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Krause und Pachernegg
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Suchergebnis - Abbildungen und Graphiken
 
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9561. Gnoth C; Frank-Herrmann P; Freundl G; Friol K; Godehardt E; Tigges J
Zur Definition und Prävalenz von Subfertilität und Infertilität
Kumulative Schwangerschaftswahrscheinlichkeit
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2004; 1 (4): 272-278
Kumulative Schwangerschaftswahrscheinlichkeit über Zyklen mit ungeschütztem Verkehr in der fruchtbaren Zeit nach Kaplan und Meier (n = 340 Paare, zensiert für Nicht-Empfängnis). Mod. nach [32].

Keywords: DiagrammGeschlechtsverkehrGynäkologiekumulative SchwangerschaftswahrscheinlichkeitZyklus
9562. Tews G; Ebner T; Jesacher K
Besonderheiten der ektopen Schwangerschaft nach IVF/ICSI
Laparoskopie - Heterotope Schwangerschaft
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2004; 1 (4): 268-271
Laparoskopisches Bild einer heterotopen Schwangerschaft mit zweimaliger positiver Herzaktion

Keywords: Gynäkologieheterotope SchwangerschaftLaparoskopie
9563. Tews G; Ebner T; Jesacher K
Besonderheiten der ektopen Schwangerschaft nach IVF/ICSI
Embryo - 3D-Ultraschall
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2004; 1 (4): 268-271
Verbesserte Diagnostik durch Einsatz eines 3D-Ultraschallgerätes mit Darstellung des ektop im Uterushorn liegenden Embryos mit positiver Herzaktion.

Keywords: 3D-UltraschallDiagnostikEmbryoGynäkologie
9564. Tews G; Ebner T; Jesacher K
Besonderheiten der ektopen Schwangerschaft nach IVF/ICSI
Ektope Gravidität - NMR
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2004; 1 (4): 268-271
NMR-Untersuchung einer interstitiell gelegenen ektopen Gravidität

Keywords: ektope GraviditätGynäkologieNMR-Untersuchung
9565. Engel W; Laccone F; Sancken U
Das väterliche Alter aus humangenetischer Sicht
Neumutation - Risiko
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2004; 1 (4): 263-267
Relative Häufigkeit de novo auftretender Fälle mit Achondroplasie, Apert-Syndrom, Myositis ossificans und Marfan-Syndrom in Abhängigkeit vom paternalen Alter. Die Ordinate zeigt das Verhältnis der beobachteten (O) zu der erwarteten (E) Zahl an Mutationen. Die erwartete Anzahl (E) ist definiert als die Häufigkeit an Mutationen über das gesamte paternale Altersspektrum, unter der Annahme gleicher Häufigkeit für jedes Alter. Mod. nach [7].

Keywords: AchondroplasieAlterApert-SyndromDiagrammGenetikMarfan-SyndromMyositis ossificansReproduktionsmedizinVater
9566. Engel W; Laccone F; Sancken U
Das väterliche Alter aus humangenetischer Sicht
Paternale Altersprofile
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2004; 1 (4): 263-267
Vergleich der paternalen Altersprofile für die Jahre 1990 und 2001. Die Ordinate zeigt den prozentualen Anteil Neugeborener bezogen auf die jeweilige Altersgruppe der Väter. (Erstellt nach Angaben des Statistischen Bundesamtes Deutschland, Wiesbaden)

Keywords: AlterDiagrammGeburtGenetikReproduktionsmedizinVater
9567. Jankovic M; Güler N; Pirker W
Fallbericht: Epileptische Anfälle nach intrathekaler Fluoreszeinapplikation
Epileptische Anfälle - intrathekale Fluoreszeinapplikation
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2004; 5 (4): 46-50
Die liquorsignalunterdrückte TIRM-Sequenz des Gehirns zeigt ein unauffälliges Signalverhalten der Hippokampusregion beidseits.

