktion
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2013; 10 (4): 6-11
Relative Risikoreduktion im Vergleich zu Warfarin. Daten aus der RELY-, ROCKET-AF- und ARISTOTLE-Studie.

Keywords: ARTISTOTLE-StudieDiagrammGefäßmedizinRELY-StudieROCKET-AF-Studie
3511. Medizinprodukte - Labortechnik: 100 Jahre ulrich medical(R): 100 % Wirbelsäule
Produkt: uCentum(R)
Vertrieb: Ulrich GmbH & Co. KG

Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2013; 14 (4): 202
uCentum(R): Das innovativste Stab-Schrauben-System im Wirbelsäulenbereich "made in Germany".

Keywords: NeurologieNeurologie-MTuCentum(R)Ulrich GmbH
3512. Medizinprodukte - Labortechnik: 100 Jahre ulrich medical(R): 100 % Wirbelsäule
Produkt: uCentum(R)
Vertrieb: Ulrich GmbH & Co. KG

Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2013; 14 (4): 202
ulrich medical(R)

Keywords: NeurologieNeurologie-MTuCentum(R)Ulrich GmbH
3513. Wahnschaff F; Guenther A; Koch A; Kalff R; Waschke A
Hypophyseninfarkt aufgrund eines Hypophysenadenoms mit konsekutiver Kompression beider Arteriae carotis interna: Erfahrungen, Pathophysiologie, Therapie
Hypophysenadenom
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2013; 14 (4): 195-199
Postoperative Duplexsonographie. (a) Linker Karotissiphon mit physiologischen Flussgeschwindigkeiten. (b) M1-Segment der linken MCA mit physiologischen Flussgeschwindigkeiten.

Keywords: DuplexsonographieFlussgeschwindigkeitKarotisNeurochirurgie
3514. Wahnschaff F; Guenther A; Koch A; Kalff R; Waschke A
Hypophyseninfarkt aufgrund eines Hypophysenadenoms mit konsekutiver Kompression beider Arteriae carotis interna: Erfahrungen, Pathophysiologie, Therapie
Hypophysenadenom
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2013; 14 (4): 195-199
Postoperative „Time-of-flight“ (TOF-) Sequenz ohne Hinweis auf eine Stenose der Arteria carotis interna links.

Keywords: Arteria carotis internaNeurochirurgieTOF-Sequenz
3515. Wahnschaff F; Guenther A; Koch A; Kalff R; Waschke A
Hypophyseninfarkt aufgrund eines Hypophysenadenoms mit konsekutiver Kompression beider Arteriae carotis interna: Erfahrungen, Pathophysiologie, Therapie
Hypophysenadenom
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2013; 14 (4): 195-199
Postoperative cMRT mit „Mean-transit-time“- (MTT-) Sequenz und der Darstellung der Perfusionsareale beider Arteriae cerebri mediae und der linken Arteria cerebri anterior.

Keywords: Arteriae cerebriKernspintomographieMRTMTT-SequenzNeurochirurgiePerfusionsareal
3516. Wahnschaff F; Guenther A; Koch A; Kalff R; Waschke A
Hypophyseninfarkt aufgrund eines Hypophysenadenoms mit konsekutiver Kompression beider Arteriae carotis interna: Erfahrungen, Pathophysiologie, Therapie
Hypophysenadenom
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2013; 14 (4): 195-199
(a, b) H&E-Präparate der Dura mater (Sterne), welche infiltriert ist von einem monomorphischen Tumor. Die Tumorzellen weisen ein spärlich granuliertes Zytoplasma und runde Zellkerne auf. Mitotische Elemente zeigen sich nicht. Frische Blutungen (Pfeile) sowie pränekrotische Areale (Pfeilspitzen) sind sichtbar. (c) Die Tumorzellen zeigen eine starke zytoplasmatische Immunreaktion mit Antikörper gegen Prolaktin. (d) Der Mib1 Labeling Index ist gering.

Keywords: GewebeuntersuchungHistologieHypophysenadenomNeurochirurgie
3517. Wahnschaff F; Guenther A; Koch A; Kalff R; Waschke A
Hypophyseninfarkt aufgrund eines Hypophysenadenoms mit konsekutiver Kompression beider Arteriae carotis interna: Erfahrungen, Pathophysiologie, Therapie
Hypophysenadenom
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2013; 14 (4): 195-199
Duplexsonographie vor Steroidgabe. (a) Linker Karotissiphon mit einer Minderung der diastolischen Flusskomponente. (b) M2-Segment der linken Arteria cerebri media mit poststenotischem Restfluss.

Keywords: Arteria cerebri mediaDuplexsonographieKarotisNeurochirurgieStenose
3518. Wahnschaff F; Guenther A; Koch A; Kalff R; Waschke A
Hypophyseninfarkt aufgrund eines Hypophysenadenoms mit konsekutiver Kompression beider Arteriae carotis interna: Erfahrungen, Pathophysiologie, Therapie
Hypophysenadenom
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2013; 14 (4): 195-199
Präoperative cMRT mit „Mean-transit-time“- (MTT-) Sequenz und Darstellung der Perfusionsdefizitareale beider Arteriae cerebri mediae (ACM) und der linken Arteria cerebri anteriores (ACA).

Keywords: Arteriae cerebriMRTMTT-SequenzNeurochirurgie
3519. Wahnschaff F; Guenther A; Koch A; Kalff R; Waschke A
Hypophyseninfarkt aufgrund eines Hypophysenadenoms mit konsekutiver Kompression beider Arteriae carotis interna: Erfahrungen, Pathophysiologie, Therapie
Hypophysenadenom
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2013; 14 (4): 195-199
Präoperative „Time-of-flight“- (TOF-) Sequenz mit Darstellung einer filiformen Stenose der linken Arteria carotis interna.

Keywords: HypophysenadenomNeurochirurgieStenoseTOF-Sequenz
3520. Wahnschaff F; Guenther A; Koch A; Kalff R; Waschke A
Hypophyseninfarkt aufgrund eines Hypophysenadenoms mit konsekutiver Kompression beider Arteriae carotis interna: Erfahrungen, Pathophysiologie, Therapie
Hypophysenadenom
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2013; 14 (4): 195-199
T1-gewichtete cMRT-Sequenz axial, sagittal und frontal mit Darstellung des intrasellären Tumors und Kompression beider Arteriae carotides internae.

Keywords: Hypophysenadenomintrasellärer TumorMRTNeurochirurgie
 

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