Keywords: GehirnHippokampusMRTTIRM-Sequenz
9568. Jankovic M; Güler N; Pirker W
Fallbericht: Epileptische Anfälle nach intrathekaler Fluoreszeinapplikation
Epileptische Anfälle - intrathekale Fluoreszeinapplikation
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2004; 5 (4): 46-50
Die t1-gewichtete MRT des Gehirns in median-sagittaler Schnittführung zeigt den Operationsdefekt nach transsphenoidaler Hypophysenadenomoperation im Bereich der Keilbeinhöhle.

Keywords: GehirnKeilbeinhöhleMRTOperationsdefekt
9569. Wessely P
Anwendungsbeobachtungen mit Zolmitriptan-Rapilmet in der Praxis
MIDAS-Auswertung
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2004; 5 (4): 31-36
Beurteilung der Applikationsform durch den Patienten.

Keywords: ApplikationsformDiagrammMIDASNeurologiePatient
9570. Wessely P
Anwendungsbeobachtungen mit Zolmitriptan-Rapilmet in der Praxis
MIDAS-Auswertung
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2004; 5 (4): 31-36
Kopfschmerzintensität

Keywords: DiagrammKopfschmerzenMIDASNeurologie
9571. Wessely P
Anwendungsbeobachtungen mit Zolmitriptan-Rapilmet in der Praxis
MIDAS-Auswertung
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2004; 5 (4): 31-36
Kopfschmerzhäufigkeit (Tage/3Monate)

Keywords: DiagrammKopfschmerzenMIDASNeurologie
9572. Wessely P
Anwendungsbeobachtungen mit Zolmitriptan-Rapilmet in der Praxis
MIDAS-Auswertung
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2004; 5 (4): 31-36
Auswertung nach MIDAS nach Häufigkeitsverteilung

Keywords: DiagrammHäufigkeitMIDASNeurologie
9573. Wessely P
Anwendungsbeobachtungen mit Zolmitriptan-Rapilmet in der Praxis
MIDAS-Fragebogen
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2004; 5 (4): 31-36
Der MIDAS-Fragebogen

Keywords: MIDASNeurologie
9574. Schaden W; Fischer A; Sailer A
Extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT) aus der Sicht der Traumatologie
Kniegelenksprothese - ESWT
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (4): 40-45
Ausheilungsergebnis 6 Monate nach ESWT in geringer Varusfehlstellung.

Keywords: ESWTextrakorporale StoßwellentherapieKniegelenksprotheseMineralstoffwechselRöntgenbild
9575. Schaden W; Fischer A; Sailer A
Extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT) aus der Sicht der Traumatologie
Kniegelenksprothese - Stoßwellenbehandlung
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (4): 40-45
Röntgenbilder desselben Patienten unmittelbar vor der Stoßwellenbehandlung. Es zeigt sich deutliche Mobilität in der Pseudarthrose und im gebrochenen Prothesenschaft, weshalb nach der Stoßwellenbehandlung ein Beckenbeingips für 6 Wochen angelegt wurde.

Keywords: MineralstoffwechselPseudoarthroseRöntgenbild
9576. Schaden W; Fischer A; Sailer A
Extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT) aus der Sicht der Traumatologie
Kniegelenksprothese
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (4): 40-45
Röntgenbilder eines 58jährigen Patienten, der im Juni 1996 bei Gonarthrose mit Kniegelenksprothese versorgt wurde. Im März 2000 erlitt er eine suprakondyläre Oberschenkelschaftfraktur, die primär mit Doppelplatte und zementierter Knieprothese stabilisiert wurde. Bereits im Mai 2000 kam es zum Implantatsversagen und zur Re-Verplattung. Nach neuerlichem Plattenbruch erfolgte im Juli 2000 die Implantation einer zementierten Langschaftprothese und Stabilisierung der Fraktur mittels Drahtcerclagen. Wegen Bildung einer hypertrophen Pseudarthrose wurde der Patient im Oktober 2000 im Unfallkrankenhaus Meidling vorgestellt.

Keywords: hypertrophe PseudoarthroseKniegelenksprotheseMineralstoffwechselRöntgenbild
9577. Gerdesmeyer L; Diehl P; Gollwitzer H; Wagner K
Radiale extrakorporale Stoßwellentherapie in der Orthopädie
Stoßwellen - Roles-Score - Maudsley-Score
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (4): 36-39
Veränderung auf dem Roles und Maudsley-Score.

Keywords: DiagrammMaudsley-ScoreMineralstoffwechselRoles-Score
9578. Gerdesmeyer L; Diehl P; Gollwitzer H; Wagner K
Radiale extrakorporale Stoßwellentherapie in der Orthopädie
Stoßwellen - VAS
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (4): 36-39
Veränderung der VAS (durchschnittliche Schmerzen während des Tages)

Keywords: DiagrammMineralstoffwechselStudieVAS
9579. Gerdesmeyer L; Diehl P; Gollwitzer H; Wagner K
Radiale extrakorporale Stoßwellentherapie in der Orthopädie
Stoßwellen - VAS
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (4): 36-39
Veränderung der VAS (morgendlicher Anlaufschmerz)

Keywords: DiagrammMineralstoffwechselStudieVAS
9580. Gerdesmeyer L; Diehl P; Gollwitzer H; Wagner K
Radiale extrakorporale Stoßwellentherapie in der Orthopädie
Radiale extrakorporale Stoßwellentherapie - Fersensporn
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (4): 36-39
Behandlung eines Fersensporns mit rESWT.

Keywords: FersenspornMineralstoffwechselradiale extrakorporale StoßwellentherapierESWT
9581. Gerdesmeyer L; Diehl P; Gollwitzer H; Wagner K
Radiale extrakorporale Stoßwellentherapie in der Orthopädie
Ballistische Stoßwellenquelle
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (4): 36-39
Schematische Darstellung einer ballistischen Stoßwellenquelle.

Keywords: ballistische StoßwellenquelleMineralstoffwechselSchema
9582. Tischer T; Hausdorf J; Maier M; Milz S; Zysk S
ESWL aus der Sicht des Osteologen
ESWT-induzierte Knochenneubildung
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (4): 29-35
Zeigt exemplarisch eine Tetrazyklin-markierte ESWT-induzierte Knochenneubildung 10 Tage nach Applikation von 1500 Stoßwellenimpulsen einer EFD von 1,2 mJ/mm2. Deutlich sind die appositionellen, periostalen Knochenanbauten zu erkennen (Balken 200 µm).

Keywords: extrakorporale StoßwelleKnochenneubildungMineralstoffwechsel
9583. Tischer T; Hausdorf J; Maier M; Milz S; Zysk S
ESWL aus der Sicht des Osteologen
Stoßwellen - Fokus
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (4): 29-35
Darstellung der räumlichen Anordnung (fx, fy) des Fokusgebietes der Stoßwellen bei hohen Energieflußdichten. Eingezeichnet sind verschiedene Fokusdefinitionen (–6 dB Fokus, 5 mm Fokus, 5 Mpa Fokus; Erklärung siehe z. B. [14]). Hieraus wird ersichtlich, daß diejenige Region, in der der Druck der Stoßwellen über 50 % des maximalen Druckes liegt, relativ klein ist (ca. 5 mm), die Zone mit Drücken über 5 MPa jedoch relativ dazu groß ist.

Keywords: DruckFokusMineralstoffwechselSchemaStoßwelle
9584. Wess O
Physikalische Grundlagen der extrakorporalen Stoßwellentherapie
Stoßwellengerät
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (4): 7-18
Stoßwellengerät mit frei beweglichem Therapiekopf (elektromagnetische Zylinderquelle) und Inline-Ultraschallortung für oberflächliche Anwendung und Zielgebiete bis zu 15 cm Tiefe.

Keywords: FotoMineralstoffwechselStoßwellengerät
9585. Wess O
Physikalische Grundlagen der extrakorporalen Stoßwellentherapie
Kavitationsblasen
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (4): 7-18
Bei Kavitationsblasen in der Nähe von Hindernissen kann der Kollaps nicht kugelsymmetrisch erfolgen, da das Nachströmen der Flüssigkeit durch das Hindernis beeinträchtigt wird. Als Folge davon entwickeln sich Mikrojets, die mit einigen Hundert Metern pro Sekunde auf die Grenzfläche stoßen und dort zu Erosion führen oder nadelförmige Löcher in Gefäße oder Membranen stanzen (schematisch).

Keywords: KavitationsblasenMineralstoffwechselSchema
9586. Wess O
Physikalische Grundlagen der extrakorporalen Stoßwellentherapie
Kavitationsblasen
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (4): 7-18
Kavitationsblasen, erzeugt durch eine von unten nach oben laufende Stoßwelle. Unmittelbar hinter der Stoßwelle sind die Blasen noch klein. Sie wachsen innerhalb von ca. 30 Mikrosekunden und kollabieren dann unter Aussendung einer sekundären (sphärischen) Stoßwelle (Kreisringe im unteren Teil des Bildes.)

Keywords: KavitationsblasenMineralstoffwechsel
9587. Wess O
Physikalische Grundlagen der extrakorporalen Stoßwellentherapie
Fokussierte Stoßwelle
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (4): 7-18
Wirkung einer fokussierten Stoßwelle auf einen würfelförmigen Kunststein mit einer Kantenlänge von 10 mm (Stoßwelleneinfall von rechts). Man erkennt den an einem Draht gehaltenen Stein, die Fragmentation in wenige Bruchstücke und Kavitationsblasen im Stoßwellenpfad.

Keywords: fokussierte StoßwelleMineralstoffwechsel
9588. Wess O
Physikalische Grundlagen der extrakorporalen Stoßwellentherapie
Stoßwellen - Energieflußdichte
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (4): 7-18
Bei gleicher Gesamtenergie erhöht sich die Energieflußdichte durch Fokussierung. Die Verkleinerung der Fläche bewirkt eine Konzentration der Energie und erhöht damit die Wirkung der Stoßwelle.

Keywords: EnergieflussdichteMineralstoffwechselSchemaStoßwelle
9589. Wess O
Physikalische Grundlagen der extrakorporalen Stoßwellentherapie
Stoßwellen - -6dB-Fokus - Therapiezone
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (4): 7-18
–6 dB-Fokus im Vergleich zur 5 MPa-Therapiezone bei verschiedenen Energieeinstellungen niedrig, mittel und hoch. Trotz unterschiedlicher Energieinhalte bleibt der –6 dB-Fokus nahezu unverändert. Der 5 MPa-Therapiefokus wächst mit der Energiestufe und verdeutlicht damit den erweiterten Wirkungsbereich der Stoßwellen.

Keywords: FokusMineralstoffwechselSchemaStoßwelleTherapiezone
9590. Wess O
Physikalische Grundlagen der extrakorporalen Stoßwellentherapie
Stoßwellen - -6dB-Fokus
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (4): 7-18
Darstellung des –6 dB-Fokus (definiert durch den Bereich oberhalb des halben Spitzendrucks) und der 5 MPa-Behandlungszone (definiert durch Spitzendrücke größer als 5 MPa).

Keywords: FokusMineralstoffwechselSchemaSpitzendruck
9591. Wess O
Physikalische Grundlagen der extrakorporalen Stoßwellentherapie
Stoßwellenfeld
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (4): 7-18
Druckgebirge in einer Ebene des Stoßwellenfeldes, axial in Richtung der Ausbreitung der Stoßwelle und einer lateralen Richtung dazu.

Keywords: DiagrammMineralstoffwechselStoßwellenfeld
9592. Wess O
Physikalische Grundlagen der extrakorporalen Stoßwellentherapie
Stoßwellenfelder - Drucksonde
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (4): 7-18
Stoßwellenfelder werden mit einer Drucksonde vermessen, in dem die zeitlichen Druckkurven an verschiedenen Stellen im Feld aufgenommen werden. Alle weiteren Parameter werden aus den Druckwerten berechnet.

Keywords: DrucksondeMineralstoffwechselSchemaStoßwelle
9593. Wess O
Physikalische Grundlagen der extrakorporalen Stoßwellentherapie
Stoßwellen - Hindernisse
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (4): 7-18
Stoßwellen werden an Hindernissen wie Rippenknochen und Gasblasen gestreut.

Keywords: HindernisMineralstoffwechselStoßwelle
9594. Wess O
Physikalische Grundlagen der extrakorporalen Stoßwellentherapie
Stoßwellen - Reflexion - Brechung
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (4): 7-18
Reflexion und Brechung von Stoßwellen an Grenzflächen mit unterschiedlicher akustischer Impedanz (Dichte ρ x Schallgeschwindigkeit c).

Keywords: BrechungImpedanzMineralstoffwechselReflexionStoßwelle
9595. Wess O
Physikalische Grundlagen der extrakorporalen Stoßwellentherapie
Stoßwellen - Ausbreitung
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (4): 7-18
Ausbreitung einer Stoßwelle (schematisch) durch Verschiebung von Teilchen aus der Ruhelage und Zurückfedern in die Ruhelage. Der Unterdruckanteil der Welle erzeugt ein Überschwingen der Teilchen.

Keywords: MineralstoffwechselSchemaStoßwelle
9596. Wess O
Physikalische Grundlagen der extrakorporalen Stoßwellentherapie
Stoßwellen - Wellenfront
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (4): 7-18
Schematische Darstellung der Aufsteilung einer Wellenfront auf Grund von Nichtlinearitäten des Ausbreitungsmediums. In Zonen höheren Drucks läuft die Welle schneller und steilt sich damit zu einer Stoßwellenfront auf.

Keywords: DruckMineralstoffwechselSchemaStoßwelleWellenfront
9597. Wess O
Physikalische Grundlagen der extrakorporalen Stoßwellentherapie
Stoßwellen - Wellenfront
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (4): 7-18
Schlierendarstellung der Wellenfronten aufeinanderfolgender Wellen auf dem Weg vom Reflektor zur Therapiezone.

Keywords: MineralstoffwechselStoßwelleWellenfront
9598. Wess O
Physikalische Grundlagen der extrakorporalen Stoßwellentherapie
Elektromagnetische Stoßwellenerzeugung
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (4): 7-18
Elektromagnetische Stoßwellenerzeugung, Zylinderspule und Paraboloidreflektor. Eine Spule wird um einen Hohlzylinder gewickelt und mit einer Isolierschicht und einer leitfähigen Membran abgedeckt. Ein Stromstoß erzeugt abstoßende elektromagnetische Kräfte, die der Geometrie der Anordnung entsprechend eine zylindrische Druckwelle quer zur Zylinderachse abstrahlt. Durch Reflexion am Paraboloidreflektor wird die Welle in eine konvergente Kugelwelle transformiert und in der Therapiezone konzentriert.

Keywords: elektromagnetische StoßwelleFotoMineralstoffwechsel
9599. Wess O
Physikalische Grundlagen der extrakorporalen Stoßwellentherapie
Elektromagnetische Stoßwellenerzeugung
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (4): 7-18
Mit Hilfe von akustischen Linsen wird die ebene Welle in eine konvergente Kugelwelle transformiert und in der Therapiezone konzentriert.

Keywords: elektromagnetische StoßwelleFotoMineralstoffwechsel
9600. Wess O
Physikalische Grundlagen der extrakorporalen Stoßwellentherapie
Elektromagnetische Stoßwellenerzeugung
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2004; 11 (4): 7-18
Elektromagnetische Stoßwellenerzeugung, Flachspule. Eine flach gewickelte Spule wird mit einer Isolierschicht und einer leitfähigen Membran abgedeckt und durch einen Stromstoß angeregt. Elektromagnetische Kräfte stoßen die Membran ab und erzeugen so eine Druckstörung, die sich als ebene Welle in das angrenzende Medium (Wasser) ausbreitet.

Keywords: elektromagnetische StoßwelleFotoMineralstoffwechsel
 

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